Bob, der Streuner - Bob und wie er die Welt sieht
 - James Bowen - eBook

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8,99

Bastei Entertainment
Autobiografien
ISBN: 978-3-7325-1553-0
Ersterscheinung: 16.07.2015

Bob, der Streuner - Bob und wie er die Welt sieht

Die Katze, die mein Leben veränderte

(14)

Bob, der Streuner.

Als James Bowen den verwahrlosten Kater vor seiner Wohnungstür fand, hätte man kaum sagen können, wem von beiden es schlechter ging. James schlug sich als Straßenmusiker durch, er hatte eine harte Zeit auf der Straße hinter sich. Aber dem abgemagerten, jämmerlich maunzenden Kater konnte er einfach nicht widerstehen, er nahm ihn auf, pflegte ihn gesund und ließ ihn wieder laufen. Doch Bob war anders als andere Katzen. Er liebte seinen neuen Freund mehr als die Freiheit und blieb.

Heute sind sie eine stadtbekannte Attraktion, ihre Freundschaft geht Tausenden zu Herzen ...

Bob und wie er die Welt sieht.

Seit Bob da ist, hat sich mein Leben sehr verändert. Ich war ein obdachloser Straßenmusiker ohne Perspektive und ohne eine Idee, was ich aus meinem Leben machen sollte. Nun stehe ich wieder mit zwei Beinen auf der Erde, ich habe die Vergangenheit hinter mir gelassen, aber ich weiß nicht, was die Zukunft bringen wird. Ich brauche wohl immer noch Unterstützung, um auf meinem Weg zu bleiben. Zum Glück steht mir Bob mit seiner Freundschaft und seiner Klugheit zur Seite.

Die wunderbare Geschichte der Freundschaft zwischen James und seinem Kater wurde mit "Bob, der Streuner" zum Welt-Bestseller. Im neuen Buch erzählt James, wie Bob ihm in harten Zeiten und selbst in lebensgefährlichen Situationen immer wieder den Weg weist.

Rezensionen aus der Lesejury (14)

BooksHeaven BooksHeaven

Veröffentlicht am 16.01.2017

Bob, der Streuner

*Inhalt:*
Die komische und manchmal abenteuerliche Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft
Millionenfach hat sich der Roman „Bob der Streuner“ von James Bowen bereits verkauft. Ein modernes Märchen: ... …mehr

*Inhalt:*
Die komische und manchmal abenteuerliche Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft
Millionenfach hat sich der Roman „Bob der Streuner“ von James Bowen bereits verkauft. Ein modernes Märchen: Der Obdachlosigkeit entkommen, schlägt James sich als Straßenmusiker durch. Als er eines Abends einen abgemagerten, streunenden Kater vor seiner Tür findet, scheint er sein tierisches Ebenbild zu treffen. Und mehr noch: Während er den Streuner aufpäppelt, entwickelt sich eine besondere Freundschaft. Der Kater Bob will nämlich keineswegs zurück in die Freiheit. So, wie James dem Kater Bob seine Lebenskraft zurückgibt, so füllt das samtpfötige Wesen James´ Leben wieder mit Sinn – und jeder Menge witziger Anekdoten.
Mittlerweile sind James und Bob weltbekannt, ihre Geschichte hat bereits Millionen Leser gerührt. Nur selten wird die Beziehung zwischen Mensch und Katze so charmant beschrieben wie in „Bob, der Streuner“.
Quelle: luebbe.de

*Meinung:*

_„Das Glück liegt auf der Straße“, sagt ein Sprichwort. „Man muss es nur aufheben. Aber die meisten Menschen gehen achtlos daran vorüber."_

Das Cover hat mir sofort gefallen. Ich als Katzenliebhaberin hab mich in das Cover verliebt, weil es einfach richtig süß aussieht. Bob passt einfach auf das Buch, da es ja auch um ihn geht. Und wer sich fragt, warum er denn einen Schal umhat: Im Buch bekommt er von vielen Passanten Gestricktes geschenkt, darunter eben auch ein Schal. Das ist Bob. Wie er auf der Straße mit seinem Herrchen Geld verdient.

Zum Schreibstil kann ich nicht so viel sagen, da James Bowen ja kein richtiger Autor ist, sondern nur die Geschichte von ihm und Bob erzählt und nicht professionel schreibt. Trotzdem war seine Art des Erzählens sehr angenehem, leicht gehalten und nicht zu kompliziert. Dadurch bin ich sehr schnell voran gekommen.

Heute begonnen. Heute beendet. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, es hat mich einfach in seinen Bann gezogen.

James Bowen erzählt, wie ein Streuner sein Leben verändert hat. Als Bob eines Tages im Treppenhaus auftaucht und nicht weggeht, nimmt James ihn auf, versofrt ihn, da er kurz vorm verhungern war und kümmert sich um seine Verletzungen. James hat allerdings selber nicht viel Geld, da er in London als Straßenmusiker sein Geld verdient und dabei kommt oft sehr wenig raus. Nachdem es Bob besser geht, nimmt James ihn mit zur Arbeit und bekommt plötzlich viel mehr Aufmerksamkeit, da alle die süße Katze bewundern und im somit auch mehr Geld geben. Durch einige harte Schicksalsschläge wird das Geld oft knapp, aber James und Bob halten zusammen.

Die Geschichte hat mich öfter zu Tränen gerührt, sie ist einfach besonders. Vor allem, da sich all das in Wirklichkeit zugetragen hat. James nimmt Bob auf, was nicht jeder machen würde und Bob bleibt bei ihm. Er ist loyal und versucht auch nicht wegzulaufen. Wie James diese Ereignisse schildert geht direkt ins Herz. Wer rechnet denn damit, dass ein heroinabhängiger Sozialfall eine Katze aufnimmt, die ihm eine zweite Chance bringt?

Das Leben hat es nicht immer gut mit James gemeint und ich habe ihn das ganze Buch über bewundert, wie er alles gemeistert hat und auch jeden Rückschlag eingesteckt hat. Nicht viele Menschen würde das alles aushalten. James war auch schon öfter am Boden, aber er hat immer wieder etwas gefunden, das ihn weiter leben ließ. So auch Bob. Die Freundschaft zwischen den beiden ist etwas ganz besonderes und man findet etwas Ähnliches nicht oft, auch nicht zwischen Menschen. Bob hat durch James überlebt und James hat durch Bob überlebt. Die beiden haben sich gebraucht.

Auch die Zeit, in der Bob schon bei James war, war nicht einfach. Immer wieder passierte etwas Neues doch zusammen haben sie alles gemeistert. Selten habe ich ein Buch gelesen, das mich so sehr berührt hat. Hier sieht man, wie es in der Welt wirklich zu geht und es auch meine Sicht auf gewisse Dinge geändert.

Mittlerweile sind schon 3 neue Bob-Bücher erschienen, die ich natürlich auch alle lesen werde. Ich sage euch, lest es, es lohnt sich.

*Fazit:*

Ein Buch, das einen direkt ins Herz geht und hin und wieder zu Tränen rührt. Ein klare Empfehlung für jeden, egal, welches Genre ihr lest, dieses Buch wird euch gefallen. Klare von Sterne.

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Nightmarebookshelf Nightmarebookshelf

Veröffentlicht am 08.01.2017

Bob, der Streuner

Dieses Buch behandelt eine herzerwärmende tolle Geschichte um einen obdachlosen Mann der auf Bob trifft.
Bob, der Streuner hat einen sehr schönen erzählenden Schreibstil. Das Buch spiegelt die Freundschaft ... …mehr

Dieses Buch behandelt eine herzerwärmende tolle Geschichte um einen obdachlosen Mann der auf Bob trifft.
Bob, der Streuner hat einen sehr schönen erzählenden Schreibstil. Das Buch spiegelt die Freundschaft zwischen Bob und James sehr gut wieder.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

pussycat73 pussycat73

Veröffentlicht am 20.12.2016

Bob der Streuner

Klasse Buch und läßt sich super lesen. Der Kater ist echt einmalig und auch so treu. Ich finde es klasse, wie er James hilft wieder auf die Beine zu kommen und um normales Leben zu leben. Echt schöne Geschichte …mehr

Klasse Buch und läßt sich super lesen. Der Kater ist echt einmalig und auch so treu. Ich finde es klasse, wie er James hilft wieder auf die Beine zu kommen und um normales Leben zu leben. Echt schöne Geschichte

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Irve Irve

Veröffentlicht am 27.10.2016

*+* Unglaublich, aber wahr! *+*

Ich sage „Danke“ an James Bowen und allen, die an diesem Buch mitgewirkt haben und dies tue ich in mehrfacher Hinsicht. Zum Einen ist Bobs Geschichte einfach fantastisch. Dieser tolle Kater ist unglaublich. ... …mehr

Ich sage „Danke“ an James Bowen und allen, die an diesem Buch mitgewirkt haben und dies tue ich in mehrfacher Hinsicht. Zum Einen ist Bobs Geschichte einfach fantastisch. Dieser tolle Kater ist unglaublich. Ich habe selbst zwei Katzen und weiß wie clever und geschickt diese Tiere sein können, aber Bob setzt wohl allen Katzen die Krone auf. Er ist schlau, mitfühlend, clever und noch vieles mehr und es wurde mir ganz schnell deutlich: Diesem Kater kann niemand widerstehen. Nicht auf den Straßen, auf denen er sich bedingt durch James´ Broterwerb aufhält und auch nicht als wirkungsvoller Charakter in diesem Buch. Zum Anderen bin ich auch beeindruckt von James Bowen. Er hat Bob angenommen und mit ihm die Routine in sein Leben gelassen. Er wuchs an dieser Aufgabe und merkte, dass mehr in ihm steckt als ein hilfloser, kaputter Junkie im Methadonprogramm. Gemeinsam mit seinem Kater bewältigte er sein Leben immer besser und fühlte sich sogar stark genug, auch den letzten Schritt des Entzugsprogramms anzugehen. Bei der Fertigstellung des Buches war James noch nicht ganz am Ende dieses Weges angekommen und völlig clean, aber durch seinen tapferen Freund wird er ihn sicher bis zuletzt gehen können.

Ganz toll ist es dem Autor gelungen, eine ausgewogene Mischung aus seinen Erlebnissen und Anekdoten mit Bob, dem Streuner und seiner schwierigen Lebenssituation sowie vielen Rückblicken auf sein Leben zu vollbringen. Die Episoden, in denen er sich an seine Kindheit und Jugend erinnert, bestärken mich in meiner Überzeugung, dass das Elternhaus einen Großteil der Weichen für das Kind stellt. Die Eltern steuern zwar letztendlich nicht den späteren Lebenszug sondern das Kind selbst. Aber wenn es viele Weichen gibt, die in eine positive Richtung weisen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass das Kind diese Weichen wählen wird. Bei James standen die Zeichen nicht so gut. Es hat ihn sicher niemand in ein Drogenleben gezwungen, aber ich denke, wenn er ein stabileres Elternhaus gehabt hätte, wäre sein Leben eventuell doch anders verlaufen.

Leider bog sein Zug an den falschen Weichen ab und sein Leben wurde immer schlimmer. Bob hin oder her, ich finde es bewundernswert, dass James Bowen die Motivation und den eisernen Willen hat(te) , von dem Teufelszeug loszukommen. Ich wünsche ihm, dass er es für immer und ewig geschafft hat und nichts ihn so sehr umwerfen wird, dass er wieder dem Wunsch nach Drogen unterliegt. Auch Kater leben nicht ewig…. Obwohl „Bob, der Streuner“ von der Drogenproblematik handelt, halte ich das Buch guten Gewissens auch schon für junge Jugendliche geeignet. Der Autor hält sich nämlich nicht damit auf, den Junkie-Alltag bis ins Kleinste darzulegen. Es wird zum Beispiel niemals geschildert wie er sich einen Schuss setzte oder ähnliche sensationsgeifernde Situationen. Er verlegt sich vielmehr darauf, die schlimmen Folgen von Drogen zu durchleuchten. Die Scham, die ihn dazu trieb, mit seinem alten Leben inklusive seiner Familie abzubrechen. Das bis zum Nullpunkt schwindende Selbstbewusstsein. Den Sinn des Lebens, der sich sehr schnell nur noch um den nächsten Schuss drehte. „Bob, der Streuner“ wirkt für mich abschreckender als so mancher erhobener Zeigefinger, weshalb ich die Lektüre des Buch jedem Jugendlichen ans Herz legen möchte. Hier weiß jemand, wovon er spricht und die ungeschönte Wahrheit ist oft wirkungsvoller als so manche Bitte oder Drohung der Eltern.

Mein Fazit:
Diesem Buch wohnt eine unglaubliche Sensibilität inne. Auf den ersten Blick nur eine nette Katzengeschichte offenbart das Buch schnell, dass viel mehr in ihm steckt. Dafür vergebe ich 5 von 5 Sternen.

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Gaby2707 Gaby2707

Veröffentlicht am 15.09.2016

Eine aussergewöhnliche Freundschaft

An einem düsteren Donnerstag im März findet James Bowen vor der Tür seiner neu bezogenen Sozialwohnung im Londoner Stadtteil Tottenham eine zerrupfte rote Katze, die ihm nicht mehr von den Füßen weicht. ... …mehr

An einem düsteren Donnerstag im März findet James Bowen vor der Tür seiner neu bezogenen Sozialwohnung im Londoner Stadtteil Tottenham eine zerrupfte rote Katze, die ihm nicht mehr von den Füßen weicht. Ihr scheint es an Essen, Liebe und Aufmerksamkeit zu fehlen. James, der sich mit einem Job als Straßenmusikant über Wasser hält, nimmt sich des Streuners an - und eine wunderbare Freundschaft beginnt...


James Bowen erzählt in einfachen Worten die wunderschöne Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen einer heimatlosen Katze und ihrem "Dosenöffner", die nun schon weit über England hinaus gekannt geworden ist. Aber auch über ihn selbst, seine Kindheit und Jugend, seinen tiefen Absturz und seinen langsamen Aufstieg erfahre ich hier in diesem Buch. Er und Bob scheinen sich gesucht und von Bobs Seite aus gefunden zu haben. Sie tun einander nur gut. Ich habe selten eine so anrührende Geschichte gelesen, die auch noch den Tatsachen entspricht.

Als ich das Buch von einer Katzenfreundin geschenkt bekam, habe ich gedacht, naja, liest Du das halt mal. Und ich habe es absolut nicht bereut.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autor

James Bowen

James Bowen - Autor
© James Bowen

James Bowen, geboren im März 1979 in Surrey, ist ein ehemaliger Straßenmusiker aus der Nähe von London. Lange Zeit hielt James sich leidlich mit Musik und dem Verkauf der englischen Obdachlosenzeitschrift „The Big Issue“ über Wasser. Nach Jahren als Heroinsüchtiger und Obdachloser hatte er gerade die ersten, noch unsicheren Schritte in ein normales Leben getan, lebte aber immernoch von der Hand in den Mund, Zukunftsperspektiven gab es für ihn kaum. Doch das ändert sich, als …

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