Bob, der Streuner
 - James Bowen - eBook

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6,99

Bastei Entertainment
Autobiografien
256 Seiten
ISBN: 978-3-8387-2498-0
Ersterscheinung: 17.05.2013

Bob, der Streuner

Die Katze, die mein Leben veränderte

(14)

Die komische und manchmal abenteuerliche Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft
Millionenfach hat sich der Roman "Bob der Streuner" von James Bowen bereits verkauft. Ein modernes Märchen: Der Obdachlosigkeit entkommen, schlägt James sich als Straßenmusiker durch. Als er eines Abends einen abgemagerten, streunenden Kater vor seiner Tür findet, scheint er sein tierisches Ebenbild zu treffen. Und mehr noch: Während er den Streuner aufpäppelt, entwickelt sich eine besondere Freundschaft. Der Kater Bob will nämlich keineswegs zurück in die Freiheit. So, wie James dem Kater Bob seine Lebenskraft zurückgibt, so füllt das samtpfötige Wesen James´ Leben wieder mit Sinn - und jeder Menge witziger Anekdoten.
Mittlerweile sind James und Bob weltbekannt, ihre Geschichte hat bereits Millionen Leser gerührt. Nur selten wird die Beziehung zwischen Mensch und Katze so charmant beschrieben wie in "Bob, der Streuner".

Pressestimmen

"Die Geschichte einer wunderbaren Freundschaft."

 
"Eine Geschichte, die zeigt, was die Liebe bewirken kann."

 
„Rührende Biografie für Katzen- und Londonfreunde.“

Rezensionen aus der Lesejury (14)

Nightmarebookshelf Nightmarebookshelf

Veröffentlicht am 08.01.2017

Bob, der Streuner

Dieses Buch behandelt eine herzerwärmende tolle Geschichte um einen obdachlosen Mann der auf Bob trifft.
Bob, der Streuner hat einen sehr schönen erzählenden Schreibstil. Das Buch spiegelt die Freundschaft ... …mehr

Dieses Buch behandelt eine herzerwärmende tolle Geschichte um einen obdachlosen Mann der auf Bob trifft.
Bob, der Streuner hat einen sehr schönen erzählenden Schreibstil. Das Buch spiegelt die Freundschaft zwischen Bob und James sehr gut wieder.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

pussycat73 pussycat73

Veröffentlicht am 20.12.2016

Bob der Streuner

Klasse Buch und läßt sich super lesen. Der Kater ist echt einmalig und auch so treu. Ich finde es klasse, wie er James hilft wieder auf die Beine zu kommen und um normales Leben zu leben. Echt schöne Geschichte …mehr

Klasse Buch und läßt sich super lesen. Der Kater ist echt einmalig und auch so treu. Ich finde es klasse, wie er James hilft wieder auf die Beine zu kommen und um normales Leben zu leben. Echt schöne Geschichte

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Irve Irve

Veröffentlicht am 27.10.2016

*+* Unglaublich, aber wahr! *+*

Ich sage „Danke“ an James Bowen und allen, die an diesem Buch mitgewirkt haben und dies tue ich in mehrfacher Hinsicht. Zum Einen ist Bobs Geschichte einfach fantastisch. Dieser tolle Kater ist unglaublich. ... …mehr

Ich sage „Danke“ an James Bowen und allen, die an diesem Buch mitgewirkt haben und dies tue ich in mehrfacher Hinsicht. Zum Einen ist Bobs Geschichte einfach fantastisch. Dieser tolle Kater ist unglaublich. Ich habe selbst zwei Katzen und weiß wie clever und geschickt diese Tiere sein können, aber Bob setzt wohl allen Katzen die Krone auf. Er ist schlau, mitfühlend, clever und noch vieles mehr und es wurde mir ganz schnell deutlich: Diesem Kater kann niemand widerstehen. Nicht auf den Straßen, auf denen er sich bedingt durch James´ Broterwerb aufhält und auch nicht als wirkungsvoller Charakter in diesem Buch. Zum Anderen bin ich auch beeindruckt von James Bowen. Er hat Bob angenommen und mit ihm die Routine in sein Leben gelassen. Er wuchs an dieser Aufgabe und merkte, dass mehr in ihm steckt als ein hilfloser, kaputter Junkie im Methadonprogramm. Gemeinsam mit seinem Kater bewältigte er sein Leben immer besser und fühlte sich sogar stark genug, auch den letzten Schritt des Entzugsprogramms anzugehen. Bei der Fertigstellung des Buches war James noch nicht ganz am Ende dieses Weges angekommen und völlig clean, aber durch seinen tapferen Freund wird er ihn sicher bis zuletzt gehen können.

Ganz toll ist es dem Autor gelungen, eine ausgewogene Mischung aus seinen Erlebnissen und Anekdoten mit Bob, dem Streuner und seiner schwierigen Lebenssituation sowie vielen Rückblicken auf sein Leben zu vollbringen. Die Episoden, in denen er sich an seine Kindheit und Jugend erinnert, bestärken mich in meiner Überzeugung, dass das Elternhaus einen Großteil der Weichen für das Kind stellt. Die Eltern steuern zwar letztendlich nicht den späteren Lebenszug sondern das Kind selbst. Aber wenn es viele Weichen gibt, die in eine positive Richtung weisen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass das Kind diese Weichen wählen wird. Bei James standen die Zeichen nicht so gut. Es hat ihn sicher niemand in ein Drogenleben gezwungen, aber ich denke, wenn er ein stabileres Elternhaus gehabt hätte, wäre sein Leben eventuell doch anders verlaufen.

Leider bog sein Zug an den falschen Weichen ab und sein Leben wurde immer schlimmer. Bob hin oder her, ich finde es bewundernswert, dass James Bowen die Motivation und den eisernen Willen hat(te) , von dem Teufelszeug loszukommen. Ich wünsche ihm, dass er es für immer und ewig geschafft hat und nichts ihn so sehr umwerfen wird, dass er wieder dem Wunsch nach Drogen unterliegt. Auch Kater leben nicht ewig…. Obwohl „Bob, der Streuner“ von der Drogenproblematik handelt, halte ich das Buch guten Gewissens auch schon für junge Jugendliche geeignet. Der Autor hält sich nämlich nicht damit auf, den Junkie-Alltag bis ins Kleinste darzulegen. Es wird zum Beispiel niemals geschildert wie er sich einen Schuss setzte oder ähnliche sensationsgeifernde Situationen. Er verlegt sich vielmehr darauf, die schlimmen Folgen von Drogen zu durchleuchten. Die Scham, die ihn dazu trieb, mit seinem alten Leben inklusive seiner Familie abzubrechen. Das bis zum Nullpunkt schwindende Selbstbewusstsein. Den Sinn des Lebens, der sich sehr schnell nur noch um den nächsten Schuss drehte. „Bob, der Streuner“ wirkt für mich abschreckender als so mancher erhobener Zeigefinger, weshalb ich die Lektüre des Buch jedem Jugendlichen ans Herz legen möchte. Hier weiß jemand, wovon er spricht und die ungeschönte Wahrheit ist oft wirkungsvoller als so manche Bitte oder Drohung der Eltern.

Mein Fazit:
Diesem Buch wohnt eine unglaubliche Sensibilität inne. Auf den ersten Blick nur eine nette Katzengeschichte offenbart das Buch schnell, dass viel mehr in ihm steckt. Dafür vergebe ich 5 von 5 Sternen.

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Gaby2707 Gaby2707

Veröffentlicht am 15.09.2016

Eine aussergewöhnliche Freundschaft

An einem düsteren Donnerstag im März findet James Bowen vor der Tür seiner neu bezogenen Sozialwohnung im Londoner Stadtteil Tottenham eine zerrupfte rote Katze, die ihm nicht mehr von den Füßen weicht. ... …mehr

An einem düsteren Donnerstag im März findet James Bowen vor der Tür seiner neu bezogenen Sozialwohnung im Londoner Stadtteil Tottenham eine zerrupfte rote Katze, die ihm nicht mehr von den Füßen weicht. Ihr scheint es an Essen, Liebe und Aufmerksamkeit zu fehlen. James, der sich mit einem Job als Straßenmusikant über Wasser hält, nimmt sich des Streuners an - und eine wunderbare Freundschaft beginnt...


James Bowen erzählt in einfachen Worten die wunderschöne Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen einer heimatlosen Katze und ihrem "Dosenöffner", die nun schon weit über England hinaus gekannt geworden ist. Aber auch über ihn selbst, seine Kindheit und Jugend, seinen tiefen Absturz und seinen langsamen Aufstieg erfahre ich hier in diesem Buch. Er und Bob scheinen sich gesucht und von Bobs Seite aus gefunden zu haben. Sie tun einander nur gut. Ich habe selten eine so anrührende Geschichte gelesen, die auch noch den Tatsachen entspricht.

Als ich das Buch von einer Katzenfreundin geschenkt bekam, habe ich gedacht, naja, liest Du das halt mal. Und ich habe es absolut nicht bereut.

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kessi67 kessi67

Veröffentlicht am 15.09.2016

Was für eine Verbindung

Zwei Seelen, die sich auf unergründlicher Weise gefunden haben.

Eines Tages, als James nach Hause kommt, befindet sich eine rote Katze in seinem Treppenhaus. Sie sieht nicht gut aus und bräuchte Hilfe, ... …mehr

Zwei Seelen, die sich auf unergründlicher Weise gefunden haben.

Eines Tages, als James nach Hause kommt, befindet sich eine rote Katze in seinem Treppenhaus. Sie sieht nicht gut aus und bräuchte Hilfe, denn die Katze hat eine Verletzung und sieht ansonsten auch nicht gut aus. Doch James weiß auch, das er schon genug damit zu tun hat für sich selbst zu sorgen. Doch wie es im Leben manches mal so ist, gewinnt nach ein paar Tagen das Herz und nicht der Verstand.

Ab nun an beginnt für James ein anderes Leben. Liebevoll kümmert es sich um Kater „Bob“, diesen Namen hat James ihm gegeben. Er lässt seine Wunde versorgen, gibt ihm zu Essen und ein warmes zu Hause.

James immer noch Drogenabhängig,zwar mit Methadon, aber trotzdem ein Süchtiger, erfährt was es nun heißt nicht nur für sich alleine zu sorgen. Jetzt ist da jemand für den er da sein muss. Aber Bob ist auch für James da. Als seien es Seelen-verwandte, bestreiten sie von nun an ein gemeinsames Leben. Und da soll sich so einiges verändern. Der erste Schritt ist, dass er eines Tage sein Drogenbesteck, was er eigentlich nicht mehr nutzt in den Müll schmeißt. Aus Angst, Bob könnte sich verletzten.

Als Straßenmusiker verdient er sich seinen Lebensunterhalt. Und Bob entschließt eines Tage sein Herrchen zu begleiten. Natürlich hat James Angst, wegen Straßenverkehr und der gleichen. Doch Bob macht seinem Herrchen deutlich....“ich komme mit dir“.

Die Menschen sind von Bob angetan und endlich bekommt auch James Aufmerksamkeit, wo er sich sonst immer durchsichtig gefühlt hat.

Es gibt aber nicht nur schöne Zeiten, nein auch Zeiten der Angst und Verzweiflung. Bob kommt auch abhanden (für kurze Zeit), doch dieser Moment reicht aus um James deutlich zu machen, was Bob für ihn geworden ist, nämlich ein „bester Freund“ an seiner Seite.



Meine Meinung:

Eine wahre Geschichte, die mit viel Gefühl geschrieben ist. Der Schreibstil ist flüssig, sehr verständlich und lässt einen auch öfter Schmunzeln. Doch regt diese Geschichte auch zum Nachdenken an, was die Obdachlosen oder Drogenabhängigen angeht. Durch dieses Buch schaut man doch auch mal genauer hin. James Geschichte lässt erkennen, das man nicht allzu selten ganz schnell in diese Situation in der James sich befindet, ganz schnell rein rutschen kann. Und dann dieser ewige Kreislauf da zu versuchen wieder raus zu kommen.

Mir hat dieses Buch sehr gefallen und ich ziehe vor James den Hut, dass er diesen Weg geschafft hat. Aber OHNE Bob wäre ihm dieses mit großer Sicherheit wohl nicht gelungen. Und diese Dankbarkeit an Bob ist im gesamten Buch zu spüren. Ich habe James gerne auf seinem Weg begleitet um zu erfahren was aus ihm geworden ist.

Tiere die einem Menschen halt geben. Eine rührende Geschichte.

Übrigens ist Bob und sein Herrchen James über die Landesgrenzen Englands bekannt.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autor

James Bowen

James Bowen - Autor
© James Bowen

James Bowen, geboren im März 1979 in Surrey, ist ein ehemaliger Straßenmusiker aus der Nähe von London. Lange Zeit hielt James sich leidlich mit Musik und dem Verkauf der englischen Obdachlosenzeitschrift „The Big Issue“ über Wasser. Nach Jahren als Heroinsüchtiger und Obdachloser hatte er gerade die ersten, noch unsicheren Schritte in ein normales Leben getan, lebte aber immernoch von der Hand in den Mund, Zukunftsperspektiven gab es für ihn kaum. Doch das ändert sich, als …

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