Ein Geschenk von Bob
 - James Bowen - eBook

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7,99

inkl. MwSt.

Bastei Entertainment
Autobiografien
180 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7325-0111-3
Ersterscheinung: 08.10.2014

Ein Geschenk von Bob

Ein Wintermärchen mit dem Streuner

(5)

Eine zauberhafte Geschichte von Bob, dem Streuner
Der Winter 2010 ist ungewöhnlich hart in England. Im Dezember gibt es heftige Blizzards, selbst in London liegt Schnee und es ist bitter kalt - schlechte Voraussetzungen für einen Straßenmusiker! Schon bald wird das Geld knapp.
Während die Londoner hektisch und spürbar in Feierstimmung durch die vorweihnachtlich erleuchtete Innenstadt hasten, ringt James um seine Einkünfte, um wenigstens Strom und Gas zu bezahlen. Ganz zu schweigen von Weihnachten, das er eigentlich noch nie mochte.
Er ist der Verzweiflung nahe, doch wie so oft wird Bob ihn überraschen ...
Der Bestseller "Bob, der Streuner" über den ehemals obdachlosen James Bowen und seinen anhänglichen Kater Bob hat bereits Millionen von Leser begeistert und berührt. Auch in dieser Weihnachtsgeschichte zeigt das Gespann, was wahre Freundschaft bedeutet.

Pressestimmen

„Als Katzenfreund wird man magisch in diesen Stoff hineingezogen, in seinen Zaubern seine Herzenserwärmung.“

 
„Einfach goldig!“
„Ein wunderschönes Buch für Katzenliebhaber, das perfekt in die Weihnachtszeit passt.“

 

Rezensionen aus der Lesejury (5)

sandra8811 sandra8811

Veröffentlicht am 08.12.2018

Die Bedeutung von wahrer Freundschaft, leider mit einem schwachen Sprecher

Wie kam ich zu dem Hörbuch?
Ich habe erst vor wenigen Wochen Bob der Streuer gelesen und dann den Film angesehen. Ich bin nun ein richtiger Bob-Fan!

Cover:
Bob ist auf diesem Bild super sympathisch getroffen! ... …mehr

Wie kam ich zu dem Hörbuch?
Ich habe erst vor wenigen Wochen Bob der Streuer gelesen und dann den Film angesehen. Ich bin nun ein richtiger Bob-Fan!

Cover:
Bob ist auf diesem Bild super sympathisch getroffen! Er kuckt neugierig, aber selbstsicher in die Kamera. Das perfekte Bob-Weihnachtsbild!

Inhalt:
Ein besonders harter Winter verlangt Bob und James einiges ab. Dennoch lassen sich die beiden nicht unterkriegen, auch wenn das Geld für Heizung, Essen und Warmwasser knapp ist.

Handlung und Thematik:
Wieder eine herzerwärmende Geschichte von Bob und James. James Berichte über sein Leben mit Bob sind einfach schockierend ehrlich und mitreißend. Wie er seinen Kampf um ein besseres Leben beschreibt zerbricht einem das Herz. Er beweist wieder einmal, was für ein guter Freund Bob ist und wie sehr er ihm hilft.

Charaktere:
Sowohl Bob als auch James sind wieder super sympathisch. Auch in diesem Bericht erkennt man gut, wie schwer die beiden es im Jahre 2010 hatten. Besonders beeindruckend sind die Beschreibungen von Bob, man kann ihn sich super gut vorstellen und James‘ Annahmen bezüglich Bob’s Gedanken klingen schlüssig.

Sprecher:
Das einzige Manko dieses Hörbuches war wirklich der Sprecher Carlos Lobo. Ich wurde absolut nicht warm mit ihm. Besonders die Art wie er Geste aussprach hat ihn sehr unprofessionell wirken lassen. Bei ihm hörte sich Geste wie Gäste an. Auch andere Wörter und Passagen waren dabei, die ich schrecklich fand, aber Geste hat sich bei mir eingebrannt… Theoretisch hätte Carlos Lobo eine angenehme stimme, er las das Buch aber absolut gefühllos vor…

Persönliche Gesamtbewertung:
Wieder eine atemberaubende Story aber leider mit einer völlig falschen Sprecher-Besetzung. Das Wort Geste/Gäste hat sich bei mir eingebrannt und erinnert mich negativ an diesen Sprecher. Ich hätte mir doch lieber das Buch holen sollen… Der Rest war einfach perfekt!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

BooksHeaven BooksHeaven

Veröffentlicht am 02.05.2018

Ein Geschenk von Bob

Mehr auf: http://xobooksheaven.wordpress.com/

<b>Inhalt:</b>
Der Winter 2011 ist ungewöhnlich hart in England. Im Dezember gibt es heftige Blizzards, selbst in London liegt Schnee und es ist bitter kalt- ... …mehr

Mehr auf: http://xobooksheaven.wordpress.com/

<b>Inhalt:</b>
Der Winter 2011 ist ungewöhnlich hart in England. Im Dezember gibt es heftige Blizzards, selbst in London liegt Schnee und es ist bitter kalt- schlechte Voraussetzungen für einen Straßenmusiker! Schon bald wird das Geld knapp. Während die Londoner hektisch und spürbar in Feierstimmung durch die vorweihnachtlich erleuchtete Innenstadt hasten, ringt James um seine Einkünfte, um wenigstens Strom und Gas zu bezahlen. Ganz zu schweigen von Weihnachten, das er eigentlich noch nie mochte. Er ist der Verzweiflung nahe, doch wie so oft wird Bob ihn überraschen.

<b>Meinung:</b>
<i>Der Heimweg war langsam und beschwerlich.</i>

Das Cover von dem Buch ist wie auch schon beim eigentlich ersten Teil, sehr süß gestaltet. Darauf zu sehen ist Bob, hinter ihm ein Weihnachtsbaum und er hat einen Schal um den Hals. Insgesamt sieht das Cover sehr winterlich und schön aus.

Der Sprecher des Hörbuchs hat eine sehr angenehme Stimme, dadurch machte das Lauschen richtig Spaß. Er hat eine tiefe, aber gut Stimme und betont die Wörter sehr gut, die Geschwindigkeit ist ebenso nicht zu langsam aber auch nicht zu schnell, dadurch kann man der Geschichte gut folgen.

In diesem kurzen Band geht es um Weihnachten und wie James dieses zusammen mit Bob erlebt. Es wird kurz erzählt, wie die früheren Weihnachten für ihn waren und wie sich alles mit Bob geändert hat. Vieles aus dem Buch <i>Bob, der Streuner</i> wird auch hier nochmal aufgegriffen, dies sind oftmals unnötige Informationen, wenn man das andere Buch schon gelesen hat, wenn nicht sind sie nützlich und auch nicht zu sehr ausgebaut.

James erzählt, wie für ihn die Weihnachten auf der Straße waren und dass er sich Unterstützung von seiner Familie gewünscht hätte. Danach kommt dann das neue Weihnachten, welches er bereits mit Bob verbringt und dann die Weihnachten, nach denen er sein Buch veröffentlicht hat. Es war toll zu lesen, wie Weihnachten von einem fröhlichen, zu einem traurigen und dann wieder zu einem fröhlichen Fest für ihn wurde. James Bowen bringt in den Büchern seine Gefühle und Gedanken sehr gut rüber und man kann einfach nicht anders als Mitgefühl mit ihm zu haben. Er hat mit Bob den perfekten Partner gefunden und ich finde die Geschichten mit dem Kater immer wieder witzig, es passiert so viel Tolles, aber auch Süßes, man kann diese Bücher sehr gut zum Abschalten lesen.

<b>Fazit:</b>
Auch diese Geschichte mit dem Streuner hat mich wieder sehr berührt, es ist einfach toll zu lesen, wie jemand von ganz unten wieder hoch kommt und das mit Hilfe einer Katze. Bob ist einfach etwas ganz Besonderes. Das Hörbuch selbst ist sehr gut für Zwischendurch und der Sprecher hat eine tolle Stimme, ich vergebe dafür 4 von 5 Sterne.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Maerchenbuecher Maerchenbuecher

Veröffentlicht am 27.12.2017

Ein Geschenk von Bob - James Bowen

Meine Meinung:

Zu Weihnachten habe ich gedacht, dass ich mal zu diesem Buch greifen werde, da es schon Ewigkeiten auf meinem SuB schlummert und ich es, wenn ich es nicht um Weihnachten rum mal lese, ... …mehr

Meine Meinung:

Zu Weihnachten habe ich gedacht, dass ich mal zu diesem Buch greifen werde, da es schon Ewigkeiten auf meinem SuB schlummert und ich es, wenn ich es nicht um Weihnachten rum mal lese, nie lesen werde. Ich wollte dem Buch also eine Chance geben, da mir Bob, der Streuner vor ein paar Jahren sehr gut gefallen hat.

Allerdings habe ich bei diesem Buch wieder gemerkt, dass solche Erfahrugsberichte einfach überhaupt nicht mehr zu dem Genre gehören, das ich gerne lese.
Das Buch war mit seinen 184 Seiten natürlich schnell weggelesen und es war auch wieder ganz niedlich. Ich finde es noch immer sehr erstaunlich wie Bob dazu beigetragen hat, dass James sein Leben wieder in den Griff bekommt und ich habe echt sehr, sehr großen Respekt davor wie sie ihre manchmal verzwickten Situationen meistern.

In dem Buch ging es natürlich hauptsächlich um das Leben der Beiden in der Weihnachtszeit und ich musste manchmal schon ein wenig schlucken wie es anderen Menschen in dieser Zeit ergeht. Man bekommt sonst fast nirgends mit wie es in solchen Momenten den Menschen geht, die auf der Straße leben. Ich finde, dass das in dem Buch sehr deutlich gemacht wurde und man schon ein etwas anderes Bild von den Leuten bekommt, die in der kalten Jahreszeit am Wegrand sitzen und um ein paar Euros bitten.

Ich finde aber, dass das Buch quasi wie Bob, der Streuner war nur, dass es sich hier noch um die Weihnachtszeit dreht. Deswegen war es nicht wirklich was Neues. Bob konnte sich trotzdem mit dem Buch auch wieder in mein Herz schleichen.



Fazit:

Leider habe ich mit diesem Buch mal wieder gemerkt, dass Erfahrungsberichte einfach nicht mehr mein Genre sind. Damals habe ich sowas oft gelesen. Trotzdem wieder ein Buch, welches zum Nachdenken anregt. Ich habe echt unheimlichen Respekt vor James und seiner Geschichte. Und auch Bob ist in diesem Buch wieder äußerst herzzerreißend.

4/5 Glues

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BiancaTallerica BiancaTallerica

Veröffentlicht am 24.06.2017

Ein Geschenk von Bob

"Ich werde dieses Geschenk in Ehren halten, nicht nur zu Weihnachten, sondern solange es uns gibt.", Diese letzte Zeile im Buch ist doch besonders schön gewählt, wie ich finde, und fasst auf eine Art und ... …mehr

"Ich werde dieses Geschenk in Ehren halten, nicht nur zu Weihnachten, sondern solange es uns gibt.", Diese letzte Zeile im Buch ist doch besonders schön gewählt, wie ich finde, und fasst auf eine Art und Weise die gesamte Geschichte von James und Bob noch einmal grob zusammen. Naja, also zumindest ihre Beziehung und wie sie sich doch gegenseitig geholfen haben.

Damit kommen wir dann zu dem Cover, das wieder ziemlich niedlich gehalten ist, mit Bob im Vordergund. Da sieht man auch, wie sehr er die Aufmerksamkeit auf sich zieht und damit natürlich auch auf James, dem man im Hintergrund ebenfalls so halb auf dem Cover sehen kann. Man spürt hier förmlich wieder, dass Bob der Ankerpunkt von James´ Leben geworden ist.

Nun aber zum Inhalt von diesem kurzen Büchlein, dass ich >Überraschung< in zwei Tagen ausgelesen habe (Damit mein neuer Leserekord, was Schnelllesen angeht. ^^):
Es war auch hierbei wieder eine zauberhafte Geschichte von Bob, dem Streuner, die in mitten der Zeit der autobiographischen Geschichte des weltweiten Beststellers spielt.
Denn der Winter 2010 ist ungewöhnlich hart in England. Im Dezember gibt es heftige Blizzards, selbst in London liegt Schnee und es ist bitter kalt. Somit schlechte Voraussetzungen für einen Straßenmusiker. Schon bald wird das Geld knapp. Während die Londoner hektisch und spürbar in Feierstimmung durch die vorweihnachtlich erleuchtete Innenstadt hasten, ringt James um seine Einkünfte, um wenigstens Strom und Gas zu bezahlen. Ganz zu schweigen von Weihnachten, das er eigentlich noch nie mochte. Er ist der Verzweiflung nahe, doch wie so oft wird Bob ihn überraschen...
Auch in dieser Weihnachtsgeschichte zeigt das Gespann um James und Bob, was wahre Freundschaft bedeutet.

Damit jedoch nicht genug, denn die Message dahinter, besonders hinter diesem Büchlein, gesagt, dass man nie die Hoffnung auf das Glück aufgeben darf. Und ich persönlich finde, dass dies doch eine sehr schöne, und speziell auf die Weihnachtszeit passende, Aussage ist, dessen Wunsch doch irgendwie jeder in sich hegt.

Somit kann man wohl damit rechnen, dass es mir, wie auch die beiden Vorgänger, wieder ausnahmslos gut gefallen hat. Dieses ganz bestimmte Weihnachtsgefühl konnte es mir jedenfalls jetzt noch - längst schon ein paar Wochen nach Weihnachten - vermitteln. Na gut, vielleicht hat dazu auch die dicke Schneedecke beigetragen, dass das Gefühl rüberkam, wer weiß?
Fakt ist, dass die Beziehung zwischen James und Bob eine einmalige ist, die auch in Buchform sehr gut zum Ausdruck kommt, sodass man die beiden wirklich vor sich sieht, selbst wenn man noch nie in London gewesen ist.

Mein Fazit ist demnach mehr als positiv. Diese Bücher, oder zumindest den ersten, sollte sich jeder auf jeden Fall mal ins Auge fassen, denn sie ist nicht nur eine sehr süße Katzengeschichte, sondern auch eine Autobiographie, die zum Nachdenken anregt. Immerhin begegnen wir alle irgendwann einmal sozial Benachteiligten oder sogar Obdachlosen. Und, ja, ich gestehe, manchmal gehe auch ich einfach strustracks an ihnen vorbei, aber durch dieses Buch kommt es doch schon vor, dass ich auch Mitleid mit ihnen habe, denn letztlich könnte wirklich jeder diesem Schicksal - plötzlich ohne Wohnung dazustehen - begegnen. Doch schlussendlich wünscht sich es niemand, das ist klar.
So fühlt man eben auch in diesen Büchern sehr mit James mit. Nicht des du trotz, ist Bob ein wirklicher Lichtblick, nicht nur für James selber, sondern auch für den Leser.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

jasbr jasbr

Veröffentlicht am 15.09.2016

Für alle Bob-Infizierten ein Muss

Nachdem ich von einer Freundin mit dem Bob-Virus infiziert wurde und ich bereits die beiden anderen Teile gelesen habe, musste ich mich natürlich auch über "Ein Geschenk für Bob" hermachen.
Das Büchlein ... …mehr

Nachdem ich von einer Freundin mit dem Bob-Virus infiziert wurde und ich bereits die beiden anderen Teile gelesen habe, musste ich mich natürlich auch über "Ein Geschenk für Bob" hermachen.
Das Büchlein ist nicht sehr dick und lässt sich super schnell lesen, deswegen ist es für ein bis zwei kuschelige Leseabende super geeignet. Es passt besonders gut in die Weihnachtszeit, da es auch im Dezember spielt.
Ich habe mich sehr gefreut, mehr über Bob und James zu erfahren.
James Bowen schafft es wieder zu zeigen, wie schwer das Leben sein kann und welche Ängste man ausstehen muss, wenn man nicht weiß, ob man für den nächsten Tag noch Strom und Wasser hat. Ich habe mit den Beiden wieder mitgelitten und mitgefiebert.
Was mich allerdings richtig beeindruckt hat war, dass James es in diesem Buch geschafft hat, den wahren Sinn von Weihnachten wieder in das Bewusstsein der Leser zu rücken. Denn natürlich sollte nicht der Konsum an erster Stelle stehen, was in der Realität aber leider oft der Fall ist. Auch dass James zeigt, dass man nicht nur nehmen, sondern auch geben sollte, war super - denn er hatte selbst nicht viel zu geben, tat es aber trotzdem. Das hat mich wirklich berührt.
Leider wurde ich allerdings an der ein oder anderen Stelle etwas enttäuscht, weshalb ich auch einen Stern abziehe.
Zum einen kannte ich gefühlt die Hälfte der Ereignisse schon von den anderen Büchern. Vieles wurde einfach wiederholt und war nicht wirklich neu. Natürlich ist das toll für alle, die die anderen Bücher nicht kennen, aber schade für Leute, die die anderen gelesen haben. Denn das Buch an sich ist schon nicht sehr dick, was dann etwas enttäuschend ist. Auch wiederholen sich etliche Szenen nicht eins zu eins, aber aufgrund der Erfahrung der anderen Bücher weiß man schon im Vorfeld, wie sie ausgehen.
Außerdem habe ich ein bisschen die Befürchtung, dass Bob und James jetzt kommerziell ausgeschlachtet werden, auf die Art "schnell noch ein Weihnachtsbuch rausbringen..." Eben weil es nicht viel neues enthielt.
Ich habe einfach gehofft, etwas mehr über die Veränderung in James Leben nach dem Erfolg seines ersten Buches "Bob, der Streuner" zu erfahren. Wie sie jetzt ohne Straßenmusik und Big Issue-Verkäufen leben. Davon erfuhr man aber so gut wie gar nichts (außer, dass sich sein Leben verändert hat).
Ich hoffe aber, dass es auch dazu noch ein Buch geben wird, weil das ja gerade Mut machen würde: Man kann es schaffen, auch wenn man ganz unten ist.
Sobald ein weiteres Bob-Buch erscheint, werde ich es natürlich auch wieder lesen.
Für die schöne Geschichte mit leichten Schwächen 4 Sterne!

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Autor

James Bowen

James Bowen - Autor
© James Bowen

James Bowen, geboren im März 1979 in Surrey, ist ein ehemaliger Straßenmusiker aus der Nähe von London. Lange Zeit hielt James sich leidlich mit Musik und dem Verkauf der englischen Obdachlosenzeitschrift „The Big Issue“ über Wasser. Nach Jahren als Heroinsüchtiger und Obdachloser hatte er gerade die ersten, noch unsicheren Schritte in ein normales Leben getan, lebte aber immernoch von der Hand in den Mund, Zukunftsperspektiven gab es für ihn kaum. Doch das ändert sich, als …

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