Das tödliche Wort
 - Genevieve Cogman - eBook

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

13,99

inkl. MwSt.

Bastei Entertainment
Fantasy Bücher
509 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7325-7829-0
Ersterscheinung: 27.11.2019

Das tödliche Wort

Roman
Übersetzt von Dr. Arno Hoven

(17)

Irene Winters ist Agentin der unsichtbaren Bibliothek, die jenseits von Raum und Zeit als Tor zwischen den Welten existiert. Seit undenklichen Zeiten werden diese Welten von einer erbitterten Feindschaft zwischen Drachen und Elfen erschüttert. Doch nun kommen beide Parteien im Paris des Fin de Siècle zusammen, um unter Führung der Bibliothek einen Friedensvertrag auszuhandeln. Es sieht nach einem Durchbruch aus, bis ein wichtiger Verhandlungsführer der Drachen ermordet wird. Der Täter muss schnellstens gefunden werden! Eine Abordnung – unter ihnen die Agentin Irene Winters – soll den Mörder aufspüren.

Rezensionen aus der Lesejury (17)

Maddison Maddison

Veröffentlicht am 14.12.2019

Spannend bis zum Ende

Irene Winters ist Bibliothekarin und sammelt im Auftrag der Bibliothek die verschiedensten Bücher in allen Ecken der unterschiedlichen Welten ein.

In ihrem neusten Abenteuer muss Irene alles daran setzen ... …mehr

Irene Winters ist Bibliothekarin und sammelt im Auftrag der Bibliothek die verschiedensten Bücher in allen Ecken der unterschiedlichen Welten ein.

In ihrem neusten Abenteuer muss Irene alles daran setzen einen politischen Mordfall aufzuklären um einen Frieden zwischen Drachen und Elfen zu ermöglichen. Es sieht nach einem Durchbruch aus, bis ein wichtiger Verhandlungsführer der Drachen ermordet wird. Der Täter muss schnellstens gefunden werden! (Klapptext)

„Das tödliche“ von Genevieve Cogman ist der fünfte Band der Bibliothek-Reihe und schließt an die vorherigen Bände an. Schon das Cover fügt sich optisch schön in die Reihe ein und auch das Erzählmuster wird beibehalten. Dennoch kann man das Buch auch ohne Vorwissen lesen.

Irene war mir ab der ersten Seite des ersten Bands sofort sympathisch, so dass ich mich jedes Mal freue, sie erneut auf ihrem Abenteuer zu begleiten. Sie findet für jedes Problem mit viel Witz und Kreativität eine Lösung und lässt sich nie unterkriegen, beispielsweise setzt in kniffeligen Situationen ihr Poker Face auf. Auch Kai möchte ich mit seiner geheimnisvollen und verführerischen Art nicht vermissen müssen, zudem bleibt es immer bis zum Ende spannend, wie sich die Beziehung zwischen ihm und Irene entwickelt. Besonders toll fand ich diesmal, dass Vale mehr ins Rampenlicht gerückt wird und seine Tätigkeit als Detektiv eine maßgebliche Rolle spielt.

Wie auch in den letzten Bänden wird alles authentisch und detailliert beschrieben. Formal gesehen ist Sprache angenehm und flüssig zu lesen und auch das Layout ist sehr schön gestaltet. Dadurch, dass es bis zum Ende spannend bleibt wie das Ganze ausgeht, hat es sehr viel Spaß gemacht „Das tödliche Wort“ zu lesen und mit Irene mit zu ermitteln und mit zu fiebern. Zudem lässt der Schluss auf weitere Bände hoffen.

Abschließend lässt sich sagen, dass das Buch ein absolutes Muss für alle Bibliothek-Liebhaber ist. Für alle die die Reihe noch nicht kennen, kann ich den ersten Band „Die unsichtbare Bibliothek“ nur empfehlen, denn es lohnt sich auf jeden Fall mal einen Blick ins Buch zu werfen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

SummseBee SummseBee

Veröffentlicht am 11.12.2019

Fans sowie Neulinge werden gut unterhalten

Irene Winters ist Agentin der unsichtbaren Bibliothek, die als Tor zwischen den Welten existiert. Seit jeher gibt es eine erbitterte Feindschaft zwischen Drachen und Elfen, die durch einen Friedenvertrag ... …mehr

Irene Winters ist Agentin der unsichtbaren Bibliothek, die als Tor zwischen den Welten existiert. Seit jeher gibt es eine erbitterte Feindschaft zwischen Drachen und Elfen, die durch einen Friedenvertrag beigelegt werden soll. Doch dann wird ein wichtiger Verhandlungsführer der Drachen ermordet und der Friedensvertrag droht zu scheitern. Der Täter muss also schellstens gefunden werden und Irene wird damit beauftrag den Mord aufzuklären...

Hierbei handelt es sich um den fünften Band einer Reihe, was mich als Neuling nicht abgeschreckt hat dieses Buch zu lesen. Man bekommt genug Erklärungen und Rückblenden um alles gut zu verstehen. Obwohl man sicher noch mehr Spaß hat, wenn man die einzelnen Hintergrundgeschichten der Figuren kennt.

Irene mochte ich als Agentin und Ermittlerin sofort und ihre "Arbeit" war spannend beschrieben. Der Mix aus Kriminalroman, Historie und Fantasy hat mir hierbei am besten gefallen. Aber auch der ganze Weltenaufbau und die ganzen Konstellationen zwischen den einzelnen Völkern ist sehr spannend, wenn man erst mal den Weltenaufbau verstanden hat.

Gerade die Ermittlungen von Irene waren teilweise sehr actiongeladen und es ging zügig voran. Doch leider war es gerade im Mittelteil streckenweise sehr langatmig durch ellenlange Dialoge und Gedankengänge. Der Humor, der zum Teil zwischen einigen Personen herrscht hat dies aber wiederum "ertragbarer" gemacht.

Da ich jetzt Gefallen an der Reihe gefunden habe, muss ich mir die anderen Bände wohl auch nochmal anschauen, bevor es dann hoffentlich noch einen sechsten Band geben wird.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

NicoleR NicoleR

Veröffentlicht am 11.12.2019

Fantasy Krimi

Wieder ein tolles Lesevergnügen.
Irene Winters, ihres Zeichen Bibliothekarin, ist wieder in der Welt der Intrigen zwischen Drachen (Ordnung), den Elfen (Chaos) und der Biblothek verwickelt. Doch verwickelt ... …mehr

Wieder ein tolles Lesevergnügen.
Irene Winters, ihres Zeichen Bibliothekarin, ist wieder in der Welt der Intrigen zwischen Drachen (Ordnung), den Elfen (Chaos) und der Biblothek verwickelt. Doch verwickelt ist falsch gesagt.
Hinzugerufen zur Friedenskonferenz zwischen Drachen und Elfen, ist es ihre Aufgabe den Mord an einem Vertreter der Drachen zu lösen. Zusammen mit Detektiv Vale und je einem Vertreter der Drachen und der Elfen, scheint es eine fast unlösbare Aufgabe zu sein, denn jede Fraktion schiebt der anderen die Schuld in die Schuhe. Letztlich wird sogar die stets "neutrale" Bibliothek verdächtigt.
Aber schnell haben alle Beteiligten sie Superschurkin, die Blutgräfin, eine Elfe, verstrikt in die Geschichte der Elisabeth Batholi, ausgemacht.
Doch Irene und Vale sind sich da nicht sicher.
Bevor es zum großen Showdown kommt, gibt es diverse Kontakte und Mordanschläge auf Irene und Vale, sowohl von den lokalen Bösewichten, wie auch von der Blutgräfin.
Ich fand das Buch wieder flüssig und spannend zu lesen und hoffe auf eine weitere Geschichte um Irene, Kai und Vale.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Brina_beebee Brina_beebee

Veröffentlicht am 11.12.2019

Gelungene GEschichte

"Das tödliche Wort" (Genevieve Cogman)

Irene Winters ist Agentin der unsichtbaren Bibliothek, die jenseits von Raum und Zeit als Tor zwischen den Welten existiert.
In Paris kommen Elfen und Drachen ... …mehr

"Das tödliche Wort" (Genevieve Cogman)

Irene Winters ist Agentin der unsichtbaren Bibliothek, die jenseits von Raum und Zeit als Tor zwischen den Welten existiert.
In Paris kommen Elfen und Drachen zusammen um einen Friedensvertrag zu unterscheiben und somit die Feindschaft zwischen ihnen zu beenden.
Doch es geschieht noch vor Vertragsunterzeichnung ein Mord der alles schwieriger gestaltet.
Eine Gruppe von Auserwählten, Je 1 Mitglied von Feen, Drachen und Bibliothekar sowie ein Detektive, soll den Mord schnellstmöglich aufklären und den Mörder schnappen.

Die Hauptprotagonistin, Irene Winters, ist mir auf anhieb sympathisch. Der Detektive, Vale, finde ich etwas arrogant aber dennoch super.

Aufgrund der ausführlichen Beschreibungen der Charakteren und Orte, hat man das Gefühl mittendrin zu sein. Auch die Tatsache, dass man mit Worten seine Situation ändern kann, finde ich eine gelungene Idee.

Dieses Buch ist für jeden zu Empfehlen, der Geschichten von Drachen und Feen liebt.
Die Handlungen waren an manchen Stellen etwas langatmig und dadurch wurde es etwas schwer zu lesen.
Aber der Schreibstil ist alles in allem sehr gut, verständlich und lässt sich flüssig lesen.

Ich habe diese Reihe erst mit diesem Buch gestartet aber ich finde es einfach nur super.
Auch wenn man nicht die vorherigen Bände kennt, kommt man doch gut in die Geschichte rein.
Ich hoffe es folgen noch weitere Bände dieser Reihe.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Hilou Hilou

Veröffentlicht am 10.12.2019

Eine Mischung aus Fantasy und Krimi mit historischen Elementen 

Zum Inhalt:
Irene Winters ist Agentin der unsichtbaren Bibliothek, die unabhängig von Raum und Zeit besteht und das Tor zu verschiedenen Welten bildet. Neben den neutralen Bibliothekaren gibt es noch die ... …mehr

Zum Inhalt:
Irene Winters ist Agentin der unsichtbaren Bibliothek, die unabhängig von Raum und Zeit besteht und das Tor zu verschiedenen Welten bildet. Neben den neutralen Bibliothekaren gibt es noch die Drachen und Elfen, die seit einer Ewigkeit verfeindet sind und für Ordnung oder Chaos in den menschlichen Welten sorgen. Im Paris des Fin de Siécle kommen beide Parteien unter der Führung der Bibliothek zusammen, um endlich einen Friedensvertrag zu schließen. Dieser wird allerdings durch die Ermordung eines wichtigen Verhandlungspartners auf Seiten der Drachen überschattet. Irene muss so schnell wie möglich den Täter ausfindig machen und stürzt sich mit einem Team aus Menschen, Elfen und Drachen sofort in die Ermittlungen. Dabei geraten sie und ihre Ermittlungspartner von einer gefährlichen Situation in die Nächste...

Meine Leseerfahrung:
"Das tödliche Wort" ist inzwischen Band 5 der Buchreihe um die Bibliothekare. Allerdings kannte ich die vorherigen Bände nicht und war daher sehr gespannt, ob ich auch ohne Vorkenntnisse in die Geschichte reinkommen würde. Da es sich hier aber um jeweils abgeschlossene Storys handelt, muss man tatsächlich nicht ein einziges Buch der Reihe gelesen haben. Schon nach wenigen Kapiteln hatte ich mich in dem Roman eingefunden. Zudem wird auch viel erklärt, so dass kaum offene Fragen zurück blieben. 

Der Schreibstil der Autorin ist klar und fließend zu lesen. Allerdings taucht man an vielen Stellen zu tief in die Gedanken- und auch Gefühlswelt der Protagonistin ein, was dazu führte, dass die Geschichte teilweise zu langatmig wirkte. Einerseits fühlt man sich als Leser durch die ausführlich beschriebenen Szenen hautnah dabei, andererseits wünscht man sich doch ein wenig Abstand zur Hauptfigur, die alles immer gründlich im Kopf abwägt, bevor sie etwas sagt und tut, was wiederum zu einem stockenden Lesefluss führte.

So richtig sympathisch sind mir alle Parteien, weder Drachen und Elfen noch Bibliothekare geworden. Einzelne Figuren sind zwar gut durchdacht, doch faszinierend fand ich bisher nur den Ermittler Silver auf Seiten der Elfen. Selbst Irene ist trotz ihrer Intelligenz und ihrer Durchsetzungskraft teilweise anstrengend und ermüdend. Vielleicht wirkt es auch so, weil die allgemeine Situation durchgehend von verschiedenen politischen Auseinandersetzungen und knisternder Spannung zwischen allen Lagern geprägt ist. Weniger ist manchmal mehr und hätte in diesem Fall der Geschichte um die Klärung eines Mordfalls nicht geschadet.

Die teilweise langatmigen Abschnitte führen leider dazu, dass die Spannung nicht konstant gehalten werden kann und zu oft abflacht. Auch die vielen facettenreichen Charaktere helfen darüber nicht hinweg. Dabei hätte man die Hauptfiguren konzentriert auf die Ermittlungsarbeit belassen können, die im Gegensatz zu den Figuren der Ermittler leider nicht sauber durchdacht erzählt wird. So war ich erstaunt, wie Irene und ihr menschlicher Kollege Vale am Ende doch auf den wahren Täter gekommen sind, ohne vorherige Anhaltspunkte in dieser Richtung angedeutet zu haben.

Fazit:
Leider ein schwächelnder fünfter Band der Bibliothekreihe von Cogman, das mich  keinesfalls dazu bewegt, auch die vorherigen Bände lesen zu wollen. Eine eigentlich gute Mischung aus Krimi und Fantasy, die allerdings völlig hinter ihrem Potential liegen bleibt, da sie mangels konstanter Spannung und zu viel Langatmigkeit, den Leser nicht zu fesseln vermag.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autor

Genevieve Cogman

Genevieve Cogman - Autor
© Deborah Drake

Genevieve Cogman hat sich schon in früher Jugend für Tolkien und Sherlock Holmes begeistert. Sie absolvierte ihren Master of Science (Statistik) und arbeitete bereits in diversen Berufen, die primär mit Datenverarbeitung zu tun hatten. Mit ihrem Debüt „Die unsichtbare Bibliothek“ sorgte sie in der englischen Buchbranche für großes Aufsehen. Die Reihe um Agentin Irene Winters hat auch in Deutschland viele Fans. Genevieve lebt im Norden Englands.

Mehr erfahren
Alle Verlage