Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt
 - Akram El-Bahay - eBook

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10,99

inkl. MwSt.

Bastei Entertainment
Fantasy Bücher
382 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7325-3939-0
Ersterscheinung: 25.08.2017

Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt

Roman

(74)

Sam ist ein Dieb – aber mit einer List gelingt es ihm trotzdem, in die Palastwache von Mythia aufgenommen zu werden. Er träumt von einem neuen Leben, von großen Aufgaben. Vielleicht wird er gar als Wache des Weißen Königs eingesetzt? Doch statt des Königs soll er nur alte, staubige Bücher bewachen, in der riesigen Bibliothek unterhalb der Stadt. Wie langweilig! Sam kann nicht mal lesen. Bald jedoch erfährt er am eigenen Leib, dass die hallenden Bücherschluchten ebenso gefährliche wie fantastische Geheimnisse bergen ...

 

Rezensionen aus der Lesejury (74)

misspider misspider

Veröffentlicht am 09.05.2018

Magisch

Eine Stadt unter der Stadt - voller Bücher, aber auch voller Geheimnisse und Fabelwesen. Als der ehemalige Dieb Samir beschließt, Mitglied der königlichen Palastwache zu werden, ahnt er nicht auf was für ... …mehr

Eine Stadt unter der Stadt - voller Bücher, aber auch voller Geheimnisse und Fabelwesen. Als der ehemalige Dieb Samir beschließt, Mitglied der königlichen Palastwache zu werden, ahnt er nicht auf was für ein Abenteuer er sich einlässt. Als Torwache soll er eines der Tore bewachen, dass ins Herz von Paramythia, der Bücherstadt unter der Stadt Mythia, führt. Was verbirgt sich hinter diesem Tor, dass die Beraterin des Königs jeden Abend sorgsam mit Magie verschließt?

Die Geschichte liefert ein wahres Feuerwerk an Einfallsreichtum und Fabulierkunst. Der Schreibstil des Autors war beeindruckend. Auch banale Vorgänge wurden in schönste Worte gekleidet, so dass es selbst bei Abschnitten, in denen nicht viel passierte, ein Vergnügen war ihnen zu folgen.

Einziger Kritik-/Abzugspunkt: sosehr ich mich auch in die Handlung vertiefen konnte, fühlte ich mich den Charakteren nie wirklich verbunden und konnte nicht mit ihnen "mitfiebern". Erst gegen Ende hatte kam ich zu der Erkenntnis, dass dies für mich auch an der bildgewaltigen Sprache liegen mochte, die zwar ein großes Lesevergnügen bereitete, die Personen dadurch aber auch unnahbar erscheinen ließ.

Dennoch ein sehr bemerkenswerter Einstieg in eine neue fantastische Reihe, deren Fortsetzung ich mir auf keinen Fall entgehen lassen werde.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Sabzz Sabzz

Veröffentlicht am 28.03.2018

Leider ist der Funke nicht übergesprungen

Hier geht’s zur Rezension auf meinem Blog:
https://sabzbuecherblog.blogspot.de/2018/03/rezension-bucherstadt-die-bibliothek.html

Inhalt:

Sam ist ein Dieb – aber mit einer List gelingt es ihm trotzdem, ... …mehr

Hier geht’s zur Rezension auf meinem Blog:
https://sabzbuecherblog.blogspot.de/2018/03/rezension-bucherstadt-die-bibliothek.html

Inhalt:

Sam ist ein Dieb – aber mit einer List gelingt es ihm trotzdem, in die Palastwache von Mythia aufgenommen zu werden. Er träumt von einem neuen Leben, von großen Aufgaben. Von Ruhm und Ehre als Wächter des Weißen Königs. Diese Träume zerplatzen, als er erfährt, wo er seinen Dienst tun soll: in der riesigen Bibliothek unterhalb der Stadt. Sam stellt sich auf tödliche Langeweile ein. Schließlich gibt es dort unten nichts als alte, staubige Bücher. Er ahnt nicht, wie sehr er sich irrt...

Meine Meinung:

Der Schreibstil des Autoren ist sehr bildlich und hat mir wirklich gut gefallen. Auch das Cover hat mich mit den riesigen Bücherregalen im Hintergrund und dem Buch im Vordergrund direkt angesprochen. Was ich auch besonders hervorheben möchte, ist der Klappentext. Oft wird der komplette Inhalt des Buches schon in den wenigen Sätzen auf dem Buchrücken verraten, was besonders dann ärgerlich ist, wenn der überraschende Plot Twist preisgegeben wird. Hier jedoch beschreibt der Klappentext tatsächlich nur die ersten Seiten und schafft es dennoch Spannung zu erzeugen.

Sam bzw. Samir ist ein Dieb und zwar einer der Besten! Trotzdem möchte er sein altes Leben hinter sich lassen und sich der ruhmreichen Aufgabe widmen, den König höchstpersönlich zu schützen. Nachdem er seinen Namen geändert und sich dem zuständigen Offizier vorgestellt hat, muss er jedoch schnell einsehen, dass es nicht so einfach ist in die Palastwache aufgenommen zu werden. Stattdessen wird er in die Bücherstadt Paramythia geschickt um dort das Tor zum Herzen der Bücherstadt zu bewachen.
Sam war mir an und für sich (welch merkwürdige Redewendung, wenn man sie sich mal genau anschaut, nebenbei bemerkt) schon sympathisch, aber so richtig warm geworden bin ich mit ihm nicht.

Das Setting hingegen hat mir unglaublich gut gefallen! Wer träumt nicht von einer Bibliothek mit den Ausmaßen einer ganzen Stadt? Obwohl mir das wohl schon wieder zu viele Bücher wären. Einige von euch schreien jetzt bestimmt auf, weil es sowas wie „zu viele Bücher“ gar nicht gibt, aber mich frustriert schon ein zu großer SuB. Wie auch immer, zurück zum Thema! Soweit ich mich erinnere, ist mir solch ein Setting in dieser Form noch nicht begegnet und hat mich deswegen auch so begeistert. Sowieso mag ich Bücher, in denen Bücher so eine wichtige Rolle spielen, echt gerne und dies ist eines davon.

Allerdings muss ich sagen, dass der Funke einfach nicht überspringen wollte. Ich kann gar nicht so genau sagen, woran es lag, da mir das Buch grundsätzlich gut gefallen hat, aber es konnte mich einfach nicht packen. Leider fehlte es mir in diesem Buch auch etwas an Spannung. Nicht, dass nicht viel passiert wäre, aber ich habe einfach nicht so mitgefiebert, wie es ich erwartet hätte. Auch das Ende konnte mich nicht gänzlich überzeugen.

Fazit:

Insgesamt ein gutes Buch mit einem sehr anschaulichen Schreibstil und einem wirklich tollen Setting. Trotzdem konnte es mich einfach nicht packen, was ich wirklich sehr schade finde. Auch das Ende konnte mich nicht überzeugen, daher gebe ich dem Buch 3,5 von 5 Sterne.

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Ananasstueckchen Ananasstueckchen

Veröffentlicht am 27.03.2018

Einmal ein Dieb, immer ein Dieb?

*Zusammenfassung*
Sam beschließt sein Leben als Dieb hinter sich zulassen. Stattdessen schließt er sich unter falschem Namen der Palastwoche von Mythia an. Eigentlich wollte er ein Wächter des weißen Königs ... …mehr

*Zusammenfassung*
Sam beschließt sein Leben als Dieb hinter sich zulassen. Stattdessen schließt er sich unter falschem Namen der Palastwoche von Mythia an. Eigentlich wollte er ein Wächter des weißen Königs werden, doch stattdessen soll er die riesige Bibliothek unterhalb der Stadt bewachen. Sam ist enttäuscht und stellt sich auf eine langweilige Zeit ein, doch dann wird er immer mehr in die Geheimnisse der Bücherstadt verstrickt.

*Meinung*
Die Idee hinter dem Roman finde ich absolut gelungen. Eine Stadt unter einer Stadt, die gefüllt ist mit unzähligen Büchern und wie es scheint, mit ebenso viele Geheimnissen. Und ein Junge, der nicht mal lesen kann und mit alldem auch eigentlich nichts anfangen kann, bis er unerwartet in die ganze Sache hineingezogen wird.

Die Idee bringt der Autor auch gut und logisch rüber. Immer wieder streut er ein paar Informationen über das Land und das Leben der Bewohner in die Geschichte ein, so dass alles absolut nachvollziehbar bleibt und man immer mehr in die spannende Welt von Sam hineingezogen wird. Vor allem aber die Charaktere machen die Geschichte aus und werden sehr vielseitig und detailliert dargestellt.
Sam zum Beispiel, der sein Leben als Dieb hinter sich lassen möchte und doch immer wieder von seiner Vergangenheit eingeholt wird oder Kani, die klug und stark ist und einfach nur ihrem Vater helfen möchte.
Genauso gut haben mir die verschiedenen Wesen gefallen, die im Roman auftauchen. Der Autor hat sich bemüht auch neue Wesen zu kreieren und nicht nur die altbekannten Fantasyfiguren zu verwenden, was die Geschichte noch interessanter macht.

Warum also „nur“ 4 Sterne? Einfach weil mir dieses I-Tüpfelchen fehlte, was ein gelungenes Buch zu einem wirklich besonderen Buch macht. Gut möglich, dass es die Trilogie als Gesamtwerk noch schafft. Aber der erste Teil war mir insgesamt doch etwas zu gradlinig. Vielleicht hätte man mit verschiedenen Perspektiven gearbeitet, einen richtig fiesen Cliffhanger eingebaut, ein unerwarteter Plot Twist benutzt hätte oder irgendwas in der Richtung, dann hätte man meiner Meinung nach noch ein kleines bisschen mehr aus dem Roman rausholen können

*Fazit*
Der Roman ist spannend, geheimnisvoll und originell. Ein gut durchdachter Auftakt, der sich nicht in die Länge zieht, sondern den ersten Teil der Trilogie mit 365 Seiten sehr gut auf den Punkt bringt.

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Tine Tine

Veröffentlicht am 14.03.2018

Märchen & Liebe zu Büchern

Sam ist ein aufgeweckter, unbeschwerter und erfolgreicher Dieb Mitte 20, der plötzlich aus der Diebesbande aussteigen möchte, um bei der Palastwache zu arbeiten. Dort kommt er zuerst an die Tore der riesigen ... …mehr

Sam ist ein aufgeweckter, unbeschwerter und erfolgreicher Dieb Mitte 20, der plötzlich aus der Diebesbande aussteigen möchte, um bei der Palastwache zu arbeiten. Dort kommt er zuerst an die Tore der riesigen Bücherstadt, Paramythia, unterhalb der Erde. Innerhalb der Bibliothek gibt es noch einen abgeschlossenen Bereich mit Märchen und Erzählungen, die nur vom König gelesen werden. Wieder erwarten geschehen hier ungeahnte Dinge und Sam erlebt plötzlich ein gefährliches und spannendes Abenteuer.

Akram El-Baya beschreibt die Charaktere sehr lebendig, sodass man sich schon bald mitten im Geschehen befindet. Phasenweise kann man als Leser nicht ganz nachvollziehen, was in Sam vorgeht und warum er wie handelt, sodass man kurz etwas distanziert von der Geschichte ist. Im weiteren Verlauf erfährt man aber viel mehr von Sams Vergangenheit und kann seine Beweggründe nachvollziehen. Auch wenn der Schreibstil flüssig zu lesen und sehr beschreibend ist, empfand ich das Lesen manchmal etwas holprig. Die Spannung steigt immer mehr an, sodass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann und wissen möchte, was hinter den Ereignissen im Herzen der Bücherstadt steckt. Das Ende schließt das vorangegangene ab, wirft aber auch viele Fragen auf.

Die Bücherstadt tief unter Mythia wird sehr genau und ausführlich beschrieben. Ich war während des Lesens so fasziniert von den hohen Regalen, den sehr alten Büchern und den langen, gewundenen Wegen durch die Bibliothek, sodass ich das Buch zu gerne verfilmt sehen würde. Auch die Fabelwesen, die im Laufe des Buches auftauchen und eine wichtige Rolle spielen, haben mich fasziniert. Die Bücherstadt und vor allem ihr Kern haben mich sehr beeindruckt. Die Geschichte ist insgesamt sehr mystisch und geheimnisvoll.

„Die große Galerie von Paramythia. [...] Sie ist ein Wunder. Der wahre Palast, wenn man mich fragen würde. Ein Tempel des Wissens.“ - Jacobus, S. 26


Fazit:
Ich bin fasziniert von dieser fantasievollen Geschichte, die Märchen und die Liebe zu Büchern gekonnt vereint. Auch wenn das Buch manchmal holprig zu lesen war, so kam immer mehr Spannung auf, wodurch die Freude auf Band 2 der Reihe immens steigt.

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RileyRoss RileyRoss

Veröffentlicht am 13.03.2018

Eine Heimat für alle Bücher-Fans

Ich machte den Fehler, dieses Buch am späten Abend aufzuschlagen, um nur mal kurz „reinzulesen“. Schon nach der ersten Seite des Prologs hatte ich lauter Fragenzeichen vor Augen, und das Bedürfnis nach ... …mehr

Ich machte den Fehler, dieses Buch am späten Abend aufzuschlagen, um nur mal kurz „reinzulesen“. Schon nach der ersten Seite des Prologs hatte ich lauter Fragenzeichen vor Augen, und das Bedürfnis nach Antworten zog mich von Seite zu Seite, sodass ich das Buch in einer Nacht durchlas. Auch jetzt bin ich mir nicht ganz sicher, was genau an diesem Buch mich derart in seinen Bann gezogen hat, aber ich vermute es war das Zusammenspiel der sympathischen Charaktere in der faszinierenden Welt von Mythia und seiner Bücherstadt, sowie die Tatsache, dass ich von Anfang bis Ende nicht wusste, worauf das alles eigentlich hinausläuft.
Noch immer habe ich das Gefühl, dass bisher nur an der Oberfläche gekratzt wurde, sowohl was Paramythia und das Herz der Bücherstadt angeht, als auch bezüglich des Protagonisten Samir und seiner Gefährten in Form von Fabelwesen und dem beinahe genauso myteriösem Mädchen Kani. Die Person, die mich allerdings am meisten vor Rätsel stellt, ist der Weiße König von Mythia. Ist er ein gerechter, oder ein böser Herrscher, wie hängt er selber mit dem Herzen der Bücherstadt zusammen und weiß er überhaupt, was unter seinem Palast und in seiner gruseligen Beraterin vorgeht? Und apropos Beraterin: Ich kann es nicht begründen, ohne zu viel über das mit ihr verbundene Mysterium zu verraten, aber sie ist definitiv eine der abgefahrensten und interessantesten Romanfiguren, auf die ich je gestoßen bin. Dagegen war Samir als Hauptfigur beinahe langweilig- ein Dieb, der sich ein anderes Leben wünscht und eine neue Identität kreiert. Sein Grund wird dabei nur langsam offenbart, aber er waren dabei trotzdem irgendwie vorhersehbar und hat mich emotional nicht wirklich gepackt. Es wirkten einfach zu gestellt; Sam brauchte einen Anlass, um in die Bücherstadt zu kommen und ein kleines Trauma, das er nebenbei bewältigen kann. Er ist dennoch eine Figur, die man einfach gerne haben muss, und die man mit Freuden durch die Handlung begleitet. Er ist einerseits so bodenständig, hat aber auch ein Kämpferherz und ist -obwohl er ironischerweise nicht lesen kann- ziemlich clever. Dabei steht ihm Kani in nichts nach. Sie ist intelligent und gebildet, steht treu zu ihrem Vater und später zu Sam, und gibt ihm den eigentlichen Anstoß, sich mit dem Geheimnis Paramythias zu befassen. Es hat mich sehr gefreut, in einem von einem Mann geschriebenen Roman mit einem männlichen Protagonisten eine starke Frau zu finden, die nicht nur hübsches Beiwerk ist und an den richtigen Stellen kreischt oder Schutz braucht, sondern essenziel für die Handlung und eine Hilfe ist. Und auch in Kanis Vergangenheit verbirgt sich offenbar ein Geheimnis, das ich so tatsächlich nicht erwartet habe. Ich weiß nicht, ob man die Verbindung, die sich zwischen Sam und Kani aufbaut, als Liebe bezeichnen kann, und ob die Geschichte so etwas überhaupt braucht, aber sie ist auf jeden Fall sehr angenehm zu lesen- endlich mal keine Leidenschaft auf den ersten Blick, unüberwindbare Hindernisse oder nervige Dreiecksbeziehungen. Einfach nur wachsendes Vertrauen und allmähliches Kennenlernen. Genauso angenehm war es, dass es sich bei den in Mythia ansässigen Sagengestalten nicht um die üblichen Vampire und typischen Werwölfe handelt, sondern um Wesen, von denen ich noch nie gehört hatte -entweder, weil sie aus einem anderen Kulturkreis stammen, oder weil der Autor eine unglaubliche Fantasie besitzt.
Zuletzt noch zum Schreibstil, welcher ja in einem Roman über Bücher nicht ganz unwichtig ist. Wie zu Beginn gesagt, bin ich nur so durch die Seiten geflogen, einfach weil der Schreibstil so schön und flüssig ist -der Autor feiert mit seinen Worten die Literatur und schmückt seine Welt mit Details, hat sich aber auch an die Authentizität seiner Charaktere und deren Magie angepasst. Eine vollkommene Sprache, wie es sich für eine Geschichte mit diesem Thema gehört. Ich kann es jetzt schon kaum erwarten, nach Mythia zurückzukehren, und werde mir Freuden erneut eine Nacht um die Ohren schlagen. Denn ich bin überzeugt, Band 2 dieser durch und durch fantastischen Trilogie wird dem ersten Teil in Sachen Spannung, Mystik und Dramatik in nichts nachstehen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autor

Akram El-Bahay

Akram El-Bahay - Autor
© Julia Reibel

Akram El-Bahay hat seine Leidenschaft, das Schreiben, zum Beruf gemacht: Er arbeitet als Journalist und Autor. Als Kind eines ägyptischen Vaters und einer deutschen Mutter ist er mit Einflüssen aus zwei Kulturkreisen aufgewachsen. Dies spiegelt sich auch in seinen Romanen wider: klassische Fantasy-Geschichten um Drachen und Magie, die ebenso sehr an den "Herrn der Ringe" wie an orientalische Märchen erinnern. Mit seinem ersten Roman "Flammenwüste" war …

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