Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt
 - Akram El-Bahay - eBook

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10,99

inkl. MwSt.

Bastei Entertainment
Fantasy Bücher
382 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7325-3939-0
Ersterscheinung: 25.08.2017

Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt

Roman

(86)

Sam ist ein Dieb – aber mit einer List gelingt es ihm trotzdem, in die Palastwache von Mythia aufgenommen zu werden. Er träumt von einem neuen Leben, von großen Aufgaben. Vielleicht wird er gar als Wache des Weißen Königs eingesetzt? Doch statt des Königs soll er nur alte, staubige Bücher bewachen, in der riesigen Bibliothek unterhalb der Stadt. Wie langweilig! Sam kann nicht mal lesen. Bald jedoch erfährt er am eigenen Leib, dass die hallenden Bücherschluchten ebenso gefährliche wie fantastische Geheimnisse bergen ...

 

Rezensionen aus der Lesejury (86)

SamyM89 SamyM89

Veröffentlicht am 09.07.2019

Mir hat es richtig viel Spaß gemacht eine neue Welt zu entdecken

Mein erstes Buch vom Autor. Ich hatte ihn auf der LitBlog Convention in Köln gesehen, ihn über sein Buch und reden hören und mich in die Geschichte verliebt. Buch zwei durfte ich mir dort mitnehmen ... …mehr

Mein erstes Buch vom Autor. Ich hatte ihn auf der LitBlog Convention in Köln gesehen, ihn über sein Buch und reden hören und mich in die Geschichte verliebt. Buch zwei durfte ich mir dort mitnehmen und Buch eins habe ich dann vom Verlag zugeschickt bekommen. Als ich die ersten Seiten gelesen hatte war ich gefesselt. Die Geschichte ist wirklich interessant und etwas anderes. Ich muss sagen der Autor selbst schreibst so bildhaft das ich mir den Ort Mythia richtig gut vorstellen konnte. Als wäre man selbst vor Ort und könnte sich alles anschauen. Die Welt nahm mich richtig gefangen und ich musste mich richtig losreißen zum schlafen. Ich glaub sonst hätte ich durchgelesen.

Die Charaktere vom Buch sind sehr interessant und vielseitig. Samir ist ein sehr sympatischer Dieb den alle nur Sam nennen. Dieser wächst einem schnell ans Herz. Dazu macht er im laufe der Geschichte eine entwicklung durch die zu der kompletten Geschichte passt. Gefallen tut mir das in dieser Geschichte nichts ist wie eigentlich scheint. Man kann manchmal nicht sagen was im Buch richtig ist und was fantasie. Doch genau das machte das Buch für mich sehr spannend. Mir hat es gut gefallen das ich immer neues entdeckt habe. Natürlich ist Sam nicht der einzige Charaktere im Duch doch ich möchte nicht zuviel verraten denn dieses Buch ist es wert selber gelesen zu werden. Wenn man gerne in eine andere Welt abtaucht oder einfach ein bisschen was neues kennenlernen möchte für den ist das Buch genau richtig. Ich bin übrigends froh das ich Band 2 auch schon hier habe und direkt weiterlesen kann.

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VerenaM VerenaM

Veröffentlicht am 08.07.2019

Die Bibliothek der flüsternden Schatten

Sam ist ein Dieb und zudem ein sehr erfolgreicher. Doch sein eigentlicher Wunsch ist es, in die Palastwache des weißen Königs aufgenommen zu werden. Mit einer neuen Identität bewirbt er sich um einen ... …mehr

Sam ist ein Dieb und zudem ein sehr erfolgreicher. Doch sein eigentlicher Wunsch ist es, in die Palastwache des weißen Königs aufgenommen zu werden. Mit einer neuen Identität bewirbt er sich um einen Posten und wird zu seiner großen Freude aufgenommen. Doch die Freude währt nur kurz, als er feststellt, dass er nicht den König selbst, sondern dessen Bücher bewachen soll. Sam kann sich nichts Langweiligeres vorstellen. Bücher bedeuten ihm nichts und er sieht Lesen als nutzlosen Zeitvertreib an. Zumal er auch gar nicht lesen kann. Doch schon bald geschehen seltsame Dinge in der Bibliothek von Paramythia und Sam lernt, wie mächtig die Magie der Geschichten und Sagen seiner Kindheit sein kann.

Die Geschichte beginnt direkt stürmisch mit einer kleinen Verfolgungsjagd zwischen Sam und einem Wächter. Sie springen über Dächer, retten sich in letzter Sekunde auf einem Baum, nur im nächsten Augenblick durch einen Angriff des Gegners wieder zu fallen. Fast durchgängig ist das Buch unglaublich actionreich aufgebaut und man findet als Leser nur kurze Momente, um sich von den Eindrücken zu erholen und das Geschehene auf sich wirken zu lassen. Akram El-Bahay schafft es aber, dies durch seine Wortvielfalt etwas auszugleichen, so dass es trotz der vielen Ereignisse nicht zu monoton wird und man immer wissen möchte, wie es aus- oder weitergeht. Die Handlung bleibt so lebendig.
Die Beschreibung der verschiedenen Orte, wie die Bibliothek oder die lebendigen Straßen der oberirdischen Stadt, empfinde ich als sehr detailreich und gelungen, so dass ich sehr einfach in die Welt eintauchen konnte. Die Charaktere der einzelnen Protagonisten dagegen sind, für meinen Geschmack, (noch?) etwas zu blass dargestellt und manche überschwängliche Reaktion war daher nicht immer nachvollziehbar, was meinen Leseeindruck aber nicht nachhaltig getrübt hat. Möglicherweise erfahren wir in den folgenden Büchern ja noch mehr über die Vergangenheit und damit auch über die Beweggründe der verschiedenen Personen.

Mir hat die „Bücherstadt“ gut gefallen und ich fühlte mich auch gut unterhalten. Ich fand die Idee, dass es eine geheime Bücherwelt, in dem Fall, unterhalb der sichtbaren Welt gibt, sehr spannend. Auch der Aspekt, dass es diese Welt und ihr wertvoller Inhalt zu beschützen gilt, entspricht natürlich meiner Ansicht als Büchernarr. Insgesamt war es für mich eine schöne und runde Geschichte, auf dessen Fortsetzung ich schon gespannt bin.

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Hellena92 Hellena92

Veröffentlicht am 26.03.2019

Kennt mal alles schon

Sam ist ein Dieb - aber mit einer List gelingt es ihm trotzdem, in die Palastwache von Mythia aufgenommen zu werden. Er träumt von einem neuen Leben, von großen Aufgaben. Vielleicht wird er gar als Wache ... …mehr

Sam ist ein Dieb - aber mit einer List gelingt es ihm trotzdem, in die Palastwache von Mythia aufgenommen zu werden. Er träumt von einem neuen Leben, von großen Aufgaben. Vielleicht wird er gar als Wache des Weißen Königs eingesetzt? Doch statt des Königs soll er nur alte, staubige Bücher bewachen, in der riesigen Bibliothek unterhalb der Stadt. Wie langweilig! Sam kann nicht mal lesen. Bald jedoch erfährt er am eigenen Leib, dass die hallenden Bücherschluchten ebenso gefährliche wie fantastische Geheimnisse bergen

Mein Fazit:
Ich habe dieses Buch nun solang im Regal stehen und habe immer wieder angefangen und wieder aufgegeben. Irgendwie konnte es mich einfach nicht fesseln. Die Charaktere gab es alle schon mal und ich musste immer wieder an die bücherstadt von walter Moers denken, die ich sehr gerne mag. Ich könnte mich einfach nicht darauf einlassen. Es ist vermutlich ein guter Roman, aber für mich war er nichts.

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SukiJae SukiJae

Veröffentlicht am 03.03.2019

Viele Geheimnisse in einer Stadt voller Bücher die ausbrechen und einen Dieb mit sich reißen.

*Zum Buch:*
Ein Dieb in den Reihen der Palastwache. Sam will endlich sein altes Leben hinter sich lassen und als Wächter des weißen Königs vom Mythia arbeiten. Doch als er erfährt, dass er die Bibliothek ... …mehr

*Zum Buch:*
Ein Dieb in den Reihen der Palastwache. Sam will endlich sein altes Leben hinter sich lassen und als Wächter des weißen Königs vom Mythia arbeiten. Doch als er erfährt, dass er die Bibliothek unterhalb der Stadt bewachen soll sieht er seine Träume zerplatzen. In seinen Augen gibt es nichts was langweiliger sein könnte, aber Sam wird schnell erfahren, dass es in der Stadt der Bücher fast alles gibt – nur keine Langeweile.

*Meine Meinung:*
Angezogen hat mich an diesem Buch ganz klar das Cover und der Titel. Das Cover ist ein Eyecatcher durch die helle Schrift und den dunklen Untergrund. Und dann der Titel. Wer von uns wünscht sich nicht eine Stadt aus Büchern? Für mich ein Traum der wahr wird. :)

Der Schreibstil von _Akram El-Bahay_ ist ganz anders als die Stile die ich bisher gelesen habe. Normalerweise finde ich es sehr anstrengend wenn Seitenweise nur Erläuterungen oder tiefe Gedankengänge der einzelnen Personen beschrieben sind, doch _Akram El-Bahay_ hat eine so besondere Art zu schreiben, dass ich diese Seiten genossen habe und es mich nicht störte, dass die Dialoge fehlten.

Die Figuren sind stark ausgearbeitet und ich mag die Geschichte zwischen Sam und Kani. Sie entwickelt sich langsam dafür aber intensiv. Sam will aus seinem alten Leben ausbrechen, doch es holt ihn immer wieder ein und es scheint fast so als wäre es sein Schicksal für immer ein Dieb zu bleiben. Kani ist selbstbewusst und weiß was sie will. Ihr Dickkopf treibt Sam ab und an in den Wahnsinn aber sie brennt sich damit auch in sein Herz.
Allgemein wirkt kein Charakter zufällig gewählt sondern jeder erfüllt seinen Zweck oder weist eine Richtung.

Die Geschichte an sich ist sehr spannend und nachdem sie einmal ins Rollen gekommen ist scheint es als könnte nichts sie stoppen. Sie baut sich immer weiter auf und endet mit einen kleinen Knall woraufhin das Buch in einem minimalen Cliffhänger endet.

Leider muss ich aber auch sagen, dass der Verlauf super ist, aber die ersten Antworten auf all die Fragen die sich im Laufe des Lesens gebildet haben nicht wirklich spektakulär oder erstaunlich waren. Das hat mich ein wenig enttäuscht und momentan bin ich mir nicht sicher ob ich den zweiten Teil unbedingt lesen werde.

*Mein Fazit:*
Alles in allem ist es ein sehr gutes Buch was ich empfehlen kann, bei dem jedoch leider die aufgebaute Spannung zu leicht abgekühlt wird.

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Regenbogenmalerin Regenbogenmalerin

Veröffentlicht am 24.02.2019

Schwierige Charaktere

In Mythia lebt Samir. Er ist ein Dieb, doch nach einem Schicksalsschlag beschließt er sein Leben zu ändern. Eigentlich möchte er zu den Wachen gehören, die den weißen König beschützten, aber er ... …mehr

In Mythia lebt Samir. Er ist ein Dieb, doch nach einem Schicksalsschlag beschließt er sein Leben zu ändern. Eigentlich möchte er zu den Wachen gehören, die den weißen König beschützten, aber er wird als Wache in der Bibliothek unter dem Palast eingesetzt. In Paramythia, wie diese Bücherstadt auch genannt wird, erwaten ihn Abenteuer, von denen er in seinen kühnsten Träumen nicht hätte träumen können.

Das Cover ist so toll. Ich glaube das das Cover, sowie der Titel, die Herzen vieler Bücherfreunde höher schlagen lässt.
Bei dem Wort Bücherstadt musste ich zuerst an Walter Moers denken.

Erst einmal Hut ab an den Autor. Akram El-Bahay schafft in diesem Buch eine Welt mit ungewöhnlichen Kreaturen und Ideen.

Leider wurde ich von diesem Buch enttäuscht. Keine der Figuren besitzt Tiefe, da sie häufig sehr undurchschaubare Gefühle haben. Von der einen auf die andere Sekunde dann wider andere Gefühle haben. Dieser Wechsel war für mich einfach nicht nachvollziehbar.
Ich konnte keine Sympathie zu den Charakteren aufbauen.
Samir wirkte so distanziert und fern.

Auch empfand ich die Geschichte nicht als spannend, sondern eher als schleppend. Häufig musste ich mich ein wenig zum weiter lesen zwingen, da keine Spannung aufkam.

Dieses Buch konnte mich nicht mitreißen.

Keine Leseempfehlung.

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Autor

Akram El-Bahay

Akram El-Bahay - Autor
© Julia Reibel

Akram El-Bahay hat seine Leidenschaft, das Schreiben, zum Beruf gemacht: Er arbeitet als Journalist und Autor. Als Kind eines ägyptischen Vaters und einer deutschen Mutter ist er mit Einflüssen aus zwei Kulturkreisen aufgewachsen. Dies spiegelt sich auch in seinen Romanen wider: klassische Fantasy-Geschichten um Drachen und Magie, die ebenso sehr an den "Herrn der Ringe" wie an orientalische Märchen erinnern. Mit seinem ersten Roman "Flammenwüste" war …

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