Flammenwüste
 - Akram El-Bahay - eBook

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8,49

inkl. MwSt.

Bastei Entertainment
Fantasy Bücher
525 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-8387-5408-6
Ersterscheinung: 15.08.2014

Flammenwüste

Roman

(5)

GEWINNER DES SERAPH 2015: BESTES FANTASY-DEBÜT DES JAHRES!
Die Gerüchte verbreiten sich wie ein Lauffeuer durch das Wüstenreich Nabija: Ein Drache soll Karawansereien und Dörfer niederbrennen! Dabei glaubt kaum noch jemand an die Existenz dieser Wesen. Dem Märchenerzähler Anûr bescheren die Gerüchte ein großes Publikum. Aber auch er hält die alten Geschichten über feuerspeiende Ungeheuer nur für Märchen. Bis er auf Drachenjagd geschickt wird - und in der Tiefen Wüste auf ein uraltes Wesen trifft, so schwarz wie die Nacht selbst ...

Rezensionen aus der Lesejury (5)

moni2506 moni2506

Veröffentlicht am 26.12.2016

Ein fantastisches Abenteuer im Herzen der Wüste

In „Flammenwüste“ von Akram El-Bahay wird das fantastische Abenteuer des Geschichtenerzählers Anûr erzählt. Dies ist der erste Teil eine Trilogie. Erschienen ist der Roman 2014 im Lübbe-Verlag.

Die Menschen ... …mehr

In „Flammenwüste“ von Akram El-Bahay wird das fantastische Abenteuer des Geschichtenerzählers Anûr erzählt. Dies ist der erste Teil eine Trilogie. Erschienen ist der Roman 2014 im Lübbe-Verlag.

Die Menschen glauben eigentlich nicht mehr an Wesen wie Drachen, Ghoulas und Ifriten. Dennoch halten sich in Nabija hartnäckige Gerüchte, dass ein Drache mehrere Dörfer und Karawansereien in der Wüste niedergebrannt hat. Auch der Geschichtenerzähler Anûr trifft zu dieser Zeit mit seinem Großvater in Nabija ein. Als Geschichtenerzähler kennt er viele alte Legenden und als er sich zum Palast des Sultans begibt, wird er in ein Abenteuer hineingezogen, dass er sich selbst in seinen kühnsten Träumen nicht hätte vorstellen können.

Dieser Roman konnte mich sehr schnell für sich begeistern. Das orientalische Setting ist klasse und die abendländischen Elemente wie Drachen und Magier fügen sich wunderbar in das Geschehen mit ein. Gerade am Anfang ist alles noch etwas verwirrend und man fragt sich wohin die Reise gehen soll und um was es wirklich geht.
Was zu Beginn noch wie eine normale Welt wirkt, füllt sich mit der Zeit mit immer mehr mystischen Wesen. Es gibt Ghoulas, Ifriten, Drachen, Magier, Sammler, Schatten und noch vieles mehr. Hierzu kann ich auch nicht so viel verraten, da dies den Reiz von der Geschichte nehmen würde. Am besten ist es, wenn man das alles selber entdeckt.
Die Geschichte wird nie langweilig, da immer wieder etwas Neues hinzukommt und sich so das Puzzle rund um Anûr weiter vervollständigt. Dennoch gab es zwischendrin auch kleinere Dinge, die man so schon vorausgeahnt hat. Dies hat dem Leseerlebnis allerdings keinen Abbruch getan.
Auch der Schreibstil des Autors hat hieran einen großen Anteil. Schnell entsteht ein Kopfkino und man kann sich alles wunderbar vorstellen. Spannung und Neugier treiben einen dazu immer weiter zu lesen, dennoch brauchte ich auch einige kleinere Verschnaufpausen, um das Gelesene und die Welt auf mich wirken zu lassen.
Immer wieder wird die eigentliche Erzählung durch Geschichten unterbrochen, die von längst vergangenen Zeiten berichtet. Ob diese nun stimmen oder Legenden sind, ist zu Beginn nicht wirklich klar. In einer Geschichte, die von einem Geschichtenerzähler handelt, finde ich diese Einschübe allerdings mehr als passend und sie haben dem Buch ein bisschen den Zauber von 1001 Nacht verliehen.
Die Charaktere sind mir schnell ans Herz gewachsen und so habe ich gerne mit Anûr, Shalia, Fis und Hadukaba mitgefiebert, die auf diesem Abenteuer zu einer ungewöhnlichen Truppe zusammengemischt werden. Und auch der Drache Meno, der auf wundersame Weise mit Anûr verbunden ist, gefiel mir gut. Gerade seine Erklärung warum es die Sterne am Himmel gibt, gefiel mir ausgesprochen gut. Die Drachen glauben, das dort oben viele Welten existieren und es auf einigen auch Leben gibt und alle haben ihre eigenen Geschichten. Wer weiß schon, ob dies nicht vielleicht stimmt, denn dann könnte es die Welt von Anûr wirklich geben und das finde ich eine schöne Vorstellung.

Fazit: Eine märchenhäfte und spannende Fantasygeschichte, die mich total begeistert hat und die ich unbedingt weiterempfehle. Orientalische und okzidentale Einflüsse wurden auf harmonische Weise vereint.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Solara300 Solara300

Veröffentlicht am 23.12.2016

Eine Geschichte beginnt ob Sie schon war oder schon sein wird....finde es heraus und folge dem Schicksal Anurs und seinen Freunden.

Kurzbeschreibung
In der Wüstenstadt Nabija gehen kuriose Gerüchte herum und zwar dass ein Drache die Karawansereien und die Dörfer angreift und alles verbrennt.

Der Schrecken sitzt den Menschen in den ... …mehr

Kurzbeschreibung
In der Wüstenstadt Nabija gehen kuriose Gerüchte herum und zwar dass ein Drache die Karawansereien und die Dörfer angreift und alles verbrennt.

Der Schrecken sitzt den Menschen in den Knochen und Sie wollen mehr über diese Sagenwesen der Drachenwelt erfahren.

Der junge Anur begleitet seinen Großvater und steht ihm zur Seite, denn sein Großvater ist ein weltberühmter Geschichtenerzähler und auch wenn Anur viel lieber die Stadt Nabija ergründen würde, übernimmt er hin und wieder sehr gerne den Job seines Großvaters und zwar immer dann wenn der alte Herr Ruhe braucht.

Auch weiß Anur das er sehr gut mit Menschen umgehen kann und das Erzähler Gen eindeutig geerbt hat.....


Cover
Das Cover macht sehr viel Lust auf mehr und ich bin sehr begeistert von dem Drachen vorne darauf und auch der Titel rundet das Gesamtbild sehr harmonisch ab und verspricht jede Menge Spannung in einer Welt in der Magie eine wichtige Rolle spielt.



Charaktere
Anur ist ein junger Mann der im Normalfall sehr zurückhaltend ist und erst beim Geschichtenerzählen aufblüht. Er hält sich im Hintergrund und bekommt doch eine Aufgabe zuteil die sein Schicksal bestimmt.

Fis der Anur hilft und das ein oder andere Mal mit seiner Magie sehr hilfreich sein kann.

Shalia die er bei Ihrer Flucht unterstützt und die nicht nur sehr gut aussieht, sondern ihr Herz auf dem rechten Fleck hat, aber was zu verbergen scheint.

Masul der als Prinz damit beauftragt wird dem Land Frieden zu bringen und dieser Sache auf den Grund zu gehen.




Schreibstil
Der Autor Akram El-Bahay hat hier wieder einen wunderbar bildhaften und flüssigen Schreibstil bewiesen der einen in den Bann zieht und entführt in die Welt der Wüste der 1001 Nacht.
Und der Geschichten in der Geschichte erzählt, die einen immer wieder in seinen Bann ziehen. Fantastisch umgesetzt.;)


Meinung
Eine Geschichte beginnt ob Sie schon war oder schon sein wird....finde es heraus und folge dem Schicksal Anurs und seinen Freunden.

Denn Anur ist Geschichtenerzähler.

Zwar nur wenn sein Großvater Pause hat, aber dann so wundervoll dass die Zuhörer ihm sehr gerne gespannt lauschen.

Was Anur nicht ahnt ist das vor ihm eine Reise liegt, die kurz darauf beginnt, denn niemand anderer als der Sultan will den größten Geschichtenerzähler der Welt sehen.
Nun da sein Großvater Ruhe mehr benötigt als Anur geht er mit und nimmt den Platz von ihm ein.

Um die dringende Frage zu beantworten was weiß er über Drachen.

Denn nichts Geringeres als diese Sagengestalt sorgt in den Karawansereien und den Dörfern für große Unruhe.

Anur versteht den Sultan und versucht ihm sein Wissen mitzuteilen, bis etwas geschieht das Anur die Sprache verschlägt und alles Dagewesene auf den Kopf stellt....


So aber nun genug erzählt, lasst euch selbst überraschen von dieser wunderbaren Fantasy Geschichte!

Für alle noch eine Info. wer möchte kann den Vorspann zu diesem Hammer Auftakt für 1,49 als Epub bei Amazon herunterladen hier der Link Flammenwüste - Das Geheimnis der Goldenen Stadt


Fazit
Sehr empfehlenswert und ein Hammer! :D Ich freue mich schon sehr auf den nächsten....;)


5 von 5 Sternen

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Grenzenlos Grenzenlos

Veröffentlicht am 08.12.2016

Die Geschichte verspricht mehr, als sie hält


Das Buch wird dadurch beworben, dass es ein spannendes Fantasy-Epos in der Tradition der großen Meister ist. So steht es jedenfalls hinten am Klappentext. Es hat durchaus Ansätze, die es zu einem Epos ... …mehr


Das Buch wird dadurch beworben, dass es ein spannendes Fantasy-Epos in der Tradition der großen Meister ist. So steht es jedenfalls hinten am Klappentext. Es hat durchaus Ansätze, die es zu einem Epos hätten machen können. Es verspricht jedoch mehr, als es hält.
Grundsätzlich finde ich einige Ideen, um die die Geschichte gesponnen wurde, wirklich richtig gut. Vor allem die Bibliothek der ungeschriebenen Bücher hat es mir angetan. Nur leider hat die Umsetzung nicht immer so funktioniert, dass ich rundum zufrieden war.

Zum einen waren da die Charaktere, die für mich nicht wirklich handfest in der Geschichte verankert waren und nicht wirklich Konturen zeigten. Anúr, der Hauptcharakter, war mir nicht sonderlich sympathisch und ich konnte mich nicht wirklich mit ihm anfreunden. Er war mir zu naiv und manchmal echt zu egoistisch und er will natürlich nicht der Held sein, ist es aber dann doch und immer ist er zur Stelle wenn es brenzlig wird und rettet alle und er ist der beste und kann alles. Die Nebencharakter waren einfach da, sie waren teilweise nicht wirklich was Besonderes für mich, auch wenn sie so dargestellt wurden. Ich konnte keine Verbindung zu ihnen Aufbauen.

Zum anderen hatte ich so meine Probleme mit dem Schreibstil. Es war für mich nicht so flüssig zu lesen, wie ich es in letzter Zeit von Büchern gewohnt war. Mein Kopfkino hat sich echt schwer getan Bilder in meinen Kopf zu zaubern Die Satzstellung war zeitweise wirklich sehr komisch und zum Schluss hin haben sich die Rechtschreibfehler auch ziemlich gehäuft. Und es gab eine Phrase, die sich wirklich durchs ganze Buch gezogen hat und ich war mit der Zeit so genervt davon, dass ich jedesmal das Buch zuklappen hätte können, damit ich sie nicht mehr lesen muss. Wirklich fast in jeder Szene kam diese verdammte Phrase vor und ich wusste schon nicht mehr, wie ich mir helfen soll. Anúrs Herz schlug schnell, sein Herz schlug rasend schnell, das Herz pochte laut, sein Herz fing wild zu pochen an u.s.w.u.s.f. (wie auch immer ein Herz schlagen kann, es kam in dieser Geschichte vor!)

So wie die Geschichte aufgezogen wurde fand ich es echt toll. Das orientalische hat mir gefallen: fliegende Teppiche, Kamele, die Wüste, ein bisschen Magie, Drachen. Drachen, mein Stichwort. Sie kamen mir viel zu kurz. Erst zum Ende hin spielten sie eine größere Rolle (und wahrscheinlich erst in den Folgebänden), aber dadurch, dass ich eine Drachengeschichte erwartet habe und dann so hingehalten wurde mit den Drachen, war ich doch etwas enttäuscht. Die Geschichte hat sich dadurch für mich in die Länge gezogen und ich hab mich stellenweise echt durchgequält. Es war auch oft nur eine Aneinanderreihung von Ereignissen und die Geschichte und die Charaktere hatten gar keine Zeit sich irgendwie zu entwickeln.

Fazit
Ein Buch, das für mich nicht schlecht ist, aber auch nicht herausragend gut. Es enthält gute Ansätze und einige tolle Ideen, Charaktere, zu denen ich leider keine Verbindung aufbauen konnte und ein etwas eigenartiger Schreibstil haben aber mein Lesevergnügen vermindert.

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CasusAngelus CasusAngelus

Veröffentlicht am 31.10.2016

Tolle Idee, aber zäh umgesetzt

Inhalt:
Nach einem Drachenangriff auf die Stadt Nabija sendet der Sultan seine Männer, darunter auch sein Sohn, Prinz Masul, aus, um diesen zu jagen und zu töten. Der junge Geschichtenerzähler Anûr, der ... …mehr

Inhalt:
Nach einem Drachenangriff auf die Stadt Nabija sendet der Sultan seine Männer, darunter auch sein Sohn, Prinz Masul, aus, um diesen zu jagen und zu töten. Der junge Geschichtenerzähler Anûr, der schon lange davon träumt, ein Held zu sein, darf mitkommen, um das Geschehen aufzuzeichnen und für die Nachwelt festzuhalten. Doch was ihn in der Wüste, wo der Drache sich versteckt hält, erwartet, hätte er sich nie zu träumen gewagt und es kommen langsam Zweifel, ob seine Entscheidung, sich der Drachenjagd anzuschließen, richtig war.

Meine Meinung:
"Flammenwüste" ist ein Fantasy-Roman von Akram El-Bahay mit einem orientalischen Setting und, wie es scheint, auch erst der Auftakt zu einer Reihe, wobei ich dazu noch keine Informationen habe. Bei mir blieb lediglich das Gefühl eines offenen Endes, was Raum für weitere Geschichten lässt.

Der Anfang der Geschichte hat mir gut gefallen. Der Autor schafft eine gute Atmosphäre in der Wüstenstadt mit Kaffeehäusern, einem Basar und dem Sultanspalast. Faszinierend fand ich auch die Geschichten in der Geschichte, die man durch Anur und seinen Großvater, welche beide Geschichtenerzähler sind, erfährt. Hier hat der Autor es wirklich gut hinbekommen, diese in die eigentliche Story mit einzuweben, so dass sie eine magische Stimmung erzeugen.

Sobald die Gruppe um Prinz Masul und Anûr in die Wüste aufgebrochen ist, hat sich die Geschichte aber leider teilweise ziemlich gezogen, so dass ich eine gefühlte Ewigkeit an dem Buch gesessen und es immer wieder unterbrechen musste, da ich es einfach nicht an einem Stück lesen konnte. Wären hier ein paar Kürzungen vorgenommen worden, hätte mir das Buch wesentlich besser gefallen. Denn die Ideen, die der Autor hier hatte, haben mir echt gut gefallen. Es gibt verschiedenste Fantasy-Wesen, einige die man schon kennt, andere etwas abgewandelt oder auch vom Autor selbst erfunden. Die Mischung hatte mir hier wirklich gut gefallen, auch wenn ich mir mehr von den Drachen gewünscht hätte. Denn auch wenn der Klappentext hier noch nicht viel über die Geschichte verrät, was ich ja eigentlich positiv finde, da man so nicht weiß, wohin sich die Geschichte entwickelt und es so auch nicht zu vorhersehbar wird. Doch trotzdem bin ich mit einer gewissen Erwartung an die Geschichte ran gegangen, die nur zum Teil erfüllt wurde.

Die Charaktere haben mir eigentlich ganz gut gefallen. Am Anfang schwirrten zwar noch viele Namen herum, die ich öfters durcheinander gebracht habe, doch im Laufe des Buches lernt man die wichtigen näher kennen und prägt sie sich ein. Ein wenig genervt hat mich hier doch Anûrs Unsicherheit. Am Anfang war das ja noch ganz niedlich, besonders Mädchen gegenüber, doch hätte ich mir hier ein wenig mehr Entwicklung gewünscht. Auch dass er am Anfang noch ständig der Held sein wollte, um aber dann, wenn es ernst wird, doch nur an sich selbst oder auch seine Liebsten, aber nicht unbedingt an das Allgemeinwohl zu denken. Dafür waren mir die Nebencharaktere, wie der junge Magier Fis oder der Sammler Hadukaba, aber sehr sympathisch.

Fazit:
Die Bewertung von Akram El-Bahays "Flammenwüste" fällt mir nicht leicht. Einerseits hatte das Buch wirklich tolle Ideen und hat es auch geschafft, eine passende Atmosphäre zu schaffen, andererseits hat es sich aber auch alles zu sehr in die Länge gezogen, so dass ich das Buch zwischendurch immer wieder weglegen musste, weil es mich einfach nicht gefesselt hatte. Letztendlich kann ich nur 3 von 5 Muscheln für diesen High Fantasy Roman vergeben.

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tigerbaer tigerbaer

Veröffentlicht am 15.09.2016

Flammenwüste

Das vielversprechende Cover von „Flammenwüste“ verfolgt mich schon ein ganzes Weilchen und jedes Mal war ich versucht zuzugreifen, habe es aber aus unerfindlichen Gründen doch nicht getan.

Vor einer ... …mehr

Das vielversprechende Cover von „Flammenwüste“ verfolgt mich schon ein ganzes Weilchen und jedes Mal war ich versucht zuzugreifen, habe es aber aus unerfindlichen Gründen doch nicht getan.

Vor einer Woche hat mich dann das Hörbuch als ungekürzte Version auf Audible angelacht und dieses Mal ließ ich kein „Später“ gelten und habe mir den Download gegönnt ;-)

Zum Glück hatte ich Urlaub und mein Tag und meine Nacht standen mir mehr oder weniger zur freien Verfügung…ich habe diese Geschichte nicht gehört – ich habe sie inhaliert, mit den Ohren eingezogen und wollte mehr, mehr und immer noch mehr.

Der Zauber der „Unendlichen Geschichte“, das Monumentale vom „Herr der Ringe“ und der Zauber von „1001 Nacht“…das alles und noch viel mehr steckt für mich in „Flammenwüste“.

Wenn Märchen und Legenden zum Leben erwachen und ein kleiner Geschichtenerzähler plötzlich mitten in einer Geschichte steckt, die er epischer, spannender und geheimnisvoller nicht erzählen könnte…absolut süchtigmachend!

Lest oder hört dieses Abenteuer!!!

Und wenn ihr fertig seid…stürzt euch auf „Flammenwüste – Der Gefährte des Drachens“ (ich stecke mitten drin!) ;-)

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Autor

Akram El-Bahay

Akram El-Bahay - Autor
© Julia Reibel

Akram El-Bahay hat seine Leidenschaft, das Schreiben, zum Beruf gemacht: Er arbeitet als Journalist und Autor. Als Kind eines ägyptischen Vaters und einer deutschen Mutter ist er mit Einflüssen aus zwei Kulturkreisen aufgewachsen. Dies spiegelt sich auch in seinen Romanen wider: klassische Fantasy-Geschichten um Drachen und Magie, die ebenso sehr an den "Herrn der Ringe" wie an orientalische Märchen erinnern. Mit seinem ersten Roman "Flammenwüste" war …

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