Die Nightingale-Schwestern
 - Donna Douglas - eBook

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8,99

inkl. MwSt.

Bastei Entertainment
Frauenromane
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7325-3397-8
Ersterscheinung: 02.05.2016

Die Nightingale-Schwestern

Freundinnen fürs Leben
Roman
Übersetzt von Ulrike Moreno

(21)

London, 1934. Das berühmte Nightingale Hospital sucht neue Krankenschwestern.
Unter den Kandidatinnen sind drei junge Frauen, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Während Dora aus ärmlichen Verhältnissen stammt, ist Millie eine waschechte Aristokratin, die lieber etwas Sinnvolles tut, als sich einen Ehemann zu suchen. Helen dagegen leidet unter ihrer dominanten Mutter, vor der sie ein Geheimnis verbirgt. Doch welche von ihnen hat das Zeug dazu, eine echte Nightingale-Schwester zu werden?

Rezensionen aus der Lesejury (21)

pia_leinchen pia_leinchen

Veröffentlicht am 17.10.2017

Die Nightingale Schwestern -Freundinnen für`s Leben-

Donna Douglas nimmt die Leser mit in`s London von 1934-1935 uund berichtet aus dem Leben der drei angehenden Krankenschwestern Dora, Millie und Helen. Der Roman ist der erste Teil einer vierteiligen Reihe ... …mehr

Donna Douglas nimmt die Leser mit in`s London von 1934-1935 uund berichtet aus dem Leben der drei angehenden Krankenschwestern Dora, Millie und Helen. Der Roman ist der erste Teil einer vierteiligen Reihe und erzählt von den Problemen und Aufgaben der drei Protagonistinnen im und um das Nightingale Hospital.

Im Buchladen hat es mich förmlich angesprungen. Das Cover mit den gedeckten Farben und den beiden Bildern. Sie regen das Kopfkino an, ohne zu viel vorzuschreiben. Die haptisch hervorgehobene Schrift passt mit den Serifen wunderbar zur damaligen Zeit und der Klappentext unterstützt den Spannungsverlauf, ohne dabei zu viel zu verraten.
Dieses stimmige Bild setzt sich im Buch selbst fort. Durch die kurzen Kapitel ist es sehr gut strukturiert und lässt sich flüssig lesen. Die hauptsächliche Geschichte zeigt die Ausbildung zur Krankenschwester im besten Lehrkrankenhaus, dem Londoner Nightingale Hospital.
Donna Douglas lässt uns mit den drei jungen Damen Dora Doyle, Millie Benedict und Helen Tremaynedas Leben von damals aus drei komplett unterschiedlichen gesellschaftlichen chichten miterleben. Diese drei Schichten wohnen mit den drei Mädchen in einem Zimmer. Und alle wollen eins: Krankenschwester werden. Jeder aus einem anderen Grund aber alle mit ihren besten Möglichkeiten.
So bekommen wir einen Einblick in Wiederstand, Kampf mit sich selbst, Angst, Vorurteile und in die Konfrontation mit dem Tod aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln. Aber auch die Freude über Liebe, Erfolg, Glück und Freundschaft kommt oft zum Ausdruck und wahrt ein ausgeglichenes Bild.
Die Figuren dieses Buchs wirken alle ziemich gut durchdacht. Sie haben alle eine Persönlichkeit der sie treu bleiben und die sie durch das Leben lenkt.
Dora wird als Tochter einer Familie aus einem ärmeren Stadtteil vorgestellt., Da sie die älteste ist, ist es ihr "Beschützerinstinkt" der sie oft über sich inaus wachen lässt. Sie hat früh gelernt, dass Geld nicht auf Bäumen wächst und kann durch ihre Vorgeschichtesehr realistisch auf Situationen blicken.
Millie dagegen hatte ihr ganzes Leben nur eine Sorge: Wie überstehe ich den nächsten Ball? Dass sie trotz ihrer adeligen FamilieKrankenschwester werden will zeigt, dass sie etwas nützliches tun will und unabhänging von ihrer Großmutter und dem Vater handeln möchte. Dieses Gefühl von Freiheit bringt sie aber auch das ein oder andere mal in die Predullie.
Das wohl stillste und hilfsbereiteste Mädchen von allen ist Helen. Sie ist die Tochter von Constance Tremayne, einer sehr einflussreichen Frau im Nightingale. Wegen Helens zurückhaltung und ihrer Mutter entstehen schnell Gerüchte, die sie zur Außenseiterin machen. Doch sie gibt nicht auf und kämpft für ihren Traum. Und am Ende sogar nicht nur für einen.
Die Charaktere Constance Tremayne und Alf Doyle haben mich dagegen mit ihrer ignoranten und herrischen, bzw. ekelhaften Art mehrfach agressiv gemacht. Aber auch bei diesen beiden wird in einigen Szenen deutlich, dass hinter der Fassadedoch ein Mensch mit Gefühlen zu stecken scheint.
So autentisch die Figuren auch dargestellt sind, finde ich ihr Verhalten an manchen Stelen doch etwas überspitzt (Helens schüchternheit, Schwester Suttons Austicht)
Der Spannungsbogen istsehr gut gelungen. Es gab zu keiner Zeit im Buch eine Flaute und sogar die letzte Seite war noch interessant.
Außerdem ist die Geschichte sehr gut in die damalige Zeit eingefügt und die Fakten sind ordentlich recherchiert. Dadurch habe ich ein super Bild über die Historie bekommen können.
Da fast jedes Kapitel von einer anderen Person berichtet, wurde es nie langweilig. Der Schreibstil hat sich den jeweiligen Stituationen und Gegebenheiten angepasst. Das wird vor allem an dem sprachlichen Stil und der fehlenden Umgangssprache deutlich.
Ich hatte viel Freude beim Lesen und bin auch spät abends nicht müde geworden. Teilweise hatte ich das Gefühl, ich sei mit den Figuren verschmolzen.

Insgesamt fand ich das Thema Gesellschaft, Akzeptanz und Vorurteile sehr gut umgesetzt. Die Geschichte um das Krankenhaus dient als Aufhänger und nicht als Haupthandlung. "Die Nightingale Schwestern" ist mitreißend und gleichzeitig nachdenklich. Der Leser wird dazu angestoßen, eigene Vorurteile abzubauen.
Absolute Leseempfehlung! :-D

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

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Veröffentlicht am 08.08.2017

Liebe zwischen Bettpfannen bzw. Ehrlichkeit ist die größte Charakterschwäche

Normalerweise mag ich keine 'richtigen' Menschen auf Covers aber ich finde hier passen die Krankenschwestern sehr gut auf das Bild. Allgemein ist es schön gestaltet. Ich stelle mir bei der Straße vor, ... …mehr

Normalerweise mag ich keine 'richtigen' Menschen auf Covers aber ich finde hier passen die Krankenschwestern sehr gut auf das Bild. Allgemein ist es schön gestaltet. Ich stelle mir bei der Straße vor, dass es sich dabei um eine in London handelt - am besten in der Nähe des Nightingale-Krankenhauses!

Der Einstieg ins London der 1934er Jahre gelingt gut. Der Schreibstil und die Länge pro Kapitel sind sehr angenehm. Ehe man sich's versieht ist man bereits bei der Hälfte des Buches angelangt ohne es auch nur ein einziges Mal aus der Hand gelegt zu haben - zumindest ist es mir bei diesem Buch so ergangen!

Die drei jungen Frauen Dora, Millie und Helen haben mich in ihre Welt hineingezogen und mich, jede für sich, nicht mehr losgelassen bevor ich nicht auf der letzten Seite des Romans angelangt war. Man lernt jede der drei im Verlauf der Geschichte besser kennen – aber auch die anderen Figuren bleiben nicht zu kurz.

Zwischendurch dachte ich mal: Downton Abbey meets Grey’s Anatomy :-) Einen Stern muss ich leider abziehen da mir manche Kapitel zu langatmig waren dafür aber andere Dinge zu kurz kamen – aber wir haben ja noch einige Bände um diverse Unklarheiten zu bereinigen.

Fazit: Ein sehr guter und gelungener Auftaktroman zur Reihe 'Nightingale-Schwestern' von Donna Douglas. Ich werde mir die Folgebände auf jeden Fall zulegen um zu erfahren wie es mit den Figuren weitergeht!

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dieSeitenfluesterer-unserBuchblog dieSeitenfluesterer-unserBuchblog

Veröffentlicht am 30.04.2017

Toller Start ...

Erschienen am 15. April 2016 begeisterte „Die Nightingale Schwestern“ von Donna Douglas schon so einige Leser. Auf 592 Seiten wird von dem Leben im Jahr 1934 in London berichtet, welches von Dora, Millie ... …mehr

Erschienen am 15. April 2016 begeisterte „Die Nightingale Schwestern“ von Donna Douglas schon so einige Leser. Auf 592 Seiten wird von dem Leben im Jahr 1934 in London berichtet, welches von Dora, Millie und Helen dominiert wird.

Das Nightingale ist das angesehenste Krankenhaus in der Umgebung von London. Viele unterschiedliche Mädchen versuchen dort ihrem Traum nachzugehen, um Krankenschwester zu werden. So auch die aus East-End stammende Dora. Mit wenigen Mitteln ist es ihr größter Wunsch in diesem Lehrjahr aufgenommen zu werden.
Millie hat eine Gnadenfrist bekommen und versucht nun ein letztes Mal in diesen Lehrgang mithalten zu können, obwohl das von ihrer aristokratischen Großmutter nicht gern gesehen wird.
Helen ist schon am Nightingale und fühlt sich eigentlich in ihrem Element, wenn da nicht ihre besitzergreifende Mutter wäre, die über alles in dem Leben ihrer Tochter Bescheid wissen will …

So ein großes Ensemble an Figuren ist nicht nur für den Autor ein gewaltiger Akt, auch der Leser wird zu Beginn so einige Probleme haben, die Figuren auseinanderzuhalten.
Doch schnell beginnen unsere drei Protagonistinnen ihren Platz zu beanspruchen. Jede auf ihre Weise.
Wo Dora mehr den Stolz hat und sich ungerne helfen lassen möchte, ist Helen die Schüchterne und Millie, versucht sich noch zu finden.

Die jungen Frauen befinden sich mitten in jener Zeit, als es noch hieß, dass nach der Hochzeit die Frauen daheimbleiben und die Aristokratie nicht mehr den Glanz versprüht, wie in den vergangenen Jahrzehnten. Doch diese jungen Frauen möchten mehr, als Haus und Hof hüten, sie wollen den Menschen helfen.
Als Leser geht man mit jeder mit in ihre Welt, voller anstrengender Tage, lustiger und trauriger Momente auf Station und erlebt den Wandel der Charaktere mit.

Gerade Dora und Helen sind es, die einem hier besonders auffallen.
Dora durch ihre Art den Kopf über Wasser zu halten, auch wenn das Leben es nicht gut mit ihr meinte. Und Helen, weil sie aus ihrem goldenen Käfig, welcher ihre Mutter ihr verpasste, versucht auszubrechen.
Man lernt, wie mühsam das Leben zu jener Zeit war. Wie sehr die Medizin, zu den damaligen Verhältnissen schon vorangeschritten war und wie die Menschen das alles geprägt haben.

Auch wenn es Stellen gab, die sehr langatmig wurden und es manchmal den Anschein hatte, man wurde von Figuren überrannt, so fühlte ich mich sehr unterhalten.
Donna Douglas hat einen leichten Stil des Schreibens gezeigt, mit dem sie den Leser in eine vergangene Zeit reisen lässt, in derer Umbruch und neue Wege von ihren Figuren geformt werden.

„Die Nightingale Schwestern“ ist eine Geschichte, die voller Leben steckt und zwischen deren Seiten man so einige kleine Geschichten erleben wird.

Rezension unter: www.dieSeitenfluesterer-unserBuchblog
Copyright: dieSeitenfluesterer-unserBuchblog

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AnneMF AnneMF

Veröffentlicht am 06.03.2017

Freundinnen fürs Leben

Wir schreiben das Jahr 1934. Im Londoner Nightingale Hospital sucht man dringend neue Krankenschwestern. Es bewerben sich 3 junge Frauen aus unterschiedlichen sozialen Verhältnissen. Millie die Aristokratin ... …mehr

Wir schreiben das Jahr 1934. Im Londoner Nightingale Hospital sucht man dringend neue Krankenschwestern. Es bewerben sich 3 junge Frauen aus unterschiedlichen sozialen Verhältnissen. Millie die Aristokratin will sich noch keinen Ehemann suchen und lieber etwas Nützliches tun. Das erste Praktikum versaut sie allerdings. Helen steht unter der Vorherrschaft ihrer Mutter, die nicht ahnt, dass Helen ein Geheimnis vor ihr verbirgt. Dora stammt aus einer ärmlichen Familie und hat noch 4 Geschwister. Wer eignet sich jetzt als echte Nightingale Schwester?

Dora hatte es schon fast geschafft, sich selbst einzureden, sie wolle keine Krankenschwester mehr sein, als dann doch noch der ersehnte Brief eintraf. Sie wurde angenommen und war überglücklich endlich der Klebstofffabrik Good bye zu sagen. Ihr Dienst im Krankenhaus beginnt auf der Orthopädie für Männer, eine Station mit 30 Betten. Man nannte die Station Blake. Millie die von der Oberin immer nur Benedict genannt wurde darf ihr Praktikum noch einmal wiederholen und befindet sich in der Probezeit. Helen ist nun schon im zweiten Lehrjahr. Eine sehr strebsame junge Frau die allerdings nicht viel redet. Kein Wunder, wenn man zwanzig Jahre unter der Fuchtel der Mutter steht. Die sie immer daran erinnert, dass sie die Mutter in gewisser Weise im Nightingale zu repräsentieren hat. Fehler werden nicht geduldet. Millie und Dora bestehen ihr Praktikum mit Erfolg. Die drei Frauen freunden sich an.

In diesem 585 seitigen Taschenbuch wird über die ersten 12 Monate der drei Schwestern geschrieben, die sie zusammen verbringen. Helen ist ja bereits im zweiten Jahr dort. Die drei waren mir sehr sympathisch, wenn auch Helen erst sehr verschlossen war. Was doch für ein Trill früher herrschte, das wäre heute nicht mehr möglich. Damals durften die Lernschwestern in Uniform niemals mit einem Mann sich unterhalten, sich nicht schminken und nicht einmal laut lachen. In ihrer dreijährigen Ausbildung lebten die Lernschwester immer zu dritt oder viert in einem viel zu engen Zimmer. Die Heimleiterin war unerbittlich, das Licht wurde um 10 Uhr abgeschaltet. Alle Schwestern mussten bis 10 im Zimmer sein.

Der Alltag im Krankenhaus wird im flüssigen Schreibstil verfasst, man erfährt was so alles gemacht werden muss vom Gebisse reinigen bis hin zu Einläufen und Verband wechseln bei den Patienten. Die strenge Hand der Oberin lernten sie allzu oft kennen.

Als Nick Riley sich in Dora verliebte und sie einmal zart küsste, da ergriff Dora die Panik. Erinnerungen an den Stiefvater kamen zurück. Die Person Alf war mir sehr unsympathisch, er hat Dora im zarten Alter von 13 sexuell missbraucht. Er schenkt ihr dann vor allen eine Uhr, es darf nichts raus kommen. War das früher eigentlich immer so das vor allem Stiefväter die Kinder der angeheirateten Mutter missbrauchten? Ich kann mir gut vorstellen, was sie durchgemacht hat.Dora traut sich nicht darüber mit der Mutter zu sprechen. Als Sie ins Krankenhaus einzog, da schnappt sich Alf die andere Tochter Josie und verging sich an ihr. Ob er seine gerechte Strafe bekam erfährt man nicht im Buch. Nick Riley verpasste ihm einen Faustschlag in einer dunklen Gasse. Josie wünschte ihm den Tod. Da dies Band 1 ist, wird wohl in den nächsten Bänden wahrscheinlich noch mehr von seinen Vergehen ihm zu hören sein.

Es war das erste Buch, welches ich von Donna Douglas gelesen hatte. Das Buch hat mir gut gefallen besonders zwischendrin immer wieder die Familienrückblicke. Das machte die Geschichte richtig spannend. Ich bin gespannt wie es weitergehen wird.

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danzlmoidl danzlmoidl

Veröffentlicht am 18.02.2017

Ein Krankenhausroman der ganz besonderen Art

Meine Meinung:
Dieses Buch ich mir durch Zufall in die Hände gefallen. Ärzteromane sind eigentlich so gar nicht meins, aber die Inhaltsangabe hat mich dann trotzdem ein wenig neugierig gemacht, da es sich ... …mehr

Meine Meinung:
Dieses Buch ich mir durch Zufall in die Hände gefallen. Ärzteromane sind eigentlich so gar nicht meins, aber die Inhaltsangabe hat mich dann trotzdem ein wenig neugierig gemacht, da es sich nicht wirklich nach dem typischen Arztroman angehört hat. Und was soll man sagen, der Schein hat nicht getrügt.

Schon der Beginn des Buches ist wirklich sehr vielversprechend, so kann man mit den drei Protagonisten Millie, Dora und Helen gleich mitfiebern, ob sie an ihrem Ziel festhalten können. Gleich von Anfang an habe ich alle drei wirklich ins Herz geschlossen, allen voran Millie, die mir mit ihrer etwas tollpatschigen Art mit dem ein oder anderen Lachanfall versorgt hat.

Der Schreibstil ist sehr angenehm, wir wechseln hier immer wieder zwischen den verschiedenen Personen und deren Geschichten hin und her. Eigentlich mag ich es gar nicht so, wenn die Wechsel ziemlich schnell von statten gehen, aber hier hat es mir tatsächlich überhaupt nichts ausgemacht, es hat alles perfekt gepasst.

Die Story ist schön aufgebaut, man verliert nie die Lust noch ein paar Seiten zu lesen und fiebert auch bis zum Schluss mit den Mädchen mit. Durch immer wieder unvorhersehbare Ereignisse bleibt auch die Spannung erhalten und man fühlt sich nie gelangweilt.

Das Cover finde ich sehr ansprechend, nur aufgrund dessen bin ich auch wirklich auf das Buch aufmerksam geworden, später natürlich auch über die ein oder andere Empfehlung. Mittlerweile ärgere ich mich tatsächlich ein wenig, dass dieses Buch viel zu lange auf meinem SuB liegen musste.

Ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzungen, die ich schnellstmöglich besorgen und lesen werde.

Fazit:
Sehr zu empfehlen.

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Autorin

Donna Douglas

Donna Douglas wuchs in London auf, lebt jedoch inzwischen mit ihrem Ehemann in New York. Ihre Serie um die Schwesternschülerinnen des berühmten Londoner Nightingale Hospitals wurde in England zu einem Überraschungserfolg. Mehr über die Autorin und ihre Bücher erfahren Sie unter www.donnadouglas.co.uk oder auf ihrem Blog unter donnadouglasauthor.wordpress.com.  

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