Die Saphirtochter
 - Dinah Jefferies - eBook

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9,99

inkl. MwSt.

Bastei Entertainment
Frauenromane
398 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7325-7198-7
Ersterscheinung: 28.06.2019

Die Saphirtochter

Roman
Übersetzt von Angela Koonen

(35)

Ceylon, 1935. Louisa Reeve, Tochter eines erfolgreichen Edelsteinhändlers, ist glücklich verheiratet mit dem Geschäftsmann Elliot. Als dieser tödlich verunglückt, erfährt sie nach und nach, dass er ein Doppelleben führte. Eines Tages besucht Louisa die koloniale Zimtplantage Cinnamon Hills, an der ihr Mann Anteile besaß, und lernt den raubeinigen Naturburschen Leo kennen, der mehr über Elliot zu wissen scheint, als er vorgibt. Und während die herrliche Plantage mit Blick auf den Indischen Ozean ihren magischen Zauber entfaltet, gerät Louisas Herz nicht nur wegen Elliots schockierendem Verrat zunehmend in Aufruhr ...

Rezensionen aus der Lesejury (35)

ZuHaLiKo ZuHaLiKo

Veröffentlicht am 13.10.2019

Die Saphirtochter

Das Buch hat mir sehr gut gefallen.

Ich bin mit dem Einstieg in Ceylon gelandet. Louisa hat mir als Charakter das ganze Buch hindurch sehr gut gefallen und ich habe es gern gelesen, da ich mich wirklich ... …mehr

Das Buch hat mir sehr gut gefallen.

Ich bin mit dem Einstieg in Ceylon gelandet. Louisa hat mir als Charakter das ganze Buch hindurch sehr gut gefallen und ich habe es gern gelesen, da ich mich wirklich auf ein solches leichtes Buch gefreut habe. Die Geschichte beginnt mit einer seichten Vorstellungsrunde. Das hat mir sehr gut gefallen. Auch der weitere Verlauf war plausibel. Louisas Entscheidungen konnte ich gut nachvollziehen und das Ende war zufriedenstellend.

Im Großen und Ganzen habe ich nichts zu bemängeln. Es ist natürlich nicht die anspruchvollste Lektüre, aber für einen Abend mit einem Buch kann ich es nur empfehlen.

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buecherwurm94 buecherwurm94

Veröffentlicht am 02.09.2019

Nicht empfehlenswert

Ceylon, 1935. Louisa Reeve hat eine schwere Zeit hinter sich. Nach mehreren Fehlgeburten sieht sie sich nun mit dem Tod ihres Ehemannes und einem riesigen Schuldenberg konfrontiert. Sie stellt sich nicht ... …mehr

Ceylon, 1935. Louisa Reeve hat eine schwere Zeit hinter sich. Nach mehreren Fehlgeburten sieht sie sich nun mit dem Tod ihres Ehemannes und einem riesigen Schuldenberg konfrontiert. Sie stellt sich nicht nur die Frage, wie sie das alles schaffen soll, sondern auch, wer ihr Ehemann eigentlich wirklich war.

Die Geschichte an sich hat mir schon gefallen, die Idee ist eigentlich nicht schlecht. Leider hapert es an der Umsetzung.

Die Figuren konnten mich nicht begeistern. Sie bleiben sehr flach und blass, außerdem noch klischeebehaftet. Von Louisa war ich einfach nur genervt. Ich denke, die Autorin wollte sie als starke, unabhängige Heldin darstellen, leider gelang das nicht so richtig. Louisas Naivität und Unbedarftheit was Finanzen und Geschäfte angeht, fand ich wenig überzeugend. Für mich ist sie zu passiv, zu sehr Heimchen am Herd.

Über den weiteren Verlauf der Geschichte kann ich nicht viel verraten, ohne zu spoilern, aber ich fand die Entwicklungen wenig glaubhaft und authentisch. Die Frau, die sich so verhält, würde ich gerne mal kennenlernen. Ich hätte mich definitiv nicht so verhalten.

Von mir gibt es keine Empfehlung. Spart euch eure Bonuspunkte und euer Geld lieber für ein anderes Buch auf, da habt ihr sicher mehr Freude dran.

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Buchfresserchen Buchfresserchen

Veröffentlicht am 25.08.2019

Cover und Klappentext sprachen mich sehr an

Die Saphirtochter spielt in Ceylon, Anfang des letzten Jahrhunderts.
Die kinderlos gebliebene Louisa ist unglücklich. Wie gerne hätte sie ein Kind. Ihr Mann Elliot und sie versuchten es mehrmals, aber ... …mehr

Die Saphirtochter spielt in Ceylon, Anfang des letzten Jahrhunderts.
Die kinderlos gebliebene Louisa ist unglücklich. Wie gerne hätte sie ein Kind. Ihr Mann Elliot und sie versuchten es mehrmals, aber leider kam es immer wieder zu Fehlgeburten und einer Todgeburt.
Louisa sucht eine neue Aufgabe und hofft diese im Betreiben eines Kaufhauses, gemeinsam mit ihrem Mann, zu finden.

Elliot ist ein Spieler und schon gleich zu Beginn der Geschichte, die sehr ausschmückend erzählt wird, wird dem Leser klar, das das Idyll irgendwann ein bedrohliches Ende nehmen wird.
Die Hinweise auf Elliots Lebensart, das häufige Fernbleiben, der Alkohol, der Ausraster und immer die leidige Geldfrage, lassen den Leser, vor der Protagonistin, deutlich erkennen, dass hier etwas schief läuft. Louisa will dies aber wohl nicht wahrhaben, oder ist einfach zu blauäugig um zu sehen, dass sie in eine Katastrophe schliddert.
Als Elliot nach ca. einem viertel des Buches bei einem Autounfall ums Leben kommt trifft Louisa das Leben mit voller Härte. Hatte sie früher gedacht, dass ihre Kinderlosigkeit ihr größtes Problem sei, so merkt sie nun das sie viel größere Probleme hat.

Nachdem ich davon las das Elliot gestorben war, dachte ich nun wird sich alles klären, was mir bisher im Laufe des Lesens noch unklar blieb. Allerdings zog die Aufklärung immer weitere Kreise. So kamen noch viele Dinge dazu, die vorher noch nicht angedeutet wurden.
Viele Passagen des Buches befassen sich seh ausführlich mit der Beschreibung der Landschaft und des Umfeldes. Die wirklich wichtigen,weiterbringenden Informationen kommen aber nur kurz angeschnitten und in großen Abschnitten wiederkehrend hervor.
So dass man gar nicht weiß mit was Louisa sich denn nun beschäftigt. Sucht sie herauszufinden was es mit der fremden Frau auf sich hat? Wird sie das Kaufhaus auch ohne Elliot in die Tat umsetzen können?
Hat er sich wirklich gut um seine Firma gekümmert?
War sein Tod ein Unfall, ein Selbstmord oder Mord?
Wer wollte alles etwas von Elliot und wie ist sie in deren Schuld?
Fragen über Fragen, die nicht strukturiert angeganen werden, oder adäquat in die Geschichte eingebaut wurden.

Erst nach dem Lesen habe ich mich mit den Rezensionen der anderen Leser befasst. Das hätte ich besser vorher getan, dann hätte ich mich von dem ansprechenden Cover und dem Klappentext nicht blenden lassen. Schade. Meinen Geschmack hat das Buch leider so gar nicht getroffen.

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Xanaka Xanaka

Veröffentlicht am 20.08.2019

Unterhaltsam

Louisa Reeve ist die Tochter eines erfolgreichen Diamantenhändlers und lebt 1935 mit ihrem Mann in Ceylon. Beide sind glücklich miteinander. Lediglich die Totgeburt ihrer Tochter und die danach kommenden ... …mehr

Louisa Reeve ist die Tochter eines erfolgreichen Diamantenhändlers und lebt 1935 mit ihrem Mann in Ceylon. Beide sind glücklich miteinander. Lediglich die Totgeburt ihrer Tochter und die danach kommenden Fehlgeburten lassen sie mir merken, wie sehr sie sich Kinder wünscht und wie wichtig Kinder für ihr Leben wären. Beides scheint ihr mit Elliott nicht vergönnt.

Dann verunglückt Elliott tödlich. Louisa kann es kaum glauben und es fällt ihr schwer ihr Leben weiterzuführen. Doch es kommt noch schlimmer. Beim Regeln des Nachlasses kommt heraus, dass ihr Mann offensichtlich nicht nur ein Doppelleben geführt hat, sondern auch ihr auch viele Schulden und sich auf zwielichtige Geschäfte eingelassen hat.

Dass Louisa sich davon nicht unterkriegen lässt, verdankt sie nicht nur ihrem Vater, sondern auch Leo einem Plantagenbesitzer. Louisa als Protagonistin hat mir sehr gut gefallen. Auch wenn sie am Anfang fast gelähmt ist in ihrer Trauer, später wütend auf ihren Mann ist, gelingt es ihr ihrem Leben eine neue Richtung zu geben. Irene als anstrengende Schwiegermutter fand ich extrem anstrengend und kann mir vorstellen, dass der Umgang mit ihr von Mal zu Mal schwieriger wurde.

Gut gefallen hat mir an diesem Buch auch, dass die Autorin sich nicht gescheut hat, immer wieder Konflikte und Probleme in die Handlung mit einzubauen. Und immer dann, wenn ich dachte, jetzt wird alles gut, dann kam der nächste große Einschnitt und Louisa sah sich mit neuen Problemen konfrontiert. Auch die Beschreibungen ihres Lebens in Ceylon zur damaligen Zeit fand ich sehr anschaulich.

Am Ende allerdings wurden alle Probleme relativ schnell und fast zu sauber gelöst. Es war wie „Friede, Freude, Eierkuchen“. Alles war vorher nicht geklappt hatte, fand nun auf Anhieb eine gute Lösung mit einem zufriedenen Ausgang. Hier hätte es die Autorin ruhig ein wenig langsamer angehen lassen können.

Aber das Buch an sich lies sich wunderbar lesen und hat mich ansonsten hervorragend unterhalten. Ich empfehle, gerade für Liebhaber solcher Bücher sehr gerne.

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Saeri84 Saeri84

Veröffentlicht am 04.08.2019

Ich hatte mir etwas mehr versprochen


Autorin:
Dinah Jefferies
-Buchcover: Sehr ansprechend gestaltet und passend zum Inhalt.
Titel :
Die Saphirtochter
Geschichte:
Das Buch spielt im frühen Ceylon.
- Charaktere : - Louisa 32 verheiratet ... …mehr


Autorin:
Dinah Jefferies
-Buchcover: Sehr ansprechend gestaltet und passend zum Inhalt.
Titel :
Die Saphirtochter
Geschichte:
Das Buch spielt im frühen Ceylon.
- Charaktere : - Louisa 32 verheiratet mit Elliot
Die beiden führen eine bisher kinderlose Ehe nachdem Louisa 2 Fehl und 1 Totgeburt hinter sich hatte.
-Jonathan, Vater von Louisa und war nie ganz überzeugt von Elliot. Saphirhändler und steht Louisa immer mit Rat und Tat zur Seite.
-Margo, Schwester von Elliot und Gute Freundin von Louisa. Sie steht dieser immer zur Seite und unterstützt sie nach Elliots Tod wo sie kann.
-Irene, Mutter von Elliot. Sie hat ihren Sohn zu Lebzeiten immer verzogen und ihm vieles durchgehen lassen. Margo konnte es nie besser machen als Elliot.
- Leo, Besitzer der Zimtplantage Cinnamon Hills. Angeblicher Geschäftspartner von Elliot. Späterer Liebhaber von Louisa
- Zinania, Cousine von Leo und heimliche Affäre von Elliot. (9 Jahre)
- Connor, unehelicher Sohn von Elliot und Zinania.

Insgesamt war das Buch leicht zu lesen und ich konnte mich gut in die Geschichte einfinden. Allerdings hatte ich immer das Gefühl... Da muss doch noch was kommen... Die Geschichte nahm nicht die gewünschte Fahrt auf. Es hat sich dann alles ziemlich schnell in Wohlgefallen aufgelöst was problematisch hätte werden können. Der Schreibstil der Autorin hat mir dennoch gut gefallen. Ich hätte mir nur etwas mehr Erklärungen gewünscht. Was genau geschah bei elliots Tod? Wo ist das Geld von Louisa geblieben? Etc.
Sehr gefallen hat mir hingegen die Beschreibung des Ortes an dem die ganze Geschichte spielt. Ich konnte mich gut an diesen Ort versetzen.
Zusammenfassend kann ich sagen ein leicht lesbares Buch, mit einer Geschichte die durchaus Potenzial besitzt. Für meine Begriffe hätte diese nur etwas ausführlicher umgesetzt werden müssen.

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Autorin

Dinah Jefferies

Dinah Jefferies - Autor
© Richard Jefferies/ Matthew Jolly

Dinah Jefferies wurde 1948 im malaiischen Malakka geboren. Acht Jahre später übersiedelte die Familie nach England. Dinah Jefferies studierte Theaterwissenschaft und Englische Literatur und arbeitete als Lehrerin, Fernsehmoderatorin und Künstlerin. Heute lebt sie mit ihrem Ehemann in Gloucestershire. Die Frau des Teehändlers ist ihr zweiter Roman. 

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