Signora Pia und das Lächeln des Meeres
 - Roberta Gregorio - eBook

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7,99

inkl. MwSt.

Bastei Entertainment
Frauenromane
304 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7325-2338-2
Ersterscheinung: 14.07.2016

Signora Pia und das Lächeln des Meeres

Roman

(7)

Ein Tag am Strand mit ihrem Mann … entspannte Gespräche mit ihrer besten Freundin … auf all das und mehr freut sich Pia, als ihre jüngste Tochter das Haus verlässt. Schließlich war sie lange genug nur für ihre Familie da, jetzt ist es an der Zeit, sich endlich ihren eigenen Bedürfnissen zu widmen! Doch ihr Mann Pasquale scheint andere Pläne zu haben und quartiert sogar seine energische Mutter bei ihnen ein. Da bleibt ihr nur noch die Flucht, findet Pia. Und schließlich wollte sie schon immer mal nach Rom …

Rezensionen aus der Lesejury (7)

katziane katziane

Veröffentlicht am 22.02.2017

Signora Pia und das Lächeln des Meeres

Mit dem Auszug der jüngsten Tochter könnte Pia endlich Zeit für sich selbst haben und die Zweisamkeit mit ihrem Mann Pasquale genießen. Doch als der Schwiegervater plötzlich und unverhofft stirbt zieht ... …mehr

Mit dem Auszug der jüngsten Tochter könnte Pia endlich Zeit für sich selbst haben und die Zweisamkeit mit ihrem Mann Pasquale genießen. Doch als der Schwiegervater plötzlich und unverhofft stirbt zieht Mamma Sandrina, die Schwiegermutter, bei Pia und Pasquale ein. Pia ist entsetzt und am Ende, denn auch wenn ihr Familie wichtig ist, so geht das doch nun wirklich zu weit. Und so kommt es, dass sie die Gelegenheit nutzt einmal fort von zu Hause und aus dem beschaulichen Örtchen Camerota heraus zu kommen.

Pia landet eher zufällig in Rom, doch dort bieten sich ihr einmalige Möglichkeiten und sie erlebt diese Stadt mit einer neuen Bekanntschaft auf eine ganz besondere Weise. Man merkt deutlich wie Pia in dieser Zeit über viele Dinge nachdenkt, von Unsicherheiten geplagt wird und doch auch zu sich selbst zurückfindet.

Der Autorin Roberta Gregorio ist es gelungen eine schöne italienische Familiengeschichte zu schreiben. In ihrem Roman beschreibt sie sowohl das Leben auf dem Lande, den dortigen Bezug der Menschen zur Kirche, das Leben in der Stadt und die italienischen Familienbande und präsentiert damit einen perfekten unterhaltsamen Roman.

Manche Passagen mögen vielleicht etwas überzogen dargestellt sein, aber das tut dem gesamten Lesevergnügen keinen Abbruch. Signora Pia und das Lächeln des Meeres ist ein Buch für jeden Italienliebhaber und den, der es vielleicht noch werden möchte.

Copyright © 2016 by Iris Gasper

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Ameland Ameland

Veröffentlicht am 29.10.2016

Ein Buch, das mir ein Lächeln ins Gesicht zauberte

Ein Ausflug zum Meer, entspannte Gespräche, mal ein Konzert besuchen oder eine Ausstellung ….
Auf all das und mehr freut sich Pia, als ihre jüngste Tochter das Haus verlässt. Schließlich war sie lang genug ... …mehr

Ein Ausflug zum Meer, entspannte Gespräche, mal ein Konzert besuchen oder eine Ausstellung ….
Auf all das und mehr freut sich Pia, als ihre jüngste Tochter das Haus verlässt. Schließlich war sie lang genug für die Familie da, jetzt ist es an der Zeit sich ihren eigenen Bedürfnissen zu widmen! (Auszug Klappentext)

Ich werde hier nicht verraten ob es ihr gelingt oder wie es die Familie und die Freunde finden.

Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Das lag nicht nur an dem flüssig zu lesenden Schreibstil sondern an den Charakteren und der Atmosphäre, die Roberta Gregorio scheinbar mit leichter Hand zu schaffen weiß.

Die bildhafte Sprache versetzt den Leser ein- ums andere Mal an die Schauplätze. Ich fühlte mich teilweise nicht nur dabei sondern mittendrin. Die Personen sind sehr authentisch und wie aus dem wahren Leben gegriffen.

Nebenbei wird man noch mit besonderen Sehenswürdigkeiten und Schauplätzen in Rom bekannt gemacht, die etwas abseits der normalen Touristenrouten liegen. Mit Hilfe des Internets habe ich mich dort mal umgesehen und kann nur sagen „lohnenswert“.

Auch wenn mir das Ende nicht ganz so zugesagt hat, so habe ich mit der Geschichte doch einige angenehme Stunden verbracht und kann es durchaus weiterempfehlen.

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Lesemama Lesemama

Veröffentlicht am 25.10.2016

Signora Pia auf Abwegen

Zum Inhalt:
Pias jüngstes Kind zieht zum studieren in die Großstadt. Endlich hat Pia Zeit für sich und ihren Mann Paquale, denkt sie. Doch da ist ja noch ihre Schwiegermutter, ihr Schwager, ihre Kinder, ... …mehr

Zum Inhalt:
Pias jüngstes Kind zieht zum studieren in die Großstadt. Endlich hat Pia Zeit für sich und ihren Mann Paquale, denkt sie. Doch da ist ja noch ihre Schwiegermutter, ihr Schwager, ihre Kinder, kurz, die ganz Familie. Als eines Tages Mamma Sandrina, Pasquales Mutter, mit dem Koffer vor der Türe steht wird ihr alles zu viel und sie flieht nach Rom...

Meine Meinung:
Das Cover ist traumhaft schön, die Farben sind sehr passend gewählt. Es erinnert mich sehr an Italien und an das Meer.
Nun zur Geschichte, der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, lediglich die vielen italienischen Worte, deren Sinn sich mir nicht immer erschließt, haben den Genuss etwas geschmälert.
Die Kapitel haben eine angenehme länge und vor allem die kurzen Wortwechsel oder Erinnerungen zu Kapitelbeginn haben mir sehr gut gefallen. Die Charaktere sind gut beschrieben, man kann sie sich sehr gut vorstellen. Allen voran mein Lieblingscharakter Don Rosario, der Priester. Gut gefallen hat mir Außerdem die Erzählart auf zwei "Zeitebenen", einmal im September in Camerota, Pias Heimatort, und dann im Oktober in Rom. Überhaupt war die Beschreibung von Rom einfach wunderschön, ich hatte das Gefühl, ich gehe mit.
Jetzt muss ich leider noch dazu kommen, was mir nicht so gut gefiel. Der Schluss war meiner Meinung nach etwas zu viel des guten. Irgendwie hatte ich das Gefühl es fehlt etwas Zeit dazwischen. Aus diesem Grund habe ich dem Buch auch nur 4 Sterne geben können. Ansonsten hat es mich wirklich sehr berührt und gut Unterhalten. Ein Lesegenuss.
Mein Dank geht an die Autorin Roberta Gregorio und den Bastei Lübbe Verlag für das Leseexemplar und danke für die schöne Leserunde, die von der Autorin begleitet wurde.

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Dreamworx Dreamworx

Veröffentlicht am 21.10.2016

Eine Romreise mit Folgen

Als auch das jüngste ihrer Kinder fürs Studium das heimische Nest in Camerota verlässt, schrumpft die ehemals italienische Großfamilie auf Pia und ihren Ehemann Pasquale zusammen. In Camerota kennt jeder ... …mehr

Als auch das jüngste ihrer Kinder fürs Studium das heimische Nest in Camerota verlässt, schrumpft die ehemals italienische Großfamilie auf Pia und ihren Ehemann Pasquale zusammen. In Camerota kennt jeder jeden und Pfarrer Don Rosario steht allen bei. Kurz nach dem Abschiedsessen gibt Pasquales Vater den Löffel ab und Pia sieht sich den Anfeindungen ihres Schwagers ausgesetzt und die unausstehliche Schwiegermutter steht mit Sack und Pack vor der Tür und will bei ihnen einziehen. Doch auf Pasquales Unterstützung darf Pia nicht hoffen. So entschließt sie sich kurzerhand, ihre eigenen Sachen zu packen und ihre Tochter zu besuchen. Auf Umwegen landet sie irgendwann in Rom, wo ihr in Marcello ein attraktiver Mann begegnet, der sie wertschätzt und Balsam für ihre Seele ist. Kehrt Pia nach Camerota und zu Pasquale zurück?

Roberta Gregorio hat mit ihrem Buch „Signora Pia und das Lächeln des Meeres“ einen sehr unterhaltsamen und humorigen Roman vorgelegt. Der flüssige Schreibstil und die wunderbaren Beschreibungen der herrlichen italienischen Landschaft sowie der typischen temperamentvollen Familia Italiana entführen den Leser in südliche Gefilde, wo er sich sofort heimisch fühlt und heimlich dem sehr interessanten Treiben zusieht, oder einfach durch das pulsierende Rom wandelt an der Seite von Pia und gemeinsam mit ihr einiges in der Ewigen Stadt erlebt. Die im Text eingebetteten italienischen Worte geben einem das Gefühl, regelrecht vor Ort zu sein und dem wunderbaren melodischen Klang zu lauschen. Der Autorin gelingt es mit ihrer Erzählkunst, dass alles so lebendig wirkt und man sich vorkommt, als würde man sowohl die Protagonisten als auch deren Handlungsweise kennen. Irgendwie fühlt sich beim Lesen alles auf schöne Art und Weise ganz natürlich, aber auch sehr unterhaltsam und amüsant an. Das Leben wirkt auf einmal so leicht, obwohl es meist nicht so ist und auch hier die Charaktere ihre Päckchen zu tragen haben, die aber nicht nur in Italien, sondern auch in unserem Leben tagein tagaus anfallen.

Die Charaktere wurden sehr individuell und liebevoll gezeichnet und in Szene gesetzt. Pia ist eine liebevolle Ehefrau und Mutter, die sich auf einen neuen Lebensabschnitt mit ihrem Ehemann freut. Doch die Freude ist eher einseitig, denn Pasquale hat nur sein Hobby im Kopf und Pia ist auf sich allein gestellt. Dabei hat sie noch Wünsche und Träume, die sie gern verwirklichen würde. Auch würde sie gern einmal Wertschätzung erfahren, bisher wurde alles, was sie für die Familie und alle anderen tat, als selbstverständlich erachtet. Aber Pasquale ist zwar ein gutmütiger Mann, trägt das Herz aber nicht gerade auf der Zunge, hat keine romantische Ader und ist auch nicht der Typ, der sich fordernden Menschen entgegen stellt. Seine Mutter Sandrine ist eine herrische Person, der er immer noch nicht widerspricht, obwohl ihre Hinterhältigkeit schon einige Probleme verursacht hat. Und Bruder Ermano ist ein Kotzbrocken, der nur Ärger hervorbringt. Einzig Pfarrer Don Rosario ist eine Wohltat, denn er kennt die geheimsten Geheimnisse seiner Gemeindemitglieder und bemüht sich um alle und jeden.

„Signora Pia und das Lächeln des Meeres“ ist ein wunderschöner Roman über die Familie, geplatzte Träume, Sehnsüchte und die Liebe, der einen vom ersten Moment an verzaubert. Alle, die gern in fremde Länder abtauchen und sich von starken Charakteren und einer schönen Erzählweise hinwegtragen lassen wollen, werden dieses Buch lieben. Absolute Leseempfehlung!

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Schneerose Schneerose

Veröffentlicht am 19.10.2016

Signora Pia und ihre Familie


Ein Tag am Strand mit ihrem Mann - entspannte Gespräche mit ihrer besten
Freundin - auf all das und mehr freut sich Pia, als ihre jüngste
Tochter das Haus verlässt. Schließlich war sie lange genug nur ... …mehr


Ein Tag am Strand mit ihrem Mann - entspannte Gespräche mit ihrer besten
Freundin - auf all das und mehr freut sich Pia, als ihre jüngste
Tochter das Haus verlässt. Schließlich war sie lange genug nur für ihre
Familie da, jetzt ist es an der Zeit, sich endlich ihren eigenen
Bedürfnissen zu widmen! Doch ihr Mann Pasquale scheint andere Pläne zu
haben und quartiert sogar seine energische Mutter bei ihnen ein. Da
bleibt ihr nur noch die Flucht, findet Pia. Und schließlich wollte sie
schon immer mal nach Rom -


Meine Meinung zur Autorin:

Es war mein erster Roman von der Autorin Roberta Gregorio, und bestimmt nicht mein letzter.

Der Inhalt der Geschichte ist leicht, spritzig und prickelnd wie Prosecco, wie ein Sommerurlaub am Meer. Der Schreibstil empfand ich als flüssig, sehr bildhaft, emotional, temperamentvoll und mitreißend. Sie versteht es einem als Leser in die Geschichte mit ein zu beziehen. Man wird teil zu einem ganzen, erlebt alles Hautnah mit. Ihre Protagonisten kommen sehr real und Glaubhaft herüber. Auch deren einzelnen Charaktere sind sehr schön heraus kristallisiert. Den einen schließt man sofort in Herz, den anderen verachtet man für seine schwarze Seele. Die Familie kam sehr Authentisch herüber, mit all ihren Ecken und Kanten. Ein Roman der mich verzaubert hat und Sehnsucht nach dem letzten Urlaub in Italien erweckte, nach Sonne , Meer, Olivenhaine und dem Regen Treiben auf der Piazza in den Orten und Städten. Man konnte so richtig entspannen und auch schon mal aufregen über einige unverbesserliche Familienmitglieder.



Meinung zum Inhalt:

Sehr gut hat mir gefallen wie sie Pia schilderte, eine Frau die bucht nein sagen kann, sich von der Familie ausnutzen lässt. Kein Wunder das sie die Flucht ergreift und in Rom landet, und den wunderbaren Marcello kennen lernt, ein wahrer Engel, der sich ihrer an nimmt und ihr die schönen Seiten des Lebens und Roms zeigt. Der sie Aufbaut, ein Mann der Tief in ihre Seele blicken kann, der immer weiß was sie braucht. Pasquale ihr Ehemann erscheint einem als ein Mann der sich nicht durchsetzen kann, zwar liebevoll ist , aber von Romantik keine Spur. Sein Bruder Ermano, ist das Ekelpaket in Person. Die Schwiegermutter Sandrina, ist sprichwörtlich die böse Schwiegermutter, ein Monster, hinterhältig und eine Intrigantin. Die Töchter eine verheiratet, die andere geht zum Studium nach Neapel. Tiziana ist Pias beste Freundin, eine wirkliche gute Seele ein Schatz. Ja unser guter Pfarrer Don Rosario, ein ungewöhnlicher Mensch, der seine Schäfchen sehr gut kennt, auch ein Mensch zum liebhabe, ein Unikat. Sehr schön ist das turbulente Familienleben beschrieben, ob Feste oder Feiern, es geht immer lebhaft und fröhlich zu, eben eine richtige Familie, einfach Bella Italia. Ich habe den Roman in vollen Zügen genossen.

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Autor

Roberta Gregorio

Roberta Gregorio - Autor
© Rachele Furiati

Roberta Gregorio ist durch und durch ein Kind des Südens. Bayern, wo sie ihre Kindheit und Schulzeit verbracht hat, und Kampanien, wo sie jetzt mit Mann und zwei Söhnen lebt, haben auf ihren Charakter abgefärbt. Sie liebt das Dolce far niente, mischt diese Einstellung aber oft mit deutscher Gewissenhaftigkeit. Ein Kontrast, der sich auch in ihrer Schreibe zeigt.Die Liebe zum geschriebenen Wort hat sie während ihrer Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin entdeckt.Heute träumt sie von …

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