XXL-Leseprobe: All die schönen Tage
 - Julia Kaufhold - eBook

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inkl. MwSt.

Bastei Entertainment
Frauenromane
50 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7325-6923-6
Ersterscheinung: 14.09.2018

XXL-Leseprobe: All die schönen Tage

Roman

(8)

XXL-Leseprobe zu Julia Kaufholds "All die schönen Tage":
Stella liebt Max. Und Max liebt Stella. Schon immer. Aber Max hat Stella verraten. Zutiefst verletzt verbannt sie Max aus ihrem Leben und mit ihm ihre Schöne-Tage-Box – ein hölzernes Kästchen, in dem sie all die besonderen Momente ihres Lebens auf Karten notiert. Als Max Jahre später plötzlich vor ihr steht, weist sie ihn ab. Immer wieder, bis sie zufällig auf ihre alte Box stößt und all die schönen Tage ihrer Liebe ihr entgegenleuchten. Doch gibt es für Stella und Max überhaupt eine zweite Chance?

Diese Leseprobe enthält außerdem noch ein Interview mit Julia Kaufhold über ihren neuen Roman "All die schönen Tage".

Ein Schatzkästchen voll kostbarer Augenblicke - Jetzt herunterladen und sofort losschwelgen!

Rezensionen aus der Lesejury (8)

Buch_Versum Buch_Versum

Veröffentlicht am 12.11.2018

...gefühlvoll, kreativ und voller Erinnerungen...

Erstmal muss ich vorab die Box und die gut gewählte Werbung des Verlags für das wundervolle Sammeln der schönen Erinnerung positiv hervorheben. Es hat mir sehr viel Freude gemacht die Box zu sammeln und ... …mehr

Erstmal muss ich vorab die Box und die gut gewählte Werbung des Verlags für das wundervolle Sammeln der schönen Erinnerung positiv hervorheben. Es hat mir sehr viel Freude gemacht die Box zu sammeln und mir Gedanken über meine eigenen Schönen Erinnerungen zu machen und diese festzuhalten. Diese kreative Sicht lässt das Werk viel intensiver nachwirken und man ist in Gedanken auch immer wieder beider Geschichte.
Das Buch hat mich begeistert, das Zueinanderfinden von Stella und Max war holprig und man ging mit Beiden durch Ihre Erfahrungen und lernte Sie dadurch sehr gut kennen. Das Hoch und Ab der Gefühlsebene hat mich sehr involviert und auf einen guten Ausgang hoffen lassen. Besonders die alltägliche Situationen und Probleme haben meine sofortige Sympathie für die Charakter entwickeln lassen und mich mit dem gefühlvollen Ende begeistert.
Hervorhebend war die Wichtigkeit der Vergebung und der Kommunikation.

Immer wieder an Stellas Seite ist die Freundin, sie ist seit der Schulzeit mit Ihr befreundet, ist eher sehr impulsiv und verrückt gestrickt, und steht Stella mit Rat und Tat zur Seite. Sie ist eine perfekte Ergänzung und beweist jedoch auch dass viel Verletzlichkeit unter einer harten Schale steckt, trotz dessen die aber mit dem richtigen Partner auch geknackt werden kann.

Vielen Dank für das Lesevergnügen.
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Verlag.
Trotz der Bereitstellung hat dies in keiner Weise meine ehrliche Meinung zum Buch beeinträchtigt.

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Nadine1986 Nadine1986

Veröffentlicht am 04.11.2018

Schön, aber es hätte schöner sein können

Ich habe dieses Buch angefragt, da ich die Box mit den Karten, neben dem Buch, so wunderschön fand. Auch finde ich das ganze Buch total niedlich. Es ist so klein und sieht wunderschön aus. Die Box spielt ... …mehr

Ich habe dieses Buch angefragt, da ich die Box mit den Karten, neben dem Buch, so wunderschön fand. Auch finde ich das ganze Buch total niedlich. Es ist so klein und sieht wunderschön aus. Die Box spielt in dem Buch natürlich auch eine Rolle und ich mag meine selbst gebastelte Box genauso sehr.

Die kurzen Einblendungen in Kastenform fand ich im Buch besonders schön und eine gute Idee. Die Kapitel sind in Tage und dem jeweiligen Monat unterteilt. Es wird nicht jeder Tag beschrieben, aber dies ist auch gar nicht nötig, weil es sonst auch zu viel werden würde. Doch hat mir dies gut gefallen.

Man lernt Stella und Max gut kennen. Doch war mir hier manches einfach zu viel. Es wurde viel zu viel erzählt, sodass ich manchmal keine Lust mehr hatte weiter zu lesen. Leider war es zu sehr in die Länge gezogen und dadurch schon wieder langweilig. Ich habe mir mehr von dem Buch gewünscht/erhofft, da der Klappentext mehr verspricht.

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Hope23506 Hope23506

Veröffentlicht am 04.11.2018

Emotional

INHALT:
Max hat Stella verraten. So richtig verraten, vor allen. Dabei lieben sie sich doch. Eigentlich lieben sie sich schon immer. Doch dieser Verrat hat Stella so sehr verletzt, dass sie Max aus ihrem ... …mehr

INHALT:
Max hat Stella verraten. So richtig verraten, vor allen. Dabei lieben sie sich doch. Eigentlich lieben sie sich schon immer. Doch dieser Verrat hat Stella so sehr verletzt, dass sie Max aus ihrem Leben verbannt. Und ihre "Schöne Tage Box" gleich mit dazu. In dieser Box sammelt Stella all ihre schönen Erlebnisse und Momente. Doch das ist jetzt vorbei, weil Max sie so verraten hat. Jahre später begegnen sie sie zufällig wieder, aber Stella weist ihn ab, will nichts von ihm wissen. Bis sie dann doch ihre "Schöne Tage Box" wieder öffnet und plötzlich hat sie all die schönen Tage ihrer Liebe wieder vor sich. Nun stellt sich die Frage, ob ihre große Liebe doch noch eine Chance hat?

MEINE MEINUNG:
Emotional und einfühlsam wird die Geschichte hier von der Autorin erzählt. Es ist ein Roman einer großen Liebe, von einem großen Verrat, vom Verzeihen und vom Vergessen. Immer wieder blicken wir auch in die Vergangenheit und gerade die Passagen haben mir sehr gut gefallen. So entstand für mich eine runde Geschichte und ich konnte die Handlungen der Protagonistin Stella besser nachvollziehen. Der Schreibstil von Julia Kaufhold hst mir sehr gut gefallen. Ich konnte das Buch flüssig lesen und fühlte mich jederzeit in der Geschichte angekommen. Manchmal war es leider auch ein bisschen zu ausschweifend und ich habe von Sachen gelesen, die nicht so zur Geschichte gehörten. Die Idee mit dieser Box fand ich sehr schön, sehr romantisch und auch absolut passend. So hatte man einen schönen Einblick in die Jugendjahre von Stella. Ich finde auch daß die Autorin die Charaktere sehr gut dargestellt und ausgebaut hat. Es war für mich alles sehr realistisch und nachvollziehbar. Mit der Zeit verstand ich Stella immer besser, nur manchmal konnte ich einige Handlungen im Gegenwartsstrang nicht nachvollziehen. Ich fand, sie handelte ein bisschen kopflos und zu schnell.Das Ende hat mich dann wieder überzeugt. Es war romantisch und authentisch.

FAZIT:
Ein sehr unterhaltsamer Roman mit einigen kleinen Längen, den ich sehr gern gelesen habe.

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schnaeppchenjaegerin schnaeppchenjaegerin

Veröffentlicht am 02.11.2018

Emotionale Liebesgeschichte, die demonstriert wie wichtig Vertrauen und Kommunikation in einer Beziehung sind

Stella ist Unfallchirurgin und lebt seit ihrer Scheidung wieder in ihrer Heimatstadt Hamburg. Dort begegnet sie nach 15 Jahren ihrer ersten Liebe Max wieder. Die Beziehung ist in ihrer Jugend zerbrochen ... …mehr

Stella ist Unfallchirurgin und lebt seit ihrer Scheidung wieder in ihrer Heimatstadt Hamburg. Dort begegnet sie nach 15 Jahren ihrer ersten Liebe Max wieder. Die Beziehung ist in ihrer Jugend zerbrochen und Stella scheint den Schmerz der Trennung noch immer nicht überwunden zu haben, wollte sie Max doch nie wieder sehen. Umso erstaunlicher ist, dass sie sich ohne Vorbehalte erneut in eine Beziehung mit Max stürzt. Unterstützt wird sie dabei von ihrer "Schöne-Tage-Box", in der sie Erinnerungen schöner Erlebnisse gesammelt hat, die zeitlich in ihre unbeschwerte Kindheit und die Anfangszeit mit Max fallen.

Der Roman spielt in der Gegenwart im Jahr 2005 und ist überwiegend aus der Sicht der ungefähr 30-jährigen Stella geschrieben. Durch das unerwartete Aufeinandertreffen mit Max nimmt sieht ihre "Schöne-Tage-Box" wieder zur Hand und wird durch die damit verbundenen Erinnerungen in die Vergangenheit Ende der 80er-Jahre versetzt, als sich die beiden Schüler in einander verliebten.

Stella wurde von Max verletzt und man erfährt lange nicht, was zwischen den beiden tatsächlich vorgefallen ist. Auch ist unklar, warum nie eine Annäherung zwischen den beiden stattgefunden hat, aber nur zwei kleine Begegnungen in der Gegenwart ausreichen, dass sie ihre Beziehung scheinbar nahtlos fortsetzen. Mir kam dieses kopflose Wiederaufwärmen einer Jugendliebe deshalb wie ein Traum vor, in den sich Stella flüchtet. die Beziehung, in der das Problem der Vergangenheit (bewusst?) außen vor gelassen wird, wirkte unwirklich und auf einem wackligen Fundament gebaut. Stella verdrängt die Verletzung der Vergangenheit und bemüht sich nicht um eine Aussprache. Auf diese Weise hat sie keine Möglichkeit, ihre Enttäuschung aufzuarbeiten und Max zu verzeihen. Er selbst erklärt sich aber ach nicht oder bittet um Vergebung. Das Unausgesprochene steht zwischen ihnen, weshalb die Beziehung erneut zum Scheitern verurteilt scheint, auch wenn bislang ausschließlich Harmonie herrscht und nicht einmal Max familiäre Verpflichtungen zu einem Problem werden.
Doch als Max Stella wieder vor den Kopf stößt und sie beide den Fehler von damals wiederholen und nicht miteinander sprechen und Stella sich auch noch Sorgen um ihre Eltern machen muss, kommt es erneut zum Bruch.

Der lebendige Schreibstil der Autorin gefiel mir gut und auch der Wechsel von Vergangenheit und Gegenwart verwirrte nicht. Auf beiden Zeitebenen ist interessant, wie sich die Beziehung zwischen Stella und Max als unerfahrene Jugendliche bzw. als Erwachsene, die beide Erfahrungen mit anderen Partnern gemacht haben, entwickelt.
Anders als in anderen Romanen geht es in der Gegenwart nicht daran, dass um eine vergangene Liebe gekämpft wird und mit Spannung erwartet wird, wie zwei für einander bestimmte Menschen wieder zueinander finden. Hier finden sie einander und erst dann beginnt sich Stella mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen. Ich empfand dies zunächst als unlogisch, weshalb mir das Verhalten sowohl von Stella als auch von Max nicht schlüssig erschien. Ich konnte mir ihr Stillschweigen nur damit erklären, dass sie die Enttäuschung nicht aufarbeiteten, um sich vor erneutem Schmerz zu schützen. Gerade aufgrund dieses inneren Brodelns konnte mich der Roman aber dennoch fesseln, da ich mit jedem Kapitel darauf gewartet habe, dass es zwischen beiden wieder zu einer Katastrophe kommt und fraglich ist, ob sie diese als Erwachsene bewältigen können, was ihnen als unreife Jugendliche nicht gelungen war. Und auch wenn ich nicht mit jeder ihrer Entscheidungen einverstanden war, war zu spüren, dass die beiden zueinander gehören und Stella mit Max ein Gefühl der Geborgenheit und ein Nach-Hause-kommen verbindet.

"All die schönen Tage" ist ein Roman, der das Auf und Ab von Stellas Gefühlswelt eindringlich beschreibt und der durch Stellas und Max gemeinsame Geschichte aufzeigt, wie wichtig Kommunikation, Offenheit und Vertrauen in einer Beziehung sind.

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Carolinchen Carolinchen

Veröffentlicht am 30.10.2018

Zuckeroverflow!

Inhalt
In der Schulzeit waren Stella und Max zusammen, bis Max Stella bitter enttäuscht hat. Jetzt, Jahre später meldet er sich plötzlich wieder und Stella muss sich den Geistern ihrer Vergangenheit stellen. ... …mehr

Inhalt
In der Schulzeit waren Stella und Max zusammen, bis Max Stella bitter enttäuscht hat. Jetzt, Jahre später meldet er sich plötzlich wieder und Stella muss sich den Geistern ihrer Vergangenheit stellen. Kann sie Max verzeihen?

Eigene Meinung
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Der Schreibstil ist leicht, aber total naiv und so einfach, wie ich es eher in Groschenromanen erwarten würde. Dazu kommt, dass alles zu detailiert beschrieben ist. Wer kann sich nach zehn Jahren noch merken, wie der jeweils andere da gerochen hat, oder ähnlichen Schwachsinn. Wenn es wenigstens um nur eine Sache gegangen wäre, aber nein, Stelle erinnert sich an fast ALLES aus ihrer Zeit mit Max.
Einmal schätzen die beiden zum Beispiel die Länge von einem Gegenstand und sie wissen beide noch die exakten Daten... richtig lächerlich.
Max erinnert sich in den richtigen Momenten natürlich auch an genau die gleichen Sachen, und beide wissen immer, warum der andere nun lächeln muss und, und, und.... ja ne, ist klar...

Dei Geschichte trieft einfach vor Süße, ist zu idealisiert und irgendwie ist es auch ziemlich krank, dass Stella immer noch nicht über die Sache damals und vor allem auch Max hinweg ist. Ganz ehrlich, der Grund für die Enttäuschung damals und warum ihre Beziehung kaputt gegangen ist, war für mich nur teilweise nachzuvollziehen. Um so weniger verstehe ich allerdings auch, warum sie in den vielen Jahren nicht über Max hinweggekommen ist und immer noch an ihn denkt, als hätte er sie erst gestern verlassen und wäre nicht nur eine Schwärmerei von früher gewesen.

Dazu kommt noch, dass sich Max, als sie ihn wieder sieht, gar nicht verändert hat! Geruch und überhaupt alles ist gleich geblieben und Stella erinnert sich an jeden Leberfleck. Oh man, ich muss zum Schluss kommen, das ist einfach zu bekloppt!

Außerdem sind mir Max und Stella total unsympathisch. Stella stößt ihre Liebsten regelmäßig vor den Kopf und Max macht selbiges mit Stella. Ich habe nicht gesehen, warum die beiden sich so sehr lieben und für einander bestimmt sind. Es kam überhaupt nicht bei mir an. Liebe braucht für mich ein bisschen mehr als eine wahllose Aneinanderreihung von zuckersüßen Ereignissen.

Die Nebencharaktere hätte man auch weglassen können. Sie tauchen zwar auf, werden teilweise aber irgendwann einfach nicht mehr erwähnt... Problem gelöst, einfacher kann man es sich kaum machen. Arne ist da das beste Beispiel.
Sie sind hier nur unnötiges Beiwerk. Sie tragen auch absolut nichts zur Geschichte bei und berührt haben mich die lieblosen Nebengeschichten auch nicht. Das war nur der verzweifelte Versuch, die lasche Story aufzuplustern.

Fazit
Traurigerweise ließe sich die Geschichte in ein paar wenigen Sätzen zusammenfassen. Sie ist viel zu überdramatisiert und weder Max, noch Stella konnten mich mit ihrer Darbietung überzeugen. Ich war froh, als es vorbei war.
Allein die Idee der "Schöne-Tage-Box" ist nennenswert.

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Autorin

Julia Kaufhold

Julia Kaufhold - Autor
© © Julia Schwendner

Julia Kaufhold wurde 1977 in Düsseldorf geboren. Sie war Gründerin und bis zu dessen Verkauf Verlegerin des Goldfinch-Verlags und arbeitete anschließend als freie Lektorin und Projektmanagerin. Sie lebt mit ihrer Familie in Hamburg.

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