Zeilen ans Meer
 - Sarah Fischer - eBook

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9,99

inkl. MwSt.

Bastei Entertainment
Frauenromane
272 Seiten
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
ISBN: 978-3-7325-7192-5
Ersterscheinung: 29.03.2019

Zeilen ans Meer

Roman

(36)

Der Australier Sam findet auf seiner Joggingrunde eine Flaschenpost. Die hat vor über zehn Jahren die junge Deutsche Lena am Ende ihres Work-and-Travel-Jahres ins Meer geworfen, darin ein Brief mit ihren Wünschen und Träumen für die Zukunft. 
Er schreibt ihr, ohne mit einer Antwort zu rechnen. Doch Lena bedankt sich beim Finder, und es beginnt eine Freundschaft, die sich mit jedem Brief vertieft. Bis die Liebe ins Spiel kommt. Doch kann man sich in einen Menschen verlieben, den man noch nie gesehen oder gesprochen hat? Dem man sich nah fühlt, obwohl er so weit weg ist? 

Rezensionen aus der Lesejury (36)

Stefanie_booksweetbook Stefanie_booksweetbook

Veröffentlicht am 15.05.2019

Zeilen ans Meer

Liebe Sarah Fischer,

Es mag vielleicht ungewöhnlich sein eine Rezension in Briefform zu schreiben, aber
ich denke es passt perfekt zu Deinem Buch. Zur Geschichte ... …mehr

Liebe Sarah Fischer,

Es mag vielleicht ungewöhnlich sein eine Rezension in Briefform zu schreiben, aber
ich denke es passt perfekt zu Deinem Buch. Zur Geschichte von Lena und Sam.

Schon mit dem ersten Brief den Lena an den Ozean schreibt wusste ich , dass mich
diese Geschichte verzaubern wird. Und das hat sie getan.

In jedem einzelnen Brief steckt so viel Gefühl und Emotion so dass ich das Gefühl hatte
selbst dabei zu sein. Als wären diese Briefe für mich. Die Emotionen zu fühlen die Lena
und Sam beim Schreiben aber auch beim Lesen der Briefe empfinden haben mich be-
geistert, gefesselt und zu Tränen gerührt.

Eine solche Verbundenheit, die durch die Briefe, später auch Whats App und Emails,
entstanden ist, ist so unglaublich faszinierend und einfach wunderschön.

Ich habe so sehr mit Lena und Sam gelitten, gehofft und gebangt und ich war mir bis zum
Schluss nicht sicher, ob die beiden zusammen eine Zukunft haben werden.

Ich kann allen, die meine Zeilen gelesen haben, nur eines sagen, lest bitte bitte diese
wunderschöne Geschichte. Sie wird auch euch verzaubern und nicht mehr loslassen.

Liebe Grüße Stefanie

PS: Danke für die wunderbaren und bezaubernden Lesestunden.
Ich hoffe sehr noch weitere tolle Geschichten aus Deiner Feder lesen zu dürfen.

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KerstinC KerstinC

Veröffentlicht am 13.05.2019

Flaschenpost Freunde

Bei dem Cover muss ich irgendwie an meinen Vater denken. Er hat uns Kindern beigebracht, wie man diese kleinen Boote falten kann. Wie oft haben wir am Küchentisch gesessen, kleine Boote gefaltet und nach ... …mehr

Bei dem Cover muss ich irgendwie an meinen Vater denken. Er hat uns Kindern beigebracht, wie man diese kleinen Boote falten kann. Wie oft haben wir am Küchentisch gesessen, kleine Boote gefaltet und nach draußen geschaut. Auf dem schönen Buchumschlag sieht man kleine Papierboote auf der Fensterbank mit Blick aufs Meer. Eine Möwe trotzt dem Regen und fliegt am Fenster vorbei. Für mich ein schönes Bild, durch das ich auf das Buch aufmerksam geworden bin.

Der Roman ist keine klassische Erzählung einer Liebesgeschichte, sondern viel mehr ein aktiver Austausch der Protagonisten. Lena und Sam lernen sich durch ihre Flaschenpost kennen und kommen in einen regen Briefkontakt. Über die Ozeane hinweg entwickelt sich eine Brieffreundschaft von Deutschland nach Australien. Durch die einzelnen Briefe bekomme ich als Leser einen tiefen Einblick in die Protagonisten. Ich erfahre etwas über ihren Alltag, ihre Wünsche und Träume. Ich finde es spannend den Briefwechsel zu verfolgen.

Für die Jugend von heute ist die Faszination dieses Buches vermutlich kaum nachzuvollziehen. Im Zeitalter von Emails und Skype kann man die Sehnsucht auf eine Antwort nur schwer verstehen, da heute eine Antwort innerhalb von Sekunden da sein kann. Bei Briefen kann das schon mal etwas länger dauern. Ich bin von der Umsetzung des Buches immer noch ganz begeistert. Der Briefwechsel hat mich an meine Jugend erinnert. Wie oft bin ich im Winter nach dem Sturm an den Deich gegangen, in der Hoffnung eine Flaschenpost zu finden. So einmal im Jahr hatte ich auch Glück. Und war immer wieder fasziniert, wie lange die Flasche unterwegs war und welchen Kurs sie genommen hat.

Im Buch war die Flasche 15 Jahre unterwegs. Wie unwahrscheinlich, dass dann die Adresse des Absenders noch passt. Für mich als kleine Romantikerin ist die Vorstellung einfach schön und so habe ich den Briefwechsel mit einem Lächeln im Gesicht genossen.

Für mich ist es ein beeindruckender Roman, der mal wieder zeigt, wie schön doch die analoge Welt sein kann. Wir sollten alle mal wieder zu Papier und Stift greifen und einen Brief schreiben. Ich finde, man kann in Briefen viel mehr ausdrücken, als in einer Email oder kurzen Nachricht. Für mich sind Briefe immer noch etwas ganz besonderes. Bei meinem nächsten Heimaturlaub sollte ich mal in meine Briefkiste von damals Blicken. Mal sehen welche ich da noch so finde.

Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung. Es ist ein toller Roman voller Liebe, Freude und Sehnsucht nach Meer.

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Hope23506 Hope23506

Veröffentlicht am 08.05.2019

Voller Emotionen


INHALT:
Lena war vor 16 Jahren in Australien und hat das Land damals lieben gelernt. Zum Abschied hat sie eine Flaschenpost mit einem Brief ins Meer geworfen, aber leider nie eine Antwort bekommen. Bis ... …mehr


INHALT:
Lena war vor 16 Jahren in Australien und hat das Land damals lieben gelernt. Zum Abschied hat sie eine Flaschenpost mit einem Brief ins Meer geworfen, aber leider nie eine Antwort bekommen. Bis heute. Heute war ein Brief von Sam aus Australien im Briefkasten. Er hat Lenas Flaschenpost jetzt gefunden. Zwischen den beiden entsteht ein reger Briefwechsel und diese Freundschaft wird immer tiefer und emotionaler, denn in Briefen lässt dich alles leichter sagen. Und irgendwann wird aus Freundschaft Liebe. Oder kann das nicht sein? Kann man sich in jemanden verlieben, mit dem man noch nie gesprochen hat? Kann man jemandem nahe sein, obwohl man tausende Kilometer weit weg ist?
MEINE MEINUNG:
Das ganze Buch ist in Briefform geschrieben, was ich ja sehr gern lese. Und auch hier hat es mir sehr gut gefallen. Es passt einfach so gut. Ich finde durch die Briefform wirkt es noch emotionaler, die Gefühle treten noch besser in den Vordergrund, alles ist noch viel intensiver. Ich fand es sehr schön zu lesen, wie sich aus Freundschaft ganz langsam Liebe entwickelt und als Leser ist man hier ganz vorn dabei. Man spürt beim Lesen direkt, wie sich ein Feuer entfacht, aber auch, wie Lena und Sam um ihre Freundschaft und Liebe kämpfen müssen. Die Charaktere fand ich auch sehr authentisch. Beide stehen im Leben und beide können das nicht einfach über den Haufen werfen und zum anderen ziehen. Immer wieder spürt man die Zerrissenheit und trotzdem die grosse Liebe. Bis zum Ende des Buches war ich mir im Unklaren, wie diese Geschichte ausgehen wird. Und dann kam das Ende, ich fand es gut, aber fast ein wenig zu überstürtzt und schnell. Der Ausgang hätte mehr Raum verdient und bekommen können.
FAZIT:
Sehr emotional, sehr intensiv, was durch die spezielle Briefform noch deutlicher wird. Mich hat das Buch gefesselt und sehr gut unterhalten.

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Shanna1512 Shanna1512

Veröffentlicht am 22.04.2019

Ein paar Zeilen zu viel

Aus dem Klappentext:

Der Australier Sam findet auf seiner Joggingrunde eine Flaschenpost. Die hat vor über fünfzehn Jahren die junge Deutsche Lena am Ende ihres Work & Travel-Jahres ins Meer geworfen, ... …mehr

Aus dem Klappentext:

Der Australier Sam findet auf seiner Joggingrunde eine Flaschenpost. Die hat vor über fünfzehn Jahren die junge Deutsche Lena am Ende ihres Work & Travel-Jahres ins Meer geworfen, darin ein Brief mit ihren Wünschen und Träumen für die Zukunft.
Er schreibt ihr, ohne mit einer Antwort zu rechnen. Doch Lena bedankt sich beim Finder, und es beginnt eine Freundschaft, die sich mit jedem Brief vertieft. Bis die Liebe ins Spiel kommt. Doch kann man sich in einen Menschen verlieben, den man noch nie gesehen oder gesprochen hat? Dem man sich nah fühlt, obwohl er so weit weg ist?

Was soll ich sagen? Hat mich dieses Buch erreicht? Konnte es mich berühren?
Habe ich mit den Hauptprotagonisten gelebt, geliebt und auch gelitten?
Leider nein, mich konnte dieses Buch einfach nicht in seinen Bann ziehen. Ich kann den Hype darum nicht wirklich nachvollziehen. Ich habe mich streckenweise gelangweilt. Vielleicht hatte es damit zu tun, dass ich mit den Protagonisten nicht warm wurde. Mir fehlte einfach der Draht zu ihnen. Die gelieferten Einblicke in ihr Leben waren mir zu dürftig und zu oberflächlich. Ich hatte nie das Gefühl, sie zu kennen und es blieb bei Oberflächlichkeiten und Belanglosigkeiten. Sympathisch machten diese mir Lena und Sam nicht. Allerdings auch nicht unsympathisch, egal halt.
Die Idee der Briefe war gut. Allerdings hätte ich mir Handlung um die Briefe gewünscht. Oft sehr zäh und langatmig
Schade, leider nicht mein Fall.
Deshalb vergebe ich auch nur 3 Sterne.

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xyz_1 xyz_1

Veröffentlicht am 21.04.2019

Eine kleine gedankliche Auszeit am Stand von Australien

Die Geschichte hat mich ab der ersten Zeile gefesselt, was vor allem am Schreibstil liegt, der, wie es Lena ebenfalls formuliert, so bildlich ist, dass man die Kulisse vor Augen hat und sich das Gefühl ... …mehr

Die Geschichte hat mich ab der ersten Zeile gefesselt, was vor allem am Schreibstil liegt, der, wie es Lena ebenfalls formuliert, so bildlich ist, dass man die Kulisse vor Augen hat und sich das Gefühl breit macht, man könne mit den Augen der Protagonisten die Szene sehen.
Trotz, dass der Roman nur aus Briefen besteht, befindet man sich gleich in seinem Bann und wird regelrecht in die Geschichte hineingesogen.
Das war bereits mein erster Eindruck des Buches und für das erste Drittel des Buches definitiv so, leider habe ich dann etwas langsamer gelesen, weshalb mich diese Euphorie nicht durch den weiteren Roman tragen konnte. Deshalb der Tipp von mir: Das Mitfiebern, Lachen und Tränenvergießen aus dem ersten Drittel unbedingt mitnehmen und sich für den weiteren Verlauf der Geschichte davon tragen lassen!
Ein schönes Buch für eine kleine Auszeit in Gedanken am Strand Australiens!

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Autorin

Sarah Fischer

Als Kind der 80er wurde Sarah Fischer schon früh mit dem Reisevirus infiziert. Immer mit dabei: ihr Reisetagebuch. Nach dem Abitur ging es für ein Jahr nach Australien, wo sie ihr Herz an Land und Leute verlor.

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