Zeitenzauber - Die magische Gondel
 - Eva Völler - eBook

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

6,99

inkl. MwSt.

Bastei Entertainment
Jugendbücher
333 Seiten
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
ISBN: 978-3-8387-1145-4
Ersterscheinung: 19.08.2011

Zeitenzauber - Die magische Gondel

Band 1

(29)

Die 17-jährige Anna verbringt ihre Sommerferien in Venedig. Bei einem Stadtbummel erweckt eine rote Gondel ihre Aufmerksamkeit. Seltsam. Sind in Venedig nicht alle Gondeln schwarz? Als Anna kurz darauf mit ihren Eltern eine historische Bootsparade besucht, wird sie im Gedränge ins Wasser gestoßen - und von einem unglaublich gut aussehenden jungen Mann in die rote Gondel gezogen. Bevor sie wieder auf den Bootssteg klettern kann, beginnt die Luft plötzlich zu flimmern und die Welt verschwimmt vor Annas Augen ...

Rezensionen aus der Lesejury (29)

Stefanie-T Stefanie-T

Veröffentlicht am 15.02.2018

guter Auftakt mit Luft nach oben

Als Anna mit ihren Eltern in Venedig ist geschehen seltsame Dinge. Es taucht eine rote Gondel auf mit einem sehr seltsamen Gondoliere und dann ist da auch noch dieser Maskenladen mit der komischen alten ... …mehr

Als Anna mit ihren Eltern in Venedig ist geschehen seltsame Dinge. Es taucht eine rote Gondel auf mit einem sehr seltsamen Gondoliere und dann ist da auch noch dieser Maskenladen mit der komischen alten Dame, die ihr eine Katzenmaske verkauft. Ehe sie es sich versieht, landet sie durch ein vermeintliches Versehen, mit eben dieser ominösen Gondel und samt der Maske, im Jahr 1499. Sie erwacht dort nicht allein, sondern mit Sebastiano und dem alten Gondoliere, die mit ihr in der Gondel saßen.

Das Unglaubliche ist eingetreten, Anna war Zeugin einer Zeitreise, die für sie unfassbar war, jedoch für Sebastiano und den Gondoliere wohl nicht.

In der ihr unbekannten Zeit angekommen, brachte sie der Bote Bartholomäo in einem Kräuterladen unter, der der aufbrausenden Mathilde gehört. Wie sich herausstellte, war Anna nicht die einzige, die versehentlich in diese Zeit mit gereist ist. Sie lernt Clarissa kennen, die ebenfalls bei Mathilda lebt und findet heraus, dass Clarissa bereits 5 Jahre vergeblich darauf wartet, dass man sie wieder in ihre Zeit zurückreisen lässt. Dies versetzt Anna in Panik, aber sie ist guter Dinge, dass Sebastiano und der Gondoliere sie wieder zurückbringen.

Als der Tag ihrer Rückreise nähert, ist sie zwar traurig und hat Clarissa gegenüber ein schlechtes Gewissen, aber sie ist auch unendlich glücklich aus dieser Zeit ohne Badezimmer, Strom, und allem anderen Luxus wieder verschwinden zu können.

Die Rückreise klappt jedoch nicht, Anna erwacht genau an dem Ort, von dem aus sie gestartet war. Sie versteht die Welt nicht mehr und ist so sauer, dass sie beschließt Sebastiano auf Schritt und Tritt zu folgen und bei ihm zu bleiben, anstatt wieder zu Mathilda zurückzugehen.

Sebastiano scheint zu wissen, wieso es nicht geklappt hat, lässt Anna jedoch im Dunkeln tappen. Im Maskenladen, den es auch im Jahr 1499 gibt, taucht plötzlich wieder die alte Verkäuferin auf und gibt Anna den Hinweis, dass es mit ihrer Maske zu tun hat und, dass sie aus einem ganz bestimmten Grund hier ist, nämlich um eine Aufgabe zu erledigen, die für sie vorgesehen ist.

Anna versucht herauszufinden, worin genau ihre Aufgabe besteht, damit sie schnellstmöglich nach Hause kann. Sie erfährt durch Sebastiano auch nach und nach, wieso Clarissa noch hier ist und findet heraus, dass ihre ehemalige Zimmergenossin ihr so einiges verschwiegen hat.

Trotz allem Übel, hat Annas Reise durch die Zeit auch etwas gutes, nämlich Sebastiano. Anna verliert ihr Herz in einer völlig anderen Zeitschiene und kann nur hoffen, dass alles gut geht.

Der Schreibstil ist sehr gut. Allerdings machten mir anfangs die Beschreibungen und die vielen Fremdwörter ein wenig zu schaffen, da viel aus dem venezianischen kommt. Ich muss auch gestehen, ich war noch nie in Venedig und auch einige der Begriffe waren mir nicht geläufig. Aber google-sei-dank, konnte ich diese "nachschlagen" und wusste so sofort, um was es geht und konnte mir so die Stadt und die Gebäude auch besser vorstellen. Teilweise habe ich mich so gefühlt, als stehe ich tatsächlich mit Anna in Vendig am Kanal. Es war sehr schön, so weit in die Geschichte mit eintauchen zu können.

Die Hauptprotagonisten Anna und Sebastiano sind super, man mag sie gleich, wobei Anna sehr störrisch zu sein scheint. Aber auch die anderen Charaktere kann man sich gleich sehr gut vorstellen und es sind teilweise auch sehr lustige Charaktere, vor allem die Frauen, die Anna Unterschlupf gewähren, wie z.B. Mathilda oder Monna Faustina. Die beiden konnte ich mir tatsächlich sehr bildlich vorstellen.

Ich finde diesen ersten Teil gut und es ist auch ein gelungener Auftakt. Ich werde mir selbstverständlich auch die beiden weiteren teile holen, da ich unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht.

Ich muss aber trotz allem nochmal betonen, dass ich den Auftakt nur "gut" finde, obwohl ich immer sehr schnell für dieses Genre und insbesondere Reihen zu begeistern bin.

Ich bin gespannt, ob ich nach dem zweiten Teil vielleicht doch sagen kann, dass es eine sehr gute Reihe ist und, dass ich ihr voll und ganz verfallen bin.... mal sehen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

tintentraeume tintentraeume

Veröffentlicht am 13.02.2018

Eva Völler arbeitet das historische Venedig auf sehr überzeugende und authentische Weise auf und verknüpft es sehr gelungen mit dem Zeitreise-Thema.

Inhalt:
Zusammen mit ihren Eltern verbringt die 17-jährige Anna ihre Ferien in Venedig. Zunächst langweilt sich das junge Mädchen und streift des Öfteren alleine durch die Straßen der italienischen Wasserstadt ... …mehr

Inhalt:
Zusammen mit ihren Eltern verbringt die 17-jährige Anna ihre Ferien in Venedig. Zunächst langweilt sich das junge Mädchen und streift des Öfteren alleine durch die Straßen der italienischen Wasserstadt auf der Suche nach Ablenkung. Als ihr dabei eine rote Gondel ins Auge fällt, die es in Venedig eigentlich gar nicht mehr geben sollte, wird Anna neugierig. Kurz darauf kreuzen sich die Wege von Anna und der roten Gondel erneut, denn als sie während einer Bootsparade in den Kanal fällt und kurz darauf von einem gutaussehenden Jungen wieder heraus gefischt wird, zieht dieser sie in eben jene Gondel. Doch bevor Anna noch begreifen kann, was genau passiert ist, fängt die Welt vor ihren Augen an zu flimmern und bei ihrem nächsten Augenaufschlag, findet sie sich im Jahr 1499 wieder.

Meinung:
Als ich letztens durch mein Bücherregal stöberte, auf der Suche nach meiner nächsten Lektüre, streifte mein Blick die Edelstein-Trilogie von Kerstin Gier und ich kam nicht ohnehin mich daran zu erinnern, wie gut mir ihre Bücher, aber auch die Thematik der Zeitreise mir damals gefallen hatten. Was mich schließlich zu den Fragen führte, warum ich so wenige Bücher mit diesem Thema besitze und nicht häufiger eine solche Zeitreise-Geschichte verschlinge. Das wiederrum brachte mich dazu "Zeitenzauber - Die magische Gondel" - eine ziemlich verstaubte SuB-Leiche - auf meinem E-Reader auszugraben und mit dem ersten Band der Trilogie, aus der Feder von Eva Völler zu beginnen.

Gleich vorweg: auch wenn ich hier die Edelstein-Trilogie von Kerstin Gier erwähnt habe, möchte ich die zwei Werke auf keiner Ebene miteinander vergleichen, dies würde an dieser Stelle auch nicht viel Sinn ergeben, denn auch wenn es scheint, als würde die Geschichte von Eva Völler zunächst in eine ähnliche Richtung gehen, entwickelt sich diese letztlich ganz anders und kann mit vielen außergewöhnlichen und neuen Ideen auftrumpfen. Zusätzlich kann es einen einfach mürbe machen, wenn man versucht Werke mit Lieblingsbüchern zu vergleichen, denn gerade dann kann man eigentlich nur enttäuscht werden.

Ich liebe Italien und ich bin fasziniert von Venedig, obwohl ich selbst noch nie dort war und die Wasserstadt demnach nur aus Film, Fernsehen und Literatur kenne, war ich schon immer ein großer Fan. Aus diesem Grund war ich auch sofort Feuer und Flamme, als ich las, dass "Zeitenzauber - Die magische Gondel" in einer meiner Bucket-List-Lieblingsstädte spielt. Dabei schafft es Eva Völler mit Leichtigkeit ein Venedig zu malen, das vor den Augen des Lesers real wird, denn die Autorin weckt alle Sinne und so hört man das Wasser in den Kanälen rauschen, spürt die warme Sonne auf seiner Haut, erschnuppert die verschiedenen Speisen auf den mit Menschen überfüllten Märkten und taucht schließlich ganz tief in die Buchwelt ein. Begleitet wird man dabei von einem sehr angenehmen und flüssigem Schreibstil und zwei sehr interessanten Protagonisten.

Ich gebe zu, dass ich zu Beginn meine Schwierigkeiten mit den Figuren hatte, sowohl mit Anna, als auch mit Sebastiano. Anna war anfangs einfach anstrengend, denn ihre naive Art und ihre ständigen Beschwerden und Klagen darüber, dass sie endlich in ihre Zeit zurück will, haben einfach gestört. Auch Sebastiano konnte mich zunächst nicht von sich überzeugen, in meinen Augen war er viel zu überheblich und selbstfixiert. Glücklicherweise konnten die Beiden meine Meinung während des Lesens nochmals ändern. Was mir letztlich besonders gut gefallen hat und was die Story von anderen Werken des Genres unterscheidet: Anna ist ein sehr starker und eigenständiger Charakter. Niemals im Traum würde es ihr einfallen sich retten zu lassen oder ängstlich die Flucht anzutreten, stattdessen stürzt sie sich mutig in jedes Abenteuer, bietet ihren Gegnern die Stirn und sagt offen und ehrlich was sie denkt.

Mein Highlight in der Geschichte war die besondere Authentizität und gelungene Historizität, die Völler auf tolle Weise kreiert und aufbaut, wie auch die kleinen und schönen Ideen, die sie in jedes Kapitel einfließen lässt. So können Anna und Sebastiano beispielsweise in Gegenwart von Personen, die aus der Vergangenheit stammen, keine Worte benutzen, die es nur in der Zukunft gibt. Diese werden nämlich auf magische Weise direkt in die entsprechenden Worte der Zeit umgewandelt.

Fazit:
"Zeitenzauber - Die magische Gondel" von Eva Völler konnte mich schlussendlich leider nicht auf voller Linie von sich überzeugen, was aber weder an der Figuren, noch an der Grundidee lag. Im Gegenteil: Gerade diese beiden Komponenten waren (auch wenn nicht von Beginn an) letztlich sehr überzeugend, viel mehr hatte ich Schwierigkeiten in die Geschichte einzutauchen. Eva Völler arbeitet das historische Venedig auf sehr überzeugende und authentische Weise auf und verknüpft es sehr gelungen mit dem Zeitreise-Thema. Schließlich ist es dem raffinierten und überaus gelungenen Finale geschuldet, dass das Werk sich doch noch vier Sterne sichern konnte. Jetzt bin ich gespannt, wie es weiter geht und werde die Reihe somit definitiv weiter verfolgen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

HoneyIndahouse HoneyIndahouse

Veröffentlicht am 08.02.2018

Venedig und Zeitreisen!!

Die Geschichte um Anna, welche aus Versehen im 15 Jhd. in Venedig landet, hat mir echt gut gefallen.
Anna ist Schülerin und in den Sommerferien in Venedig mit ihren Eltern. Als sie durch ein Missgeschick ... …mehr

Die Geschichte um Anna, welche aus Versehen im 15 Jhd. in Venedig landet, hat mir echt gut gefallen.
Anna ist Schülerin und in den Sommerferien in Venedig mit ihren Eltern. Als sie durch ein Missgeschick auf einer roten Gondel landet, wacht sie plötzlich im falschen Jahrhundert auf.

Ich persönlich fand die Geschichte wirklich erfrischend und einzigartig. Ich kann zwar nicht behaupten ein Zeitreisenfan allgemein zu sein oder mich damit besonders auszukennen, aber ich finde die Geschichte wirklich humorvoll und interessant. Anna ist außerdem eine interessante, eigensinnige und sympatische Person, wodurch der Roman direkt noch besser ist.

Das Setting Venedig sieht man ja oft, trotzdem hat es zu der Story so gut gepasst. Ich finde Venedig einfach wundervoll und die Geschichte passt sich perfekt an Venedig und seine Geheimnisse an.
Der Schreibstil war wirklich angenehm. Das einzige Manko ist Sebastiano. Ich finde er nimmt viel zu wenig Platz in der Geschichte ein.

Trotzdem ist die Geschichte wirklich gelungen und ich werde definitiv die weitern Bände lesen.
Und nein, es ist nicht wie die Edelstein-Triologie. ;)

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

pii93 pii93

Veröffentlicht am 03.02.2018

Ein toller Auftakt

Ich beginne mal mit dem Cover. Das Cover finde ich richtig toll und auch das Motiv passt sehr gut zur Geschichte. Der Schreibstil von Eva Völler war super zum Lesen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. ... …mehr

Ich beginne mal mit dem Cover. Das Cover finde ich richtig toll und auch das Motiv passt sehr gut zur Geschichte. Der Schreibstil von Eva Völler war super zum Lesen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Allerdings konnte mich die Geschichte nicht zu 100% überzeugen. Dennoch war es ein gelungenes Buch. Die Charaktere waren mir sehr sympathisch. Ich konnte mir alles bildlich vorstellen, was doch sehr hilfreich war im Jahr 1499. Nach der doch eher ereignislosen Einführung in die Geschichte, kam die Spannung trotzdem nicht zu kurz. Anna stolperte irgendwann von Katastrophe in die nächste Katastrophe. Dennoch hätte ich mir noch einen Ticken mehr erhofft, das hätte meinen Lesefluss vermutlich noch mehr voran getrieben.
Zwischen Anna und Sebastiano entwickelte sich langsam eine Liebesbeziehung. Allerdings war das sehr plötzlich irgendwie da. Von Annas Seite konnte man es irgendwie schon erahnen, aber bei Sebastiano kam es von 0 auf 100. Ich hoffe, das wird sich in den nächsten Bänden noch ein bisschen ändern.
Der Schluss hat mir wirklich gut gefallen. Und auf den zweiten und dritten Band freue ich mich auch schon sehr.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Aquabella Aquabella

Veröffentlicht am 23.01.2018

Rezension - Zeitenzauber.Die magische Gondel

Allgemeines:
„Zeitenzauber - Die magische Gondel“ wurde von Eva Völler zu Papier gebracht. Das Buch ist im Bastei Lübbe Verlag erschienen und es ist als E-Book, Hardcover und Taschenbuch zu erhalten. Die ... …mehr

Allgemeines:
„Zeitenzauber - Die magische Gondel“ wurde von Eva Völler zu Papier gebracht. Das Buch ist im Bastei Lübbe Verlag erschienen und es ist als E-Book, Hardcover und Taschenbuch zu erhalten. Die Lektüre besitzt um die 336 Seiten und wurde von dem Verlag in die Kategorie Jugendbuch eingeordnet. Dies ist der erste Band der Zeitenzauber - Trilogie besitzt, aber trotzdem ein Happy End und die folgenden Bände sind kein Muss.

Klappentext:
Die 17-jährige Anna verbringt ihre Sommerferien in Venedig. Bei einem Stadtbummel erweckt eine rote Gondel ihre Aufmerksamkeit. Seltsam. Sind in Venedig nicht alle Gondeln schwarz? Als Anna kurz darauf mit ihren Eltern eine historische Bootsparade besucht, wird sie im Gedränge ins Wasser gestoßen - und von einem unglaublich gut aussehenden jungen Mann in die rote Gondel gezogen. Bevor sie wieder auf den Bootssteg klettern kann, beginnt die Luft plötzlich zu flimmern und die Welt verschwimmt vor Annas Augen ...

Meine Meinung:
Eines meiner Lieblingsbücher, welches man öfters als einmal lesen kann. Perfekte Mischung aus Liebe, historischen Elementen und Humor. Das Buch ist flüssig zu lesen und besitzt eine gute Umsetzung des Themas Zeitreise. Auch finde ich keine negativen Punkte bei der Lektüre. Alles in allem ein gut gelungenes Werk, welches sich zu lesen lohnt.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autorin

Eva Völler

Eva Völler - Autor
© Olivier Favre

Eva Völler hat sich schon als Kind gern Geschichten ausgedacht. Trotzdem verdiente sie zunächst als Richterin und Rechtsanwältin ihre Brötchen, bevor sie die Juristerei endgültig an den Nagel hängte. "Vom Bücherschreiben kriegt man einfach bessere Laune als von Rechtsstreitigkeiten. Und man kann jedes Mal selbst bestimmen, wie es am Ende ausgeht." Die Autorin lebt mit ihren Kindern am Rande der Rhön in Hessen.

Mehr erfahren
Alle Verlage