Auf ewig mein
 - Eva Völler - eBook

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9,99

inkl. MwSt.

Bastei Entertainment
Erzählendes für junge Erwachsene
368 Seiten
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
ISBN: 978-3-7325-5702-8
Ersterscheinung: 23.02.2018

Auf ewig mein

Time School

(82)

Neue Herausforderungen für Anna und Sebastiano! Ein Unbekannter hat die Zeitmaschine gestohlen und im Jahr 1873 rund um die Welt neue Portale geschaffen. Menschen aus der Zukunft drohen so, für immer in der Kolonialzeit zu stranden.
Der Fremde verstrickt Anna gegen ihren Willen in ein teuflisches Spiel, bei dem sie und ihre Freunde von der Time School eine historische Reise rund um die Welt machen und die Portale schließen müssen - in achtzig Tagen! Gewinnen sie, bekommen sie die Zeitmaschine zurück. Scheitern sie, ist nicht nur das Spiel verloren. Denn dann erwartet auch Sebastiano ein schreckliches Schicksal ...
Der zweite Band der erfolgreichen Jugendbuch-Reihe von Eva Völler.

Rezensionen aus der Lesejury (82)

sandrasbookcorner sandrasbookcorner

Veröffentlicht am 31.07.2019

Es geht weiter mit Time School!

Meine Meinung zu diesem Buch:

Auch der zweite Band ist wieder sehr kurzweilig und spannend!

Ein nervenaufreibender Wettlauf gegen die Zeit, Indem es um nichts anderes geht, als Sebastianos Leben. Auch ... …mehr

Meine Meinung zu diesem Buch:

Auch der zweite Band ist wieder sehr kurzweilig und spannend!

Ein nervenaufreibender Wettlauf gegen die Zeit, Indem es um nichts anderes geht, als Sebastianos Leben. Auch in diesem Teil gibt es wieder ein glaubwürdigen Bösewicht, der den Freunden immer einen Schritt voraus ist.

Anna ist etwas reifer geworden. Aber während der ganzen Reise versucht sie den Menschen zu helfen, denen es weniger gut geht. Das führt zu einigen schwierigen Situationen. Sebastiano versucht währenddessen immer einen kühlen Kopf zu bewahren. Minutiös plant er den Verlauf der Reise, damit möglichst nichts schief gehen kann. Mit von der Partie ist auch der kleine Dämon Barneby. Das ist ein Charakter, den man einfach gern haben muss! Klar, er ist ein Dämon. Aber er ist stets für die anderen da, und er hat seinen eigenen, ganz speziellen Charme.

Auch Fatima und Ole geben der Gerschichte die gewisse Note. Der verbale und auch der kämpferische Schlagabtausch der beiden ist einfach herrlich!

Mir hat die Geschichte super gut gefallen und ich freue mich schon sehr auf das Finale!

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Elchi130 Elchi130

Veröffentlicht am 21.07.2019

Gute Idee, ganz nett erzählt, das gewisse Etwas fehlt jedoch

Anna, Sebastian und ihre Schüler müssen dieses Mal ins Jahr 1873. Hier begeben sie sich auf die Spuren von Jules Vernes und müssen in 80 Tagen um die Welt…

Zu Beginn des Buches ist mir erst einmal das ... …mehr

Anna, Sebastian und ihre Schüler müssen dieses Mal ins Jahr 1873. Hier begeben sie sich auf die Spuren von Jules Vernes und müssen in 80 Tagen um die Welt…

Zu Beginn des Buches ist mir erst einmal das niedrige Niveau und die einfache Sprache aufgefallen. Selbst für ein Lesealter von 14 – 17 Jahren fand ich dies zu einfach gehalten. Leider kann ich nicht sagen, ob ich mich im Laufe des Buches daran gewöhnt habe oder ob es besser wurde. Es ist mir nicht mehr störend aufgefallen.

Gut gefallen hat mir die Idee, die Reisegruppe einmal um die Welt zu schicken. Das sorgt für Abwechslung, da sich die Orte ändern. Die Gruppe ist ständig in Bewegung, es passiert laufend etwas. Die Geschichte gewinnt damit viel an Dynamik.

Allerdings habe ich bei den Figuren, die den Leser nun bereits seit mehreren Büchern begleiten, eine gewisse Tiefe vermisst. Die Charaktere sind mir zu oberflächlich gezeichnet. Die Figuren sollten nach meiner Ansicht besser ausgebaut werden. Besonders bei Sebastian ist mir das aufgefallen. „Auf ewig mein“ war nun das fünfte Abenteuer mit ihm. Er ist von seinem Charakter her jedoch sehr blass gezeichnet. Auch Anna fällt hauptsächlich durch ihre Naivität auf oder dadurch, dass sie mal wieder nervt. Da wäre noch sehr viel Luft nach oben, stünde nicht der Abschlussband an.

Summa summarum war das Buch unterhaltsam. Die Geschichte ist insgesamt so lebendig erzählt, dass man die genannten Schwächen überlesen kann. Daher bin ich auch schon gespannt auf den Abschlussband, hoffe jedoch, dass der nicht nur von der Story, sondern auch literarisch besser wird als „Auf ewig mein“.

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AdorableBooks AdorableBooks

Veröffentlicht am 21.05.2019

in 80 Tagen um die Welt trifft Zeitreisende

Ich bin eigentlich so gar nicht der Typ für historische Romane. Aber wenn es dabei um Zeitreisende geht, dann ist es wieder ganz was anderes. Ich mag es, wenn auch immer mal wieder gegenwärtige Denkweisen ... …mehr

Ich bin eigentlich so gar nicht der Typ für historische Romane. Aber wenn es dabei um Zeitreisende geht, dann ist es wieder ganz was anderes. Ich mag es, wenn auch immer mal wieder gegenwärtige Denkweisen hinter den Charakteren sind. Wobei, vielleicht sollte ich mich doch mal an durch und durch historische Romane wagen?
Das Cover dieses Buches ist einfach wunderschön. Es passt super zur Story und ich konnte gar nicht aufhören es anzusehen. Ich könnte mir vorstellen, dass es bei manchen Leuten bestimmt auch zur Kaufentscheidung beiträgt.
Der Schreibstil ist wie erwartet locker-flockig und flüssig zu lesen. Das ist auch nicht mein erstes Buch von Eva Völler. Ich habe schon die 'Zeitenzauber' Trillogie nur so verschlungen. Man muss die Bücher aber nicht gelesen haben um die Time School zu verstehen. Aber natürlich wäre es angebracht um zu erfahren wie sich Stefano und Anna kennen gelernt haben.
Erzählt wird die Geschichte aus Sicht von Anna. Wenn sie jedoch bei irgendeinem Geschehen nicht dabei war, dann wird ein Tagebucheintrag oder ein Bericht eines Charakters eingebracht, der diese Szene erlebt hat. Diese Idee fand ich wirklich super, so bekommt man auch alles genau mit, obwohl Anna es nicht erfährt, bzw nur durch die Erzählungen der Charaktere. Ich finde sie auch alle super beschrieben und jeder bleibt in seinem Charakter. Es war nichts dabei, was ich unnötig fand. Das Buch hatte von vorne bis hinten Spannung und ich konnte es nicht aus der Hand legen.
Ich mochte die Story mit den 80 Tagen um die Welt auch sehr. Das ist mal ein Buch in einem Buch.
Es gibt von mir auf jeden Fall eine Leseempfehlung.

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Buechergarten Buechergarten

Veröffentlicht am 16.03.2019

Jules Verne

》INHALT:
Als ein Unbekannter die Zeitmaschine stielt beginnt für Anna und Sebastiano ein Wettlauf um Leben und Tod. Für ihren Gegner jedoch nur ein weiteres Spiel. Zusammen mit ihren Gefährten sollen sie ... …mehr

》INHALT:
Als ein Unbekannter die Zeitmaschine stielt beginnt für Anna und Sebastiano ein Wettlauf um Leben und Tod. Für ihren Gegner jedoch nur ein weiteres Spiel. Zusammen mit ihren Gefährten sollen sie im Jahr 1873, á la Jule Verne, in 80 Tagen um die Welt reisen und dabei verschiedene Rätsel lösen. Diese führen zu irregulären Toren die geschlossen werden müssen. Der Einsatz beträgt nicht weniger als Sebastianos Leben…

》EIGENE MEINUNG:
Auch das Cover des 2. Bandes der Time School-Reihe passt wieder wunderbar zu den anderen Teilen. Der Vollmond erstreckt sich, als wiederkehrendes Gestaltungselement, wieder über einer historischen Szene. Diesmal sehen wir links eine Stadt, rechts ein Segelschiff und mittig eine Frau in historischem Gewand. Neben ihr eine Bank und alte Reisekoffer. Über allem liegt wieder der Schimmer, der der Covergestaltung dieser Reihe etwas ganz besonderes mitgibt. Einfach magisch! Diesmal ist das Bild vor allem in Rosa- und Lilatönen, nur aufgelockert durch das hellblaue Kleid gehalten. Mir ist das zusammen mit dem, doch etwas kitschigen, Titel etwas zu viel. Dieses Cover spricht mich aus der Reihe am wenigsten an.

Ich habe mich diesmal sehr gefreut, da die Reise á la Jules Verne erstens auf einer tollen Geschichte basiert und zweitens hatte ich die Hoffnung, dass dadurch viel Abwechslung ins Spiel kommt. Einerseits durch die vielen verschiedenen Länder, Reisemittel, Gefahren etc. Andererseits, weil mir gerade die Enden in den vorangegangenen Büchern irgendwann einfach zu gleich waren.
Bei der Reise hatte ich dann auch Recht: Gerade am Anfang war es toll in andere Kulturen einzutauchen, Städte im historischen Antlitz beschrieben zu bekommen, dort jeweils neue Personen kennen zu lernen. Leider wurde dies im Laufe der Geschichte weniger, andere (wenn auch trotzdem neue) Charaktere rückten in den Mittelpunkt, verschwanden, tauchten wieder auf und waren so nicht zu durchschauen aber doch verdächtig. Weiter haben mir am besten die Beschreibungen der Orte gefallen.

Bei den Charakteren war ich froh, dass Anna und Sebastiano nicht das vollendete Kitschpaar waren. Eine (für mich als Leser vollkommen offensichtliche) Offenbarung hat mich allerdings völlig die Augen verdrehen lassen. Das war zu viel des Guten… Ole und Fatima mag ich weiter gerne, aber irgendwie ging bei ihnen wieder nicht wirklich etwas vorwärts und sie bleiben mir in diesem Teil zu blass. Barnaby ist einer meiner Lichtblicke, die anderen Nebencharaktere waren leider nicht viel zu sehen.
Das Ende hat mich dann wieder getroffen: Einerseits im positiven Sinne, weil Anna in eine neue Situation geschleudert wurde – das war spannend! Andererseits kam es wieder zu einem Vorfall am Ende, den ich jetzt so bestimmt schon das dritte Mal gelesen habe. Das macht einfach keinen Spaß mehr…
Ich freue mich trotzdem auf den letzten Band, merke aber mittlerweile auch, dass die Geschichte für mich zu einem Ende kommen muss.

》FAZIT:
Die Idee rund um die Reise á la Jules Verne hat mir sehr gut gefallen. Auch die einzelnen Stationen konnten mich begeistern und Anna kam in eine ganz neue Situation. Bei Ole und Fatima geht mir allerdings zu wenig voran und die wieder gleiche Handlung am Ende hat mich diesmal fast in den Wahnsinn getrieben…

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Buecherwesen Buecherwesen

Veröffentlicht am 10.12.2018

Ich wurde auch mit dem zweiten Teil der Time School – Reihe sehr gut unterhalten. Die Protagonisten und die Abenteuer faszinieren mich immer wieder aufs Neue.

Inhalt:

Schon im ersten Teil kamen aus neuen Portalen Dämonen in die Welt. Nun geht es darum die Portale innerhalb eines Spiels zu schließen, denn einer der Alten möchte mit Anna “In 80 Tagen um die Welt” ... …mehr

Inhalt:

Schon im ersten Teil kamen aus neuen Portalen Dämonen in die Welt. Nun geht es darum die Portale innerhalb eines Spiels zu schließen, denn einer der Alten möchte mit Anna “In 80 Tagen um die Welt” spielen. Gewinnt sie, bekommt sie die Zeitmaschine zurück. Verliert sie, dann wird sie das Wichtigste in ihrem Leben verlieren. Sie setzt alles aufs Spiel, auch ihr eigenes Leben.

Meine Meinung:

Obwohl sich die meisten Dämonen verwandeln können, sind sie ursprünglich nicht schön und Barnaby hat das Pech, immer in seiner Gestalt zu sein. Trotzdem muss man ihn einfach mögen, denn wo man im ersten Teil nicht wusste, ob er auf der guten, oder der schlechten Seite steht, da ist er mittlerweile für alle ein guter Freund geworden. Meiner Meinung nach ist er sogar einer der interessanten Protagonisten, wenn nicht sogar der interessanteste neben Ole.

Die Reise wird oft sehr gefährlich und meistens helfen ihnen neue Bekannte aus der Klemme und doch bleibt immer ein Risiko und die Frage, wieso sie Hilfe bekommen. Am besten haben mir die Szenen auf dem Schiff gefallen, doch auch eine Zugreise und der Zwangsstopp waren toll.

Ole und Fatima scheinen sich endlich näher zu kommen und sich selbst einzugestehen, dass sie mehr füreinander empfinden. Ich hoffe ja darauf, dass sie im nächsten Teil endlich ein Paar werden.

Im ersten Teil hat Anna immer von einem Mädchen geträumt, von dem sie glaubt, dass es ihre Tochter sein wird. Dieses Mädchen kam in diesem Teil nicht ganz so oft vor, aber ich glaube, dass auch sie im Folgeband noch einmal auftaucht.

Fazit:

Ich wurde auch mit dem zweiten Teil der Time School – Reihe sehr gut unterhalten. Die Protagonisten und die Abenteuer faszinieren mich immer wieder aufs Neue.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autorin

Eva Völler

Eva Völler - Autor
© Olivier Favre

Eva Völler hat sich schon als Kind gern Geschichten ausgedacht. Trotzdem verdiente sie zunächst als Richterin und Rechtsanwältin ihre Brötchen, bevor sie die Juristerei endgültig an den Nagel hängte. "Vom Bücherschreiben kriegt man einfach bessere Laune als von Rechtsstreitigkeiten. Und man kann jedes Mal selbst bestimmen, wie es am Ende ausgeht." Die Autorin lebt mit ihren Kindern am Rande der Rhön in Hessen.

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