Cinder & Ella
 - Kelly Oram - eBook

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9,99

inkl. MwSt.

Bastei Entertainment
Erzählendes für junge Erwachsene
448 Seiten
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
ISBN: 978-3-7325-6162-9
Ersterscheinung: 28.09.2018

Cinder & Ella

Übersetzt von Fabienne Pfeiffer

(187)

Vorhang auf für einen der größten Selfpublisher-Erfolge aus den USA! Kelly Oram ist mit "Cinder und Ella“ der Durchbruch gelungen. Millionenfach wurde ihr Roman geklickt, über 50.000 gedruckte Bücher hat sie verkauft. Sagenhafte 2.200 Kundenrezensionen auf Amazon mit durchschnittlich 4,8 Sternen spiegeln diesen Erfolg wider. Und nun endlich erscheint die deutsche Ausgabe bei ONE.
Ella hat ein hartes Jahr hinter sich. Ihre Mutter starb bei einem Autounfall, den sie selbst nur knapp überlebte. Nach etlichen Klinikaufenthalten zieht sie nun zu ihrem Vater und dessen neuer Familie. Dabei will Ella nur eins: Alles soll so sein wie früher. Sie vermisst ihre Mom, ihren heißgeliebten Bücher-Blog – und Cinder, ihren Chatfreund.

Brian Oliver ist der neue Star am Hollywoodhimmel. Doch der Ruhm hat seine Schattenseiten, echte Freunde sind selten geworden. Vor allem vermisst er seine Chatfreundin Ella, mit der er unter seinem Nickname Cinder stundenlang gechattet hat. Als die sich nach einem Jahr Funkstille plötzlich wieder meldet, ist Brian überglücklich. Langsam wird ihm klar, dass er mehr will als nur Freundschaft. Doch Ella hat keine Ahnung, wer er in Wirklichkeit ist ...

Rezensionen aus der Lesejury (187)

jublo jublo

Veröffentlicht am 15.06.2019

Das Leben ist kein Märchen! Oder doch?

Kelly Oram – Cinder & Ella


Das Leben ist kein Märchen! Oder doch?


Zum Inhalt:
Nachdem ihre Mutter bei einem Autounfall gestorben ist und Ella lebensgefährliche Verletzungen erlitten hat, zieht ... …mehr

Kelly Oram – Cinder & Ella


Das Leben ist kein Märchen! Oder doch?


Zum Inhalt:
Nachdem ihre Mutter bei einem Autounfall gestorben ist und Ella lebensgefährliche Verletzungen erlitten hat, zieht sie zu ihrem Vater – samt Stiefmutter und zwei Stiefschwestern.
Neuen Lebensmut zu entwickeln fällt ihr schwer, ist sie doch für immer durch den Unfall gezeichnet. Nur langsam wagt sie sich aus ihrem Schneckenhaus raus. Und zwar indem sie sich nach langer Zeit wieder bei ihrem besten Freund Cinder meldet. Das Besondere an dieser Freundschaft: die beiden haben sich noch nie persönlich getroffen, sondern kennen sich nur aus dem Chat.
Was Ella nicht weiß: Cinder hat sich große Sorgen gemacht als Ella sich nicht mehr bei ihm meldete oder neue Beiträge auf ihrem Blog postete.


Zum Cover:
Das Cover ist in meinen Augen sehr neutral gehalten. Smaragdgrüner Hintergrund, rötliche Blumen und weiße Großbuchstaben. Es verrät nichts über den Inhalt, soll heißen es schreit nicht sofort „ich bin ein Liebesroman“ oder „ich bin ein Jugendbuch“ oder was auch immer. Gefällt mir!


Meine Meinung / Bewertung:
Ich muss gestehen, dass ich schon vor einer Weile auf „Cinder & Ella“ gestoßen bin. Der Titel (- eine Anlehnung an das Märchen Cinderella, bei uns auch bekannt als Aschenputtel -) hat mich neugierig gemacht. Die Leseprobe jedoch hatte mir zunächst einen Dämpfer erteilt. Bitte nicht noch ein Schicksalsschlag!, dachte ich mir. Denn irgendwie kommt es mir so vor, dass viele Bücher auch aus dem Jugend-/Young Adult Bereich auf einem traumatischen Ereignis aus der Vergangenheit aufbauen. Da hatte ich wirklich keine Lust drauf.
Dann wurde das Buch auf verschiedenen Buchseiten gehyped und ich dachte mir vielleicht solltest du ihm doch eine Chance geben. Ich in froh, dass ich es getan habe.
Die psychischen und physischen Folgen des Unfalls ziehen sich zwar wie ein roter Faden durch das Buch, aber auf eine für mich als Leser „angenehme“ Art.
Die Protagonistin Ella fühlt sich echt an. Sie und ihr Verhalten werden nicht beschönigt. Es ist nicht alles rosa in ihrer neuen Heimat.
Auch die Einblicke, die wir in Cinders Welt erhalten, haben mir sehr gefallen. Hier ist auch nicht alles Gold, was glänzt.
Es ist schön zu lesen, wie die beiden nach der Funkstille wieder zueinander finden. Allerdings ist die Paarung in meinen Augen nicht das stärkste zwischenmenschliche Element des Buches. Mein persönliches Highlight ist ihre Stiefschwester Juliette.

Mein Fazit:
Eine wirklich tolle Geschichte. Allerdings hat mich die Geschichte von Cinder und Ella nicht annährend so stark berühren können wie das Geschehen und die Beziehung in Ellas „neuer“ Familie.

Sterne: 4 von 5!

Viel Spaß beim Lesen!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

eseskalierteh eseskalierteh

Veröffentlicht am 10.06.2019

total Überzogen..

Leider hat es mir überhaupt nicht zugesagt und ich musste mitten drinnen abgebrochen, so überzogen und so unreal.. Klar, Ella tat mir leid mit ihrem Unfall aber ich habe überhaupt nicht reingefunden, ... …mehr

Leider hat es mir überhaupt nicht zugesagt und ich musste mitten drinnen abgebrochen, so überzogen und so unreal.. Klar, Ella tat mir leid mit ihrem Unfall aber ich habe überhaupt nicht reingefunden, es hat mir leider gar nicht gefallen..

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

katharia katharia

Veröffentlicht am 10.06.2019

Ein Märchen auf andere Art

Nachdem ich so viel Gutes über Cinder&Ella gehört hatte, musste ich es mir einfach kaufen, als ich es in der Buchhandlung entdeckt habe (Dort war ich übrigens in den letzten Tagen so oft, dass es schon ... …mehr

Nachdem ich so viel Gutes über Cinder&Ella gehört hatte, musste ich es mir einfach kaufen, als ich es in der Buchhandlung entdeckt habe (Dort war ich übrigens in den letzten Tagen so oft, dass es schon fast peinlich ist, aber bei dem guten Wetter lese ich einfach zu viel). Das Buch wanderte also direkt in meinen Einkaufskorb und wurde dann auf meinem Balkon direkt gelesen.

Ich bin so gut in das Geschehen hineingekommen, dass sich das Lesevergnügen wie im Flug gestaltete und ich kaum Pausen einlegte. Cinder&Ella habe ich in einem Rutsch verschlungen. Zumindest bis der Höhepunkt die letzten Szenen kamen, die mich dann doch sehr enttäuschten. Warum dem so war, werde ich im Folgenden erläutern.

DER INHALT

Die Grundidee das Buches ist nichts Neues, wie euch wahrscheinlich bereits der Titel verraten hat. Allerdings hat die Autorin es wunderbar geschafft, ein altes Märchen auf neuartige Weise aufzurollen. Denn in Cinder&Ella sind wir im modernen Zeitalter angelangt.
Unsere Hauptperson Ellamara ist eine Bloggerin, die durch ihren Blog ihren Onlinefreund Cinder kennengelernt hat. Die beiden stehen im ständigen Emailkontakt, kennen sich jedoch nur unter dem Synonym und haben keine Ahnung, wer der andere im echten Leben ist.
An ihrem achtzehnten Geburtstag schreibt Ella gerade mit Cinder, während sie mit ihrer Mutter im Auto unterwegs ist. Dann passiert urplötzlich ein Unfall, an dessen Folgen Ellas Mutter stirbt und der Ella selbst mit bleibenden Schäden zurücklässt. Ihr ganzes Leben ändert sich. Sie muss zu ihrem Vater nach Los Angeles ziehen, der sie vor Jahren im Stich gelassen hat und ihr gänzlich fremd ist. Außerdem hat ihr Vater eine neue Frau samt zwei Stiefkindern.
All das ist eine große Herausforderung für Ella und nur ihre Freundschaft mit Cinder macht alles ein wenig besser, weil er nicht viel über den Unfall weiß und sie einfach einmal abschalten kann. Doch Cinder und Ella haben beide Geheimnisse und wenn sie sie zu lange zurückhalten, könnte das alles zerstören.


DIE CHARAKTERE

Ella habe ich direkt ins Herz geschlossen. Sie gehört eindeutig zu den Charakteren, die sich von der ersten Seite direkt authentisch und lebhaft gestalten. Die Autorin hat ihren Umgang und die Schwere des Unfalls meiner Meinung nach sehr realistisch dargestellt. Man merkt, dass Ella mit den Folgen zu kämpfen hat und das ist auch vollkommen okay so. Dennoch gibt sie nicht auf und man kann andauernd lesen, was für eine Kämpferin sie ist. Genau dieses Mischverhältnis fand ich echt gelungen. Auch Ellas Gedanken konnte man stets gut nachvollziehen und ich habe ihren Charakter durchgehend als angenehm empfunden. Sie ist nicht perfekt, macht ebenfalls Fehler, aber gerade das ist total sympathisch. Außerdem ist Ella Bloggerin, was ihr ebenfalls direkt ein paar Pluspunkte eingeräumt hat ;)
Dann hätten wir da noch Cinder. Ihn zu beurteilen fällt mir ein wenig schwerer, weil man von Cinder im Buch zwei Seiten sieht. Da hätten wir einmal sein Online-Ich, das überaus sympathisch und frech wirkt. Er kommt ein wenig eingebildet und arrogant rüber, aber auf die witzige Weise und man merkt, wie viel ihm Ella bedeutet. Das stellt man auch fest, wenn man von ihm in der realen Welt liest, denn Cinder ist dauernd in seinen Gedanken. Doch im realen Leben ist er eben jemand anderes, eine bekannte Persönlichkeit, und kam mir oft ein wenig wie ein verwöhntes Kind vor. Dennoch habe ich auch Cinder sehr gerne gehabt.
Schön gelungen finde ich zumeist auch die Nebencharaktere des Buches. Vor allem Ellas zwei Stiefschwestern sind meiner Meinung nach gelungen dargestellt. Man kann ihre Denkweisen und Gründe nachvollziehen. Auch wenn ihre Handlungen nicht immer nett sind, sind sie dennoch authentisch.
Ein wenig durchsichtig ist mir hingegen Ellas Vater selbst geblieben, der sie zurückgelassen hat. Ich konnte durchaus verstehen, warum er sich von Ellas Mutter getrennt und neu geheiratet hat. Doch eine nachvollziehbare Erklärung, warum er Ella so vernachlässigt hat, habe ich leider in dem Buch nicht wirklich gefunden.


MEINE BEWERTUNG

Ich hätte mir so sehr gewünscht, dass ich Ella & Cinder fünf Sterne hätte geben können. Denn eigentlich hat es sich für den Großteil des Buches so angefühlt, als würde ich wirklich ein super Buch lesen. Letztendlich war es auch ein wirklich gutes Buch, doch leider haben es die letzten Szenen für mich total zerstört.
Starten wir aber erst einmal mit den positiven Dingen:
1. Ella ist ein super sympathischer Hauptcharakter gewesen, den ich direkt ins Herz schließen musste. Sie ist total authentisch und wunderbar. Gerade ihr Charakter hat das Lesevergnügen gesteigert. Ich bin ein Fan von guten Charakteren und in diesem Buch haben wir einen super Vertreter.
2. Die Charakterentwicklungen waren stets gut nachzuvollziehen und haben Sinn ergeben. Das Entwicklungstempo ist schön gewählt worden und die Dosierung von Fortschritt und Rückschlägen hat gut gepasst.
3. Trotz des bekannten Märchens hat die Autorin es geschafft, eine neue Geschichte zu liefern. Viele Ideen fand ich toll auf die heutige Zeit angepasst und die Story folgt dem Märchen nicht 1 zu 1, sodass man doch erfrischende Überraschungen hatte.
4. Die herausgearbeiteten Familienprobleme wirkten realistisch und nicht zu überzogen. Besonders hat es mich erleichtert, dass Ella keine böse Stiefmutter in diesem Buch bekommen hat, sondern viel mehr eine Frau, die sich bemüht und einfach unbeholfen ist. Sicherlich hat auch sie ihre Fehler, aber sie ist nicht grundsätzlich böse und das war eine erfrischende Abweichung zu dem Märchen.
5. Außerdem sind nicht beide Stiefschwestern böse und auch bei ihnen ist eine gute Entwicklung ausmachbar. Gerade die Diskrepanz zwischen den Stiefschwestern fand ich gut gewählt. Sie sind beide eigenständige Personen und haben verschiedene Abneigungen gegen Ella, die sich dann in verschiedenem Grad auflösen.
Bisher also wirklich nur Positives, doch leider hatte Cinder & Ella etwas Negatives, was mir überhaupt nicht gefallen hat. Bis zum Höhepunkt des Buches habe ich die Seiten geradezu inhaliert und war total begeistert davon, dass das Buch trotz der Märchenanlehnung nicht viele Klischees hatte und vor allem auch ernste Themen behandelt.
Aber dann ging es leider los und die Klischees wurden eins nach dem anderen auf den Leser geworfen. Nicht falsch verstehen, ich habe grundsätzlich nichts gegen Klischees, aber hier häuften sie sich dann doch und viele von ihnen waren einfach viel zu vorhersehbar oder unrealistisch.
Das Erzähltempo, was bis dahin ebenfalls sehr angenehm war, überschlug sich ebenfalls plötzlich. Ganze Wochen wurden weggelassen und ich hatte ein wenig das Gefühl, als wollte die Autorin einfach gerne das Ende erreichen. Viele Probleme wurden einfach ignoriert, es gab viel zu schnelle Sinneswandlungen und schnelle Beziehungsentscheidungen. Letztendlich wirkte einfach alles zu einfach und passend.
Außerdem hätte ich mir gewünscht, am Ende noch ein wenig mehr über Ella und ihre Beziehung zu ihrem Vater sowie seiner neuen Familie zu erfahren.
Bis kurz vorm Ende hätte ich also fast die volle Punktzahl verteilt, jetzt kann ich jedoch Cinder & Ella leider nur gute 3,5 Sterne geben. Das Buch ist wunderbar für ein schönes Leseerlebnis zwischendurch und definitiv auch lesenswert, hat aber in meinen Augen mit dem Ende leider eine Schwäche.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

ChrissidieLeseeule ChrissidieLeseeule

Veröffentlicht am 10.06.2019

Cinder und Ella

Ein wunderschönes Buch.

Das Cover ist einfach gehalten aber wunderschön.

Cinder und ella ist ein modernes Märchen, was einem ans Herz geht, ein bekannter Schauspieler verliebt sich in ein Mädchen ... …mehr

Ein wunderschönes Buch.

Das Cover ist einfach gehalten aber wunderschön.

Cinder und ella ist ein modernes Märchen, was einem ans Herz geht, ein bekannter Schauspieler verliebt sich in ein Mädchen was schon viel erlebt hat, ihre Mutter ist verstorben, sie hatte einen schweren Unfall und geht nun am stock und hat Brandverletzungen. Sie muss zu ihrem Vater ziehen denn sie nicht kennt und hat nun 2 stiefschwestern die sehr biestig sind, sie will einfach nur ihr altes Leben zurück. Cinder und Ella lernten sich über ihren Blog kennen und haben sich oft geschrieben.

Ella ist ein Mädchen was einem Mut macht trotz ihrer schweren Schicksalsschläge kämpft sie weiter, sie gibt nie auf, obwohl sie manchmal echt verzweifelt, sie muss sich mit soviel Sachen ausseinander setzten zum Beispiel Mobbing in der Schule. Aber ihr Freunde geben ihr Mut und irgendwann wird alles leichter. Ich möchte sie von Anfang an und bin nur so durch die Seiten geflogen, es war spannend ihre Geschichte zu erleben und anzusehen wie sich alles entwickelt.

Cinder hält seine wahres ich etwas von Ella geheim. Das fand ich nicht so gut, ausserdem wirkt er noch aussen hin eher wie ein Frauenheld, aber er hat sein Herz am rechten Fleck.

Was ich auch sehr schön fand wie sich die Familie von Ella langsam annähern.

Eine schöne Geschichte die einen bewegt und zum Nachdenken anregt, es behandelt auch viele interessante Themen wie zum Beispiel Mobbing, Akzeptanz von sich selbst und von anderen. Ein Buch was ich immer wieder lesen werde, es war so schön.

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Vanessa96 Vanessa96

Veröffentlicht am 06.06.2019

Toller Liebesroman

Was soll man noch großartig zu diesem Buch sagen ? Es ist einfach nur wow, da fehlen einem erstmal die Worte. Ich hab selten so ein Buch gelesen das mich so unfassbar gefesselt hat. Es war innerhalb von ... …mehr

Was soll man noch großartig zu diesem Buch sagen ? Es ist einfach nur wow, da fehlen einem erstmal die Worte. Ich hab selten so ein Buch gelesen das mich so unfassbar gefesselt hat. Es war innerhalb von nur 2 Tagen schon vorbei also bei mir zumindest. Ich schätze euch geht es kaum anders die das Buch schon kennen oder angefangen haben. Ella bewegt einfach durch ihr tragisches Schicksal das Herz von jedem der dieses Buch liest. Und Cinder ? Er ist charmant, ehrlich, humorvoll und einfach nur toll. Wäre da nicht dieses Problem. Er ist nämlich einer der beliebtesten Hollywood Schauspieler die es in dem Augenblick nur geben kann. Ella kennt ihn ja auch nur über das Internet und weiß gar nicht mit wem sie da schreiben tut und wer da wirklich hinter der Maske steckt. Doch es entwickelt sich eine tiefe Verbindung zwischen Ihnen. Doch nur ein einziger Moment stellt Ellas Leben auf dem Kopf ? Nach ihrem schweren Schicksalsschlag fasst sie dennoch den Mut und schreibt Cinder wieder an.

Ich würde es mir jederzeit wieder durchlesen wahrscheinlich wird es auch nach 20 mal nicht langweilig. Diese Geschichte ist so emotional das man gar nicht anders kann, als mit Cinder und Ella mitzufühlen und mit zu fiebern.

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Autorin

Kelly Oram

Kelly Oram schrieb mit 15 Jahren ihre erste Kurzgeschichte – Fan Fiction über ihre Lieblingsband, die Backstreet Boys, womit ihre Familie sie heute noch aufzieht. Sie ist süchtig nach Büchern, redet gern und viel und liebt Zuckerguss. Sie lebt mit ihrem Mann, vier Kindern und einer Katze am Rande von Phoenix, Arizona.

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