Wir zwei in fremden Galaxien
 - Kate Ling - eBook

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12,99

inkl. MwSt.

Bastei Entertainment
Junge Erwachsene
332 Seiten
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
ISBN: 978-3-7325-3980-2
Ersterscheinung: 16.02.2017

Wir zwei in fremden Galaxien

Ventura-Saga Band 1

(50)

„Wir sind eine der interstellaren Generationen. Wir haben die Erde nie gesehen; wir werden unser Ziel nie zu sehen bekommen. Dieses Raumschiff, auf seiner siebenhundertjährigen Reise, ist das Einzige, was wir jemals sehen werden. Was unsere Kinder je sehen werden. Was unsere Eltern je gesehen haben.“

Die 17-jährige Seren lebt seit ihrer Geburt auf der Ventura und steht kurz vor der Abschlussfeier ihres Schuljahrgangs. An diesem Tag wird nicht nur entschieden, in welchem Bereich des Raumschiffs sie in Zukunft arbeiten soll, vor allem wird bekanntgegeben, wer aus dem aktuellen Jahrgang zu ihrem Lebenspartner ausgewählt wurde. Doch Seren hat ein Problem, denn sie hat sich verliebt. Mit dem spanischstämmigen Domingo, kurz Dom, erlebt sie echte Gefühle, das Herzklopfen der ersten Liebe. Doch beide wissen, dass sie damit gegen alle Regeln verstoßen und nur heimlich zusammen sein können. Als sich für das junge Paar eine Möglichkeit ergibt, das Raumschiff zu verlassen, muss Seren sich entscheiden. Will sie die sicheren Räume der Ventura verlassen, ohne zu wissen, ob sie außerhalb überleben können? Aber was ist die Alternative?

Rezensionen aus der Lesejury (50)

ilay99 ilay99

Veröffentlicht am 18.06.2018

leider nicht überzeugend

Inhalt:

Die 17-jährige Seren lebt seit ihrer Geburt auf der Ventura und steht kurz vor der Abschlussfeier ihres Schuljahrgangs. An diesem Tag wird nicht nur entschieden, in welchem Bereich des Raumschiffs ... …mehr

Inhalt:

Die 17-jährige Seren lebt seit ihrer Geburt auf der Ventura und steht kurz vor der Abschlussfeier ihres Schuljahrgangs. An diesem Tag wird nicht nur entschieden, in welchem Bereich des Raumschiffs sie in Zukunft arbeiten soll, vor allem wird bekanntgegeben, wer aus dem aktuellen Jahrgang zu ihrem Lebenspartner ausgewählt wurde. Doch Seren hat ein Problem, denn sie hat sich verliebt. Mit dem spanisch stämmigen Domingo, kurz Dom, erlebt sie echte Gefühle, das Herzklopfen der ersten Liebe. Doch beide wissen, dass sie damit gegen alle Regeln verstoßen und nur heimlich zusammen sein können. Als sich für das junge Paar eine Möglichkeit ergibt, das Raumschiff zu verlassen, muss Seren sich entscheiden. Will sie die sicheren Räume der Ventura verlassen, ohne zu wissen, ob sie außerhalb überleben können? Aber was ist die Alternative?

Meinung:

Eine gute Freundin von mir fand das Buch echt bemerkenswert und toll. Wobei ich sagen muss dass es mir am Anfang gefallen hat aber später nicht mehr. Daher lese ich den 2 Teil nicht obwohl der erste mit einem großen Cliffhanger abrupt beendet wurden ist. Ich hatte nach der Hälfte keine Lust mehr weiter zu lesen. Die Geschichte wurde mir zu gefühlsvoll, Seren war am Anfang ein starker Charakter was sich jedoch ändert, ungefähr ab der Hälfte ist sie mir zu ängstlich und gefühlsduselig. Die Geschichte hatte viel Potenzial was leider nicht ausgeschöpft wurden ist in meinen Augen. Sehr schade es war nett zu lesen. Aber leider für mich nicht lesenswert.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Skyline-of-books Skyline-of-books

Veröffentlicht am 01.01.2018

Atmosphärisch und spannend, aber leider mit Längen und keiner neuen Idee

Klappentext
„Die 17-jährige Seren lebt seit ihrer Geburt auf der Ventura und steht kurz vor der Abschlussfeier ihres Schuljahrgangs. An diesem Tag wird nicht nur entschieden, in welchem Bereich des Raumschiffs ... …mehr

Klappentext
„Die 17-jährige Seren lebt seit ihrer Geburt auf der Ventura und steht kurz vor der Abschlussfeier ihres Schuljahrgangs. An diesem Tag wird nicht nur entschieden, in welchem Bereich des Raumschiffs sie in Zukunft arbeiten soll, vor allem wird bekanntgegeben, wer aus dem aktuellen Jahrgang zu ihrem Lebenspartner ausgewählt wurde. Doch Seren hat ein Problem, denn sie hat sich verliebt. Mit dem spanischstämmigen Domingo, kurz Dom, erlebt sie echte Gefühle, das Herzklopfen der ersten Liebe. Doch beide wissen, dass sie damit gegen alle Regeln verstoßen und nur heimlich zusammen sein können. Als sich für das junge Paar eine Möglichkeit ergibt, das Raumschiff zu verlassen, muss Seren sich entscheiden. Will sie die sicheren Räume der Ventura verlassen, ohne zu wissen, ob sie außerhalb überleben können? Aber was ist die Alternative?“

Gestaltung
Das Cover finde ich wunderschön, denn mir gefällt vor allem dass es metallisch schimmert. Die Farben aus dem dunkleren Lila mit den helleren Lichtreflexen finde ich auch unheimlich gelungen, da sie die Weltraumatmosphäre aufgreifen. Die Schattenfiguren des Mädchens und des Jungen, die über dem Titel schweben, passen auch gut zur Geschichte und verleihen dem sonst eher schlichten Cover etwas Besonderes.

Meine Meinung
Da ich Weltraumgeschichten sehr gerne mag und mir das Cover von „Wir zwei in fremden Galaxien“ sofort ins Auge gesprungen ist, wollte ich das Buch unbedingt lesen und es hat mir wirklich gut gefallen. Nicht nur die äußere Gestaltung auch der Inhalt und der Schreibstil der Autorin vermitteln dem Leser einen passenden Eindruck vom Weltraum. Diese Space-Atmosphäre hat mir wirklich gut gefallen, denn dadurch dass die Figuren seit Generationen auf dem Raumschiff leben und das Leben auf der Erde nur aus Erzählungen, Büchern oder Filmen kennen, wird ein besonderes Ambiente geschaffen. Ich hatte stets futuristische Bilder vor Augen, wenn Protagonistin Seren über das Schiff gewandert ist oder vom Weltall erzählt hat.

Besonders gefallen hat mir, dass wir das Leben auf dem Raumschiff namens Ventura durch Serens Perspektive kennen lernen und dass dies für mich absolut greif- sowie vorstellbar wurde – obwohl es eine ferne, unmöglich erscheinende Zukunft darstellt. Die Menschen auf der Ventura leben ein sehr vorherbestimmtes Leben, alles - selbst ihre Ehepartner - werden ihnen zugewiesen. So tritt schnell Monotonie im Leben der Menschen ein, weswegen sie alles andere als zufrieden wirken. Diese Grundstimmung wurde durch Serens Ich-Perspektive auch super eingefangen und geschildert. Kate Ling lässt Seren in längeren Sätzen erzählen, was jedoch an keiner Stelle anstrengend wird, da die Sätze einfach zu verstehen und nicht verschachtelt sind.

Insgesamt gefiel mir dieses Setting des Buches sehr gut, da die dadurch entstandene Atmosphäre für mich einen großen Reiz ausgeübt hat, die auch bei der Liebesgeschichte, die eindeutig im Fokus der Handlung stand, immer wieder allgegenwärtig war. Jedoch war diese Grundidee nichts Neues. Vielmehr fühlte ich mich oftmals an die Buchreihe bzw. Serie „Die 100“ erinnert, bei welchem die Menschen auch auf einem Raumschiff leben und das Leben auf der Erde nicht kennen. So entdeckte ich gefühlt immer wieder kleinere Parallelen, die mich daran hinderten, Neues an dieser Geschichte zu entdecken.

Da ich durch den Titel und den Klappentext schon ahnen konnte, dass es sich hier hauptsächlich um eine Liebesgeschichte handelt, war ich sehr gespannt auf diese und ich muss sagen, dass sie mir insgesamt sehr gefiel. Vor allem am Anfang wurde ich überrascht, da ich andere Grundvoraussetzungen erwartet hatte. So fing die Geschichte für mich gleich packend an. Die Liebesgeschichte empfand ich dabei dann jedoch als etwas flach, denn ich bin der großen Liebe auf den ersten Blick gegenüber einfach skeptisch. Auch flaute der Spannungsbogen für mich dann auch etwas ab, da durch den Fokus auf die Liebe vieles, was actionreicher hätte werden können, in den Hintergrund geriet.

Dafür endete das Buch sehr fesselnd, da „Wir zwei in fremden Galaxien“ mit einem kleinen, aber gemeinen Cliffhanger aufhört, der mich eindeutig dazu veranlasst, auch zum zweiten Band zu greifen. Es gab Enthüllungen, Action und rasante Szenen, die gerne auch schon eher hätten einsetzen dürfen. Richtig gut fand ich, dass in die Handlung immer wieder Geheimnisse eingestreut wurden, denen ich auf den Grund gehen und die ich erkunden wollte. Gibt es etwa eine Verschwörung auf der Ventura? Was führt der Captain im Schilde? Hier hat die Autorin es geschafft, einige Fragen bei mir anzuregen und meine Neugierde zu wecken, weswegen ich die Geschichte voller Spannung gelesen habe!

Fazit
„Wir zwei in fremden Galaxien“ weist zwar keine neue Grundidee auf, da das Setting der auf einem Raumschiff lebenden Menschen, welche die Erde nicht kennen, nicht neu ist, dennoch hat Autorin Kate Ling es geschafft, die Raumschiff-Atmosphäre sehr lebendig und greifbar einzufangen und mich dadurch überzeugt. Auch gefiel mir, dass die Geschichte meine Neugier geweckt hat, sodass ich immer weiter gelesen habe, um endlich Antworten auf meine Fragen zu erhalten. Die Handlung fokussiert sehr auf die Liebesgeschichte, wodurch der Spannungsbogen hinsichtlich rasanter Actionmomente abflaut. Das Ende entschädigt dafür dann aber mit einem temporeichen Finale.
4 von 5 Sternen!

Reihen-Infos
1. Wir zwei in fremden Galaxien
2. Wir zwei in neuen Welten
3. The truth of different skies (erscheint am 3.Mai 2018 auf Englisch)

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Corpus Corpus

Veröffentlicht am 19.09.2017

Ein spannender Fantasyroman

Inhalt:
Die 17-jährige Seren lebt seit ihrer Geburt auf der Ventura und steht kurz vor der Abschlussfeier ihres Schuljahrgangs. An diesem Tag wird nicht nur entschieden, in welchem Bereich des Raumschiffs ... …mehr

Inhalt:
Die 17-jährige Seren lebt seit ihrer Geburt auf der Ventura und steht kurz vor der Abschlussfeier ihres Schuljahrgangs. An diesem Tag wird nicht nur entschieden, in welchem Bereich des Raumschiffs sie in Zukunft arbeiten soll, vor allem wird bekanntgegeben, wer aus dem aktuellen Jahrgang zu ihrem Lebenspartner ausgewählt wurde. Doch Seren hat ein Problem, denn sie hat sich verliebt. Mit dem spanischstämmigen Domingo, kurz Dom, erlebt sie echte Gefühle, das Herzklopfen der ersten Liebe. Doch beide wissen, dass sie damit gegen alle Regeln verstoßen und nur heimlich zusammen sein können. Als sich für das junge Paar eine Möglichkeit ergibt, das Raumschiff zu verlassen, muss Seren sich entscheiden. Will sie die sicheren Räume der Ventura verlassen, ohne zu wissen, ob sie außerhalb überleben können? Aber was ist die Alternative?

Meine Meinung:
Dieses Buch ist ein spannender Fantasyroman, der mich von Anfang an gepackt hat und im letzten Drittel immer spannender wurde.
Der Schreibstil war locker-leicht und verständlich zu lesen.
Die Protagonisten waren sehr gut dargestellt und ich konnte mich gut in sie hinein versetzen.
Die Geschichte, die in dem Raumschiff Ventura handelt, hat mir sehr gut gefallen. Die Spannung steigert sich kontinuierlich, sodass es beim Lesen nie langweilig wurde.
Ich bin auf jeden Fall neugierig auf den zweiten Band und hoffe, dass er bald auf deutsch erscheinen wird.

Fazit:
Dies ist eine sehr spannende Geschichte, die mir vom Anfang bis zum Ende gefallen hat und die ich auch weiterempfehlen kann.

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steffi_the_bookworm steffi_the_bookworm

Veröffentlicht am 04.08.2017

Kann erst in der zweiten Hälfte fesseln

Das Buch hatte für mich eine durchschnittliche erste Hälfte, in der nicht allzu viel passiert und der Schwerpunkt eher auf der Liebesgeschichte liegt. Diese entwickelt sich zum Teil sehr schnell und passt ... …mehr

Das Buch hatte für mich eine durchschnittliche erste Hälfte, in der nicht allzu viel passiert und der Schwerpunkt eher auf der Liebesgeschichte liegt. Diese entwickelt sich zum Teil sehr schnell und passt in das typische YA-Schema der insta-love. Dennoch liest sich die Geschichte sehr flüssig und das setting mit dem Raumschiff fand ich sehr interessant. Es gibt ein paar Hintergrundinfos, aber hier hätte ich mir manchmal noch ein paar mehr Informationen gewünscht.

In der zweiten Hälfte kommt dann deutlich mehr Spannung und Action dazu, so dass mich das Buch sehr gut fesseln konnte und ich den Rest in einem Rutsch gelesen habe. Das Ende macht mehr als neugierig auf den zweiten Teil der Ventura-Saga.

Zu der Protagonistin Seren habe ich ein wenig zwiespältiges Verhältnis. Zum einen fand ich ihre starke Persönlichkeit echt klasse und fand es gut, dass sie an vielen Stellen einfach ihren Kopf durchgesetzt hat. Zum anderen konnte ich dann aber manche Reaktionen wieder nicht verstehen und sie hat vieles einfach mit sich machen lassen. Das passte für mich nicht komplett zusammen.

"Wir zwei in fremden Galaxien" ist eine gute Unterhaltung, die mich aber erst in der zweiten Hälte richtig fesseln konnte.

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Miss_Page-Turner Miss_Page-Turner

Veröffentlicht am 05.07.2017

Gaz nett

Jeder Mensch sucht auf irgendeine Art und Weise nach dem Sinn des Lebens. Manche finden Erfüllung in ihren Job, andere in ihrer großen Liebe und wieder andere in Familie und Freunde. Doch was ist, wenn ... …mehr

Jeder Mensch sucht auf irgendeine Art und Weise nach dem Sinn des Lebens. Manche finden Erfüllung in ihren Job, andere in ihrer großen Liebe und wieder andere in Familie und Freunde. Doch was ist, wenn der einzige Sinn deines Lebens darin besteht ein Raumschiff am laufen zu halten, dessen Heimatplaneten man nie gesehen hat und dessen Ziel man ebenfalls nie sehen wird?. Wenn der einzig Zweck der Eigenen Existenz der ist, für genügen Nachkommen zu sorgen, damit irgendeine spätere Generation den Bestimmungsort erreicht?

Ziemlich deprimierend und das findet auch Protagonistin Seren. Zu allem Überfluss bekommt sie auch noch den größten Macho des Jahrgangs als Lebenspartner (um Insistenz zu vermeiden gibt es strenge Regeln was die Zuweisung des Lebenspartners angeht). Trister könnte das Leben nichts ein und der Autorin gelingt es ziemlich gut diese trübe Stimmung und die Sinnlosigkeit zu vermitteln. Selbst ohne all zu viel von der Innengestaltung des Raumschiffes preis zu geben hatte ich einen tristen grauen Stahlklops vor Augen. Der angenehme und flüssige Schreibstil vermittelt anschaulich die Tristesse ohne auf zu viele Beschreibungen oder Metaphern herumzureiten.

Ich war neugierig wie es die Menschen schaffte nicht verrückt zu werden. Wie ihr Alltag funktionierte und was es mit dem ominösen Signal zu tun hatte, dem die Ventura stur entgegen schwebt. Leider habe ich davon weniger erfahren, als ich mir gewünscht hätte. Denn als Seren auf Domingo trifft ändert sich schlagartig alles für sie. Alles ist nun auf Dom gerichtet, inklusive der Fokus des Buches.
Was nicht heißt, dass Seren und Dom nicht ein süßes Pärchen sind. Das sind sie. Beide waren mir recht sympathisch, aber sowohl die beiden, als auch ihre Liebesgeschichte ist nichts, was mir langfristig im Kopf bleiben würde. Sie sind süß. Punkt. Nichts weiter. Ihre Beziehung und ab ihrem Zusammentreffen auch die gesamte Handlung des Buches sind nett zu lesen aber auch ziemlich vorhersagbar. Nicht so schlimm, dass es langweilig wäre, aber eben auch nichts, was im Gedächtnis bleibt.
Ich denke ich werde auch den zweiten Band lesen, da ich hoffe, dass die neue Situation mehr Stoff für Geheimnisse und Entdeckungen bietet, aber ich platze nicht vor Neugierde, dass ich es gleich beim erscheinen haben müsste.

Fazit
Das Buch ist was nette für Zwischendurch. Es hat mich ganz gut unterhalten, aber man verpasst auch nicht wahnsinnig viel, wenn man es nicht liest.

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Autor

Kate Ling

Kate Ling hat bereits Short Stories und Gedichte in verschiedenen Anthologien und Magazinen veröffentlicht, Die Anziehungskraft großer Gefühle, Band 1 der Ventura-Saga, ist ihr Romandebüt. Die Autorin schreibt bereits an der Fortsetzung.

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