XXL-Leseprobe: Die erstaunliche Familie Telemachus
 - Daryl Gregory - eBook

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inkl. MwSt.

Bastei Entertainment
Litcom
85 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7325-5822-3
Ersterscheinung: 09.02.2018

XXL-Leseprobe: Die erstaunliche Familie Telemachus

(26)

XXL-Leseprobe zu Daryl Gregorys "Die erstaunliche Familie Telemachus":
Auf den ersten Blick ist Matty Telemachus ein typischer vierzehnjähriger Junge mit den typischen Problemen eines vierzehnjährigen Jungen. Aber Matty ist alles andere als normal und seine Familie ist es schon gar nicht. Als Matty entdeckt, dass er über ungewöhnliche Fähigkeiten verfügt, macht er sich auf die Suche nach dem lange gehegten Familiengeheimnis: Sind seine Verwandten wirklich Medien, beherrschen sie Telepathie, Telekinese und vielleicht noch andere Kräfte? 
Ein umwerfender Roman über eine ganz besondere Familie und die unsichtbaren Kräfte, die uns alle zusammenhalten.

Rezensionen aus der Lesejury (26)

Buecherkueken Buecherkueken

Veröffentlicht am 24.02.2018

Kraftauswirkung

Die Familie Telemachus war berühmt für ihre Fähigkeiten, bis zu einer Verhängnisvollen Fernsehshow. Jahre später entdeckt der 14jährige Matty, dass bei ihm etwas nicht mit rechten Dingen zugeht.

Das kräftige ... …mehr

Die Familie Telemachus war berühmt für ihre Fähigkeiten, bis zu einer Verhängnisvollen Fernsehshow. Jahre später entdeckt der 14jährige Matty, dass bei ihm etwas nicht mit rechten Dingen zugeht.

Das kräftige Orange des Covers mit seinen gerahmten Familienfotos ist für mich ein richtiger Hingucker, der mich neugierig gemacht hat.

Die Geschichte der erstaunlichen Familie Telemachus wird aus den verschieden Perspektiven einiger Familienmitglieder erzählt. Dabei lernt man die einzelnen Charaktere besser kennen, mitsamt ihren Ansichten und ihren Eigenarten. Jeder Charakter für sich ist gut ausgearbeitet und in Szene gesetzt wurden.
Wie Matty, mit dem die Teenagerhormone durchgehen, oder seine Mutter Irene, die von einem anderen Leben träumt. Buddy, der lieber schweigt und sich doch um alle sorgt. Teddy, den auch das Alter nicht weise gemacht hat, oder Frankie, der immer nach neuen Möglichkeiten sucht um an Geld zu kommen.
Jeder ist auf seine Art etwas besonderes und jeder bringt die Geschichte auf seine Art und Weise weiter.

Das Buch lässt sich gut und flüssig lesen und die Sprache passt sich den Charakteren an und verdeutlicht damit auch noch mal ihre Individualität.
Das Buch handelt von Familie, von Zusammenhalt und davon, dass man zusammen so einiges schaffen kann, auch wenn man nicht immer einer Meinung ist. Aber das macht eine Familie nun mal aus. Das man sich auf die anderen verlassen kann, auch wenn man unterschiedliche Wege beschreitet.
Das Buch hat aber auch seine unterhaltsamen Momente und auch Spannung darf natürlich nicht fehlen.

Mir hat das Lesen viel Spaß bereitet und ich habe die Telemachus' gerne auf ihrem Weg begleitet.
Für mich ein schönes, rundum gelungenes Buch, das mir gut gefallen hat.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

pizza pizza

Veröffentlicht am 24.02.2018

Die erstaunliche Familie Telemachus - gleichzeitig erstaunlich normal und total abgedreht

Dieses Buch ist so eine große, bunte Überraschungstüte, dass es mir etwas schwer fällt, die richtigen Worte dafür zu finden. Die Familie Telemachus, deren Mitglieder übersinnliche Fähigkeiten besitzen, ... …mehr

Dieses Buch ist so eine große, bunte Überraschungstüte, dass es mir etwas schwer fällt, die richtigen Worte dafür zu finden. Die Familie Telemachus, deren Mitglieder übersinnliche Fähigkeiten besitzen, war eins berühmt - bis sie bei einer Show als Bande von Betrügern entlarvt wurde. Einige Jahre später - der Traum von Ruhm und Erfolg im Showgeschäft ist jetzt längst ausgeträumt - leben die Kinder der ehemals erstaunlichen Familie Telemachus ihr eigenes Leben. Die Vergangenheit hat jedoch bei allen von ihnen deutliche Spuren hinterlassen.

In diesem Roman, der sowohl Krimi als auch Familiendrama, Komödie und Coming-of-Age Story ist, tauchen die LeserInnen in das Leben jedes Familienmitglieds ein. Es geht um den Familienpatriarch Teddy, seine Söhne Frankie und Buddy, und seine Tochter, die alleinerziehende Irene sowie ihren Sohn Matty - alle mit ihren exzentrischen Persönlichkeiten, ihren Fehlern, aber auch ihren sympathischen Seiten (wobei die einen davon mehr, die anderen weniger besitzen). Normalerweise bin ich kein Fan von zu vielen Perspektiven, die dann womöglich noch in verschiedenen Zeitebenen umherspringen. Doch Daryl Gregory ist hier etwas gelungen, von dem ich nicht dachte, dass es so elegant und mitreißend möglich gewesen wäre. Und schließlich schafft er es sogar, dass all die verschiedenen Puzzleteile, die nach und nach ins Spiel gebracht wurden, ein großes Bild ergeben.

Die erstaunliche Familie Telemachus ist ein ungewöhnliches Buch, das sich nirgends so recht einordnen lässt. Es ist nostalgisch, es ist lustig, es ist spannend (es gibt deutlich mehr Action und Drama als man annimmt), es ist traurig, es ist berührend. Die Geschichte beleuchtet, wie wichtig die Familie ist, und auch Ehrlichkeit gegenüber denen, die man liebt. Sie zeigt, wie Gaben manchmal mehr Fluch als Segen sein können und beschreibt das Leben einer ungewöhnlichen Familie, das zugleich normal und erstaunlich abgedreht ist.

Am Anfang braucht die Geschichte ein wenig Zeit, um in die Gänge zu kommen. Man lernt nach und nach die einzelnen Figuren in ihrer jeweiligen Erzählperspektive kennen. Mir fiel es jedoch nicht schwer, trotzdem weiterzulesen. Schwer fiel es mir eher, das Buch ab einem bestimmten Zeitpunkt überhaupt noch aus der Hand zu legen. Ich mochte die Figuren, die jede auf ihre Art und Weise liebenswert und interessant waren. Sie alle waren meiner Meinung nach rund und authentisch geschrieben. Alles in allem handelt es sich hier um ein lustiges und fantasievolles Buch, das sich selbst zum Glück nicht ganz so ernst nimmt. Eine (meistens) leichte und lustige Unterhaltung, die wohl eher nicht viel zum Nachdenken anregt, sondern einfach mit seiner Wundertüte an Ideen und den ungewöhnlichen Figuren Spaß macht.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Evy_Heart Evy_Heart

Veröffentlicht am 24.02.2018

Irgendwie.

"Die erstaunliche Welt..." ist für mich ein Buch, das ich schwer greifen kann. Ich hatte ein skuriles Jugendbuch erwartet. Und "skuril" ist es. Aber es verknüpft eine komplexe Mafia-Geschichte mit 5 Familienmitgliedern ... …mehr

"Die erstaunliche Welt..." ist für mich ein Buch, das ich schwer greifen kann. Ich hatte ein skuriles Jugendbuch erwartet. Und "skuril" ist es. Aber es verknüpft eine komplexe Mafia-Geschichte mit 5 Familienmitgliedern und ihren Geschichten und der Frage, ob die Fähigkeiten der Familie echt sind oder nur gute Tricks.

Achtung: Rezi enthält Spoiler.

#Worum geht es?#

Fünf Familienmitglieder, vom Großvater bis zum Enkel, und ihren Umgang mit den "Fähigkeiten". Um Tag "Zap" und was der frühe Tod von Grandma Mo damit zu tun hat.

#Charaktere#

Das Kollektiv ist bunt gemischt. Während Matty (der Enkel) in der Pubertät steckt und für seine Cousine Malice (Mary Alice) schwärmt und den Familienkult (?) mit Begeisterung betrachtet, hadert seine Mutter Irene damit. Denn sie kann erkennen, ob ihr Gesprächspartner an das glaubt, was er gerade sagt. Da jeder Mensch täglich lügt, belastet sie das, auch ihre glücklosen Beziehungen zu Männern. Onkel Frankie kann Gegenstände bewegen, wird aber von keinem wirklich ernst genommen und ist ein erfolgloser Spieler. Frankie hat ständig neue Geschäftsideen, doch ihm fehlt das Selbstbewusstsein. Buddy wirkt in seiner eigenen Welt, beginnt Projekte, die keiner versteht und beendet sie nach der Hälfte. Er wird als der wohlwollende Sonderling betrachtet. Teddy ist das Familienoberhaupt und ein Charmeur. Er kann Gedanken lesen und sowohl der Leser als auch die anderen Figuren erfahren erst am Ende, worin er tatsächlich verstrickt ist. Grandma Mo ist der Ruhepol. Sie wird, finde ich, mystifiziert, aber sie ist nicht ohne Fehler. Sie starb, als Irene, die Älteste, 13 Jahre alt war. Mich erinnerte das an die Kelly-Family :-)

Es gibt Figuren, die der Geschichte Tragik geben, anderen bringen lustige Elemente hinein. Ich fand Mattys Methoden, seine Fähigkeit zu aktivieren, amüsant und hätte gern mehr über ihn gelesen. Auch Buddy mochte ich. Ich habe mit vielen Figuren mitgelitten, aber ich konnte mich nicht fallen lassen.

Eine Familie, die irgendwie nicht zusammen passt, obwohl sie das Wissen um ihre Fähigkeiten eint, das ist ein zentrales Thema des Buches. Ich habe mich oft gefragt, wer die Verantwortung dafür trägt.

#Struktur und Schreibstil#

Der Roman wird aus fünf verschiedenen Sichtweisen geschildert und spielt in verschiedenen Zeitebenen. Der Text beginnt in der Jetzt-Zeit, führt den Leser aber in die Irre, in dem er zur Vergangenheit wechselt. Oft weiß man nicht, in welcher Ebene man sich befindet, nur aufmerksamen Lesern fällt der Wechsel der Zeitformen auf. Dadurch entspinnt der Autor ein Netz aus Fragen, die sich erst später klären und für einige Überraschungen sorgen.

Die Frage, was am Zap-Tag passiert und warum Grandma Mo starb, hält die Spannung aufrecht und besonders im letzten Drittel steigt das Tempo.

Die Mafia-Geschichte, die sich durch alle Zeitebenen zieht, bremst das Buch, weil sie ablenkt. Sie bringt als zweiter Schwerpunkt Action in den Text und lockert das Ende auf. Aber da die Figuren mit ihrer Fähigkeit hadern und nur zwei Figuren wirklich involviert sind, baute ich als Leser wenig Bindung auf. Ich glaube, die Figuren im Text trauen sich nicht, ihr Leben in die Hand zu nehmen - daher wirkt auch das Buch lose.

Schwierig fand ich die Erzählperspektive - der personale Stil gibt jeder Figur eine eigene Sprache, wirkt aber distanziert. Denn es ist ein Erzähler. Bei Buddy, der sein eigenes Leben nicht greifen kann, passt das gut. Aber bei anderen Figuren wirkt es nett und gönnerhaft. Aber: distanziert.

Da die Geschichte ca. 1995 spielt, gibt es ein Wiedersehen mit AOL-CDs und analogen Modems - das war toll!

Nicht gefallen hat mir, dass einige Bezüge aus der amerikanischen Kultur nicht übertragen wurden z.B. The Brady Bunch oder der Ziploc-Beutel.

#Fazit#

Ich hatte nicht erwartet, dass das Buch einfach wird. Aber es funktioniert für mich nicht. Zu sehr kämpfen das Hadern mit dem eigenen Schicksal und die komische Mafia-Geschichte miteinander. Die Figuren sind als Typen gut gestaltet und der Hauptkonflikt funktioniert. Das Thema gefällt mir sehr! Aber der Text ist zuwenig auf den Punkt, zu distanziert.

Ich würde niemandem davon abraten, es zu lesen. Aber es ist kein Buch, das flasht.

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Angellika Angellika

Veröffentlicht am 24.02.2018

Enttäuschend

Familie Telemachus, bestehend aus Opa Teddy, seinen Kindern Irene, Buddy, Frank und mehreren Enkeln, darunter Matty, schlägt sich gerade so durchs Leben,obwohl sie einmal Stars waren. Denn fast alle unter ... …mehr

Familie Telemachus, bestehend aus Opa Teddy, seinen Kindern Irene, Buddy, Frank und mehreren Enkeln, darunter Matty, schlägt sich gerade so durchs Leben,obwohl sie einmal Stars waren. Denn fast alle unter ihnen haben eine außergewöhnliche Begabung. Als Matty seine Begabung herausfindet, fängt er an die Vergangenheit zu untersuchen. Was ist mit seiner Familie geschehen? Warum hat sich deren Leben so sehr verändert? Und warum benutzten sie ihre Begabungen nicht mehr? Einzig seinen Onkel Frank vertraut er sich an. Dieser wittert die Gelegenheit seine Geldprobleme mit Hilfe von Matty zu lösen.
Zwischenzeitlich lernt Opa Teddy eine junge Frau, Ehefrau eines Mafiosos, kennen und möchte dieser helfen, doch hierfür braucht er die Hilfe seiner Tochter Irene. Diese braucht jedoch selber Hilfe. Nicht nur, dass sie ihren Job verloren hat, auch läuft es mit der Liebe nicht so wie es sollte.
Und dann ist da noch Buddy. Dieser ist seit einem Vorfall in der Vergangenheit in sich gekehrt, denn er ist das weltbeste Medium und hat sich auf den Zap-Day vorzubereiten. Hierfür muss er jedoch zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft unterscheiden und das Haus umbauen.

Meine Meinung:
Der Klappentext, sowie die ersten Kapitel des Buches lassen auf eine lustige Geschichte, voller Geheimnisse in der Familiengeschichte der Telemachus hoffen. Doch schon schnell stellt sich heraus, dass der Klappentext einen irren lässt. Anstatt einer lustigen Geschichte trifft man auf eine geheime Staatsorganisation und die Mafia. Familie Telemachus stolpert von einer schrecklichen Situation in die nächste, sodass man, hat man sich auf eine lustige Geschichte eingestellt, enttäuscht wird. So auch ich. Anfangs las sich das Buch gut und schnell und versprach Spaß und Spannung. Doch mit jedem Kapitel wurde es mehr und mehr zu einer dramatischen Geschichte, durch die ich mich quälen musste. Natürlich durften in der Geschichte mit einer geheimen staatlichen Organisation die bösen Russen nicht fehlen, gegen die man mit Medien arbeiten muss, die italienische Mafia, die sich in einer Pizzeria trifft und in alle dem ein pubertierender Jugendlicher, der mit sich selbst überfordert ist. Spannung entstand durch die vielen Klischees und die hervorsehrbare Geschichte, wenn man weiß, was einen erwartet, leider ebenfalls nicht.

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carmensbuecherkabinett carmensbuecherkabinett

Veröffentlicht am 24.02.2018

Ein Genre-Mix, der es in sich hat

1995, Teddy lebt mit seiner Tochter Irene, ihrem Sohn Matty und seinem zweiten Sohn Buddy unter einem Dach. Die Mutter ist schon verstorben und seine Kinder schlagen sich mehr schlecht als recht durchs ... …mehr

1995, Teddy lebt mit seiner Tochter Irene, ihrem Sohn Matty und seinem zweiten Sohn Buddy unter einem Dach. Die Mutter ist schon verstorben und seine Kinder schlagen sich mehr schlecht als recht durchs Leben. Dabei kommt es immer wieder zu Problemen, bei denen Teddy helfen muss. Und doch hängt noch ein wenig Glamour an der Familie, was auch dem 14jährigen Matty nicht verborgen bleibt. Auch die Geheimnisse und Heimlichtuereien bleiben Matty nicht verborgen. Als er dann plötzlich seinen Körper verlässt, macht er sich auf die Suche nach Antworten und erfährt einige erstaunliche Dinge, die bis in die Gegenwart zu wirken scheinen …

Zugegeben, ich hatte mir unter dem Klappentext etwas anderes, lustigeres vorgestellt. Gefunden habe ich eine melancholische, fantastische Geschichte, die in keine Genre – Schublade so recht passen mag. Ein Drama, ein Krimi, Fantasy und Familiengeheimnisse sind wohl die Hauptgenres in dieser Geschichte, aber eben von allem etwas. Und doch macht wohl gerade dieser Mix die Faszination aus.

Erzählt wird die Geschichte immer aus wechselnden Perspektiven. Alle Mitglieder der Familie Telemachus kommen mal zu Wort, wechseln sich bei der Erzählung ab, geben Einblicke in die Vergangenheit der Familie, was sie zu dem wurden, was sie nun sind und wie es wohl weiter gehen wird.

Der Autor schafft es, jedem Familienmitglied einen eignen, ganz speziellen Charakter zuzuweisen, der ihn unverwechselbar macht, eben weil er so skurril ist. Gingen mir am Anfang die ganzen Wechsel noch ein wenig auf die Nerven, hatte ich mich schon bald daran gewöhnt und geriet in einen regelrechten Lesesog, der sich nicht zuletzt auf der schönen Sprache begründet.

Fazit:
Man muss sich einlassen können auf das Buch und seine Geschichte, denn ebenso skurril wie die Mitglieder der Familie Telemachus ist auch die Geschichte selbst und bietet damit eine spannende Unterhaltung, die oft zum Denken anregt und bei der man als Leser immer gefordert bleibt.

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Autor

Daryl Gregory

Daryl Gregory wurde für seine Romane, Erzählungen und Comics vielfach ausgezeichnet. Seine Novelle Uns geht´s allen total gut gewann 2015 den World Fantasy Award und den Shirley Jackson Award. Gregory lebt in Oakland, Kalifornien.

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