Café Engel
 - Marie Lamballe - eBook

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8,99

inkl. MwSt.

Bastei Entertainment
Saga
559 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7325-6109-4
Ersterscheinung: 28.02.2019

Café Engel

Eine neue Zeit
Roman

(38)

AUFTAKT DER GROSSEN CAFE-ENGEL-SAGA

Wiesbaden, 1945. Die junge Hilde kann ihr Glück kaum fassen: Der Krieg ist zu Ende, und das Café Engel blieb wie durch ein Wunder verschont. Gegen alle Widerstände will sie den Familienbetrieb wieder zu jenem glanzvollen Treffpunkt schillernder Persönlichkeiten machen, als der er einst berühmt war. Doch schon bald trüben erste Konflikte den jungen Frieden: Als eine schöne junge Frau das Café betritt und sich als ihre Cousine Luisa vorstellt, ist Hildes Misstrauen geweckt. Wer ist diese rätselhafte Frau, die sich von Ostpreußen bis nach Wiesbaden durchgekämpft hat? Wachsende Rivalität zwischen den beiden Frauen droht die harmonische Atmosphäre im Café zu vergiften. Bis Hilde und Luisa begreifen, dass sie etwas gemeinsam haben: ein Geheimnis aus Kriegszeiten, das sie bis heute fürchten …

DIE FESSELNDE GESCHICHTE EINER CAFEHAUSDYNASTIE IM WANDEL DES 20. JAHRHUNDERTS – BAND 2 ERSCHEINT AM 28. JUNI 2019    

Rezensionen aus der Lesejury (38)

schlossherrin schlossherrin

Veröffentlicht am 09.06.2019

Cafe Engel Eine neue Zeit

Dies ist der erste Band der Trilogie über das Cafe Engel und der Familie Koch. Es sind die letzten Kriegsmonate und dann die Besatzungszeit nach dem Krieg. Else und ihre Tochter Hilde führen das Cafe ... …mehr

Dies ist der erste Band der Trilogie über das Cafe Engel und der Familie Koch. Es sind die letzten Kriegsmonate und dann die Besatzungszeit nach dem Krieg. Else und ihre Tochter Hilde führen das Cafe alleine, nachdem Heinz Koch noch in Kriegsgefangenschaft ist und auch die beiden Söhne noch nicht vom Krieg zurückkamen. Es sind fast keine Lebensmittel vorhanden, doch da im Cafe mehrere Personen leben, werden die Lebensmittelkarten zusammengetan und man ernährt sich mehr recht als schlecht. Hilde hatte mit einem französischen Kriegsgefangenen eine Affäre, dem sie dann aber zur Flucht verhalf. Als dann Heinz endlich von der Gefangenschaft kommt, kommen bald wieder Schauspieler und Sänger in das Cafe, aber das Überleben ist hart. Schließlich kommt auch noch die Nichte Louise von Heinz in das Cafe, nachdem sie von Ostpreußen fliehen mußten. Hilde mag die Cousine gar nicht und ist auf dieser eifersüchtig. Die Autorin erzählt uns in sehr interessanter Weise aus der damaligen Zeit, es fehlten a Kleidung, Lebensmittel und Heizmaterial. Durch das Buch werden wir daran erinnert, wie schjwer es damals unserer Großeltern damals hatten. Da bei der Familie Koch viele Menschen unterkamen, kam es natürlich zu Reibereien, Streitigkeitgen und Eifersuchtsszenen. Man bemerkt die sehr gute Recherche zu diesem Thema, es wird gestritten, versöhnt, geliebt und am Ende findet sich alles wieder gut zusammen. Da ich diese Art von Büchern um die Zeit des zweiten Weltkrieg sehr liebe, bin ich ja natürlich von dieser Lektüre mehr als begeistert und fasziniert.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

tigerbea tigerbea

Veröffentlicht am 01.06.2019

Aufregende Geschichte

Hilde und ihre Mutter trauen ihren Augen nicht. Die Häuser der Wilhelmstraße in Wiesbaden sind total zerbombt, nur ihr Haus mit dem Café Engel ist verschont geblieben. Das Café war ein Künstlertreffpunkt, ... …mehr

Hilde und ihre Mutter trauen ihren Augen nicht. Die Häuser der Wilhelmstraße in Wiesbaden sind total zerbombt, nur ihr Haus mit dem Café Engel ist verschont geblieben. Das Café war ein Künstlertreffpunkt, in dem vor dem Krieg auch viele jüdische Künstler gern gesehene Gäste waren. Mit viel Tatendrang beginnen Hilde und ihre Mutter nach Kriegsende das Café wieder aufzubauen. Als dann der Chef des Hauses aus der Gefangenschaft nach Hause kommt, ist die Freude groß. Doch Hildes Vater Heinz kann sich mit den neuen Gegebenheiten schlecht abfinden. Eines Tages steht eine junge Frau vor der Tür. Sie nennt sich Luisa und ist Hildes Cousine aus Ostpreußen. Hilde begegnet Luisa mit Mißtrauen und macht ihr das Leben schwer. Es dauert eine lange Zeit, bis die beiden Frauen miteinander auskommen und Hilde begreift, daß sie mir Luisa vieles gemeinsam hat.


Es ist eine große Kunst, in einem heiteren Plauderton von einer so schwierigen Zeit zu erzählen. Marie Lamballe kommt dabei ganz ohne erhobenen Zeigefinger und ohne Dramatik aus und trotzdem gehen manche Episoden ganz gewaltig unter die Haut. Aus den Zeilen liest man aber auch den aufkeimenden Lebensmut und die Hoffnung der Menschen auf eine bessere Zukunft. Es ist interessant zu erfahren, wie unterschiedlich die Leute ihr Schicksal in die Hand nehmen. Die einen schlagen sich sehr schnell auf die Seite der Sieger und andere versuchen wenigstens einen Rest Stolz zu bewahren. Wenn man dann noch lesen muß, wie schnell die strammen Parteigenossen wieder auf die Füße fallen, ist man schon sehr betroffen.

Wer dieses Buch liest, erlebt die Nachkriegszeit in allen Facetten. Manchmal dramatisch und traurig, aber auch zum Schmunzeln und sogar irgendwie komisch. Ich bin gespannt, wie es weitergeht!

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Ely-Calya Ely-Calya

Veröffentlicht am 24.04.2019

Cafe Engel

Das Cafe Engel ist ein Cafe in Wiesbaden, um die Zeit 1945 in den letzten Kriegswochen und der Nachkriegszeit.
Es handelt um die Familie Koch, die das Cafe Engel betreibt. Das Buch ist in verschiedene ... …mehr

Das Cafe Engel ist ein Cafe in Wiesbaden, um die Zeit 1945 in den letzten Kriegswochen und der Nachkriegszeit.
Es handelt um die Familie Koch, die das Cafe Engel betreibt. Das Buch ist in verschiedene Abschnitte eingeteilt und wird aus der Sicht der verschieden Personen geschrieben.
Hilde und ihre Mutter Else erleben in Wiesbaden den Einmarsch der Amys. Ihr Vater Heinz ist in Kriegsgefangenschaft, die beiden Brüder verschollen.
Das Cafe Engel und die Familie Koch haben mit den üblichen Dingen in der Nachkriegszeit ihre Sorgen.. nicht genug essen, Brennmaterial und sie bekommen Untermieter.
Das Buch ist sehr schön geschrieben und lässt sich gut lesen. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.

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MarySophie MarySophie

Veröffentlicht am 27.03.2019

Café Engel - Eine neue Zeit

Handlung:
Wiesbaden 1945
Hilde und ihre Mutter Else fürchten bei jedem Bombenangriff nicht nur um ihr Leben, sondern auch um ihr geliebtes Café Engel. Doch wie durch ein Wunder steht das Gebäude nach ... …mehr

Handlung:
Wiesbaden 1945
Hilde und ihre Mutter Else fürchten bei jedem Bombenangriff nicht nur um ihr Leben, sondern auch um ihr geliebtes Café Engel. Doch wie durch ein Wunder steht das Gebäude nach dem Kriegsende noch vollständig und zusammen versuchen die beiden Damen, den Betrieb wieder ins Laufen zu bringen, sie sind sich der Tatsache bewusst, was für ein schwieriges Unterfangen das wird. Die Lebensmittel werden nur knapp zugeteilt und alles ist verdammt teuer, nur mithilfe des Schwarzmarktes kann das Café ansatzweise betrieben werden. Ziel ist es, das Café wieder zu einem beliebten Treffpunkt unter Künstlern zu machen und an den alten Ruhm anzuknüpfen.
Nicht nur diese Aufgabe fordert Hilde alle Kräfte alle Kräfte ab, eines Tages steht eine unbekannte Cousine vor der Tür und wird voller Freude von dem Vater aufgenommen. Doch Hilde ist sich nicht ganz sicher und betrachtet Luisa mit Misstrauen, es entstehen immer wieder Streitigkeiten und eine friedvolles Zusammenleben ist schwer möglich.

Meinung:
Das Cover hat mich auf den ersten Blick direkt an eine alte Postkarte erinnert, die aus Nostalgie immer aufgehoben wurde und der man ihr Alter ansieht. Es sieht verwaschen aus und bei näherer Betrachtung scheint es, als würde man die Szene wie durch einen Filter sehen. Stark auffallend ist natürlich die Dame, welche in einem strahlend roten Kleid mit aufrechter, stolzer Haltung auf der Straße läuft. Passend sind auf der linken Seite die Tische, Stühle und Markissen, welche direkt auf ein Café hindeuten und somit eine Hommage an das Café Engel bilden. Gesamt ist das Cover sehr stimmig, die Farben, als auch die Schriftarten und die gesamte Straße mit allen Details passen sehr gut zusammen und haben mich direkt angesprochen.

Bisher habe ich noch kein Werk der Autorin gelesen, dieser Roman klang für mich von der ersten Sekunde an spannend und ich habe mich riesig gefreut, mit dem Lesen zu beginnen. Ich wusste nicht recht, was mich erwarten wird, besonders gespannt war ich auf die Darstellung der Cousinen Luisa und Hilde. Sie wirkten anhand des Klappentextes einerseits sympathisch, sodass ich auf ihre Charaktere gespannt war, andererseits war auch ein Streit und Unstimmigkeiten angedeutet, die wie ein Versprechen auf Action klangen. Was in diesem Zusammenhang und niedergeschrieben irgendwie komisch klingt, bedenkt man, dass der Krieg gerade erst geendet hat.

Die Schreibweise war durchweg locker gehalten, besonders Hilde und ihre Freunde hatten eine wunderbar erfrischende Sprachweise und haben nur selten mal ein Blatt vor den Mund genommen. Viele Beschreibungen, vor allem die von den zerstörten Gebäuden, aber auch von Kriegserlebnissen wurden detailreich und bildlich beschrieben.
Unterteilt wurde der Roman in viele Kapitel, in denen verschiedene Charaktere zu Wort kommen. Lediglich die Abschnitte von Julia fand ich nicht so passend zu der restlichen Geschichte. Sie wirkten etwas fehl am Platz, auch wenn es so eine Entwicklung ihres Charakters sichtbar wurde. Ansonsten fand ich den Sichtwechsel spannend und gut beschrieben, ich hatte keine Probleme damit und die Spannung wurde natürlich gekonnt erhöht.

Es gibt zahlreiche Handlungsorte, welche fast alle von den Folgen den Krieges betroffen sind und sich nicht in ihrem besten Zustand befinden. Ein zentraler Ort ist natürlich das Café Engel, in welchem wir als Leser vor allem Hilde und ihre Mutter Else, sowie einige Nebencharaktere antreffen. Dort fühlen sich die Damen sichtbar am wohlsten, tun alles, um es zu erhalten und gehen dort am besten auf. Die Beschreibung des Café selbst fand ich richtig gut, es erschien sofort ein Bild vor meinen Augen. Lediglich die Verbindung von dem Café und dem Wohnhaus der Familie und von den Untermietern fand ich etwas schwierig.
Traumhaft war natürlich die französische Landschaft beschrieben, die nicht so stark vom Krieg gezeichnet war. Die dörfliche Gegend war idyllisch und mit viel Liebe beschrieben, fast hätte ich mir mehr Kapitel von dort gewünscht. Sie waren auf jeden Fall ein starker Kontrast zu dem zerbombten Wiesbaden und zeigten die Folgen des Krieges.

Im Grunde war jedoch Charakter stark gezeichnet, doch nicht immer war ich mit jedem zufrieden. Besonders Hilde und Luisa hatten ihre guten, aber auch schwachen Seiten, die mich mit der Zeit etwas gestört haben.
Bei Hilde hat mir ein wenig Menschlichkeit und Verständnis gefehlt. Sie wirkte lange Zeit wie ein Roboter, der einfach nur funktioniert. Erst im letzten Drittel ändert sich das, doch der Wandel geht etwas zu schnell und sie zeigt zu schnell zu viele Gefühle. Auch ihr anfängliches Verhalten gegenüber Luisa war zu arg und hat mit der Zeit gestört. Im Grunde jedoch war sie ein angenehmer Charakter, der seinen Zielen nachgeht und nicht auf alles blauäugig reingefallen ist. Sie hat das Beste aus der Situation gemacht und ihr ganzes Herzblut in das Café gesteckt.
Luisa war meist zu unschuldig und naiv gezeichnet, was natürlich an ihrer bisherigen Lebensgeschichte liegen mag. Aber sie hat im Grunde auch lange Zeit nicht viel getan, um stärker und unabhängiger zu werden. Erst gegen Ende des Romans hat Luisa ihren Mund aufgemacht und gesagt, was sie will.
Fast würde ich meinen, dass andere Charaktere, die eher nebenbei auftreten, stärker gezeichnet waren und mich mit ihrer Art mehr bestechen konnten, als Luisa und Hilde. Ich denke, dass die beiden Cousinen durch den Krieg und bei Luisa außerdem durch verschiedene andere Umstände, ihre Jugend schnell hinter sich lassen mussten und erst schneller erwachsen wurden.

Fazit:
Ein interessanter erster Teil, der mir im Großen und Ganzen gut gefallen hat, jedoch habe ich auch einige Kleinigkeiten zu bemängeln, allen voran die Darstellung von Hilde und Luisa. Ihre Charaktere waren manchmal etwas schwierig dargestellt und nicht jede Handlung hat mir gefallen. Doch gleichzeitig waren sie durch manche Fehler auch lebendiger und authentischer.
Besonders toll hat mir die bildhafte Sprache und die Beschreibung der aktuellen Situation in Deutschland mit zerbombten Häusern, Nahrungsknappheit und den Hoffen und Bangen um die Familie.

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leseratte1310 leseratte1310

Veröffentlicht am 26.03.2019

Nachkriegszeit

Endlich ist der Krieg zu Ende und das Café Engel blieb tatsächlich unbeschadet. Die junge Hilde Koch will das Café mit Unterstützung ihrer Mutter Else wiedereröffnen. Sie träumt davon, dass es zu ... …mehr

Endlich ist der Krieg zu Ende und das Café Engel blieb tatsächlich unbeschadet. Die junge Hilde Koch will das Café mit Unterstützung ihrer Mutter Else wiedereröffnen. Sie träumt davon, dass es zu altem Glanz zurückfindet. Doch dann taucht eine junge Frau auf. Es ist ihre Cousine Luisa aus Ostpreußen, die geflüchtet ist. Es kommt zu Rivalitäten und die Stimmung im Café ist dadurch nicht die Beste.
Dies ist der erste Teil einer Trilogie um das Café Engel.
Die vielen Perspektivwechsel erfordern Aufmerksamkeit beim Lesen, da man sonst leicht verwirrt wird. Neben der Geschichte um Hilde und Luisa gibt es noch einige Handlungsstränge.
Die Charaktere sind gut und individuell ausgearbeitet, aber mit vielen wurde ich nicht wirklich warm.
Die Geschichte beginnt bereits im Jahr 1935. Wir erfahren so, wie Hilde und Luisa aufgewachsen sind.
Hilde ist behütet in Wiesbaden aufgewachsen. Sie hatte den leichteren Weg. Mir kam sie ziemlich verwöhnt vor. Sie kann es gar nicht leiden, wenn nicht alles nach ihrem Willen geht. Aber sie liebt das Café und setzt sich wirklich dafür ein. Als Luisa auftaucht, wird Hilde eifersüchtig und lässt das Luisa auch spüren.
Luisa ist die uneheliche Tochter des Gutsherrn, doch ihre Mutter und sie werden von ihrer Großmutter nur geduldet. Als ihr Vater stirbt, werden sie vom Gut gejagt. Als die Russen kommen, müssen sie auch aus Stettin verlassen. Auf der Flucht hat sie Schreckliches erleben müssen und ist nun froh, dass sie freundlich aufgenommen wird.
Die Zeiten sind immer noch schwer. Lebensmittel sind kaum zu bekommen. Da ist es schon sehr ambitioniert, unter diesen Umständen das Café wieder zu eröffnen.
Hilde und Luisa treffen erst sehr spät aufeinander, da ist das Buch ja schon fast zu Ende. Umso überraschender war es da für mich, wie schnell der Gesinnungswechsel kam und aus Rivalität so schnell freundliches Miteinanderumgehen wird.
Die Geschichte hat Potenzial und doch hat sie mich nicht so wirklich gepackt.

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Autorin

Marie Lamballe

Marie Lamballe - Autor
© fotostudio marlies, Bad Camberg

Marie Lamballe  studierte Französisch und Russisch auf Lehramt, wurde dann aber durch absoluten Einstellungsstopp vor einer Karriere als Gymnasiallehrerin bewahrt. Stattdessen widmete sie sich ihrem Mann und den beiden Kindern und begann zu schreiben. Zuerst ganz vorsichtig für die Schublade, später kleine Geschichten für Literaturzeitschriften, und schließlich gelangten die ersten Bücher zur Veröffentlichung. Inzwischen ist das Schreiben ihr Beruf geworden, der zwar viel Zeit und …

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