Die Unvollkommenen
 - Theresa Hannig - eBook

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6,99

inkl. MwSt.

Bastei Entertainment
Science Fiction Romane
400 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7325-7380-6
Ersterscheinung: 28.06.2019

Die Unvollkommenen

Roman

(41)

Bundesrepublik Europa, 2057: Es herrscht Frieden in der Optimalwohlökonomie, einem lückenlosen Überwachungssystem, in dem mithilfe von Kameras, Linsen und Chips alles erfasst und gespeichert wird. Menschen und hochentwickelte Roboter sollen Seite an Seite leben. Störenfriede werden weggesperrt.
So auch die Systemkritikerin Lila. Als sie im Gefängnis aus einem künstlichen Koma erwacht, stellt sie fest, dass ihr schlimmster Albtraum wahr geworden ist: Die BEU wird von einer KI regiert. Samson Freitag wird als Gottkönig verehrt und erpresst von den Bürgern optimalkonformes Verhalten. Für Lila steht fest, dass sie Samsons Herrschaft und die Entmündigung der Menschen beenden muss. Ihr gelingt die Flucht, doch Samson spürt sie auf und bietet ihr einen Deal an, den Lila nicht ausschlagen kann …

Rezensionen aus der Lesejury (41)

Sallysbooks Sallysbooks

Veröffentlicht am 30.11.2019

Künstliche Intelligenz im Alltag

Meine Meinung

Mit „Die Unvollkommenen“ lesen wir Band 2 dieser Reihe und da ich den ersten Band nicht kannte, hatte ich zuerst ein wenig Angst, ich könnte das Thema nicht verstehen. Doch ich muss sagen ... …mehr

Meine Meinung

Mit „Die Unvollkommenen“ lesen wir Band 2 dieser Reihe und da ich den ersten Band nicht kannte, hatte ich zuerst ein wenig Angst, ich könnte das Thema nicht verstehen. Doch ich muss sagen ich bin trotzdem sehr gut in das Buch gekommen und hatte an sich keine Probleme mit der Thematik.

Lila ist eine Person, die man wohl am besten als Rebellin bezeichnen könnte. Ich mochte sie an sich ganz gerne, auch wenn sie mir manchmal doch sehr naiv vorkam und ich ihre Handlungen nicht immer verstehen konnte. Ich halte sie für etwas zu manipulativ, obwohl sie selbst eigentlich manipulieren sollte. Trotzdem ist sie mir ans Herz gewachsen.

Auch der Schreibstil hat es mir einfach gemacht, das Buch zu lesen. Alles war klar verständlich und die Kapitel nicht zu lang. Es gab einige Überraschungen im Buch, die mich als Leser öfter zum Umdenken gebracht haben. Allgemein lässt das Buch viel zum Nachdenken übrig. Was ist mit künstlicher Intelligenz? Sind wir dem überhaupt gewachsen?

Ich persönlich habe das Buch wirklich gerne gelesen und werde früher oder später noch Band 1 lesen. Vielleicht nächstes Jahr, wenn die Erinnerung an den zweiten etwas verblasst ist.

Fazit:
Mir hat das Buch gut gefallen, es hatte einige interessante Aspekte zu liefern und die Geschichte war schlüssig.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Rose75 Rose75

Veröffentlicht am 27.11.2019

Mensch oder Maschine ? - Transhumanistische Dystopie mit Tiefgang

**Ist eine hochtechnologische Gesellschaft, geführt durch eine KI, eine erstrebenswerte Zukunft?**

Ich kenne den Vorgängerband „Die Optimierer“ nicht und empfehle den wirklich vorher zu lesen. Obwohl ... …mehr

**Ist eine hochtechnologische Gesellschaft, geführt durch eine KI, eine erstrebenswerte Zukunft?**

Ich kenne den Vorgängerband „Die Optimierer“ nicht und empfehle den wirklich vorher zu lesen. Obwohl alles gut erklärt wird, hatte ich manchmal das Gefühl, dass mir was fehlt. Im Vorgängerband war die Hauptprotagonistin Lila, Anführerin einer Rebellengruppe. Diesen rebellischen Geist hat sie in diesem Buch nur noch zum Teil. Sie wird nach 5 Jahren Verwahrung, das heißt sie ist 5 Jahre im künstlichen Koma gelegen, geweckt und sie bekommt die Chance auf Bewährung. Es braucht seine Zeit bis sie sich in der stark weiterentwickelten Gesellschaft zurechtfindet. Menschenähnliche Roboter leben Tür an Tür mit Menschen, die in das KI-System vollkommen integriert sind und es gibt Menschen, die sich verweigern und als Unvollkommene bezeichnet werden.

Dieses Buch lebt nicht von einer spannenden Heldenreise der Protagonisten. Es fordert die Leser zum Nachdenken heraus. Wie viel persönliche Freiheit bin ich bereit aufzugeben, für Bequemlichkeit und schnelle Hilfe durch Technik? Ist eine zentralistische Organisation wünschenswert? …

Die Autorin hat einen sehr angenehmen Schreibstil, dank dem sich das Buch wirklich gut lesen lässt.

Ein Extralob verdient das Cover. Ich finde es sehr aussagekräftig. Es zeigt einen sich auflösenden Menschen oder aus einer anderen Perspektive gesehen, Puzzleteile, die sich zu einem Menschen ( Roboter / Cyborg) zusammenfügen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Scalymausi Scalymausi

Veröffentlicht am 09.11.2019

War nicht mein Geschmack

Klappentext (Quelle: Amazon):
Bundesrepublik Europa, 2057: Es herrscht Frieden in der Optimalwohlökonomie, einem lückenlosen Überwachungssystem, in dem mithilfe von Kameras, Linsen und Chips alles erfasst ... …mehr

Klappentext (Quelle: Amazon):
Bundesrepublik Europa, 2057: Es herrscht Frieden in der Optimalwohlökonomie, einem lückenlosen Überwachungssystem, in dem mithilfe von Kameras, Linsen und Chips alles erfasst und gespeichert wird. Menschen und hochentwickelte Roboter sollen Seite an Seite leben. Störenfriede werden weggesperrt. So auch die Systemkritikerin Lila. Als sie im Gefängnis aus einem künstlichen Koma erwacht, stellt sie fest, dass die BEU wird von einer KI regiert. Samson Freitag wird als Gottkönig verehrt und erpresst von den Bürgern optimalkonformes Verhalten. Für Lila steht fest, dass sie Samsons Herrschaft und die Entmündigung der Menschen beenden muss ...


Meine Meinung:
„Die Unvollkommenen“ ist die Fortsetzung von „Die Optimierer“, das wusste ich jedoch vorher nicht. Ich hatte jedoch kein Problem die Geschichte zu verstehen. Vermutlich wären einige Einzelheiten mit Kenntnis des Vorgängers doch etwas klarer gewesen und man hätte die Welt wohl besser verstanden.

Der Schreibstil der Autorin war auch in Ordnung. Jedoch hatte ich Probleme an der Geschichte dranzubleiben. Mir hat hier die Spannung gefehlt. Die Geschichte plätscherte nur so dahin und konnte mich einfach nicht fesseln. Ich finde man hätte aus diesem Plot so viel mehr machen können. Schon allein die verschiedenen Situationen in die die Protagonistin Lila gerät hätte man spannender gestalten können. Bis endlich mal etwas passiert dauert es fast dreiviertel des Buches.

Lila als Protagonistin war mir am Anfang sympathisch. Sie war stark und hatte ihre Prioritäten und auch ein Ziel vor Augen. Doch im Laufe der Story wusste ich nicht mehr genau, zu wem sie nun hält und mit wem sie sich nun verbünden will. Sie war dann so wankelmütig, was ich aber nicht nachvollziehen konnte. Auch Kophler, war ein seltsamer Kerl schon von Anfang an war er mir unsympathisch und ich wusste nie so recht wie ich ihn nun einschätzen sollte. Auch seine Entwicklung hat mir nicht gefallen. Zu Samson brauche ich nicht viel zu sagen, das war ein Charakter mit dem ich so gar nichts anfangen konnte. Dieses ganze Gerede von Erlöser, Gott und Ewigkeit, ist einfach nichts für mich.

Die einzigen die mir doch noch einen Lichtblick beschert haben, waren Anna und Humunkulus, jedoch sind ihre Auftritte in der Geschichte doch recht kurz.

Das Ende hat mir auch überhaupt nicht gefallen und da es wohl auch keinen Folgeband mehr gibt, kann ich mich damit so gar nicht anfreunden. Auch mein Interesse am ersten Band ist eher gegen null.


Fazit:
Ich hatte mir von der Geschichte eigentlich mehr versprochen und der Klappentext klang auch gar nicht nach einer Fortsetzung. Vielleicht hätte mir das Buch besser gefallen, wenn ich den Vorgängerband gelesen hätte. Aber trotzdem hat mir hier die Spannung gefehlt und auch die Charaktere waren mir meist unsympathisch, gleichgültig oder haben unnachvollziehbar wankelmütig gedacht und gehandelt. Das war einfach nicht mein Geschmack und ich vergebe 2 Sterne.

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Akantha Akantha

Veröffentlicht am 07.11.2019

Verworrene Dystopie

"Die Unvollkommenen" ist nach "Die Optimierer" der zweite dystopische Science-Fiction Roman von Theresa Hannig. Es tauchen zwar viele Personen aus dem ersten Band wieder auf und zeitweise wird auch auf ... …mehr

"Die Unvollkommenen" ist nach "Die Optimierer" der zweite dystopische Science-Fiction Roman von Theresa Hannig. Es tauchen zwar viele Personen aus dem ersten Band wieder auf und zeitweise wird auch auf vorangegangene Ereignisse Bezug genommen, Vorkenntnisse sind aber nicht zwingend erforderlich.

Protagonistin ist Paula "Lila" Richter, die 2057, nach ihrem Versuch, das existierende System der Optimalwohlökonomie zu stürzen, aus der sogenannten "Verwahrung" (ein künstliches Koma) wieder in die Gesellschaft integriert werden soll. Das heißt nicht, in die Freiheit entlassen, sondern in einem sehr strikten Internat eine andere Art von Gefangenschaft fortzusetzen. Lila kann fliehen, doch Samson Freitag, Präsident der Bundesrepublik Europa, KI und ihr Erzfeind findet sie und macht ihr ein Angebot, das sie nicht ablehnen kann.

Der Roman ist vollständig aus Lilas Perspektive geschrieben. Das ist vor allem zu Beginn sehr interessant und praktisch, weil der Leser mit ihr zusammen alle wichtigen Ereignisse und Neuerungen seit ihrer Verwahrung kennenlernt. In diese unbegreifliche und manchmal auch komplexe Zukunft einzutauchen, wird für die Leser*innen so leichter. Außerdem kann man sich sehr gut in Lila hineinversetzen, weil ihre Verzweiflung und Trauer greifbarer werden. Hieraus leite ich aber direkt auf einen Kritikpunkt über: an vielen Stellen wirkte Lila auf mich zu abgeklärt. Ihr Leben steht permanent auf dem Spiel und die Bewusstheit dessen war teilweise nicht überzeugend. Normalerweise ist mir eine starke, rationale Protagonistin immer lieber, als eine hysterische Person, paralysiert vor Panik. Hier wurde für meinen Geschmack allerdings kein guter Mittelweg gefunden.

Die Nebencharaktere sind sehr unterschiedlich gestaltet, was mir gut gefallen hat. Bei vielen weiß man nicht, woran man ist, ob man ihnen vertrauen kann und was ihre eigenen Motive sind. Das hat einen spannenden Aspekt in die Geschichte gebracht. Der zu Beginn des Buches wichtigste Nebencharakter war in der Mitte allerdings kaum noch vorhanden, bevor er zum Finale wieder wichtig wurde. Das wirkte nicht authentisch auf mich, er war zu sehr ein Instrument des Storytelling, als dass Lilas Beziehung zu ihm glaubhaft war.

Allgemein hat mir die erste Hälfte des Buches sehr viel besser gefallen. Es werden interessante dystopische Aspekte eingebracht und die Handlungen rund um die Flucht und Samsons Angebot sind stringent. Ab einem gewissen Punkt jedoch waren viele Gespräche, die Lila geführt hat, einfach nur wirr und viele Aktionen nicht mehr nachvollziehbar oder zur Situation passend. Hier ist der rote Faden ein wenig verloren gegangen, worunter für mich auch die Spannung beim Lesen gelitten hat. Am Ende gab es allerdings nochmal ein aufregendes Finale mit dessen Ausgang ich nicht gerechnet habe. Da mich die Geschichte vorher jedoch bereits ein wenig verloren hat, konnte ich auch von den letzten Handlungen im Buch nicht mehr alle nachvollziehen.

Schade ist außerdem, dass der spannende Aspekt "Roboterrechte", also Gleichberechtigung, Freiheit, Selbstbestimmung, sowie der Kampf gegen biologische Menschen zwar angerissen, aber nicht besonders weit ausgeführt wird. Hier ist einerseits etwas Potenzial verlorengegangen, andererseits könnte man, bezugnehmend auf meine vorherige Kritik, auch darauf verzichten, weiter von der Hauptgeschichte abzuschweifen. Eventuell ein verheißungsvoller Grundstein für ein separates Buch?

Insgesamt hatte die Autorin eine wirklich vielversprechende Idee für den zweiten Teil. Insbesondere die neuen Technologien, deren praktischer Nutzen aber auch die Gefahr für unsere Privatsphäre waren interessant geschildert und haben zum Nachdenken angeregt. Leider konnte ich später aber kaum noch nachvollziehen, was wer warum tut. Durch einige Szenen, die keine Relevanz für die Hauptgeschichte hatten, ist der rote Faden zwischenzeitlich stark verschwommen. Somit komme ich zu 3 von 5 Sternen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Lindia Lindia

Veröffentlicht am 19.09.2019

Konnte mich nicht überzeugen...

#Inhalt#
Bundesrepublik Europa, 2057: Es herrscht Frieden in der Optimalwohlökonomie, einem lückenlosen Überwachungssystem, in dem mithilfe von Kameras, Linsen und Chips alles erfasst und gespeichert wird. ... …mehr

#Inhalt#
Bundesrepublik Europa, 2057: Es herrscht Frieden in der Optimalwohlökonomie, einem lückenlosen Überwachungssystem, in dem mithilfe von Kameras, Linsen und Chips alles erfasst und gespeichert wird. Menschen und hochentwickelte Roboter sollen Seite an Seite leben. Störenfriede werden weggesperrt.

So auch die Systemkritikerin Lila. Als sie im Gefängnis aus einem künstlichen Koma erwacht, stellt sie fest, dass ihr schlimmster Albtraum wahr geworden ist: Die BEU wird von einer KI regiert. Samson Freitag wird als Gottkönig verehrt und erpresst von den Bürgern optimalkonformes Verhalten. Für Lila steht fest, dass sie Samsons Herrschaft und die Entmündigung der Menschen beenden muss. Ihr gelingt die Flucht, doch Samson spürt sie auf und bietet ihr einen Deal an, den Lila nicht ausschlagen kann...

#Meinung#
Bei dem Buch handelt es sich um einen zweiten Teil. Der erste Teil heißt "Die Optimierer", man kann das Buch aber auch problemlos ohne Vorkenntnisse lesen.


Ich muss sagen: Zu Beginn hat mir die Geschichte wirklich gut gefallen. Der Schreibstil war flüssig und angenehm zu lesen, die Charaktere waren interessant und die Idee war vielversprechend. Ich war also am Anfang total begeistert und hatte auch so meine Erwartungen an das Buch.

Diese wurden aber leider nicht erfüllt.
Es beginnt, als Lila zusammen mit Eoin Kophler aus dem Internat flieht. Es ist nicht nur so, dass Lila den Mann überhaupt nicht kennt und mit einfach einen Fluchtversuch unternimmt, der sie das Leben kosten könnte, sondern darüber hinaus muss ich sagen, dass er mir wirklich unsympathisch war. In einem Moment ist er total gefühlskalt, im nächsten bietet er ihr wieder seine Hilfe an...
Aber auch die weitere Handlung war nicht wirklich das, was ich erwartet hatte. Es kam einfach keine Spannung mehr auf. Alles war irgendwie so vorhersehbar und nach einer Weile hat mich das Buch nur noch gelangweilt.

Nach dem Klappentext hatte ich mir wenigstens von dem "Deal" etwas mehr erhofft. Als die Stelle dann kam, dachte ich, Lila müsste vielleicht eine gefährliche Mission ausführen, um die BEU zu retten oder so. Denn überall im Ausland herrschten Kriege.
Und dann kam der Auftrag: Lila soll Samsons Mutter dazu kriegen, mit ihm zu reden. Wow.

Auch zum Ende hin baute sich leider keine Spannung mehrauf. Wie gesagt, es war sehr vorhersehbar. Und das Ende... War ziemlich schnell vorbei und hinterließ bei mir ein paar Fragen.

#Fazit#
Nach einem wirklich guten Start konnte mich die Geschichte einfach nicht mehr überzeugen. Ziemlich schade eigentlich, da die Thematik an sich durchaus interessant und spannend hätte sein können.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autorin

Theresa Hannig

Theresa Hannig - Autor
© Olivier Favre

Theresa Hannig wurde 1984 in München geboren. Sie studierte Politikwissenschaft, Philosophie und VWL und arbeitete als Softwareentwicklerin, Beraterin für IT-Sicherheit und als Projektmanagerin von Solaranlagen. Mit ihrem Debütroman „Die Optimierer“ gewann sie den Stefan-Lübbe-Preis 2016 und den Seraph 2018 für das Beste Debüt. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in der Nähe von München.

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