XXL-Leseprobe: Die letzten Tage der Nacht
 - Graham Moore - eBook

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inkl. MwSt.

Bastei Entertainment
Sonstige Belletristik
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7325-4383-0
Ersterscheinung: 26.01.2017

XXL-Leseprobe: Die letzten Tage der Nacht

(46)

XXL-Leseprobe zu Graham Moores "Die letzten Tage der Nacht":
New York, 1888. Thomas Edison hat mit seiner bahnbrechenden Erfindung der Glühbirne ein Wunder gewirkt. Die Elektrizität ist geboren, die dunklen Tage der Menschheit sind Vergangenheit. Nur eine Sache steht Edison und seinem Monopol im Weg, sein Konkurrent George Westinghouse. Zwischen den beiden Männern entbrennt ein juristischer Kampf, es geht um die Milliarden-Dollar-Frage: Wer hat die Glühbirne wirklich erfunden? Und wer hat also die Macht, ein ganzes Land zu elektrifizieren?

Rezensionen aus der Lesejury (46)

Nilchen Nilchen

Veröffentlicht am 17.08.2018

Wer hat’s erfunden?

Wer hat die Glühbirne erfunden? Genau, Edison! Was war er für ein Typ? Und was hat ein Mann Names Westinghouse damit zu tun? Und was machen Tesla und Bell auch noch in dieser Geschichte?
Die letzten Tage ... …mehr

Wer hat die Glühbirne erfunden? Genau, Edison! Was war er für ein Typ? Und was hat ein Mann Names Westinghouse damit zu tun? Und was machen Tesla und Bell auch noch in dieser Geschichte?
Die letzten Tage der Nacht von Graham Moore ist ein toller historischer Roman, der uns in das Jahr 1888 zurückversetzt in die USA. Dort erleben wir an der Seite eines brillanten aber sehr jungen Anwalts, Paul Cravath, die Patentrechtsstreitigkeit zwischen Edison und Westinghouse über die Glühbirne.
Dröge? Mit Nichten! Spannend wie ein Krimi wird hier die Entdeckung des Gleich- und Wechselstroms eingeführt. Die eingerosteten Physikkenntnisse werden wieder aufgefrischt und ich verstand warum ein Erfinder so viel Spaß am Tüfteln haben kann! Gespickt ist das ganze natürlich auch mit einer nebensächlichen Liebesgeschichte…und vor allem sind die Erfindercharaktere sehr unterschiedlich und unterhaltsam skizziert!
Ein Wälzer mit über 400 Seiten ist das Ganze, aber abschrecken sollte es nicht. Der Autor Graham Moore ist auch Drehbuchhautor, woher sicherlich der temporeiche Erzählstil rührt sowie die kurzen Kapitel.
Fazit: Ein gutes Buch, dass bei vielen Interessen genau das richtige sein kann. Aber bitte, es ist kein „Männerbuch“ oder dergleichen. Es ist ein lesenswerter Roman für alle die mal wieder ein gutes Buch in den Händen halten wollen!

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Schnuffelchen Schnuffelchen

Veröffentlicht am 27.07.2018

Informativ und Spannend. Vielleicht ist es sogar genau so gewesen - wer weiß

Ende des 19. Jahrhunderts war die Zeit der großen bahnbrechenden Erfindungen. Es war eine Zeit in der Namen wie Edison, Bell und Tesla die Welt mit Neuerungen überhäuften und die durch die Erfindungen ... …mehr

Ende des 19. Jahrhunderts war die Zeit der großen bahnbrechenden Erfindungen. Es war eine Zeit in der Namen wie Edison, Bell und Tesla die Welt mit Neuerungen überhäuften und die durch die Erfindungen von Telefon, Glühbirne und großräumige Elektrifizierungen den Weg in unseren heutigen Alltag voll moderner Wunder wie Handy, Computer und Co ebneten. Diese Zeit hat sie Graham Moore für seine Geschichte ausgesucht. Es ist ein fiktiver Roman, auch wenn es sicher vorstellbar ist, das es sich genau so zugetragen hat.
Die Geschichte von der Elektrifizierung der Welt wird erzählt aus der Sicht eines jungen und noch unbedeutenden Anwalts, der in den bis dahin vermutlich größten und bis heute vermutlich wichtigen Wirtschaftskampf geriet. Dieser Anwalt war Paul Cravath, seines Zeichens ebenfalls ein Pionier seiner Zunft. Als junger und idealistischer Anwalt wird er in den vermutlich größten Patentstreit aller Zeiten hineingezogen. Er begegnet Menschen wie Thomas Edison, Alexander G. Bell und Nikola Tesla und wird fast aufgerieben zwischen unbedingten Willen der den eigenen Namen aufzudrücken. Dabei muss er bald erkennen, das es in der Geschichte keine Unschuld gibt und das jedes Schlachtfeld Opfer hinterlässt. Selbst wenn man mit noch so guten Abschichten in den Kampf zieht.

Die Geschichte um die Vorherrschaft der wirtschaftlichen Macht und der, in die Geschichtsbücher der Welt ist eine über weite Strecken sehr spannende und überaus interessante Reise voller Ideale, Vertrauen, Verrat und Verluste. In einer spannenden Zeit erlebt er „kleiner“ Mann Niederlagen und Erfolge und wird zum Rädchen im Getriebe der Zeit, immer auf der Hut nicht zwischen den Ränkespielen der Mächtigen zerrieben zu werden.

Paul Cravath ist eine sehr vielseitige Persönlichkeit oder zumindest der Paul Cravath, den Graham Moore in dieser Geschichte skizziert. Er verdient sich seine Sporen in einer aufregenden zeit un in der Gesellschaft noch aufregendender Männer. Er verkehrt mit George Westinghouse, J.P. Morgan, Alexander Bell, Thomas Edison und Nikola Tesla. Menschen, die nicht nur ihre Zeit gepärägt haben, sondern deren Errungenschaften bis heute nachhallen und die heute daher noch genauso präsent sind. Auch wenn einen die literarische Begegnung mit so vielen bedeutenden Männern und imposanten Geschichten fesseln,so kommt die Geschichte doch nicht ganz ohne Längen aus. Manchmal fragte ich mich schon, ob es nochmal weitergeht oder ob schon alles vorbei ist. Doch dann kommt wieder ein Ereignis, das einen als Leser in den Bahn zieht. Bis es in einen regelrechten Showdown gipfelt und einen fast atemlos zurücklässt. spätestens da ist man dann froh, das der Autor die Spannung nicht über die ganze Geschichte hoch halten konnte, den sonst wäre man vermutlich auf Grund von Sauerstoffmangel umgekippt.

Ich habe in den letzten Jahren nicht viel Historisches gelesen. Im Grund habe ich sogar fast einen Bogen darum gemacht und das, weil es mich einfach nicht mehr begeistern und fesseln konnte. Nach „Die letzten Tage der Nacht“ werde ich mir dieses Genre vielleicht doch wieder genauer ansehen und vielleicht auch für mich wiederentdecken.

Fazit: Graham Moore hat eine faszinierende Geschichte mit großen Persönlichkeiten in einer spannenden Zeit beschrieben, die den Lesen fesselt, ihm aber auch Luft zum atmen lässt.

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tragalibros tragalibros

Veröffentlicht am 03.05.2018

Kampf um die Elektrifizierung der Welt

New York, 1888. Thomas Edison hat mit seiner bahnbrechenden Erfindung der Glühbirne ein Wunder gewirkt. Die Elektrizität ist geboren, die dunklen Tage der Menschheit sind Vergangenheit. Nur eine Sache ... …mehr

New York, 1888. Thomas Edison hat mit seiner bahnbrechenden Erfindung der Glühbirne ein Wunder gewirkt. Die Elektrizität ist geboren, die dunklen Tage der Menschheit sind Vergangenheit. Nur eine Sache steht Edison und seinem Monopol im Weg, sein Konkurrent George Westinghouse. Zwischen den beiden Männern entbrennt ein juristischer Kampf, es geht um die Millarden-Dollar-Frage: Wer hat die Glühbirne wirklich erfunden? Und wer hat also die Macht, ein ganzes Land zu elektrifizieren?

"Die letzten Tage der Nacht" ist ein wirklich spannender historischer Roman über den Rechtsstreit zwischen den Erfindern Thomas Edison und George Westinghouse. Beide wollen das Patent auf die Glühbirne für sich. Zwischen den beiden steht ein junger Anwalt, der mit allen juristischen Finten versucht eine Lösung zu finden.

Die Mischung aus Fakten, einer mitreißenden Erzählweise, die trotz vieler technischer Feinheiten nichts an Spannung einbüßt und einer Liebesgeschichte am Rande, macht aus diesem Roman ein absolut lesenswertes Buch.
Der Autor hat die bewundernswerte Fähigkeit seine Geschichte so zu erzählen, dass man fast den Eindruck gewinnt einen Film zu "lesen". Bildhaft und mit einer tollen Ausdrucksweise erzählt Graham Moore von einem der bekanntesten Patentrechtsstreitigkeiten der Geschichte. Während der Lektüre trifft der Leser auch auf viele andere bekannte Namen, wie beispielsweise Nikola Tesla und Alexander Graham Bell. Dies macht die Handlung noch realer.

Wie oben schon erwähnt, wird das Buch nicht langweilig, auch wenn der Autor viele technische und teilweise physikalische Details eingebaut hat. Für den Leser bleibt alles verständlich und interessant.
Die Charaktere sind alle sehr fein ausgearbeitet und wirken sehr plastisch. Auf Anhieb hatte ich meine Lieblinge.

Als Fazit kann ich also getrost sagen: Ein Muss!
Interessante Handlung, basierend auf realen Ereignissen, tolle Charaktere und ein Schreibstil, der an Schwung nicht nachlässt, sodass sich "Die letzten Tage der Nacht" in einem Rutsch lesen lässt, machen diesen Roman zu meinem bisherigen Lesehighlight in diesem Jahr.
Ich vergebe 5 Sterne und möchte für dieses Buch eine Leseempfehlung aussprechen.

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-Leselust- -Leselust-

Veröffentlicht am 19.02.2018

Geschichtliche und technische Fakten verpackt in eine spannende Story.

Kurzmeinung:
Geschichtliche und technische Fakten verpackt in eine bestens unterhaltende Story. Moore entführt uns ins Amerika des 19. Jahrhunderts, mitten in den elektrischen Krieg. Ein Buch voller Technik, ... …mehr

Kurzmeinung:
Geschichtliche und technische Fakten verpackt in eine bestens unterhaltende Story. Moore entführt uns ins Amerika des 19. Jahrhunderts, mitten in den elektrischen Krieg. Ein Buch voller Technik, Wissenschaft und Recht, voller Ego und Ehrgeiz, aber auch über Liebe und Loyalität.


Meine Meinung:
Bei "Die letzten Tage der Nacht" handelt es sich um ein gutes Buch -keine Frage. Moore verbindet geschichtliche und technische Fakten mit einer spannenden Geschichte. Eine Vielzahl verschiedener und jeweils ganz eigener Charaktere teilen sich den interessanten Schauplatz. New York im 19. Jahrhundert. Und auch die Themenvielfalt ist beachtlich. Moore erzählt von Ehrgeiz und dem großen Ego großer Männer. Er erzählt von technischem Fortschritt und Erfindergeist, von großen Visionen ebenso, wie von juristischen Feinheiten. Es werden bahnbrechende Ideen reduziert auf eine Klausel im Vertrag.

Der Ton der Erzählung war dabei aber immer auch ein bisschen komisch und hat der Geschichte etwas Leichtes gegeben.

Interessant fand ich auch die Betrachtung der Motive, die die Männer im Zentrum der Geschichte zu ihren Taten getrieben haben. Für den einen war es Macht und Geld, für den anderen Ego und Arroganz, oder der Versuch, eine Frau zu beeindrucken. Und für wieder einen anderen stand einfach der Durst nach Wissen und der Drang, Neues zu entdecken im Vordergrund. Das wurde sehr schön und differenziert dargestellt, allerdings auf eher subtile Weise. Das hat mir gut gefallen.
Ich habe einiges aus diesem Roman lernen können, über die Anfänge der Elektrizität und Generatoren, genauso wie über Patentrecht und juristische Fallen in Verträgen.

Und auch der emotionale Bereich wurde bedient, wie ich fand aber eher halbherzig. Da gab es zwar die Liebesgeschichte zwischen Paul Cravath und XXX, aber die hätte man eigentlich auch weglassen können. Ich hatte eher das Gefühl, die wurde da mit eingebaut, um eben auch das Thema Liebe abzudecken, aber so richtig gut in den Erzählfluss hat es nicht reingepasst. Für mich hatten diese Abschnitte immer eher etwas von einem unnötigen Nebenschauplatz.

Und das bringt mich auch zu meinem größten Kritikpunkt an diesem Buch. Es ist spannend und unterhaltsam geschrieben. Es behandelt interessante Themen, ist lehrreich, bietet einen tollen Handlungsschauplatz. Aber dennoch hat mir etwas gefehlt, weshalb mich die Geschichte nicht vollkommen überzeugt hat. Und das ist die Tiefe. Ich habe das Buch gerne gelesen, aber dann habe ich es zugeklappt und es ist nichts geblieben. Es hat nichts in mir nachgehallt, es hat mich nach dem Lesen nicht weiter beschäftigt.
Vielleicht kann das gar nicht jedes Buch und vielleicht wollte das dieses Buch auch gar nicht. Aber mir ist es einfach negativ aufgefallen, das irgendwie nicht so richtig etwas "bei mir angekommen" ist.

Fazit:
Ein nettes Buch mit einem interessanten Thema. Es hat mich gut unterhalten und ich habe sogar einiges über den Stromkrieg und die technische Entwicklung dahinter lernen können. Dennoch hat mir irgendwie etwas gefehlt und das Buch konnte mich nicht so richtig erreichen und berühren.
Für eine leichte Lektüre zwischendurch ist es aber sehr geeignet.

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SABO SABO

Veröffentlicht am 17.12.2017

AC/DC

Graham Moore - Die letzten Tage der Nacht - Eichborn
New York City, N.Y., 1888

"New York, 1888. Thomas Edison hat mit seiner bahnbrechenden Erfindung der Glühbirne ein Wunder gewirkt. Die Elektrizität ... …mehr

Graham Moore - Die letzten Tage der Nacht - Eichborn
New York City, N.Y., 1888

"New York, 1888. Thomas Edison hat mit seiner bahnbrechenden Erfindung der Glühbirne ein Wunder gewirkt. Die Elektrizität ist geboren, die dunklen Tage der Menschheit sind Vergangenheit. Nur eine Sache steht Edison und seinem Monopol im Weg, sein Konkurrent George Westinghouse. Zwischen den beiden Männern entbrennt ein juristischer Kampf, es geht um die Milliarden-Dollar-Frage: Wer hat die Glühbirne wirklich erfunden? Und wer hat also die Macht, ein ganzes Land zu elektrifizieren?"

Der Inhaber des Patents Nr 223.898,Thomas Alva Edison hat die Glühbirne erfunden. Hat er? Hat er nicht?
Hunderte von Klagen strengt er an, er will sein Imperium, die EGE - Edison General Electrics, sein Bollwerk an Erfindungen, schützen. Koste es was es wolle. Sein Name ist ihm mehr wert, als all das ganze Geld, das er durch seine Erfindungen angehäuft hat. Die 5th Avenue ist sein Unternehmenssitz, eine Fabrik, die Probleme löst. In diesem Labor der Technik-Träume wir so lange herumentwickelt, bis eine neue Innovation das Licht der Welt erblickt.
Viele haben zur gleichen Zeit den schöpferischen Einfall, doch nur derjenige, der zuerst das Patent anmeldet, gilt als Erfinder. Alexander Graham Bell war mit seinem Telefonapparat der Schnellere, dies hat ihm Edison niemals verziehen und überhäüfte ihn mit über 400 Klagen.
George Westinghouse entwickelte ebebfalls eine Glühbirne, um vor seinem Konkurrenten zu bestehen, sucht er den jungen Anwalt Paul Cravath auf. Edison hat die Presse und das öffentliche Amt im Rücken. Der unerfahrene Jurist gegen den Stromgiganten, seine Naivität wird im Kampf, David gegen Goliath, zermürbt.
Kein geringer, als Nikola Tesla und , wird sein Freund und
Paul und seine neue Klientin Agnes Huntington und kein geringer als Nikola Tesla werden Freunde der Not. Was verbindet einen jungen Advokaten, eine gefeierte Opernsängerin und ein Erfinder-Genie? Die beiden werden seine stärkste Waffe gegen Edison. Die geheimnisvolle Agnes ist mit allen Wassern gewaschen und Tesla ist ein visionärer Rebell.
Edison, der Gleichstromverfechter, wollte Teslas Wechselstrom nicht anerkennen und veranstaltet Hetzkampagnen, er verteufelt den Wechselstrom als gefährlich und ist sich sogar nicht zu grausamen Demonstrationen zu schade. (Elektrischer Stuhl)

Bösewicht oder Besessener? Genie oder Wahnsinn? Geschäft oder Fortschritt?
Definitiv!

Graham Moores Bestseller ist eine packende historische Fiction, die auf wahren Ereignissen und Charakteren beruht. Obwohl man sich der vergangenen Ereignisse bewusst ist, ist das Buch spannend wie ein Krimi. Nostalgischer Wissenschaftsroman, der eine hohe Dichte an Erkenntnissen liefert und so ganz nebenbei, sehr unterhaltsam ist.
Frühlings-Highlight des Jahres 2017.

"Müsste Edison eine Nadel im Heuhaufen finden, würde er einer fleißigen Biene gleich Strohhalm um Strohhalm untersuchen, bis er das Gesuchte gefunden hat.“
Nikola Tesla

"Was diese Kraft ist, kann ich nicht genau sagen; auf jeden Fall weiß ich, daß sie existiert und dass sie einem Menschen verfügbar wird, wenn er genau weiß, was er will und entschlossen ist, nicht aufzugeben, bis er es erreicht hat."
Alexander Graham Bell

"Jede große Institution ist der verlängerte Schatten eines einzelnen Menschen."
Thomas Alva Edison

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Autor

Graham Moore

Graham Moore - Autor
© Matt Sayles

Graham Moore, Jahrgang 1981, arbeitet als Drehbuchautor und Schriftsteller. In seinen Romanen fiktionalisiert er gerne historische Personen und Gegebenheiten. 2015 gewann er den Oscar für das beste Drehbuch; "The Imitation Game" wurde mit Benedict Cumberbatch und Keira Knightley verfilmt und von der internationalen Kritik gefeiert. Moore lebt in Los Angeles.

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