XXL-Leseprobe: NSA - Nationales Sicherheits-Amt
 - Andreas Eschbach - eBook

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inkl. MwSt.

Bastei Entertainment
Sonstige Belletristik
55 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7325-6924-3
Ersterscheinung: 17.09.2018

XXL-Leseprobe: NSA - Nationales Sicherheits-Amt

(94)

Sie wissen ALLES, was du tust!

XXL-Leseprobe zu Andreas Eschbachs "NSA - Nationales Sicherheits-Amt":
Weimar 1942: Die Programmiererin Helene arbeitet im NSA, dem Nationalen-Sicherheitsamt, und entwickelt dort Komputer-Programme, mit deren Hilfe alle Bürger überwacht werden. Erst als die Liebe ihres Lebens Fahnenflucht begeht und untertauchen muss, widersetzt Helene sich. Dabei muss sie nicht nur gegen das Regime kämpfen, sondern auch gegen ihren Vorgesetzten Lettke, der die perfekte Überwachungstechnik des Staates für ganz eigene Zwecke benutzt und dabei zunehmend jede Grenze überschreitet ...

Diese Leseprobe enthält außerdem noch ein Interview mit Andreas Eschbach über seinen neuen Roman "NSA - Nationales Sicherheits-Amt".
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Rezensionen aus der Lesejury (94)

Sadie Sadie

Veröffentlicht am 14.05.2019

Unterhaltsames und auch spannendes Hörbuch

Endlich mal wieder ein richtig guter Eschbach - ein von Anfang bis Ende gut durchdachtes, erschreckend realistisch und beklemmendes Szenario aus dem Bereich der "alternativen Geschichte". Und auch das ... …mehr

Endlich mal wieder ein richtig guter Eschbach - ein von Anfang bis Ende gut durchdachtes, erschreckend realistisch und beklemmendes Szenario aus dem Bereich der "alternativen Geschichte". Und auch das Ende hat er super hingekriegt, das ist ja nicht immer so seins - hier passt für mich alles.

Die Grundlage dieser alternativen Geschichte ist schnell erzählt: Was wäre, wenn die Nazis (und auch alle anderen Menschen dieser Zeit) schon Computertechnologien, inklusive Handys und Social Media, gehabt und genutzt hätten? Schon als ich das erste Mal von diesem Plot gelesen habe, war ich direkt angefixt und hatte vor allen zwei Gedanken: 1) GRUSEL und 2) Wie soll das gehen?

Gedanke 1 - GRUSEL hat Eschbach schon mit dem sehr fulminanten Einstieg bereitet, der schon in den ersten Szenen sehr anschaulich beschreibt, welche Auswirkungen es auf der spätere Geschichte gehabt hätten, wären die Nazis schon online gewesen. Es gibt einige dieser geschichtsverändernden Szenen im Buch, ich werde hier nix inhaltlich spoilern, nur soviel: Jede Änderung war plausibel und nachvollziehbar. Und überhaupt, die ganze Szenerie, erschreckend! Big Brother kann einpacken, echt.

Plausibel und nachvollziehbar trifft erfreulicherweise auch auf meinen Gedanken 2 - Wie soll sowas gehen? zu. Die Story, warum Rechenmaschinen, und mit ihnen später Computer und Handys, schon weitaus eher "erfunden" wurden als geschehen, ist kein totaler Fantasyplot, sondern basiert tatsächlich auf historischen Grundlagen, die, zumindest bis zu einem gewissen Grad, gewisse Technologien hätten beschleunigen können, wenn, ja wenn... tja, nix mit wenn, es ist, wie es ist (und, gemessen an Eschbachs alternativer Version, wohl auch besser so). Sicher wird es für absolute IT-Cracks noch mehr Fragen geben, für mich als Leserin, die auf der Suche nach spannender Unterhaltung war, die nicht total abgehoben ist, hat dieser Roman alles erfüllt, was ich mir erhofft hatte, ohne das ich ständig Gedanken à la "was für ein Quatsch!" im Hinterkopf hatte.

Die zwei Hauptcharaktere waren gut gewählt: Da ist zum einen Helene, ein Mädchen aus guten Hause, die als "Programmstrickerin" (Programmiererin) beim NSA eine steile Karriere hinlegt. Sie ist unser "guter" Charakter, zumindest dem Anschein nach, denn aus zwei Gründen (mangelndes, fast schon pathologisch geringes Selbstwertgefühl, sowie berufliche Aufgaben, die sie in ihrer Naivität nicht immer gleich durchblickt) vollzieht sie - ungewollt, aber nichtsdestotrotz - einige negative Handlungen, die sie nicht ganz so unschuldig erscheinen lassen.

Der zweite Charakter, Eugen Lettke, handelt eher unter umgekehrten Vorzeichen: Mit dem Wissen, unerschütterlich wichtiger "Sohn eines Kriegshelden" zu sein aufgewachsen, ist er, zumindest unterschwellig, mit einem enormen Selbstwertgefühl ausgestattet. Als Kind wurde er einmal verletzt, etwas, das seine "Heldenkind"-Erziehung nicht vorgesehen hat, seitdem bestimmen Rachegelüste sein Leben.

Beide, sowohl Helene als auch Eugen, können dem Nationalsozialismus nichts abgewinnen, "nutzen" ihn jedoch beide gewissermaßen für persönliche Zwecke. Beide nutzen außerdem ihre Arbeit und Stellung, um private Dinge "zu regeln" - ich empfand diese Facetten sehr interessant, machen sie die beiden doch vielschichtiger als "die liebe Helene" und "der böse Eugen". Wie sie zu dem wurden, was sie sind, erzählt Eschbach sehr ausführlich, wobei Helene (zu Recht) mehr Platz eingeräumt wird - gleichzeitig dient Helenes Erzählstrang auch als Erklärung dieser alternativen Welt.

Toll fand ich auch die Sprache: Hin und wieder hat Eschbach damals "zeitgemäße" Begriffe und Wendungen eingestreut, sowohl in Dialogen als auch in Beschreibungen. Und zwar genau im richtigen Maß: Zuviel hätte "gewollt" gewirkt, weniger wäre kaum aufgefallen. So gab es ab und an ein "daran haben Sie gut getan" (statt "das haben Sie gut gemacht"), "Frommser" (statt Kondom) usw. - leider fallen mir ad hoc keine weiteren Beispiel ein, aber ich fand diese kleinen Momente der eher ungewohnten Formulierungen ziemlich cool. Sie haben die Zeit noch etwas greifbarer gemacht.

Alles in allem ein sehr unterhaltsames und auch spannendes Hörbuch, bei dem ich mich nicht eine Minute gelangweilt habe. Keine Weltliteratur, aber spannend, absolut nachvollziehbar und auch lehrreich. Das ist es, was ich von Eschbach erwarte, und das hat er voll und ganz erfüllt.

Ich habe die ungekürzte Version gehört und bin voll des Lobes für die Sprecherin Laura Maire, die wirklich alle Stimmungen und Stimmen zum Leben erweckt hat. Werde nach weiteren Hörbüchern von ihr Ausschau halten.

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Buecherkueken Buecherkueken

Veröffentlicht am 18.04.2019

Was wäre wenn

Computer und Smartphones sind heutzutage eine Selbstverständlichkeit, aber was wäre wenn diese schon viel früher erfunden worden wären? Hätte es den Lauf der Geschichte beeinflusst? Hätte zum Beispiel ... …mehr

Computer und Smartphones sind heutzutage eine Selbstverständlichkeit, aber was wäre wenn diese schon viel früher erfunden worden wären? Hätte es den Lauf der Geschichte beeinflusst? Hätte zum Beispiel der Zweite Weltkrieg eine ganz andere Wendung genommen?

Mit dieser Idee spielt Andreas Eschbach in seinem Roman „NSA“ und hat vor dem Hintergrund geschichtlicher Fakten eine erschreckende Parallelwelt erschaffen, die sowohl mit subtilen als auch deutlichen Worten zu schocken weiß.

Um die Geschehnisse seiner Geschichte in Szene zu setzen, lässt Eschbach den Leser am Leben zweier seiner Charaktere teilnehmen. Der Programmstrickerin Helene und dem Analysten Eugen. Beide arbeiten sie für das NSA, aber da hören die Gemeinsamkeiten auch schon auf, den vom Wesen her könnten sie nicht unterschiedlicher sein. Aber gerade dadurch lernt man ihre unterschiedlichen Standpunkte bezüglich der Vorkommnisse kennen und wie sie damit umgehen. Ihre Gefühle und Gedanken liegen dem Leser genauso offen wie ihre Weltanschauung und wie sie mit ihren Mitmenschen umgehen und diese mit ihnen.
Neben den beiden Hauptcharakteren gibt es natürlich auch noch einige Nebencharaktere, die durchgehend gut gezeichnet und in Szene gesetzt worden sind und mit ihren Meinungen und Ansichten die Geschichte auf ihre Art bereichern.

Die Spannung in diesem Buch ist nicht von der offensichtlichen Art, sondern kommt eher subtil daher und wird durch die Protagonisten getragen, was dem ganzen zudem einen starken menschlichen Charakter gibt, der sich durch das ganze Buch zieht.

Dem Autor ist es gelungen mich bis zum Ende an die Seiten seines düsteren Was-wäre-wenn-Szenarios zu fesseln, das durch den geschichtliche Hintergrund eine ganz eigene Intensität erzeugt.
Ein Schreckensszenario, das zu überzeugen wusste.

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franzis-booklife franzis-booklife

Veröffentlicht am 11.04.2019

Die totale Überwachung zu Zeiten des Holocaust

nsa - Nationales Sicherheits - Amt

Dies war mein erster Roman von Andreas Eschbach. Und damit habe ich gleich einen Volltreffer gelandet. Diese Mischung aus Dystopie, Historie und Science Fiction, hat ... …mehr

nsa - Nationales Sicherheits - Amt

Dies war mein erster Roman von Andreas Eschbach. Und damit habe ich gleich einen Volltreffer gelandet. Diese Mischung aus Dystopie, Historie und Science Fiction, hat mich wirklich begeistert.
Aber mir auch gezeigt, wie gut es doch ist, wenn die Technik nicht noch schneller vorankommt, als sie es sowieso schon tut.

Weimar, 1942....
Komputer, Handys, Internet.... bargeldlos bezahlen, Termine buchen und sich über das Weltnetz mit Deutschen Mitbürgern unterhalten. Alles scheint möglich... und noch viel mehr. Denn im Nationalen Sicherheits - Amt werden alle Daten, über jeden Menschen, gespeichert. Alles was man jemals eingekauft, im deutschen Forum geschrieben hat oder wo man wann gewesen ist... alles wird gespeichert und stichprobenhaft auf verräterische Aktivitäten durchsucht.
Und da im nsa, arbeitet unsere Hauptprotagonistin Helene. Ihre Eltern glauben fest an Hitler, sind dem deutschem Reich treu und erziehen ihre Tochter dementsrechend.
Helene wird zu einer talentierten Programmstrickerin, die im handumdrehen die kniffligsten Programme entwerfen kann. Sie leistet ordentliche Arbeit, bis sie selbst Zweifel an dem System bekommt. Es liegt in ihrer Hand, ihr Leben und das ihres Geliebten, zu verändern.

Eugen Lettke ist der Sohn eines Kriegshelden. Und das war auch schon alles, was mir an positiven Dingen zu ihm einfällt. Er ist eine unsympathische und verachtenswerte Person, mit der man sich kein bisschen identifizieren kann. Meine Wut und Verachtung für diese Person wuchs rasch heran und man wünschte ihm nur das schlechteste. Aber natürlich muss man auch das Herrn Eschbach anrechnen. Denn immerhin hat er diese Empfindung in mir geweckt.

Helene und Eugen.... beide teilen sich die Rolle der Hauptprotagonisten. Auch wenn Helene einen etwas größeren teil einnimmt. Man erfährt auch viel aus ihrer Kindheit und kann ihre Entwicklung sehr gut nachvollziehen und verstehen.

Wie wäre der zweite Weltkireg verlaufen, wenn es damals schon die Technik von heute gegeben hätte? So erkläre ich jedem kurz und knackig, das Thema des Buches. So wurde auch mein Interesse geweckt.
Wir begegnen Menschen, die es natürlich wirklich gegeben hat. Mengele, Himmler und Hitler. Heisenberg, Kurt Diebner, Wilhelm Groth.
Für mich war es auch erschreckend, wie Juden durch die Technik aufgespürt wurden.

Die 800 Seiten haben sich wirklich wunderbar weggelesen. Ein lockerer Schreibstil und die Spannung in jedem einzelnen Kapitel, hat dieses Buch zu meinem ersten Jahreshighlight gemacht.
Ein geniales Werk, dass uns Andread Eschbach hier beschert hat. Ich kann es absolut empfehlen.

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Ronjalein Ronjalein

Veröffentlicht am 02.04.2019

Wissen ist Macht

„Wissen ist Macht – Und so etwas wie unwichtige Daten gibt es nicht!“

Diese Daten zu sammeln ist Aufgabe des Nationalen Sicherheits-Amtes, das NSA.

Es ist das Jahr 1942 und in Weimar entwickelt ... …mehr

„Wissen ist Macht – Und so etwas wie unwichtige Daten gibt es nicht!“

Diese Daten zu sammeln ist Aufgabe des Nationalen Sicherheits-Amtes, das NSA.

Es ist das Jahr 1942 und in Weimar entwickelt das NSA immer neue Programme um die gesammelten Daten ihrer Bürger zu analysieren. Und Möglichkeiten Daten zu sammeln gibt es genug. Bargeld wurde abgeschafft, jeder hat eine Bürgernummer und ein Volkstelephon mit dem man Nachrichten verschicken kann und Zugriff auf das „Deutsche Forum“ im Weltnetz hat.
Doch das NSA kämpft um seine Existenz, denn es steht in Konkurrenz zum Reichssicherheits-Hauptamt in Berlin, das von der Reichsführung favorisiert wird. Ein Programm, das anhand des Lebensmittelverbrauches versteckte Juden aufspürt, soll den Fortbestand des Amtes sichern. Andere Programme folgen.

Die Programmstrickerin Helene Bodenkamp und der Analyst Eugen Lettke arbeiten zusammen an diesen Programmen.
Andreas Eschbach erzählt die Geschichte der beiden von Kindheit an und man erlebt den Aufstieg der Nationalsozialisten praktisch durch ihre Augen.

Helene, Tochter überzeugter Anhänger Hitlers, entdeckt schon früh ihre Vorliebe für Komputer. Sie ist schüchtern, unsicher, ein bisschen naiv aber eine überaus talentierte Programmstickerin und weckt deshalb schon früh das Interesse des NSA. Erst als sie ihren Geliebten, ein Deserteur der sich vor den Nazis versteckt, durch ihre Programme in Gefahr bringt, erkennt sie, an was sie da in Wirklichkeit mitarbeitet.

Eugen Lettke, Sohn eines Kriegshelden und mit Arier-Status AAA, ist beim NSA um dem Kriegsdienst zu entgehen. Er entdeckt schnell, wie er die Möglichkeiten dieses Amtes für seine eigenen Interessen nutzen lassen. Hauptsächlich um sich an den vier Frauen zu rächen, die in vor langer Zeit einmal gedemütigt haben.

Beide Charaktere sind gut gelungen, wenn auch manchmal zu sterotyp. Auf der einen Seite etwas zu gut und zu naiv, auf der anderen Seite wiederum zu böse.

Die Frage „Was wäre, wenn es im Dritten Reich schon Computer gegeben hätte, das Internet, E-Mails, Mobiltelefone und soziale Medien - und deren totale Überwachung?“
beantwortet der Autor in diesem Roman auf bemerkenswerte Weise. Reale Geschichte wird mit Fiktion gemischt. Moderne Begriffe werden nationalsozialistisch eingedeutscht. Das Internet wird zum Weltnetz, Computer werden zu Komputern, Programme werden „gestrickt“. Übrigens nur von Frauen, den Programmieren ist Frauenarbeit. Das passende Lehrbuch dazu hat einen rosafarbenen Einband und erklärt das Programmieren mit Hilfe von Koch- und Backrezepten. Am Frauenbild der Nazis, hat Eschbach also nicht gerüttelt.
Erschreckend ist das Buch allemal. Die Gräueltaten und Schrecken der Nazis sind natürlich bekannt, aber durch diese technischen Möglichkeiten, wird das Ganze noch sehr viel bedrohlicher. Und natürlich zieht man zwangsläufig die Parallelen ins „Heute“.

Insgesamt ein wirklich gut gemachter Roman, der trotz seiner fast 800 Seiten, zu keinem Zeitpunkt langweilig war. Auf jeden Fall ein Buch, das ich nicht so schnell vergessen werde.

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Bodo12 Bodo12

Veröffentlicht am 19.02.2019

Ein beängstigendes Szenario

Die Idee dieser Geschichte finde ich einfach grandios.

In der Zeit während dem zweiten Weltkrieg gibt es schon Computer und Handy und sehr gute Programmiererinnen die die Möglichkeit haben Juden auf ... …mehr

Die Idee dieser Geschichte finde ich einfach grandios.

In der Zeit während dem zweiten Weltkrieg gibt es schon Computer und Handy und sehr gute Programmiererinnen die die Möglichkeit haben Juden auf unterschiedliche Weise aufzuspüren. Dank diesen Maschinen werden Programme gebastelt, wo ersichtlich ist, z. Bsp. wieviel Lebensmittel eine Familie kauft/bezieht etc.

Zum Glück ist dieses Buch nur eine Geschichte aber sie regt zum Nachdenken an. Auch wir leben heute in einem Überwachunsstaat und viele sind sich dessen gar nicht bewusst.

Das Cover ist schlicht gehalten, sticht aber sofort ins Auge. Der Schreibstil finde ich super und die Spannung ist hoch.

Ein Buch das ich jedem empfehlen kann.

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Autor

Andreas Eschbach

Andreas Eschbach - Autor
© Olivier Favre

Andreas Eschbach, geboren am 15.09.1959 in Ulm, ist verheiratet, hat einen Sohn und schreibt seit seinem 12. Lebensjahr. Er studierte in Stuttgart Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler. Von 1993 bis 1996 war er geschäftsführender Gesellschafter einer EDV-Beratungsfirma. Als Stipendiat der Arno-Schmidt-Stiftung "für schriftstellerisch hoch begabten Nachwuchs" schrieb er seinen ersten Roman "Die Haarteppichknüpfer", der 1995 erschien und für den er 1996 den …

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