Das verlorene Symbol
 - Dan Brown - eBook

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8,99

inkl. MwSt.

Bastei Entertainment
Thriller
750 Seiten
ISBN: 978-3-8387-0594-1
Ersterscheinung: 29.10.2010

Das verlorene Symbol

Thriller

(10)

Robert Langdon ist zurück
Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Aber dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde: Robert Langdon, Harvard-Professor und Experte für die Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole.
Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die berühmten Schauplätze der Hauptstadt. Doch er jagt nicht nur - er wird selbst zum Gejagten. Denn das Rätsel, das nur er zu lösen vermag, ist für viele Kreise von größter Bedeutung - im Guten wie im Bösen. Danach wird die Welt, die wir kennen, eine andere sein.
Das verlorene Symbol ist der dritte Roman aus der Thriller-Reihe um Robert Langdon, die Dan Brown zu einem weltweit gefeierten Bestsellerautor machte.

Pressestimmen

"Geschichte gut erzählen, das kann er wie kaum ein anderer."

 
"Das verlorene Symbol, das Langdon und Leser in die Welt der Freimaurer führt, ist ein Muss für lange Leseabende."
"Er ist der Shakespeare der Thriller."

 

Rezensionen aus der Lesejury (10)

Lana_Schroeder Lana_Schroeder

Veröffentlicht am 13.08.2019

Wie immer der absolute Hammer

Ich habe alle Robert Langdom Bücher gelesen und natürlich auch die Fime gesehen die ich heute immer noch voller begeisterung gucke(Tom Hanks verkörpert den Robert Langdom so perfekt das ich mir keinen ... …mehr

Ich habe alle Robert Langdom Bücher gelesen und natürlich auch die Fime gesehen die ich heute immer noch voller begeisterung gucke(Tom Hanks verkörpert den Robert Langdom so perfekt das ich mir keinen anderen in der Rolle vostellen könnte) und musste mir auch natürlich dieses Buch kaufen. Ich hatte das Glück das ich eine Illustrierte Ausgabe gekauft hatte, wo ich viele Sachen ganz anders gesehen habe.



Ich wurde hier auch wieder durch die Geschichte von Washington geführt, durch die Architektur und was hier ganz neu war, aber auch richtig toll und auch faszinierend war, das es hier um eine dramatische Familien Geschichte geht, die so weit ging, das ich richtig geschokt war. Will hier aber natürlich nicht nährers erzählen ;)



Die Frau die dieses mal an der Seite von Robert war, war dieses mal eine alte bekannte von ihm, wo man die Freundschaft die nähe zwischen den beiden merkte und das machte es auch noch richtig besonders.

Die Gedanken von Robert konnte man hier lesen und sie waren sehr verständlich, wo ich dann auch mal das Buch bei Seite gelegt habe und selber über diese Fragen gegrübelt habe. Und die Antworten manchmal haben mich total überascht weil ich auf eine andere Antwort gekommen bin ;)



Direkt am Anfang wurde man schon mit einem kleinen Schocker in das Buch geworfen wo man eine abgetrennte Hand findet die Ronert nur alt zu gut kennt....

Ab da beginnt dann schon die jagd die Robert und die bekannte zusammen geführt die ihren Vermissten Bruder suchen. Und auf der Suche kommen ihnen so einige Gegner in den Weg, wo ich dann schon gemerkt habe das der Glauben und die Kirche heute noch eine wichtige Rolle spielen.





So viel will ich hier jetzt nicht merh verraten. Ließt es selber und lasst euch in diese Welt mit rein ziehen und erlebt so mansche Schock Momente und Momente wo ihr euch Freuen werdet.

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Leseratte2007 Leseratte2007

Veröffentlicht am 21.04.2019

Danach wird die Welt, die wir kennen, eine andere sein. - Dan Brown schafft ein weiteres Meisterwerk

Ich habe bereits letztes Jahr "Illuminati" und "Sakrileg" gelesen und "Das verlorene Symbol" habe ich auch vor Jahren bereits einmal gehört. Jetzt beim zweiten Mal hat es mir sogar noch besser gefallen ... …mehr

Ich habe bereits letztes Jahr "Illuminati" und "Sakrileg" gelesen und "Das verlorene Symbol" habe ich auch vor Jahren bereits einmal gehört. Jetzt beim zweiten Mal hat es mir sogar noch besser gefallen und ich konnte gar nicht mehr aufhören und musste einfach wissen, wie es weitergeht, als mich der Sog von Dan Brown erfasst hat.
Robert Langdon ist mir so sehr ans Herz gewachsen. Er ist nicht nur total sympathisch und intelligent, sondern auch seine Art und Weise wie er sein Wissen weitergibt, wirkt keinesfalls besserwisserisch oder anstrengend. Ich mag seine Einfälle und seine moralischen Vorstellungen. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, eine seiner Studentinnen zu sein, nur um sein Wissen aufzusaugen. Besonders mag ich es auch, dass kein Wissen immer und immer wieder wiederholt wird und trotzdem so erklärt wird, dass der Leser durchaus die Zusammenhänge erkennt und wenn er Lust hat, näher zu diesem Thema recherchieren könnte.
Die Handlung war ebenfalls wieder von der ersten bis zur letzten Seite spannend und ich war wieder total in der Geschichte drin.
Das letztendliche Ende fand ich sehr überraschend, aber teils auch ein wenig verwirrend, weil Langdon so verwirrt war, dennoch ziehe ich keinen Stern dafür ab.
Insgesamt hat mir die Geschichte sehr gut gefallen, Dan Brown hat einfach das gewisse Etwas, aus Wissen und Spannung, dass mich einfach nicht loslässt. Ich bin sehr neugierig auf "Inferno".

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leuchtturmwaerterin leuchtturmwaerterin

Veröffentlicht am 01.04.2019

Ein echter Pageturner.

Dan Brown, der meister der Cliffhanger. In diesem Band ist es wieder so gewesen, dass man von Kapitel zu Kapitel immer weiterlesen will, weil jedes mit einem Cliffhanger endet und man natürlich gleich ... …mehr

Dan Brown, der meister der Cliffhanger. In diesem Band ist es wieder so gewesen, dass man von Kapitel zu Kapitel immer weiterlesen will, weil jedes mit einem Cliffhanger endet und man natürlich gleich wissen will, wie es weitergeht. So ist auch Band 3 der Langdon-Reihe wieder ein absoluter Pageturner.

Robert Langdon wird von seinem alten Freund und Mentor Peter Solomon nach Washington bestellt, um dort einen Vortrag zu halten. Doch es wäre natürlich nicht Robert Langdon, wenn alles so wäre wie gedacht. Daher passieren einige merkwürdige Dinge und Robert befindet sich in mitten eines großen Rätsels um eine geheime Vereinigung.

Der Autor hat mit seiner Hauptfigur Robert Langdon natürlich einen sehr starken Charakter erschaffen, der von Band zu Band lebendiger wird. Doch auch die Nebenfiguren sind nie nur eindimensional, sondern haben ihre ganz eigenen Charakterzüge, Stärken und Schwächen. Man nimmt ihnen ab, dass sie sind wie sie sind.

Ein rasanter Thriller mit jeder Menge toller Infos und top Recherche vom Autor zu den Themen. So macht Geschichte Spaß!

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BuecherwurmNZ BuecherwurmNZ

Veröffentlicht am 20.06.2018

Mittelmäßig

*Inhalt*

Professor Robert Langdon reist nach Washington, um dort einen Vortrag im Kapitol zu halten. Doch statt seinem ehemaligen Mentor Peter Solomon, auf dessen Wunsch Langdon gekommen ist, erwartet ... …mehr

*Inhalt*

Professor Robert Langdon reist nach Washington, um dort einen Vortrag im Kapitol zu halten. Doch statt seinem ehemaligen Mentor Peter Solomon, auf dessen Wunsch Langdon gekommen ist, erwartet ihn die abgetrennte Hand eines Menschen, auf der mysteriöse Symbole tätowiert sind. Sie ist eine Botschaft von einem Irren, der Langdon für seine Zwecke einspannen will, um ein Geheimnis aufzudecken, das nicht in die falschen Hände geraten darf, denn dieses Wissen wird die Welt, wie wir sie kennen, verändern.

*Meine Meinung*

Der Start gestaltete sich schwierig und zäh. Kurzzeitig hatte ich sogar den Gedanken, das Buch abzubrechen. Der Grund dafür: In den ersten 200 Seiten besteht das Buch hauptsächlich nur aus dem, was mich schon bei Inferno (das einzige Buch, das ich außer diesem von Brown bereits gelesen habe) gestört hat, nämlich den seitenweisen, trockenen Erläuterungen zu Gebäuden, Kunstwerken und dergleichen. Das ist meines Erachtens für die Geschichte völlig irrelevant, langweilt und zieht das Buch unnötig in die Länge.

Browns Schreibstil ist schwierig und nicht wirklich flüssig zu lesen, da sehr oft Fach- und Fremdwörter auftauchen, um irgendwelche, teils unwichtige Fakten und Details zu beschreiben. Immer wieder stolpert man über die unbekannten Wörter.
In den ersten Seiten taucht der Begriff _Noetik_ auf, der trotz der vielen Erklärungen zu Beginn des Buches erst später erläutert wird. Wenn schon zu Beginn die Handlung zurückgestellt und sehr viel trockenes Faktenwissen geboten wird, sollte meiner Meinung nach ein Begriff, der oft im Buch auftaucht und für die Geschichte relevant ist, ebenfalls am Anfang erläutert werden.
Darüber hinaus gibt es einige Situationen aus der Vergangenheit, die einfache Dinge wie beispielsweise das Kennenlernen von einer Nebenfigur beschreibt, was für die Geschichte völlig irrelevant ist und das Buch neben den langen Schilderungen zu irgendwelchen Bauwerken und Fakten nur noch weiter in die Länge zieht. Ich will gar nicht bestreiten, dass einige Schilderungen zu Symbolen und Gebäuden zu der Geschichte gehören und für Langdon wichtig sind, um das Rätsel zu lösen, allerdings treten im Buch noch viel mehr auf, die völlig unwichtig für die Geschichte sind.

Nach dem holprigen Anfang der Geschichte wird es dann allerdings spannend. Man möchte unbedingt erfahren wie es weitergeht und ist von den unerwarteten Wendungen und Enthüllungen gefesselt, denn es ist nicht immer so, wie es scheint. Die unterschiedlichen Sichtweisen der Charaktere tragen zur hohen Spannung bei.

*Fazit*

Insgesamt waren es mir zu viele trockene Fakten, die für die Geschichte völlig irrelevant sind und den Lesefluss neben den vielen Fachwörtern noch zusätzlich erschwert haben. Nach einem schleppenden Anfang wurde es dann aber spannend, was das Buch noch gerettet hat. Richtig überzeugen konnte mich _Das verlorene Symbol_ aber nicht.

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Ananasstueckchen Ananasstueckchen

Veröffentlicht am 19.06.2018

Nicht ganz überzeugend

*Zusammenfassung*
Robert Langdon wird von einem alten Bekannten nach Washington gebeten, um dort einen Vortrag zu halten. In Washington angekommen, erwartet ihn aber etwas völlig anderes. Eine abgetrennte ... …mehr

*Zusammenfassung*
Robert Langdon wird von einem alten Bekannten nach Washington gebeten, um dort einen Vortrag zu halten. In Washington angekommen, erwartet ihn aber etwas völlig anderes. Eine abgetrennte Hand mit seltsamen Tätowierungen steht mitten im Kapitol. Eine perfide Botschaft mit der Langdon wieder ins Visier eines Killers gerät, der lediglich von Roberts Fähigkeiten Gebrauch machen möchte.

*Meinung*
Ich habe schon öfter gehört, dass der dritte Band der Robert-Langdon-Reihe nicht mit den ersten beiden Teilen mithalten kann. Trotzdem habe ich versucht möglichst unvoreingenommen an das Buch heranzugehen und mir meine eigene Meinung zu bilden. Im Großen und Ganzen muss ich aber sagen, dass ich diese Meinung teile.
Es geht im dritten Teil hauptsächlich um die Freimaurer und die Wissenschaft der Noetik. Das erste Thema finde ich sehr spannend und interessant. Aber die Noetik war mir dann teilweise doch etwas zu viel des Guten, deshalb war es für mich auch nicht allzu glaubwürdig. Insgesamt konnte mir Dan Brown seine „Verschwörungstheorien“ einfach nicht so gut verkaufen, wie in den Teilen davor.
Wie in den anderen Bänden auch wird Robert auf mysteriöse Weise in eine heikle Sache hineingezogen, die viel größer ist, als er anfangs denkt. Der Thriller ist spannend geschrieben und wie immer gespickt mit echten und Ausgedachten wissenschaftlichen Fakten. Außerdem findet wie gewohnt ein Wettlauf gegen die Zeit statt.
Dieses Mal bekommt Langdon weibliche Unterstützung von der Schwester seines Bekannten, Kathrine. Zwischen den beiden entsteht aber dieses Mal. keine Liebesbeziehung, sondern lediglich Freundschaft, was mir sehr gut gefallen hat.
Leider zieht sich diese Geschichte stellenweise doch ein bisschen. Es gibt zwar wieder einige Wendungen, die man so nicht erwartet hat. Aber im Großen und Ganzen war es einfach nicht so aufregend, wie man es nach den anderen Teilen erwartet hätte. Es fehlte dieser Wow-Moment und der Showdown am Ende war auch nicht so extrem wie erwartet.

*Fazit*
Insgesamt ist der dritte Teil der Reihe durchaus unterhaltsam und spannend. Ich würde ihn auch auf jeden Fall weiterempfehlen, aber er kann dem hohen Anspruch, den man nach den ersten beiden Teilen hat, einfach nicht gerecht werden.

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Autor

Dan Brown

Dan Brown - Autor
© Dan Courter

Dan Brown ist Autor zahlreicher Thriller, die allesamt über Monate die Bestsellerlisten angeführt haben und darüber hinaus erfolgreich verfilmt wurden. Mit seinem in über 40 Ländern erschienenen und mit Tom Hanks in der Hauptrolle verfilmten Buch Sakrileg (Originaltitel: The Da Vinci Code) wurde er zu einem der erfolgreichsten Schriftsteller der letzten Jahrzehnte. Dan Browns Thriller werden in 54 Sprachen übersetzt. Nach solch erfolgreichen Auflagen ließen auch die Verfilmungen der …

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