Die Blutschule
 - Max Rhode - eBook

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8,99

inkl. MwSt.

Bastei Entertainment
Thriller
255 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7325-1523-3
Ersterscheinung: 08.10.2015

Die Blutschule

Thriller
Co-Autor: Sebastian Fitzek

(37)

"Sebastian Fitzek schreibt als Max Rhode".
Eine unbewohnte Insel im Storkower See.
Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer.
Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten.
Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird ...
Unter dem bisher anonymen Schriftsteller Max Rhode verbirgt sich niemand geringeres als Bestsellerautor Sebastian Fitzek!
Mit "Die Blutschule" von Max Rhode hat Sebastian Fitzek den Hauptcharakter seines neuen Thrillers "Das Joshua-Profil" tatsächlich zum Leben erweckt. Ein solches Buchprojekt ist etwas Besonderes, Sebastian Fitzek schreibt nicht nur unter einem Pseudonym, er schreibt im Namen seiner Romanfigur ein neues Buch! Max Rhode ist im Gegensatz zu seinem Schöpfer Sebastian Fitzek unbekannt und scheu, er meidet die Öffentlichkeit. Diese Diskrepanz hat Sebastian Fitzek bewusst gewählt: Max Rhode soll sein eigenes Dasein und Leben als Autor haben.

Rezensionen aus der Lesejury (37)

Sarah_211 Sarah_211

Veröffentlicht am 26.09.2019

Okay, Fitzek kann aber besseres

Die Teenager Simon und Mark könen sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, ... …mehr

Die Teenager Simon und Mark könen sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird.

Als ich das Buch gelesen habe wusste ich noch nicht, dass es im Zusammenhang mit einem Titel von Sebastian Fitzek steht. Erst als ich das Buch dann gelesen habe und der Name "Max Rhode" auftaucht wusste ich Bescheid. Für mich war das Buch okay, aber hat mich nicht vom Hocker gehauen. Daher vergebe ich 3 Sterne.

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Linda167 Linda167

Veröffentlicht am 13.08.2019

Man merkt leider, dass es "nicht der wahre" Fitzek ist

So beeindruckend ich es finde, dass sich ein Autor einer solchen Verwandlung unterziehen kann, so enttäuscht war ich von diesem Buch, in dem mein absoluter Lieblingsautor als "Max Rhode" schreibt.

Das ... …mehr

So beeindruckend ich es finde, dass sich ein Autor einer solchen Verwandlung unterziehen kann, so enttäuscht war ich von diesem Buch, in dem mein absoluter Lieblingsautor als "Max Rhode" schreibt.

Das Buch hat leider gar nichts mit Fitzek zu tun - weder stiltechnisch noch was den Inhalt betrifft.
Die eigentliche Handlung, welche auf dem Klapptext beschrieben ist, beginnt erst sehr spät...und relativ fad.
Anfang und Ende gestalten einen schönen Rahmen um die leider sehr langwierige Geschichte, in der nicht allzu viel passiert. Die spannenden Stellen sind starke Fiktion, was mir leider nicht so sehr gefallen hat.
Insgesamt leider nur 2,5 Sterne.

Ich war leider sehr enttäuscht - muss allerdings an dieser Stelle auch sagen, dass ich das Joshua-Profil bereits vorab gelesen hatte...TUT DAS BITTE NICHT! :(

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Liala Liala

Veröffentlicht am 13.02.2019

Mehr erwartet

Klappentext:
Eine unbewohnte Insel im Storkower See
Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer
Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten.

Die Teenager Simon und ... …mehr

Klappentext:
Eine unbewohnte Insel im Storkower See
Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer
Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten.

Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird.

Meine Meinung:
Hier schreibt Sebastian Fitzek als Max Rhode. Vom Schreibstil her merkt man es sofort beim Lesen. Fesselnd, knackig geschriebene Kapitel, Spannungsbogen pur. Am Anfang ahnt man immer mal wieder, in welche Richtung die Geschichte gehen wird. Mal werde ich bestätigt, mal kommt es doch wieder anders, mal setzen sich die Puzzleteile erst später in der Geschichte zusammen. Vom Lesefluss her werde ich einfach mitgerissen. Typisch Fitzek, wie ich finde.

Beim Inhalt der Geschichte bin ich tatsächlich etwas zwiegespalten. Irgendwie hat sie mich nicht so ganz abgeholt und vom Hocker gerissen. Die Art und Weise wie die Familie umzieht und dort landet, ist irgendwie ziemlich lahm und etwas langatmig. Da habe ich mich zwischendurch gefragt, was mir das Geschehene sagen soll. Nach und nach als das Setting aufgebaut ist, wird es dann besser. Dennoch hat mich die Geschichte rund um das übernatürliche Böse nicht so abgeholt, ist glaube ich, einfach auch Geschmacksache. Es war ein netter Thriller für zwischendurch.

Fazit:
Ich bleibe lieber bei den "originalen" Fitzek Geschichten, denn die holen mich zur Gänze ab und haben diesen phänomenalen Schreibstil. Da stimmt das ganze Paket eben. ;-)

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TheBookStorys TheBookStorys

Veröffentlicht am 30.12.2018

Die Blutschule

Ich würde mich nach „nur“ zwei gelesenen Fitzek Thrillern nicht als „Fitzek-Fan“ bezeichnen, obwohl mir die beiden Thriller, die ich las sehr gut gefallen haben. Jedoch möchte auch ich mal alle Werke von ... …mehr

Ich würde mich nach „nur“ zwei gelesenen Fitzek Thrillern nicht als „Fitzek-Fan“ bezeichnen, obwohl mir die beiden Thriller, die ich las sehr gut gefallen haben. Jedoch möchte auch ich mal alle Werke von dem Autor gelesen haben. Und da ich „die Blutschule“ noch in meinem Regal stehen hatte, wollte ich mal sehen ob dieses Buch wirklich so abweichend von seinen bisherigen Büchern ist, wie alle sagen. Nach dem ich es nun gelesen habe, kann ich nur bestätigen, dass es definitiv kein Thriller, sondern eher schon ein Horror-Buch ist.

Wir steigen in die Geschichte mit einem Tagebucheintrag eines Mannes ein, welcher offensichtlich in einer Anstalt sitzt. Das Ganze wirkt so erstmal ziemlich mysteriös und spannend, jedoch verliert sich diese Spannung ganz schnell wieder, sobald wir dann mit der eigentlichen Geschichte beginnen. Wir verfolgen eine Familie dabei wie sie von ihrem belebten Leben in Berlin in die Einöde von Brandenburg ziehen. Die beiden Jungs Mark und Simon finden das alles ganz und gar nicht lustig oder aufregend, denn sie wären lieber in ihrer alten Heimat geblieben. So müssen die beiden in das alte Haus ihres Großvaters ziehen. Doch schon ganz bald fängt alles an komisch zu werden, denn ihr Vater benimmt sich nicht mehr so wie er sollte und auch andere Einwohner der Stadt verhalten sich ganz eigenartig. Dies geht sogar so weit, dass der Vater meint seine beiden Söhne in ganz besonderen Fächern, während den Sommerferien, unterrichten zu müssen. Und so treffen sie ganz Bald in der Blutschule ein, welche ganz einsam auf einer Insel liegt.

Die Idee hörte sich für mich sehr spannend an, jedoch wurde ich aufgrund der niedrigen Seitenzahl skeptisch. Leider wurde mir diese Skepsis dann bestätigt, denn das Geschehen wurde viel zu rasant abgefrühstückt. Ebenso die „Fanatsieelemente“, welche in diese Geschichte eingewebt wurden, haben mir nicht gefallen. In einen Thriller gehören, für mich persönlich, nur „realistische“ Geschehnisse. Das heißt es darf natürlich mal übertrieben werden, aber wirklich bekannte Fantasieelemente möchte ich in einem Thriller nicht haben. Der Schreibstil war, wie erwartet, so gut wie in den anderen Büchern, welche ich von Sebastian Fitzek gelesen habe. Ich kann an seinen Beschreibungen der Charaktere, der Umgebung und der Geschehnisse nichts aussetzten. Man kann es sich bis ins kleinste Detail vorstellen und hat, bei den unangenehmeren/schrecklichen Beschreibungen, sofort eine Gänsehaut. Ich musste das Buch sogar einmal zuklappen, da mir die Szene zu heftig war, obwohl ich alles andere als zart besaitet bin. Dies spricht auf jeden Fall für die Geschichte.

Ich kann euch das Buch, obwohl es mich nicht wirklich überzeugen konnte, empfehlen. Es ist mal etwas Neues und Kreatives, was dem einen oder anderen eventuell gefällt. Deshalb bildet ihr euch am besten eure eigene Meinung zu der Geschichte.

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jasbr jasbr

Veröffentlicht am 27.12.2018

Lerne zu töten

Ich hatte sehr hohe Erwartungen an das Buch, vor allem weil ich gelesen habe, dass es wirklich unter die Haut ging. Dementsprechend enttäuscht war ich dann, dass es doch sehr langsam und gediegen los geht. ... …mehr

Ich hatte sehr hohe Erwartungen an das Buch, vor allem weil ich gelesen habe, dass es wirklich unter die Haut ging. Dementsprechend enttäuscht war ich dann, dass es doch sehr langsam und gediegen los geht. Das, was schon im Klappentext verraten wird, kommt nämlich erst ab der Hälfte des Buches.

Der Thriller ist als eine Art Tagebuch aufgebaut, denn der Protagonist Simon, mittlerweile erwachsen, schreibt auf Anraten seines Arztes seine Erlebnisse nieder, während er in der Psychiatrie ist. Er erzählt in der Ich-Form und chronologisch, ohne dass die Tage genau bestimmt sind. Dadurch wird die Geschichte nicht unterbrochen, das hat mir sehr gut gefallen. Außerdem spricht Simon manchmal direkt den Leser an - auch ein Pluspunkt.

So brutal, wie ich es erwartet hatte, fand ich den Thriller allerdings nicht. Wie gesagt geht es am Anfang sehr normal los, erst ab ca. der Hälfte kommt die Blutschule ins Spiel. Hier hätte ich mir doch mehr den Schwerpunkt gewünscht. Natürlich sind die Lektionen, die Simon und sein Bruder lernen sollen, nichts für schwache Nerven, aber es passt zu diesem Genre.

Was mir leider gar nicht gefallen hat, war das Spiegel-Element, dass das Buch durchzieht. Zwar hat man hier einen roten Faden, allerdings bin ich gerade bei Thrillern ein Fan davon, wenn sie realistisch sind. Die magischen Kräfte des Spiegels haben hier für mich nicht hineingepasst, auch wenn es für die Handlung natürlich wichtig ist und auch einiges erklärt.

Das Ende war dann auch nicht unbedingt überraschend. Es sorgt sicher bei dem ein oder anderen Leser für Gänsehaut, ich habe aber ehrlich gesagt nur die Stirn gerunzelt.

Schuld an meiner Enttäuschung sind sicherlich auch die hohen Erwartungen, die ich an "Die Blutschule" gestellt habe. Jetzt bin ich gespannt auf "Das Joshua-Profil" gespannt und ob sich hier Parallelen zeigen. Insgesamt gibt es von mir aber nur 3 Sterne.

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Autor

Max Rhode

Der Berliner Autor hat als Gerichtsreporter gearbeitet, bevor er mit "Die Blutschule" seinen ersten Roman schrieb. Er lebt sehr zurückgezogen im Südwesten der Hauptstadt. Da er der digital vernetzten Welt kritisch gegenübersteht, findet man ihn weder auf Facebook noch Twitter.  

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