Die Blutschule
 - Max Rhode - eBook

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8,49

inkl. MwSt.

Bastei Entertainment
Thriller
255 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7325-1523-3
Ersterscheinung: 08.10.2015

Die Blutschule

Thriller
Co-Autor: Sebastian Fitzek

(21)

"Sebastian Fitzek schreibt als Max Rhode".
Eine unbewohnte Insel im Storkower See.
Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer.
Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten.
Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird ...
Unter dem bisher anonymen Schriftsteller Max Rhode verbirgt sich niemand geringeres als Bestsellerautor Sebastian Fitzek!
Mit "Die Blutschule" von Max Rhode hat Sebastian Fitzek den Hauptcharakter seines neuen Thrillers "Das Joshua-Profil" tatsächlich zum Leben erweckt. Ein solches Buchprojekt ist etwas Besonderes, Sebastian Fitzek schreibt nicht nur unter einem Pseudonym, er schreibt im Namen seiner Romanfigur ein neues Buch! Max Rhode ist im Gegensatz zu seinem Schöpfer Sebastian Fitzek unbekannt und scheu, er meidet die Öffentlichkeit. Diese Diskrepanz hat Sebastian Fitzek bewusst gewählt: Max Rhode soll sein eigenes Dasein und Leben als Autor haben.

Rezensionen aus der Lesejury (21)

Buecherliebe98 Buecherliebe98

Veröffentlicht am 21.11.2017

schwach...

Meinung:

Ich ging total neutral an dieses Buch, auch wenn ich wusste, dass es ein Fitzek ist, aber es muss ja einen Grund haben, wieso er unter dem Namen Max Rhode schreibt.
Wie viele wissen, bin ich ... …mehr

Meinung:

Ich ging total neutral an dieses Buch, auch wenn ich wusste, dass es ein Fitzek ist, aber es muss ja einen Grund haben, wieso er unter dem Namen Max Rhode schreibt.
Wie viele wissen, bin ich einFan von Sebastian Fitzek, weswegen ich mich riesig auf dieses Buch gefreut habe. Durch die wenigen Seiten habe ich es an zwei Abenden beenden können, was aber auch daren lag, dass es sehr flüssig und spannend geschrieben ist, ein Fitzek eben.

Das Buch beginnt mit einem Patiententagebuch von Simon, weswegen von Anfang an klar ist, das er überleben wird, was ich anfangs schade fand, weil ich dachte, dass es die Spannung nimmt. Aber das ist ganz und gar falsch, denn im Patiententagebuch stellt Simon klar, dass er seinen Vater hasst und äußerst froh ist, dass er verunglückt.

Nachdem das Patiemtentagebuchendet, kommen wir zu der eigentlichen Geschichte,die Simon in seinem Patiententagebuch aufschreibt.
Die Geschichte handelt hauptsächlich um Simon und seinen Bruder, der Vater und das Mädchen Sandy spielen auch eine große Rolle.
Die Geschwisster bekommen mit, dass es einen angeblich pädophielen Mann in der Nachbarschafft gibt, der im Ort Stotter-Peter genannt wir.
Viele Dinge kommen durch Stotter-Peter zum Vorschein, ob alles wahr ist sollten die beiden Brüder im laufe des Sommers herrausfinden.
Stotter-Peter gab der ganzen Geschichte, die am Anfang ein bisschen zäh war, eine ganz andere Sicht, wodurch ich dachte, dass Max Rhode (Sebastian Fitzek) uns auf eine falsche Fährte lenken möchte.

Fazit:

Leider beginnt die eigentliche Geschichte erst ab rund 100 Seiten, was für ein 253 Seiten dünnes Buch recht spät ist. Mir hat das Buch dennoch sehr gut gefallen und ich finde, dass es super für zwischen durch ist.
"Die Blutschule" soll sowas wie eine Vorgeschichte für Fitzeks "Das Joshua Profil" sein, weswegen ich sehr gespannt bin wie es weitergehen soll.

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IsabelPatricia1992 IsabelPatricia1992

Veröffentlicht am 09.10.2017

Der Teufel am Storkower See

Die Brüder Simon und Mark können sich nicht schlimmeres Vorstellen, als von der schillernden Großstadtmetropole Berlin in die Einöde von Brandenburg ziehen zu müssen. Zu diesem Zeitpunkten konnten sie ... …mehr

Die Brüder Simon und Mark können sich nicht schlimmeres Vorstellen, als von der schillernden Großstadtmetropole Berlin in die Einöde von Brandenburg ziehen zu müssen. Zu diesem Zeitpunkten konnten sie allerdings noch nicht ahnen, was das Schicksal noch für die bereit hält.

Der eigentliche Horror wartet noch auf sie und wird bis zum Ende ihres Leben, die Hauptrolle in jedem ihrer Alpträume spielen. Die Holzhütte eingerichtet wie ein Klassenzimmer.


Die Blutschule ist der erste Fitzek den ich lese und zeichnet sich durch einen besonderen Schreibstil aus. Meine Erwartungen wurden leider nicht ganz erfüllt, dies mag zum Teil daran liegen das sie unangemessen hoch waren, schließlich steckt hinter Max Rhode der allseits bekannte und hochgelobte Autor Sebastian Fitzek.

Die Blutschule wartet zwar mit diversen spannende Stellen auf und wird dank des guten Schreibstils auch nie langweilig. Konnte mich aber nie komplett fesseln so wie ich erwartet hatte, das Buch nur schwer aus den Händen legen zu können. Besonders positiv hervorzuheben ist allerding das Ende, das absolut unvorhersehbar für mich kam und mich dann noch nach Beendigung der letzten Seite zum Grübeln gebracht hat.

Alles in allem ist die Blutschule wahrscheinlich kein Meisterwerk, aber dennoch lesenwert, insbesondere dann, wenn das Joshua Profil noch auf dem Stapel ungelesener Bücher zu finden ist und endlich darauf wartete befreit zu werden.

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lydia1998 lydia1998

Veröffentlicht am 26.09.2017

Ein wenig enttäuscht

Die Blutschule von Max Rhode, dem fiktiven Schriftsteller und Hauptcharakter aus dem Joshua Profil, in der es um die Jugendlichen Teenager Mark und Simon geht, die aus Berlin in die Einöde Brandenburgs ... …mehr

Die Blutschule von Max Rhode, dem fiktiven Schriftsteller und Hauptcharakter aus dem Joshua Profil, in der es um die Jugendlichen Teenager Mark und Simon geht, die aus Berlin in die Einöde Brandenburgs ziehen und dort auf einem Ausflug mit ihrem Vater, nach einer besonderen "Begegnung" grausame Dinge lernen sollen.
Nach der etwas wirren aber durchaus interessanten und spannenden Einleitung aus dem Patiententagebuch von Simon (aus dessen Perspektive die Geschichte auch erzählt wird), hatte ich sofort Lust auf die Geschichte bekommen und wollte wissen welche Ereignissen hierzu geführt haben. Leider konnte mich die restliche Geschichte, bis auf das letzte Kapitel nicht überzeugen. Die Geschichte hatte viele Längen und es hat lange gedauert bis es endlich mal zur Sache ging. Lediglich der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, dieser war kurzweilig und wie gewohnt bei den Thrillern von Sebastian Fitzek, was man von der restlichen Geschichte leider nicht behauptet kann, da ich mich teilweise wirklich gelangweilt habe und der Klappentext, wie ich finde doch etwas mehr Spannung versprochen hatte.

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ViolettaNyuszi ViolettaNyuszi

Veröffentlicht am 24.08.2017

Bis jetzt das Beste

Ich habe mir "Das Joshua Profil" zuerst bestellt allerdings habe ich dann gelesen, dass man zuerst das "Die Blutschule" lesen sollte weil "Das Joshua Profil" wohl spoilert. Ich fand das Buch recht gut ... …mehr

Ich habe mir "Das Joshua Profil" zuerst bestellt allerdings habe ich dann gelesen, dass man zuerst das "Die Blutschule" lesen sollte weil "Das Joshua Profil" wohl spoilert. Ich fand das Buch recht gut und von all den Fitzek Büchern die ich bis jetzt laß, war es eindeutig das Beste. Obowhl mir bekannt ist das es wohl nur ein Pr-Gag sein sollte würde ich eindeutig sagen, es hat mir bis jetzt am besten gefallen.

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saika84 saika84

Veröffentlicht am 31.07.2017

Die Blutschule

Simon zieht mit seinen Eltern und seinem Bruder Mark von Berlin in einen kleinen Ort in Brandenburg. Da sein Vater Insolvenz anmelden musste, blieb ihm keine andere Wahl als in sein seit Jahren leerstehendes ... …mehr

Simon zieht mit seinen Eltern und seinem Bruder Mark von Berlin in einen kleinen Ort in Brandenburg. Da sein Vater Insolvenz anmelden musste, blieb ihm keine andere Wahl als in sein seit Jahren leerstehendes Elternhaus zu ziehen. Als er endlich einen neuen Job findet, scheint es für die Familie endlich bergauf zu gehen. Bis zu dem Tag, an dem er einem Mädchen das Leben rettet. Von da an ist er nicht mehr der Vater der er bislang war. Er nimmt Simon und Mark mit auf eine Insel zum Wochenendausflug. Was die Geschwister dort erwartet übertrifft alles. In der Hütte ist alles als eine Art Schule hergerichtet... Die Blutschule.

Dies ist der erste Roman den Sebastian Fitzek unter dem Pseudonym Max Rhode veröffentlicht. Es handelt sich um einen Mysterie Thriller. Erzählt wird die Geschichte aus Simons Sicht in Form eines Patiententagebuches. Der Schreibstil liest sich fesselnd und es fällt schwer das Buch aus der Hand zu legen. Die einzelnen Kapitel sind angenehm kurz. Die Szenen sind detailliert und bieten einen tiefen Einblick in die dunkelsten Abgründe der menschlichen Psyche. Den Mysterie Teil dieses Thrillers fand ich persönlich etwas zu viel, da wäre weniger vielleicht doch mehr gewesen. Dennoch habe ich diese rund 250 innerhalb weniger Stunden verschlungen und kann diesen Thriller weiterempfehlen. Von mir gibt es 4 Sterne.

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Autor

Max Rhode

Der Berliner Autor hat als Gerichtsreporter gearbeitet, bevor er mit "Die Blutschule" seinen ersten Roman schrieb. Er lebt sehr zurückgezogen im Südwesten der Hauptstadt. Da er der digital vernetzten Welt kritisch gegenübersteht, findet man ihn weder auf Facebook noch Twitter.  

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