Ich bin die Nacht
 - Ethan Cross - eBook

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8,99

inkl. MwSt.

Bastei Entertainment
Thriller
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-8387-4556-5
Ersterscheinung: 19.12.2013

Ich bin die Nacht

Thriller

(138)

Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin das, was man gemeinhin einen Serienkiller nennt. Doch ich töte nicht wahllos, und jedes meiner Opfer bekommt eine faire Chance, denn ich fordere es zu einem Spiel heraus. Wer gewinnt, überlebt. Ich habe noch nie verloren. Die meisten Menschen werden mich verabscheuen. Einige, die mir ähnlich sind, werden mich verehren. Aber alle, alle werden sich an mich erinnern. Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin die Nacht, und ich möchte ein Spiel mit Ihnen spielen ...

Rezensionen aus der Lesejury (138)

Booki Booki

Veröffentlicht am 19.08.2019

Gute Geschichte, die erst zum Schluss überzeugt

Francis Ackermann jun. ist ein Serienmörder, der gerne mit seinen Opfern spielt. Als er auf Marcus, einen ehemaligen Polizisten trifft, glaubt er seine wahre Berufung gefunden zu haben und spürt eine ... …mehr

Francis Ackermann jun. ist ein Serienmörder, der gerne mit seinen Opfern spielt. Als er auf Marcus, einen ehemaligen Polizisten trifft, glaubt er seine wahre Berufung gefunden zu haben und spürt eine Verbundenheit mit Marcus. Marcus allerdings hat noch mit anderen Gegnern zu kämpfen und verstrickt sich immer mehr in seine Jagd nach dem Bösen bei der er seine Vorsätze aus den Augen verliert und Unschuldige sterben.

Die Geschichte um die Hauptfiguren ist gut erzählt, wenn auch mitunter etwas langwierig.
Die Hauptfiguren sind gut beschrieben, vorallem der Serienmörder und seine Geschichte ist interessant und man glaubt ihm seine Boshaftigkeit. Marcus hingegen ist sehr vorhersehbar in seinen Taten und kommt wenig überraschend rüber.

Alles in Allem ein gutes Buch, welches allerdings nicht wirklich fesselnd ist oder überraschende Handlung präsentiert. Dafür ist die Handlung zu vorhersehbar und bietet wenig Überraschungen. Lediglich zum Schluss kommt dann das überraschende Highlight des Buches, welches dann doch animiert auch die nachfolgenden Teile der Reihe zu lesen. Wirklich ein gelungenes Ende und damit eine absolute Leseempfehlung!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Tynes Tynes

Veröffentlicht am 07.08.2019

Ich bin die Nacht...

Hmm…. hmmmmmmm…. ich weiß echt nicht, was ich hiervon halten soll.
Die Parts der Geschichte, die sich um Francis Ackermann drehen, fand ich echt spannend.
Die Sicht der Serienkillers war sehr gut ... …mehr

Hmm…. hmmmmmmm…. ich weiß echt nicht, was ich hiervon halten soll.
Die Parts der Geschichte, die sich um Francis Ackermann drehen, fand ich echt spannend.
Die Sicht der Serienkillers war sehr gut und detailliert beschrieben, auch die Einblicke in seine Seelenwelt - ein wenig mehr Einblick in die Vergangenheit wäre schön gewesen...
Die Parts der Geschichte, die sich um Marcus drehen... naja, irgendwie habe ich beim Lesen permanent an den Held aus Stephen Kings Dunkler Turm-Reihe erinnert, keine Ahnung warum...
Es war auch lange Zeit nicht wirklich klar, in welchem Zusammenhang das alles steht - das ist es auch am Ende noch nicht so richtig, aber man gewinnt immerhin kleine Einblicke ins große Ganze.
Alles in allem hat es sich trotz angenehmen Schreibstil und kurzen Kapiteln ziemlich gezogen.
Ich bin unschlüssig, ob ich die Reihe weiter verfolgen soll - lohnt es sich? Erfahrungswerte?

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Igela Igela

Veröffentlicht am 06.08.2019

Nee...oder?

Francis Ackermann Junior ist einer der gefährlichsten Serienkillern, der in den USA sein Unwesen treibt. Aeusserst brutal und ohne einen Funken Mitleid, schleicht er sich in die Wohnungen völlig Fremder, ... …mehr

Francis Ackermann Junior ist einer der gefährlichsten Serienkillern, der in den USA sein Unwesen treibt. Aeusserst brutal und ohne einen Funken Mitleid, schleicht er sich in die Wohnungen völlig Fremder, und spielt ein perfides Spiel mit ihnen. Der Einzige, der es wagt, sich dem Killer entgegen zu stellen ist der ehemalige Polizist Marcus Williams …. bis Ackermann Marcus herausfordert!

Beim ersten Kennenlernen mit Francis Ackermann Junior, ist es mir kalt über den Rücken gelaufen. Der Protagonist ist so abgrundtief böse charakterisiert, dass man gar nicht anders kann, als Abneigung zu empfinden. So sind seine Spiele, die er mit den Opfern treibt, abgrundtief böse und ekelerregend geschrieben. Und doch immer einen Tick zu gewollt, zu eklig, zu böse um mich ganz packen zu können. Wie in einem Theaterstück, das ich mir ansehe, das mich jedoch nicht ganz berührt. Und genau das war durchwegs mein Problem mit dem Plot des Buches. Denn meiner Meinung nach lebt dieser nur durch die " böse " Charakterisierung und die Szenen, in denen Ackermann sein perfides Spiel treibt. So waren die anderen Figuren daneben entweder blass ... wie Marcus.... oder aber völlig stereotyp gezeichnet. Wie eine Figur, die ganz zum Schluss in die Fänge von Ackermann gerät. Auch wirkt die Handlung schnell mal konstruiert und kippt ins Absurde. Gestaunt habe ich zum Beispiel, dass sich Ackermann einfach so, und genau zum richtigen Zeitpunkt, von seinen Fesseln befreien kann. Oder Ackermann kauft sich in einem Spielwarengeschäft eine Nachtsichtbrille … wohlgemerkt, der gesuchteste Killer aller Zeiten spaziert einfach so in ein Geschäft! Und weiss auch noch vorher, dass er diese Brille benötigen wird. Findet zudem die Zeit, diese zu besorgen. Da leidet doch die Glaubwürdigkeit.
Nicht ganz verstanden habe ich, wann genau die Geschichte handelt. Denn einerseits wird keinerlei technischer Schnickschnack wie Handy ( tatsächlich kommt ein Münzfernsprecher in der Handlung vor) erwähnt, andererseits scheint das Internet doch ein Begriff zu sein.
Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten und zeitweise sehr altbacken. Als Beispiel Ebook- Seite 165 : " …dass sein langer Schlaf nicht mehr weit entfernt war " ! Was bedeutet, dass er bald sterben wird. Die Perspektivwechsel zu Beginn haben mich verwirrt und sind nicht immer glücklich eingesetzt. Es dauerte eine Weile, bis ich den Dreh raus hatte und wusste, wo die Handlung gerade steckt.
Trotz meiner Kritikpunkte fand ich doch mein Quäntchen Spannung. Ich wollte nämlich unbedingt wissen …. nein, nein, nicht ob Ackermann gefasst wird. Denn da es ja Folgebände gibt, die auf einem ähnlichen Plot aufbauen, weiss ich ja, dass dem nicht so ist. Nein, ich wollte unbedingt wissen, warum Ex Polizist Marcus nicht mehr bei der Polizei arbeitet. Der Grund gefiel mir ganz gut und zementiert das Saubermann Image der Figur!
Sorry, aber in dem Genre Thriller gibt es Besseres. Mit einem überzeugenden Plot und Figuren mit Tiefe!
Die weiteren Bücher werde ich mir sparen!

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walli007 walli007

Veröffentlicht am 21.07.2019

Schafhirten

Francis Ackerman jr. ist ein Mensch, den man eigentlich kaum einen Menschen nennen kann, einfach zu viele seiner Mitmenschen hat er umgebracht. Keiner hat ihm bisher das Handwerk legen können. Marcus ... …mehr

Francis Ackerman jr. ist ein Mensch, den man eigentlich kaum einen Menschen nennen kann, einfach zu viele seiner Mitmenschen hat er umgebracht. Keiner hat ihm bisher das Handwerk legen können. Marcus dagegen musste seine Polizeikarriere an den Nagel hängen, weil er Grenzen überschritten hat. In dem kleinen Ort Asherton treffen Ackerman und Marcus aufeinander. Wie bei ihm üblich hat Ackerman bereits mit seinen Spielchen begonnen. Und Marcus, der im Grunde immer noch der gewissenhafte Polizist ist, der er einmal war, tritt an, um Francis Ackerman seiner gerechten Strafe zuzuführen.

Die Reihe der Thriller um den Serienmörder Francis Ackerman jr. ist inzwischen wohlbekannt. In diesem ersten Band lernen sich Ackerman und Marcus eher erzwungenermaßen kennen. Francis zeigt dabei durchaus Facetten, die man bei einem Killer nicht vermuten würde, dennoch möchte man ihn gerne hinter Gitter sehen, schon um seine möglichen weiteren Opfer zu schützen. Auch Marcus legt eine vielschichtige Persönlichkeit an den Tag. Da verschwimmen manchmal die Grenzen zwischen Gut und Böse. Allerdings wird Marcus auch einiges zugemutet.

Etwas viel gestorben wird in diesem ersten Teil und recht brutal geht es bei den Tötungen und Mordfällen zu. Da wird nichts groß unternommen, um irgendetwas aufzuklären, eher wird einfach draufgeballert. Man muss schon einiges aushalten und mehr als einmal denkt man, wieso tue ich mir das überhaupt an. Doch auch oder gerade für seinen ersten Band hat der Autor eine Wendung gefunden, mit der er überrascht und mit der dem Ballon zwar einiges an Luft abgelassen wird, aber gerade dadurch auch einiges ins rechte Licht gerückt wird. Vielleicht kann man immer noch nicht von Recht sprechen, aber mit dieser Art der Ereignisse kann man ganz gut leben. Und so hat man schließlich einen Thriller zum Haare raufen, der allerdings so unerwartet endet, dass man ihn fast schon gut finden muss.

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Jenny1990 Jenny1990

Veröffentlicht am 28.05.2019

Verwirrender Auftakt

"Ich bin die Nacht" ist der Auftakt einer grandiosen Reihe! Allerdings gefiel mir nur der erste Band nicht und nur durch einen Zufall habe ich "Ich bin die Angst" gelesen und fortan war ein Riesenfan von ... …mehr

"Ich bin die Nacht" ist der Auftakt einer grandiosen Reihe! Allerdings gefiel mir nur der erste Band nicht und nur durch einen Zufall habe ich "Ich bin die Angst" gelesen und fortan war ein Riesenfan von Ethan Cross. Als ich den ersten Band nochmal gelesen habe, passte er sowohl logisch als auch chronologisch nicht richtig zu den restlichen Bänden... also im Hinblick auf die restlichen Bände, kann der erste leider nicht mithalten, sollte aber der Vollständigkeit wegen gelesen werden.

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Autor

Ethan Cross

Ethan Cross - Autor
© Gina Brown

Ethan Cross ist das Pseudonym eines amerikanischen Thriller-Autors, der mit seiner Frau, drei Kindern und zwei Shih Tzus in Illinois lebt. Nach einer Zeit als Musiker nahm Ethan Cross sich vor, die Welt fiktiver Serienkiller um ein besonderes Exemplar zu bereichern. Francis Ackerman junior bringt seitdem zahlreiche Leser um ihren Schlaf und geistert durch ihre Alpträume. Neben der Schriftstellerei verbringt Ethan Cross viel Zeit damit, sich sozial zu engagieren, wobei ihm vor allem das Thema …

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