Meteor
 - Dan Brown - eBook

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8,99

inkl. MwSt.

Bastei Entertainment
Thriller
634 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-8387-0593-4
Ersterscheinung: 29.10.2010

Meteor

Übersetzt von Peter A. Schmidt

(11)

Als die NASA mithilfe modernster Satelliten-Technologie in der Arktis eine sensationelle Entdeckung macht, wittert die angeschlagene Raumfahrtbehörde Morgenluft. Tief im Eis verborgen liegt ein Meteor von ungewöhnlicher Größe, der zudem eine außerirdische Lebensform zu bergen scheint.
Rachel Sexton, Mitarbeiterin des Geheimdienstes, reist im Auftrag des US-Präsidenten zum Fundort des Meteoriten. Doch es gibt eine Macht im Hintergrund, die die bahnbrechende Entdeckung unter Verschluss halten möchte - und die bereit ist, dafür zu töten ...
Meteor von Bestsellerautor Dan Brown ist ein hochspannender Thriller mit Science Fiction-Elementen.

Pressestimmen

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Rezensionen aus der Lesejury (11)

BuecherwurmNZ BuecherwurmNZ

Veröffentlicht am 12.10.2018

Politik und Intrigen

*Inhalt*

Die NASA macht eine sensationelle Entdeckung: Tief im Eis eingebettet liegt ein Meteorit, der ungewöhnlich groß ist. Noch dazu scheint er einen Beweis für die Existenz von außerirdischem Leben ... …mehr

*Inhalt*

Die NASA macht eine sensationelle Entdeckung: Tief im Eis eingebettet liegt ein Meteorit, der ungewöhnlich groß ist. Noch dazu scheint er einen Beweis für die Existenz von außerirdischem Leben zu enthalten. Der Zeitpunkt der Entdeckung ist optimal, denn die NASA ist mit ihren hohen Kosten in der Kritik und es steht eine Präsidentenwahl in den USA bevor. Um den Fund bestmöglich in den Medien zu präsentieren wird Rachel Sexton, Mitarbeiterin des Geheimdienstes und Tochter des Kandidaten, der gegen den amtierenden Präsidenten antritt, in dessen Auftrag in die Arktis geschickt. Doch dort wartet nicht nur der Meteorit, sondern auch lebensgefährliche Gefahren und Geheimnisse.

*Meine Meinung*

Eines vorweg: Ich bin kein Fan von Brown-Büchern, da ich zwei Bücher mit dem Protagonisten Robert Langdon gelesen habe, von Browns ausschweifendem Schreibstil genervt war und das Gefühl hatte, nun alle Bücher von Brown zu kennen. Daher habe ich beschlossen, keine Bücher mehr von dem Autor zu lesen. Bei Meteor habe ich eine Ausnahme gemacht, da ich gerne Bücher lese, die in der Arktis spielen und Wissenschaftsthriller gerne mag. Das Buch hat mir viel besser gefallen als die Langdon-Geschichten, denn dieser ist in diesem Buch zum Glück nicht dabei gewesen.

Die Geschichte dreht sich hier nicht vorranging um die Wissenschaft, wie ich erwartet habe, sondern fast ausschließlich um Politik. Es wird abwechselnd aus den Perspektiven der verschiedenen Akteure wie dem Präsidenten, seinem Konkurrenten bei der Wahl und Rachel erzählt. Hauptsächlich befindet sich der Leser in Rachels Perspektive. Leider bleiben die Charaktere bis auf Rachel sehr blass. Zu Beginn reist die sympathische Rachel in die Arktis, um den sensationellen Fund erfolgreich zu präsentieren. Nach und nach kommen Hinweise auf, dass wohl nicht alles so sein könnte, wie es scheint. Es gibt Intrigen, unfairen Wahlkampf und harte Politik.

Browns Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig und nicht immer ganz zu verstehen. Er schreibt sehr kompliziert und hochgestochen. In normalen Situationsbeschreibungen kommen auch Wörter vor, die man bzw. ich zumindest noch nie gehört habe und mir auch nichts darunter vorstellen kann. Teilweise hatte ich den Verdacht, der Übersetzer hätte sie erfunden. Aber nein, das ist wohl beabsichtigt. Statt einfach „kehlig“ zu verwenden, schreibt er „guttural“ und „nachgerade“ statt „allmählich“.

Ein Thriller ist Meteor für mich nicht. Zwar kommt mal ein wenig Spannung auf, aber halten kann sie sich nicht. Richtig spannend wird es erst gegen Ende.

*Fazit*

Insgesamt habe ich Rachel gerne begleitet. Allerdings dreht es sich hier eher um Politik als Wissenschaft und richtig spannend wird es erst zum Schluss.

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sommerlese sommerlese

Veröffentlicht am 03.10.2018

Spannung, die das Eis sprengt

Dan Brown versteht es wie kaum ein anderer, aus einem wilden Mix von Geheimdiensten, höchsten Politikern und Behörden vor der unheimlichen Kulisse des ewigen Eises eine Story zu konstruieren, die total ... …mehr

Dan Brown versteht es wie kaum ein anderer, aus einem wilden Mix von Geheimdiensten, höchsten Politikern und Behörden vor der unheimlichen Kulisse des ewigen Eises eine Story zu konstruieren, die total fesselnd geschrieben ist. Dabei gibt es Verschwörungen, wirtschaftliche Interessen und Intrigen, die auch vor Morden nicht zurückschrecken.

Auch wenn mir Polit-Thriller nicht so sehr liegen, so haben mich die wissenschaftlichen Tatsachen des Fundobjektes und die Untersuchungen im Eis unglaublich interessiert und der Thriller hat mich sehr gefesselt. Hier erfährt man eine Menge über die Antarktis und das Meer, auch meine Sicht auf Meteoriten hat sich erweitert. Diese Mischung macht den besonderen Reiz dieses Buches aus.

Geschickt eingebaute Wendungen führen den Leser auf die ein oder andere Spur, doch am Ende ist alles ganz anders als man glaubte. Der absolut spannende Ausgang der Story ist gespickt mit Fluchtversuchen, Verfolgungen, wilden Kämpfen und vielen dramatischen Situationen.

Allerdings verliert sich der Autor in der ersten Hälfte des Buches in zu vielen Personenbeschreibungen und unwichtigen Handlungssträngen. Auch die Cliffhanger enden teilweise, ohne spätere genaue Fortsetzung.


Dieser Thriller von Dan Brown verdient es, gelesen zu werden. Er vereint gekonnt mit viel Action, politische und wissenschaftliche Aspekte zu einem sagenhaften spannenden Buch.

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Schnuffelchen Schnuffelchen

Veröffentlicht am 27.07.2018

Wer einen soliden Abenteuerroman sucht ist hier genau richtig.

Dies ist eines der beiden Bücher, die nichts mit Dan Browns Held Robert Langdon zu tun hat. Deshalb habe ich es auch erst jetzt im Wickel gehabt. Naja, und weil das Thema ausserirdisches Leben nicht unbedingt ... …mehr

Dies ist eines der beiden Bücher, die nichts mit Dan Browns Held Robert Langdon zu tun hat. Deshalb habe ich es auch erst jetzt im Wickel gehabt. Naja, und weil das Thema ausserirdisches Leben nicht unbedingt zu meinen liebsten gehören. Aber das nur mal Rande.

Doch dieses Buch hat mich jetzt echt überrascht. Realistische Charaktere, eine spannende Story und eine wenig übertriebener Patriotismus, haben aus dieser Geschichte einen guten Abenteuerroman gemacht, der es wert ist gelesen zu werden.

Selbst das das Fachchinesisch, das ich bei den Langdon-Roman oft als störend empfunden habe, tritt hier kaum auf. Der Autor hat sich hier mehr auf Verschwörungen und Aktion verlassen und hat uns nicht versucht, ein Grundsemester in was auch immer, aufzulegen. Zwar schafft er auch hier nicht den Spannungsbogen in eins bis zum Ende durchzuziehen, aber ist es zu „Das verlorene Symbol“, „Inferno“ und „Diabolus“ wesentlich besser gelungen.

Auch die vielen Klischees mit dem er hier arbeitet kann ich verschmerzen, den ich wollte keine detailgetreue Beschreibung, sondern einen aktionreichen Roman mit überraschenden Wendungen und das habe ich hier bekommen.

Wer einen soliden Abenteuerroman sucht ist hier genau richtig.

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Lesezeichen Lesezeichen

Veröffentlicht am 09.07.2018

Der schwächste Roman des Autors

"Meteor" von Dan Brown (erschienen bei Bastei Lübbe) ist ein Thriller.

Die NASA findet in der Arktis einen Meteoriten, der Spuren außerirdischen Lebens in sich tragen soll. Diese Entdeckung stellt nicht ... …mehr

"Meteor" von Dan Brown (erschienen bei Bastei Lübbe) ist ein Thriller.

Die NASA findet in der Arktis einen Meteoriten, der Spuren außerirdischen Lebens in sich tragen soll. Diese Entdeckung stellt nicht nur die Welt auf den Kopf, sondern auch den us- amerikanischen Wahlkampf: Vor der Entdeckung war so gut wie klar, dass Senator Sexton zum Präsident gewählt wird, da er die hohen Ausgaben zum Erhalt der NASA kritisierte. Das Vorkommen von Außerirdischen würde den Erhalt dieser Organisation jedoch rechtfertigen und Sextons Wahlkampf dem wichtigsten Argument berauben. Um nicht in Verruf zu kommen diese Beweise gefälscht zu haben, schickt Sextons härtester Wahlkampfgegner mehrere Expeten aus den Verschiedensten Bereichen in die Arktis. Darunter auch Rachel Sexton, Mitarbeiterin des Geheimdiensts und Tochter des Senators. In dem politischen Wahlkampf mit seinen Intriegen und Falltüren geht es dabei fast genauso skrupellos zu, wie in der Arktis.

Der Roman beginnt sehr gewaltvoll und bleibt es auch über die ganze Länge. Zwar gibt es sehr viele spannende Passagen, die den Leser durch mehrere Schauplätze führen, trotzdem hat mich dieser Roman nicht wirklich berührt. Ich weiß nicht, ob dies an dem eher abgehobenen Thema lag oder daran, dass für mich Dan Browns Messlatte nach "Illuminati" sehr hoch lag, aber dieser Roman hat mich etwas enttäuscht.

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Leto Leto

Veröffentlicht am 01.11.2017

Nichts für schwache Nerven

Inhalt:
Im Auftrag des amerikanischen Präsidenten fliegt Rachel Sexton, eine Mitarbeiterin des Geheimdienstes, in die Arktis. Unwissend was sie erwartet, hat sie zunächst den Verdacht in ein Machtspiel ... …mehr

Inhalt:
Im Auftrag des amerikanischen Präsidenten fliegt Rachel Sexton, eine Mitarbeiterin des Geheimdienstes, in die Arktis. Unwissend was sie erwartet, hat sie zunächst den Verdacht in ein Machtspiel im Wahlkampf zwischen ihrem Vater und dem jetzigen Präsidenten hineingezogen zu werden. Doch es stellt sich heraus, dass die NASA mit Hilfe neuer Satellitentechnologien einen Asteroiden gefunden hat. Aber es ist nicht alles wie es scheint.


Meinung:
Das Buch von Dan Brown hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Schon früh bemerkt der Leser den ansteigenden Spannungsbogen, der bis ganz zum Schluss auch nicht mehr sinkt. Die Geschichte ist sehr realitätsnah und anschaulich. Wie so oft auch in der Realität wird die Wissenschaft von den Machtkämpfen der Politiker überragt. Die Geschichte über Betrug und Verrat hat viele Hintergründe über die der Leser erst spät aufgeklärt wird. Dadurch schafft Dan Brown einen immer spannenden Roman.
Die Figuren sind ebenfalls sehr realistisch und könnten sogar in echt existieren. Einige haben mich sehr an reale Persönlichkeiten erinnert (auch wenn ich nicht glaube, dass das von dem Autor beabsichtigt war). Die Mischung aus Wissenschaftlern, Politikern, Geheimdienstlern sowie einzelnen Journalisten finde ich sehr gelungen.
Thematisch geht es vor allem um die Politik, was einen aber ich vom Lesen abhalten sollte. Durch die Mischung mit der Wissenschaft und ein abwechslungsreiches Versteckspiel der Protagonisten wird es nie langweilig und zu sehr politisch geprägt.
Der Schreibstil ist wie bei allen Büchern von Dan Brown Spitzenklasse. An Originalität fehlt es diesem Buch nur minimal, was aber durch die vielen Actionszenen wieder wettgemacht wird.
Beim Lesen wird man total in die Geschichte hineingezogen und man fiebert sehr mit den Charakteren mit.
Durch die gut eingeteilte Kapitellänge kann man eigentlich jederzeit das Buch zur Seite legen. Das finde ich sehr angenehm, besonders wenn man abends liest und einem vom einen Moment auf den anderen die Augen zufallen.


Fazit:
Das Buch ist ein MUSS für alle Dan Brown Fans. Auch andere thrillerbegeisterte Leser werden an diesem Buch viel Freude haben. Wer die Robert Langdon - Reihe gelesen hat, könnte von diesem Buch etwas enttäuscht werden, da es keine geschichtlichen Hintergründe gibt. Für mich war das jedoch kein Hinderungsgrund.
Ein Buch, das durch seine vielen Mordanschläge nichts für schwache Nerven ist, aber eine spannende Reise in die Welt der Politik und Wissenschaft darstellt.
Einfach klasse!

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Autor

Dan Brown

Dan Brown - Autor
© Dan Courter

Dan Brown ist Autor zahlreicher Thriller, die allesamt über Monate die Bestsellerlisten angeführt haben und darüber hinaus erfolgreich verfilmt wurden. Mit seinem in über 40 Ländern erschienenen und mit Tom Hanks in der Hauptrolle verfilmten Buch Sakrileg (Originaltitel: The Da Vinci Code) wurde er zu einem der erfolgreichsten Schriftsteller der letzten Jahrzehnte. Dan Browns Thriller werden in 54 Sprachen übersetzt. Nach solch erfolgreichen Auflagen ließen auch die Verfilmungen der …

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