XXL-Leseprobe: Das Böse in deinen Augen
 - Jenny Blackhurst - eBook

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inkl. MwSt.

Bastei Entertainment
Thriller
70 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7325-6523-8
Ersterscheinung: 20.04.2018

XXL-Leseprobe: Das Böse in deinen Augen

Psychothriller
Übersetzt von Sabine Schilasky

(94)

Niemand hat Angst vor einem kleinen Mädchen, oder doch?

XXL-Leseprobe zu Jenny Blackhursts "Das Böse in deinen Augen":
Als die Kinderpsychologin Imogen Reid den Fall der elfjährigen Ellie Atkinson übernimmt, weigert sie sich, den seltsamen Gerüchten um das Mädchen zu glauben. Ellie sei gefährlich, so heißt es. Wenn sie wütend wird, passieren schreckliche Dinge. Imogen hingegen sieht nur ein zutiefst verstörtes Kind, das seine Familie bei einem Brand verloren hat und ihre Hilfe benötigt. Doch je näher sie Ellie kommt, desto merkwürdiger erscheint ihr das Mädchen. Dann erleidet auch Imogen einen schrecklichen Verlust – und sie fürchtet, dass es ein Fehler war, Ellie zu vertrauen ...
Jenny Blackhurst schreibt Psychologische Spannung mit Gänsehauteffekt.

Diese Leseprobe enthält außerdem ein Interview mit Jenny Blackhurst zu ihrem neuen Roman "Das Böse in deinen Augen".
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Rezensionen aus der Lesejury (94)

Ann-Kathrin1604 Ann-Kathrin1604

Veröffentlicht am 22.05.2019

Kam mir irgendwie bekannt vor..

In dieser Geschichte geht es um ein Mädchen namens Ellie, vor der sich jeder in ihrer Stadt fürchtet, weil sie böse zu sein scheint und magische Kräfte besitzen soll, wenn man sie wütend macht.
Die Kinderpsychologin ... …mehr

In dieser Geschichte geht es um ein Mädchen namens Ellie, vor der sich jeder in ihrer Stadt fürchtet, weil sie böse zu sein scheint und magische Kräfte besitzen soll, wenn man sie wütend macht.
Die Kinderpsychologin Imogen Reid übernimmt den Fall dieses Mädchens und es geschehen eine Menge unsagbar Dinge...

Dieses ist ist das erste Buch, das ich von Jenny Blackhurst gelesen habe, und es wird mit Sicherheit nicht das Letzte bleiben.
Ihr Schreibstil ist sehr verständlich, sie schreibt flott weiter und geht auf keine unnötigen Details ein, die das Ganze in die Länge ziehen würden.
Während des Lesens kam mir die Handlung vor wie eine Mischung aus den Filmeklassikern "Carrie", "Fall 39" und "Orphan das Waisenkind". Einige würden behaupten, es sei daher wenig einfallsreich. Ich persönlich fand gerade diese Mischung super aufregend, da ich dieses paranormale Thema schon immer spannend fand.
Im Laufe der Handlung geschehen sehr viele Dinge, mit denen man nicht gerechnet hätte. Einige davon sind schon hart an der Grenze, wenn es um Körperverletzung ging. Diese Stellen hat die Autorin sehr spannend beschrieben, ich hatte zwischendurch total Herzrasen und war komplett gefesselt davon.

Gerade die finale Auflösung, wie das alles zustande gekommen ist, fand ich klasse, damit habe ich aber schon gerechnet.
Das Ende ist relativ offen und bietet Raum zum Grübeln.
Da würde ich mich sehr über eine Fortsetzung freuen, denn die eine oder andere Frage blieb für mich offen.

An sich ein spannendes Buch, das es sich definitiv lohnt, zu lesen!
Wer paranormales mag ist hier richtig und wird nicht enttäuscht.
Allerdings hätte das Ende für mich anders verlaufen sollen und ich mag es generell nicht, wenn am Ende eines Buches noch Fragen offen bleiben.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Nabura Nabura

Veröffentlicht am 12.05.2019

Spannende Story mit schweiriger Protagonistin

In „Das Böse in deinen Augen“ von Jenny Blackhurst kehrt die Kinderpsychologin Imogen Reid in ihre Heimat zurück, um für eine öffentliche Einrichtung zu arbeiten, die Schulen psychiatrischen Beistand bietet. ... …mehr

In „Das Böse in deinen Augen“ von Jenny Blackhurst kehrt die Kinderpsychologin Imogen Reid in ihre Heimat zurück, um für eine öffentliche Einrichtung zu arbeiten, die Schulen psychiatrischen Beistand bietet. Gleich ihr erster Fall hat es in sich: Ellie hat ihre ganze Familie bei einem Brand verloren. Wegen ihrer Andersartigkeit wird sie von ihren Mitschülern gemobbt und sogar von ihren Lehrern und Pflegeeltern für alles was schief geht verantwortlich gemacht. Imogens berufliches Agieren fand ich unprofessionell - die Art und Weise, wie sie sich auf diesen einen Fall stürzt und viel zu emotional und aufbrausend reagiert. Auch ihr Verhalten im privaten Umfeld fand ich trotz der Erklärung, die dafür geboten wird, befremdlich. Die Kapitel aus Ellies Sicht machten mich betroffen und die Spannung steigt zunehmend an, weil man sich fragt, wie viel sie noch ertragen muss und wie sie darauf reagieren wird. Eine spannende Story, bei der mich allerdings das Ende nicht ganz zufrieden gestellt hat und ich der erwachsenen Protagonistin insgesamt nicht viel abgewinnen konnte.

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Janesway Janesway

Veröffentlicht am 11.01.2019

Gelungener weicher Thriller

"Dieses Mädchen weiß Dinge. Sie weiß Sachen, die sie nicht wissen dürfte.“

Als Imogen Reid die elfjährige Ellie Atkinson kennen lernt, ist sie geschockt über die Feindseligkeit, die der Kleinen entgegengebracht ... …mehr

"Dieses Mädchen weiß Dinge. Sie weiß Sachen, die sie nicht wissen dürfte.“

Als Imogen Reid die elfjährige Ellie Atkinson kennen lernt, ist sie geschockt über die Feindseligkeit, die der Kleinen entgegengebracht wird. Doch es ist nicht zu leugnen, dass immer wieder schlimme Dinge um das Mädchen herum geschehen, wenn es wütend wird. Schon bald kommen auch Imogen erste Zweifel an Ellies Unschuld.

Dieses Buch ist ein gutes Beispiel dafür, dass man einem Autoren auch noch eine zweite Chance geben sollte. Waren die Verstrickungen in ihrem Vorgänger-Roman „Die stille Kammer“ doch recht übertrieben und die absichtlich in die Irre führende Spuren störend, hat Jenny Blackhurst mit „Das Böse in deinen Augen“ eine Geschichte geschaffen, von der man nicht meinen würde, dass sie aus derselben Feder stammt.

Wächst man ohne Liebe auf, ist es beinahe, als würde sie einen innerlich ausfüllen. Sie weiß nicht, wohin, aber sie ist immer noch da, wartet darauf, jemandem geschenkt zu werden.
Für einen Thriller hält sich die Spannung in Grenzen, dafür hat es einen Touch Mystery und man darf Imogen bei ihrer pädagogischen Arbeit begleiten. Tatsächlich habe ich mich nie gelangweilt gefühlt, weil der Roman an sich einfach schön geschrieben ist und bis zur Auflösung habe ich auch ziemlich lange gebraucht, da ich mir gar nicht so viele Gedanken dazu machte, sondern einfach weiterlesen wollte.

Auch wenn die Geschichten nichts miteinander zutun haben, sind sich die Cover von „Die stille Kammer“ und „Das Böse in deinen Augen“ vom Aufbau her sehr ähnlich. Ein Bezug zur Geschichte lässt sich tatsächlich herstellen, wenn man danach sucht, aber er springt einem nicht direkt ins Auge.

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joker joker

Veröffentlicht am 13.09.2018

Wie böse kann ein Kind sein?

Als begeisterter Leser von "Die stille Kammer" war ich riesig gespannt auf meinen zweiten Thriller von Jenny Blackhurst

An das bereits genannte Vorgängerwerk von Blackhurst kommt "Das Böse in deinen Augen" ... …mehr

Als begeisterter Leser von "Die stille Kammer" war ich riesig gespannt auf meinen zweiten Thriller von Jenny Blackhurst

An das bereits genannte Vorgängerwerk von Blackhurst kommt "Das Böse in deinen Augen" nicht heran. Doch geht es bei einem Psychothriller in erster Linie immer um Spannung, und ob die Geschichte den Leser unterhalten kann. Hier hat mich der Thriller nicht enttäuscht. Ich habe mich zu keiner Zeit gelangweilt, auch wenn es etwas schwierig war, in das Buch reinzukommen.

Durch dieses Buch zieht sich die Thematik der Mutter-Kind-Beziehung. Es gefällt mir, wenn auch ein Psychothriller ein übergeordnetes Thema hat und versucht etwas in die Tiefe zu gehen. Jedoch konzentriert sich die Autorin aus meiner Sicht hier etwas zu sehr auf die Kinder. Die erwachsenen Figuren kommen allesamt sehr blass rüber und entwickeln sich während des Buches so gut wie gar nicht. Es gibt die hoffnungslos naive und übermotivierte Protagonistin mit ihrem immerzu netten Ehemann. Hinzu kommt die heillos überforderte Pflegemutter und die gleichgültige und nicht minder überforderte Schulleiterin. Alle erwachsenen Figuren wirken oft ziemlich eindimensional, was aus meiner Sicht verschenktes Potenzial für diese Geschichte darstellt.

An manchen Stellen fand ich die Geschichte auch ziemlich vorhersehbar, speziell am Ende. Die letzte Wendung hätte ich nicht mehr gebraucht, um das Buch gut zu finden. Sie wirft zwar viele neue Fragen auf und sorgt für Verwirrung, jedoch muss nicht immer jeder gute Thriller zwangsläufig mit einer 180°-Wendung enden.

Ich bin ein Fan kurzer Kapitel, jedoch gab es einige Kapitel, bei denen nicht wirklich klar war, wer hier erzählt und zudem waren einige Kapitel Rückblenden in Imogens Vergangenheit, welche aber nicht als solche gekennzeichnet waren. Dies wirkte gerade zu Beginn auf mich ziemlich gewöhnungsbedürftig und verwirrend.

Trotz der Kritikpunkte bleibt ein sehr guter Thriller stehen, der stets unterhält

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Ulla23Ka Ulla23Ka

Veröffentlicht am 08.09.2018

Sehr spannendes Buch mit unerwartetem Ausgang

Respekt Jenny Blackhurst! Die Spannung wird ab den ersten Seiten aufgebaut und bis zum Ende gehalten.
Die Autorin beschreibt einfühlsam und mit psychologischem Hintergrund was mit traumatisierten Kindern ... …mehr

Respekt Jenny Blackhurst! Die Spannung wird ab den ersten Seiten aufgebaut und bis zum Ende gehalten.
Die Autorin beschreibt einfühlsam und mit psychologischem Hintergrund was mit traumatisierten Kindern in Pflegefamilien vorgeht und wie leibliche Kinder darunter leiden können........Faszinierendes Buch mit unerwartetem Ausgang.

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Autor

Jenny Blackhurst

Jenny Blackhurst - Autor
© Jenny Blackhurst

Jenny Blackhurst lebt in Shropshire, England. Sie ist 29 Jahre alt, verheiratet und hat einen zweijährigen Sohn. Sie arbeitet als Systemadministratorin für die Feuerwehr, und in ihrer Freizeit schreibt sie an ihrem zweiten Roman.

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