XXL-Leseprobe: Spectrum
 - Ethan Cross - eBook

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inkl. MwSt.

Bastei Entertainment
Thriller
110 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7325-4339-7
Ersterscheinung: 07.07.2017

XXL-Leseprobe: Spectrum

Thriller
Übersetzt von Rainer Schumacher

(75)

XXL-Leseprobe zu Ethan Cross' Spectrum:
August Burke ist anders. Irgendwie seltsam, geradezu wunderlich. Doch Burke ist auch ein Genie: Er erkennt Zusammenhänge, die allen anderen verborgen bleiben. Als es in einer Bank zu einer Geiselnahme kommt, wendet das FBI sich an ihn. Denn die Täter verhalten sich extrem ungewöhnlich und verschwinden schließlich sogar unbemerkt aus dem umstellten Gebäude. Mit Burkes Hilfe entdeckt das FBI den Zugang zu einem Geheimlabor unter der Bank – das eigentliche Ziel des Überfalls. Was haben die Räuber dort gesucht? Und haben sie es gefunden? Zusammen mit Special Agent Carter folgt Burke ihrer Spur – und bekommt es mit einem Feind zu tun, der bereit ist, tausende Menschenleben zu opfern.
Eine neue rasante Thriller-Serie von Bestsellerautor Ethan Cross, dem Autor der Shepherd-Thriller.

Rezensionen aus der Lesejury (75)

Sabrinchenchen Sabrinchenchen

Veröffentlicht am 07.12.2017

Dicht geschrieben , spezielle Charaktere die zusammenarbeiten müssen, undurchschaubar bis zum Schluß

Hier hat Ethan Cross wieder mal einen sehr spannenden Thriller vorgelegt.
Das Buch Spectrum ist der Auftakt zu einer neuen Spionage-Reihe und in sich abgeschlossen.
Der relativ komplexe verständliche Schreibstil ... …mehr

Hier hat Ethan Cross wieder mal einen sehr spannenden Thriller vorgelegt.
Das Buch Spectrum ist der Auftakt zu einer neuen Spionage-Reihe und in sich abgeschlossen.
Der relativ komplexe verständliche Schreibstil ist ab und zu etwas technisch wird aber immer gut aufgeklärt.
Es gibt dichte Erzählstränge in kurzen Kapiteln mit wechselnden Perspektiven was ich persönlich sehr mag.
Eine schnelle, intensive, undurchschaubare Handlung strickt einen hohen Spannungsbogen und hält ihn bis zum Schluss.

Die sehr speziellen, ausgefeilten Charaktere mit Ecken, Kanten und persönlichen Abgründen, machen mit brillianten Wortwitz und lockerer Stimmung richtig Spass.
Sie müssen zusammengewürfelt funktionieren, stolpern in unvorhergesehene Situationen und sind dabei nicht langweilig.

Allen voran Dr. Burke der brilliant in seiner Denkweise ist.
Er pflegt einen sehr speziellen Umgang mit Menschen und besitzt keine Empathie und stösst daher viele vor den Kopf.
Das ist seinem Asperger Syndrom geschuldet und führt zu einigen witzigen Missverständnissen.
Carter ist der ältliche sympathische Vorgesetzte der an seine Schützlinge glaubt.
Nic ist der egoistische Starke in der Gruppe der gern Alleingänge startet und damit natürlich aneckt.
Es spielen auch noch einige andere Charaktere eine Rolle die mir aber nicht nachhaltig im Gedächtnis geblieben sind.

Mit den skrupellosen Gegenspielern wird es makaber und blutig auf spannender Ebene.
Das Motiv von ihnen bleibt bis zum Schluss offen und man kann es kaum erwarten das die Stränge am Ende zusammenführen.

Mein Lesefluss wurde leider zwischendurch ein bisschen gebremst wenn es zu technisch wurde was mir nicht liegt. Aber man muss sagen das diese technischen Details immer zum Verständnis aufgeklärt wurden.

Ich vergebe an Spectrum 4 starke Sterne und spreche eine Leseempfehlung an Thriller-Fans und Ethan Cross Liebhaber aus.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

chipie chipie

Veröffentlicht am 09.11.2017

Der Autor sollte bei seinen Schäfchen bleiben ;-)

Nachdem ich riesiger Fan der Shepherd-Reihe bin, musste ich Spectrum natürlich unbedingt lesen. Auch wenn es sich hierbei um keinen Teil dieser Reihe handelt. Nein, in Spectrum geht es um August Burke, ... …mehr

Nachdem ich riesiger Fan der Shepherd-Reihe bin, musste ich Spectrum natürlich unbedingt lesen. Auch wenn es sich hierbei um keinen Teil dieser Reihe handelt. Nein, in Spectrum geht es um August Burke, ein Genie, das durch und durch anders ist als die „normale“ Bevölkerung. Er kann Zeichen und Zusammenhänge erkennen, die anderen komplett verborgen bleiben und als es zu einem Überfall mit Geiselnahme in einer Bank kommt, zieht das FBI Burke auf seine Seite und er beginnt, die Spur der Täter zu verfolgen…

Mein Eindruck vom Buch:
Leider hat es einige Zeit gedauert, bis ich so richtig ins Buch gefunden habe. Vielleicht hatte ich auch einfach durch die Shepherd-Reihe eine zu hohe Erwartung. Die Protagonisten konnten mich erstmal überhaupt nicht erreichen. Burke ist im Grunde gut gezeichnet und Cross hat es wirklich verstanden, auch seine Emotionen authentisch darzustellen. Dennoch hat mir etwas gefehlt. Der Klappentext bezieht sich darauf, dass Burke mit Carter die Ermittlungen aufnimmt, allerdings empfand ich im Buch eher Nic als „Partner“ von Burke. Nachdem ich ungefähr mit der Hälfte des Buches durch war, wurde der Charakter Nic der Grund, warum ich das Buch mich doch noch einigermaßen fesseln konnte und im letzten Viertel entpuppte sich dieses Werk überraschenderweise zum Pageturner. Im Grunde mag ich Cross‘ Schreibstil und ich fand es klasse, dass er uns Einblicke in die Ermittlung, aber auch in die Gefühlswelt der Täter und der Geiseln ermöglicht hat. Dennoch kam für mich die Spannung viel zu spät auf. Ich weiß nicht, ob noch weitere Bände mit Burke geplant sind, der Schluß lässt es vermuten. Allerdings bin ich mir unsicher, ob ich einen weiteren Teil lesen würde. Im Moment denke ich, dass ich mich dann eher wieder an die Shepherd-Reihe halte.

Fazit:
In meinen Augen ist Spectrum kein schlechter Thriller, jedoch auch kein wirklich guter. Wer die Shepherd-Reihe gelesen und gemocht hat, wird wohl eher enttäuscht von diesem Werk sein. Für alle, die vorher noch nichts von Cross gelesen haben, mag Spectrum ein guter Einstieg in seine Werke sein, dennoch ist es meiner Meinung nach kein großer Verlust, Spectrum nicht gelesen zu haben.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Miia Miia

Veröffentlicht am 11.10.2017

Zu genial?

#Achtung! 1. Teil einer Reihe!#


#Meine Meinung: #

Vorneweg muss ich darauf hinweisen, dass man nicht den Klappentext lesen sollte - der verrät meiner Meinung nach nämlich viel zu viel :/

Ethan Cross ... …mehr

#Achtung! 1. Teil einer Reihe!#


#Meine Meinung: #

Vorneweg muss ich darauf hinweisen, dass man nicht den Klappentext lesen sollte - der verrät meiner Meinung nach nämlich viel zu viel :/

Ethan Cross habe ich durch seine Francis Ackerman Reihe kennen und lieben gelernt. Ich mag es sehr, dass er es schafft einem bösen Charakter so viel Menschlichkeit einzubläuen, sodass man die Figur einfach nur ins Herz schließen kann, auch wenn es sich bei der Person um einen skrupellosen Killer handelt. Deshalb hatte ich recht hohe Erwartungen an Spectrum. Es handelt sich hier anscheinend wieder um einen Auftakt einer längeren Reihe, die natürlich neue Ermittler braucht. Mich hat der ganze Aufbau der Geschichte irgendwie an das A-Team erinnert, weil die Charaktere total unterschiedlich sind und ganz unterschiedliche Fähigkeiten und Hintergrundgeschichten haben.

Ich kann allerdings nicht nur Gutes zu dem Buch berichten. Denn eigentlich passiert in der Geschichte sehr wenig. Es ist flüssig und gut geschrieben, so dass man das Buch gerne liest und auch nicht unbedingt in eine Leseflaute stürzt, aber trotzdem passiert einfach sehr wenig und die Geschichte kommt nicht in Fahrt. Dazu mag ich zwar die unterschiedlichen Charaktere, ich fands aber ziemlich anstrengend, dass Burke der geniale Kopf des Ganzen ist, dabei den Fall im Alleingang löst und sonst keiner wirklich mitarbeitet. Die anderen setzen nur ihre Muskel- und Körperkraft ein. Gedanken machen muss sich nur Burke. Mir war das zwischenzeitlich irgendwie zu genial. Ich muss die Figuren zwangsläufig mit Francis Ackerman vergleichen, der auch genial war, aber dem Leser einfach irgendwann ans Herz gewachsen ist. Das ist mir mit Burke jetzt nicht wirklich gelungen. Außerdem gab es bei Francis einfach mehrere wichtige Personen, die alle irgendwie einen Teil zum Verlauf beigetragen haben. Das Gefühl hatte ich hier leider nicht und daher bin ich vom Auftakt dieser Reihe noch nicht zu 100% überzeugt. Ich glaube bzw. weiß sogar, dass Ethan Cross noch mehr kann.

Das nächste Buch der Reihe werde ich mir sicherlich trotzdem besorgen, weil das Ende von Spectrum macht einfach Lust auf mehr und verspricht einfach diese gewisse A-Team-Mentalität (und man muss ja zugeben - das A-Team war wirklich cool :P )


#Fazit:#
3 Sterne sind fast zu viel, denn die Geschichte zieht sich ziemlich in die Länge und es passiert generell viel zu wenig. Trotzdem konnte ich die Geschichte gut lesen, daher fände ich 2 Sterne irgendwie zu negativ. Burkes Genialität ist mir persönlich manchmal etwas zu genial und die anderen Figuren tragen mir zu wenig zur Geschichte bei (auch wenn diese A-Team Ähnlichkeit irgendwie sehr witzig und passend ist).

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SillyT SillyT

Veröffentlicht am 04.10.2017

Wie ein amerikanischer Actionfilm

In einer Bank in Henderson, die Go-Box-Filiale, findet ein Überfall mit Geiselnahme statt. FBI-Agent Samuel Carter und der SWAT-Beamte Officer Dominic Juliano, Nic, werden zu dem Fall hinzugezogen, doch ... …mehr

In einer Bank in Henderson, die Go-Box-Filiale, findet ein Überfall mit Geiselnahme statt. FBI-Agent Samuel Carter und der SWAT-Beamte Officer Dominic Juliano, Nic, werden zu dem Fall hinzugezogen, doch Carter merkt schnell, dass hier weitere Hilfe von Nöten ist. Kurzerhand zieht er August Burke hinzu, der in jeder Hinsicht anders ist, denn er hat, trotz dass er so jung ist, zwei Masterabschlüsse und einen Doktortitel in Kriminalpsychologie. Doch auch sonst ist er speziell, er mag es z. B. nicht, berührt zu werden, denn er hat das Asperger Syndrom, eine Form des Autismus. Während Nic noch so seine Zweifel hat, ob Burke wirklich richtig für diese Aktion ist, wendet sich das Blatt in der Filiale und zwar in eine ganz andere Richtung.

Meine Meinung:

Gleich zu Beginn muss ich zugeben, dass Ethan Cross es mir alles andere als leicht mit dem Einstieg in diesen Thriller gemacht hat. Zuerst gab es eine Menge Personen und die einzelnen Handlungen konnte ich nur schwer einander zuordnen, es schien, als hätte all das nur wenig Verbindung zu einander und dann waren die Kapitel noch recht kurz gehalten, so dass immer wenn ich dachte, ich wüsste was los ist, wieder in eine neue Handlung gezogen wurde. Doch irgendwann kam die Wende und ich bin letzendlich doch beeindruckt, wie geschickt Cross hier scheinbar lose Stränge aufeinander zuführt und sie dann doch miteinander verbindet.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und sprachlich zum Glück nicht zu kompliziert, so dass es vom reinen Inhalt her keine Verständnisprobleme gab. Das ist aber auch zwingend notwendig, da es sonst nur noch verwirrender geworden wäre.
Der Inhalt ist zu Beginn noch ein wenig schleppend, wenn auch das erste Kapitel gleich mit einem schonungslosen Schocker beginnt, wird das Geschehen zunächst einmal in verschiedene Richtungen gelenkt. Der Autor verschafft dem Leser hier einen großen Überblick über die unterschiedlichen Personen und auch deren Gedanken und Handlungen. Dadurch, dass die Kapitel recht kurz gehalten sind, ist das Tempo aber hoch und man möchte durchaus wissen wie es weitergeht. Nachdem ich dann auch alle Charaktere richtig zuordnen konnte, wurde es spannend und actionreich und das Buch wurde zu einem Pageturner.
Durch den personellen Erzähler in der dritten Person erhält man nicht nur eine gute Einsicht ins Geschehen, sondern auch in die verschiedenen Gedanken und erfährt dadurch auch so einiges über die Einzelnen.
Die Handlung ist schon fast typisch amerikanisch und ich musste hier beim Lesen immer wieder an diese Actionfilme denken, die mein Mann gerne schaut. Hier muss ich allerdings auch kurz auf den Klappentext eingehen, der doch ein wenig zu viel schon von der Handlung vorweg nimmt und ich beim Lesen mehr oder weniger auf diese Schlüsselszenen, die erwähnt werden, gewartet habe.
Ethan Cross legt hier den Hauptaugenmerk auf die Handlung, doch man erfährt auch recht viel zu den einzelnen Personen, von denen ich denke, dass wir zumindest von August Burke, Nic Juliano und auch Sam Carter mehr erfahren werden. So ist Carter hier der Agent mit der Erfahrung, Nic der mit der ungewöhnlichen Vergangenheit, denn die Julianos haben einen Namen in der Welt der Mafia und Burke mit seinen ganzen Eigenheiten ist schon ein spezieller Fall. Bei diesem Trio kann man sich durchaus auf weitere, interessante Fälle gefasst machen und für einen Einstieg in eine neue Reihe, falls dies denn tatsächlich so ist, ist der Tiefgang bei den Charakteren so schon in Ordnung.

Mein Fazit:

Ein Thriller, der es mir zu Beginn noch recht schwer gemacht hat, allerdings hatte ich dann irgendwann doch den Überblick und ab da wurde es zu einem äußerst spannenden Thriller. Dank eines flüssigen Schreibstils und einer klaren, schnörkellosen Sprache fiel es dann doch nicht allzu schwer, hier am Ball zu bleiben und letzten Endes konnte mich Cross durchaus mit seinem neuen Buch überzeugen. Wer Actionthriller mag, sollte hier zugreifen.

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lola19 lola19

Veröffentlicht am 30.09.2017

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Spectrum
Herausgeber ist Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch) (21. Juli 2017) und hat 512 Seiten.
Kurzinhalt: August Burke ist anders. Irgendwie seltsam, geradezu wunderlich. Doch Burke ist auch ein ... …mehr

Spectrum
Herausgeber ist Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch) (21. Juli 2017) und hat 512 Seiten.
Kurzinhalt: August Burke ist anders. Irgendwie seltsam, geradezu wunderlich. Doch Burke ist auch ein Genie: Er erkennt Zusammenhänge, die allen anderen verborgen bleiben. Als es in einer Bank zu einer Geiselnahme kommt, wendet das FBI sich an ihn. Denn die Täter verhalten sich extrem ungewöhnlich und verschwinden schließlich sogar unbemerkt aus dem umstellten Gebäude. Mit Burkes Hilfe entdeckt das FBI den Zugang zu einem Geheimlabor unter der Bank - das eigentliche Ziel des Überfalls. Was haben die Räuber dort gesucht? Und haben sie es gefunden? Zusammen mit Special Agent Carter folgt Burke ihrer Spur - und bekommt es mit einem Feind zu tun, der bereit ist, tausende Menschenleben zu opfern.
Meine Meinung: Das einzige, was ich sagen muss, was negativ ist, dass wieder einmal ein Ermittler mit Asperger dabei ist, ansonsten hab ich nix zu meckern. Denn ich finde, dies nimmt überhand zur Zeit, dass nur noch solche Leute mit Autismusspektrumsstörungen in allen Büchern mitspielen. Dies soll nicht abwetend klingen, denn ich arbeite mit solchen Menschen und ich weiss, wovon hier geredet wird, mir fällt es nur auf. Ansonsten kann man wieder sagen, dass es ein tolle Buch war mit vielen Überraschungen und Wendungen, die man so gar nicht hervor sehen konnte. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite, die Protagonisten waren allesamt sehr sympathisch und haben auch ihre Fehler eingeräumt, wenn sie denn welche gemacht haben. Natürlich war das Thema des Buches auch wieder sehr zentral und sehr mit der heutigen Zeit verbunden, denn es geht nicht um das Scheinbare, sondern um den Profit und die Macht. Aber alles logisch aufeinander gereiht mit vielen Dialogen, die auch sehr lustig waren. Die Kapitel sind kurz und es sind viele Erzählstränge zu lesen, die sich dann zu einem Ganzen gut zusammenfügen.
Mein Fazit: Nicht schlecht, ich habe das Buch verschlungen und warte schon auf das nächste Buch von Ethan Cross. Ich kann das Buch gern weiter empfehlen. Ich vergebe 5 Sterne. Top!

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Autor

Ethan Cross

Ethan Cross - Autor
© Gina Brown

Ethan Cross ist das Pseudonym eines amerikanischen Thriller-Autors, der mit seiner Frau, drei Kindern und zwei Shih Tzus in Illinois lebt. Nach einer Zeit als Musiker nahm Ethan Cross sich vor, die Welt fiktiver Serienkiller um ein besonderes Exemplar zu bereichern. Francis Ackerman junior bringt seitdem zahlreiche Leser um ihren Schlaf und geistert durch ihre Alpträume. Mittlerweile ist Ethan Cross nicht nur internationaler Bestsellerautor, sein blutrünstiger Serienkiller Ackerman junior hat …

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