Bob, der Streuner
 - James Bowen - Taschenbuch

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10,00

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Taschenbuch
Autobiografien
256 Seiten
ISBN: 978-3-404-60934-5
Ersterscheinung: 09.12.2016

Bob, der Streuner

Bowen, Bob
Das Buch zum Kinofilm

(22)

Wenn ich irgendetwas gelernt habe in den letzten Jahren, dann das Unerwartete zu erwarten. Es war als ob jeder Tag eine Überraschung für uns bereithielt. Aber der absolut surrealste Moment war, als Bob und ich über ein Filmset liefen, das uns selbst darstellte, wie wir auf den Straßen von Islington und Covent Garden saßen, Musik machten und den Big Issue verkauften. Ich kann immer noch nicht glauben, dass das alles wahr ist.  James Bowen

Die wunderbare Geschichte der Freundschaft zwischen James Bowen und seinem Kater wurde mit Bob, der Streuner zum Welt-Bestseller. Jetzt liegt die liebevoll ausgestattete Filmausgabe mit neuen Karten und vielen Filmfotos vor.


 

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Pressestimmen

"Eine Geschichte, die zeigt, was die Liebe bewirken kann."
„'Bob, der Streuner' - ein Welt-Bestseller für jedermann“

Rezensionen aus der Lesejury (22)

libri-amici libri-amici

Veröffentlicht am 16.04.2018

Bob, der Streuner

Bei dem Taschenbuch "Bob, der Streuner" handelt es sich um die ungewöhnliche Biografie eines roten Katers namens Bob und dessen bestem Freund, James Bowen.
James, der viele Jahre lang obdachlos war und ... …mehr

Bei dem Taschenbuch "Bob, der Streuner" handelt es sich um die ungewöhnliche Biografie eines roten Katers namens Bob und dessen bestem Freund, James Bowen.
James, der viele Jahre lang obdachlos war und auf den Straßen Londons zuhause war, schaffte in kleinen Schritten den Ausstieg aus seiner Heroinsucht. Das dazu erforderliche Durchhaltevermögen sowie den unbändigen Willen, endlich frei zu sein von den Drogen, die seinen Körper zerstören, verdankte er nicht zuletzt dem Streuner "Bob", der eines Tages vor der Tür seiner Sozialwohnung saß. Ein erbarmungswürdiger, ausgehungerter und verwahrloster Kater, der sich pfeilgerade einen Weg ins Herz des jungen Mannes bahnte. James Bowen schildert in diesem ergreifenden Sachbuch in lockerem und flüssigem Schreibstil seinen Lebensweg, begonnen von jenem Tag, an dem die rote Samtpfote in sein Leben trat. In kurzen Rückblenden erfährt man auch ein wenig aus der Vergangenheit, familiäre Hintergründe werden kurz skizziert, der Abstieg ins Drogenmilieu erläutert. Dieses Buch ist nicht nur eine Hommage an die außergewöhnliche Freundschaft zwischen Mensch und Kater, zwischen James und Bob, es schildert auch in eindrucksvollen Bildern den harten Kampf eines "Gefallenen", der von allen sozialen Schichten der Gesellschaft abgelehnt und "übersehen" wird. Man liest von erschütternden Einzelheiten hinsichtlich des Drogenentzugs mit all seinen furchtbaren Begleiterscheinungen und erfährt, was "Einsamkeit" mitten in einer belebten Großstadt bedeuten kann.

Das Blatt wendet sich jedoch für James Bowen, als Kater Bob Einzug in seine Wohnung hält und sogar darauf besteht, ihn bei seinen täglichen Auftritten als Straßenmusiker und später Zeitungsverkäufer in der Londoner Innenstadt zu begleiten. James wird dank des Katers auf seiner Schulter plötzlich "bemerkt". Die Menschen werden auf das ungewöhnliche Duo aufmerksam und anhand dieses Sachbuches lässt der Autor uns ein wenig an seinem Alltag teilhaben. Er erzählt von seinem Sieg über die Sucht, von der Kraft, die Bob ihm dabei gegeben hat, und von seinem neuen Leben, das er im Grunde einer "felinen Zufallsbekanntschaft auf der Schwelle seiner Wohnungstür" zu verdanken hat. Eine bezaubernde, aber auch nachdenklich stimmende Erzählung!

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Vivi_Blubelle Vivi_Blubelle

Veröffentlicht am 23.01.2018

Flauschig

Eine tolle Geschichte mit einem wundervollen Ende. Sehr gut geschrieben und leicht zu lesen. Hat mich fasziniert. Bin gespannt auf den zweiten Band. …mehr

Eine tolle Geschichte mit einem wundervollen Ende. Sehr gut geschrieben und leicht zu lesen. Hat mich fasziniert. Bin gespannt auf den zweiten Band.

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Ella151284 Ella151284

Veröffentlicht am 18.12.2017

einfach toll

Das Cover spricht jeden Katzenbesitzer an,der Schreibstil gefällt mir sehr gut.Mittlerweile habe ich auch den Film dazu gesehen,wobei das Buch ausführlicher geschrieben ist.
Gerade als Katzenbesitzer kommt ... …mehr

Das Cover spricht jeden Katzenbesitzer an,der Schreibstil gefällt mir sehr gut.Mittlerweile habe ich auch den Film dazu gesehen,wobei das Buch ausführlicher geschrieben ist.
Gerade als Katzenbesitzer kommt man hier voll auf seine Kosten.
Sehr mitfühlend,spannend und teilweise auch traurig.

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sunny_tani sunny_tani

Veröffentlicht am 23.10.2017

Total schöne Freundschaft

Dieses Buch ist echt schön!!!
Die Freundschaft zwischen dem Straßenkater Bob und dem Straßenmusiker James. Echt schön.
Vor allem wenn man die Bilder in dem Buch sieht, geht einem das Herz auf. <3 …mehr

Dieses Buch ist echt schön!!!
Die Freundschaft zwischen dem Straßenkater Bob und dem Straßenmusiker James. Echt schön.
Vor allem wenn man die Bilder in dem Buch sieht, geht einem das Herz auf. <3

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Karin1910 Karin1910

Veröffentlicht am 22.10.2017

Eine ganz besondere Freundschaft

Dieses Buch erzählt die Geschichte einer ganz besonderen Freundschaft – derjenigen zwischen einem Straßenmusiker, der eine harte Zeit als obdachloser Drogenabhängiger hinter sich hatte, und einem Straßenkater.

James ... …mehr

Dieses Buch erzählt die Geschichte einer ganz besonderen Freundschaft – derjenigen zwischen einem Straßenmusiker, der eine harte Zeit als obdachloser Drogenabhängiger hinter sich hatte, und einem Straßenkater.

James Bowen beschreibt hier, wie er Bob als kleines Häufchen Elend aufgegabelt und gesund gepflegt hat, welche Abenteuer die beiden miteinander erlebten und wie er sich durch seinen neuen Freund und treuen Begleiter verwandelt hat. Zum ersten Mal war James bereit und in der Lage Verantwortung zu übernehmen und er fand die Kraft, seine Lebenssituation zum Positiven zu wenden. Doch auch seine wirtschaftliche Lage verbesserte sich, denn der charismatische Kater entpuppte sich als Publikumsliebling.

James bzw sein Ghostwriter verwenden eine eher einfache Sprache, die aber gerade deswegen sehr authentisch wirkt.
Neben all den netten Geschichten rund um Bob macht dieses Werk auch auf die Situation der Menschen aufmerksam, die auf der Straße leben oder arbeiten müssen. Nach der Lektüre wird man an Obdachlosen, Straßenkünstlern, Verkäufern von Straßenzeitungen etc nicht mehr so achtlos vorbeigehen.

Außerdem gewährt der Autor offene Einblicke in sein Leben und seine Persönlichkeit, auch auf die Gefahr hin, dass er dabei nicht immer nur sympathisch wirkt. So reagiert er auf wohlmeinende Hilfsangebote oft mit einer gewissen Arroganz und er neigt dazu, sich über Regeln (beispielsweise darüber, wo Straßenmusik erlaubt ist) hinwegzusetzen und dann über die darauf folgenden negativen Konsequenzen zu jammern.
Man muss ihm aber jedenfalls zu Gute halten, dass er ehrlich ist und (so ist zumindest mein Eindruck) nicht allzu viel beschönigt.
Auch wenn hier also keine reine Idylle beschrieben wird, werden Tierliebhaber sicher an diesem Buch Gefallen finden. Es stellt nicht nur das Portrait einer ganz außergewöhnlichen Katze dar, sondern zeigt auch, wie sehr Tiere das Leben bereichern und ihre Besitzer zu besseren Menschen machen können.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Video

"Bob, der Streuner" - Trailer zum Film

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Autor

James Bowen

James Bowen - Autor
© James Bowen

James Bowen, geboren im März 1979 in Surrey, ist ein ehemaliger Straßenmusiker aus der Nähe von London. Lange Zeit hielt James sich leidlich mit Musik und dem Verkauf der englischen Obdachlosenzeitschrift „The Big Issue“ über Wasser. Nach Jahren als Heroinsüchtiger und Obdachloser hatte er gerade die ersten, noch unsicheren Schritte in ein normales Leben getan, lebte aber immernoch von der Hand in den Mund, Zukunftsperspektiven gab es für ihn kaum. Doch das ändert sich, als …

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