Fünf Tage, die uns bleiben
 - Julie Lawson Timmer - Taschenbuch

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

10,00

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Taschenbuch
Beziehungsromane
431 Seiten
ISBN: 978-3-404-17474-4
Ersterscheinung: 09.12.2016

Fünf Tage, die uns bleiben

Roman
Übersetzt von Jenny Merling

(5)

Mara, erfolgreiche Anwältin und liebevolle Ehefrau und Mutter, lebt seit einigen Jahren mit einer schrecklichen Gewissheit: Sie leidet an einer unheilbaren Krankheit. Um ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter einen qualvollen Leidensweg zu ersparen und ihnen als glücklicher Mensch in Erinnerung zu bleiben, beschließt sie, sich nach dem Auftreten bestimmter Symptome das Leben zu nehmen.
Nun bleiben ihr noch fünf Tage. Fünf Tage, um sich von den Menschen zu verabschieden, die sie am meisten liebt. Fünf Tage, um letzte Spuren in ihren Herzen zu hinterlassen. Fünf Tage, um für immer loszulassen ...

Dieses Produkt bei Ihrem lokalen Buchhändler bestellen:

Rezensionen aus der Lesejury (5)

Kindra Kindra

Veröffentlicht am 20.11.2017

Wahre Achterbahnfahrt der Gefühle

„5 Tage, die uns bleiben“ von Julie Lawson Timmer (erschienen 16.04.2015) ist ein emotionaler, tragischer Roman, bei dem sicher kaum ein Auge trocken bleibt.

Das Buch vereint zwei völlig unterschiedliche ... …mehr

„5 Tage, die uns bleiben“ von Julie Lawson Timmer (erschienen 16.04.2015) ist ein emotionaler, tragischer Roman, bei dem sicher kaum ein Auge trocken bleibt.

Das Buch vereint zwei völlig unterschiedliche Geschichten miteinander, die aber eine Gemeinsamkeit haben – noch 5 Tage, die bleiben.

Scott hat zusammen mit seiner Frau Laurie für ein Jahr die Vormundschaft für einen 8jährigen übernommen. Jetzt bleiben ihm nur noch 5 Tage, um sich von ihm zu verabschieden und damit klarzukommen, dass der Junge wieder zu seiner drogensüchtigen Mutter zurückkehren muss. Während die schwangere Laurie sich auf ihr gemeinsames Kind freut, geht für Scott eine Welt unter, weil er sein Herz dem Jungen geschenkt hat.

Mara hat vor 4 Jahren erfahren, dass sie an der unheilbaren Huntington-Krankheit leidet. Um sich und ihrer kleinen Tochter, sowie ihrem Mann einen qualvollen Leidensweg zu ersparen und damit sie sie als fröhlichen Menschen in Erinnerung behalten, hat sie sich damals vorgenommen, sich nach dem Auftreten bestimmter Symptome das Leben zu nehmen. Als diese auftreten, sind es noch 5 Tage bis zu ihrem Geburtstag, den Tag, den sie sich als Todestag ausgesucht hat. 5 Tage, um sich von der Familie, den Freunden zu verabschieden, 5 Tage, um die letzten gemeinsamen Momente in sich aufzunehmen. 5 Tage, um allen zu zeigen, wie lieb sie sie hat.

Das Buch ist sehr gefühlvoll geschrieben. Scotts Verzweiflung über den Verlust des Jungen und seine Zerrissenheit darüber, was das Beste für ihn sein wird, wird deutlich beschrieben.

Aber vor allem Maras Geschichte zieht einen in den Bann. Ihre Gedankengänge, warum sie sich für den Freitod entschieden hat, sowie ihre Zweifel, ob sie nicht vielleicht doch noch das Ganze ein Jahr oder länger hinauszögern kann, sorgten für tiefstes Verständnis bei mir. Zwischendurch immer wieder die Hoffnung, dass es doch noch nicht so schlimm um sie steht und dann wieder die Verzweiflung, wenn das nächste Unglück geschieht und sie wieder in ihrem Entschluss bestärkt.

Ich war gefangen zwischen der Bewunderung für Mara, wie akribisch sie alles geplant hat, welche Gründe sie alle aufgeführt hat, warum sie es tun will und warum ausgerechnet an ihrem Geburtstag, und den Zweifeln darüber, ob es jetzt von ihr egoistisch oder selbstlos ist, so zu handeln.

Die beiden Geschichten werden locker durch ein Forum verbunden, in dem sich Scott und Mara über Pflegekinder austauschen.

Das Cover ist sehr dezent und zeigt eine Mutter, die ihre Tochter an der Hand hält. Im Kontrast steht die schwarze, traurige Silhouette der beiden zu der grünen, Hoffnung spendenden Titelfarbe.

Das Buch regt sehr zum Nachdenken an. Wie würde man selber in so einer Situation entscheiden? Nutzt man seine Tage wirklich sinnvoll? Sagt man seinen Liebsten oft genug, dass man sie liebt?

Fazit:
Ein sehr schönes, gefühlvolles und trauriges Buch, das für eine Achterbahn der Gefühle sorgt und einem lehrt, sein Leben zu genießen, sowie verständnisvoller mit anderen umzugehen – weil es nicht immer alles so ist, wie es scheint.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

vivienne vivienne

Veröffentlicht am 19.04.2017

Eine Geschichte, die eigentlich aus zwei Geschichten besteht

Maras Diagnose steht fest. Sie hat die Huntington-Krankheit. Eine unheilbare Krankheit, die Bereiche im Gehirn zerstört. Dies hat die Folge, dass Mara immer mehr zu einem Menschen wird, den sie selbst ... …mehr

Maras Diagnose steht fest. Sie hat die Huntington-Krankheit. Eine unheilbare Krankheit, die Bereiche im Gehirn zerstört. Dies hat die Folge, dass Mara immer mehr zu einem Menschen wird, den sie selbst nicht wieder erkennt. Sie hat keine Kontrolle mehr über ihren Körper und es wird mit jedem Tag schlimmer. Aber soweit soll es nicht kommen und deswegen entscheidet Mara, dass sie sich in den nächsten fünf Tagen das Leben nehmen wird…
Scott kümmert sich schon seit einem Jahr zusammen mit seiner Frau Laurie um ihr Pflegekind Curtis. Ihnen bleiben noch fünf Tage und dann soll Curtis wieder zurück zu seiner Mutter. Seine Mutter, die gerade frisch aus dem Gefängnis kommt und sich noch nie sonderlich gut um Curtis gekümmert hat. Bei diesem Wissen zerreißt es Scott das Herz, aber die letzten fünf Tage sind gekommen und es wird Zeit Abschied zu nehmen…

Eine Geschichte, die eigentlich aus zwei Geschichten besteht. Mara und Scott. Und beide haben eines besonders gemeinsam, die Liebe zu ihren Kindern. Mara liebt ihre Tochter Laks über alles und es bricht ihr das Herz, dass sie ihre süße kleine Laks nicht aufwachsen sehen kann. Doch an ihrer Diagnose lässt sich nichts ändern und es treten immer mehr Symptome auf, die ihr die Steuerung ihres eigenen Körpers nicht mehr ermöglichen. Immer wieder kommt es zu vielen beschämenden Situationen, in die Mara durch ihre Krankheit gerät. Viele dieser Momente passieren unter den Augen ihrer Tochter, die mit ihren fünf Jahren kein Blatt vor den Mund nimmt, um ihre Trauer, ihren Ekel und ihre Wut, zu verbergen.
Bevor ich dieses Buch gelesen habe, hatte ich noch nie etwas über die Huntington-Krankheit gehört und ich kann fast nicht mehr dazu sagen, als das mir die Worte fehlen. Die Krankheit wird in dem Buch wirklich sehr gut beschrieben, sodass es also keinerlei Problem darstellt wenn man sich zu Beginn nichts darunter vorstellen kann.
Vor dem Lesen, dachte ich, dass es eher darum gehen wird, was Mara in ihren letzten fünf Tagen alles erleben will und wie sie sich von ihrer Familie und ihren Freunden verabschieden möchte. Dies war nicht der Fall. Diese letzten fünf Tage waren für den Leser ein Einblick, wieso Mara sich das Leben nehmen will und eine Bestätigung für sie, dass ihre Symptome weit genug fortgeschritten sind. Über die Geschichte von Scott erfährt man nichts laut dem Klappentext, dennoch finde ich, dass es sehr interessant ist, zwischen den beiden Geschichten hin und her zu springen.

Von mir bekommt dieses Buch 4 Sterne. Die Geschichte hat mich wirklich sehr berührt. Sowohl Maras als auch Scotts Schicksal werde ich nicht so schnell vergessen. Zwischendurch hat es der Geschichte meiner Meinung nach ein bisschen an Spannung gefehlt, dennoch würde ich diese Geschichte nicht missen wollen, da sie sehr tiefsinnig ist und einfach zeigt, wie das Leben manchmal spielt.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Cora Cora

Veröffentlicht am 26.03.2017

Eine tief bewegende Geschichte mit Nachhall

Mara hat sich aufgrund ihrer unheilbaren Krankheit Chorea Huntington entschlossen, das Leben zu nehmen.

Bis vor kurzem war sie noch Vollzeitanwältin, Ehefrau und Mutter mit Leib und Seele. Ihre Krankheit ... …mehr

Mara hat sich aufgrund ihrer unheilbaren Krankheit Chorea Huntington entschlossen, das Leben zu nehmen.

Bis vor kurzem war sie noch Vollzeitanwältin, Ehefrau und Mutter mit Leib und Seele. Ihre Krankheit hat mittlerweile jedoch ein Stadium erreicht, das sie ihren Mitmenschen nicht weiter zumuten möchte. Sie schämt sich für ihr Dasein.

Parallel wird die Geschichte von Scott erzählt, der ein Jahr lang Pflegevater war und seinen "Sohn" nun wieder zurück in die Obhut seiner leiblichen Mutter geben muss.

Die Autorin erzählt teilweise in Rückblicken, wie es zum Ausbruch von Maras Krankheit kam und sich dadurch die Lebensumstände verändert haben. Die Ursache und der Verlauf der Krankheit werden detailliert geschildert. Durch die sehr intensive und gefühlvolle Schreibweise kann man als Leser die Gedanken und Empfindungen von Mara sehr gut nachvollziehen. Teilweise ist sie sich nämlich nicht sicher, die richtige Entscheidung bzgl. des Selbstmordes getroffen zu haben. Man hofft und leidet stets mit.

Auch Scotts Geschichte hat sehr prägende Momente.

Mich hat dieses Buch sehr ergriffen und das Ende hat noch lange "nachgehallt". Nach der Lektüre solch tiefgreifender Themen weiß man immer zu schätzen, wie banal die eigenen Probleme sind und man jeden Tag leben sollte, als ob es der letzte ist.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

JurNiSa JurNiSa

Veröffentlicht am 20.03.2017

Warnung: Nicht ohne Schokolade und Tempos konsumieren!

Von einem auf den anderen Tag hat sich das Leben der Protagonistin geändert. Diagnose: Chorea Huntington. Einst eine erfolgreiche Anwältin, muss sich Mara mit ihrer Krankheit und deren Facetten anfreunden. ... …mehr

Von einem auf den anderen Tag hat sich das Leben der Protagonistin geändert. Diagnose: Chorea Huntington. Einst eine erfolgreiche Anwältin, muss sich Mara mit ihrer Krankheit und deren Facetten anfreunden. Sie fasst einen Entschluss. Und nun ist die Zeit gekommen, sich von den Liebsten zu verabschieden. Doch wie nimmt man Abschied, wenn keiner weiß, dass du gehst?

Mitfühlend und realitätsnah beschreibt die Autorin die Facetten und Entwicklung der Krankheit Chorea Huntington. Wie sie von der Protagonistin selbst - aber auch von anderen -wahrgenommen wird.

Und wie sich die Welt währenddessen weiter dreht...

Denn zeitgleich wird auch eine zweite Geschichte erzählt: Die eines jungen zukünftigen Familienvaters, der sich damit abfinden muss, sein Pflegekind wieder zurück zu seiner Mutter zu geben.

_______________________________


Ganz offensichtlich handelt es sich bei diesem Buch um keine Komödie. Geschmunzelt werden darf aber hin und wieder trotzdem - zwischen den vielen Momenten, in denen die Tränen vor Rührung oder Mitgefühl kullern.

Ich habe selten einen solch mitreißenden Roman gelesen. Durch den einladenden Schreibstil fällt es leicht, sich in die beiden Hauptcharaktere hinein zu versetzen. Durch die Abwechslung zwischen den beiden Handlungssträngen bleibt eine gewisse Spannung aufrechterhalten, die einem nicht erlauben will, das Buch auch nur kurz wegzulegen. Auch wenn man den Ausgang der beiden Geschichten erahnen kann, fliegt man förmlich von Seite zu Seite - hofft und bangt, leidet mit und verdrückt hier und da ein paar Tränchen.
.

Nun - Was bleibt, wenn die letzten Seiten gelesen sind? Das Gefühl, dass nichts selbstverständlich ist, dass sich alles schlagartig ändern kann. Aber auch, dass man nie so alleine ist, wie man sich fühlt.

Und natürlich ein neues Lieblingsbuch im Regal!

(Und bei Konsum der tröstenden Schokolade vielleicht das ein oder andere Gramm mehr auf den Hüften. Aber hey - dieses Problem erscheint auf einmal unendlich klein)


__________________________________

Insbesondere empfohlen für alle, die "Ein ganzes halbes Jahr", "Morgen kommt ein neuer Himmel" oder "Die letzten Tage der Habbit Rayes" lesen/lasen und lieben.


Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Jecke Jecke

Veröffentlicht am 24.12.2016

✎ Julie Lawson Timmer - Fünf Tage, die uns bleiben

Dieses Buch stand auch schon etwas länger auf meiner Wunschliste.. und ich dachte, es passt genau in die Zeit, die wir derzeit haben: Eine Zeit, in der man vielleicht mehr nachdenkt als an anderen Tagen, ... …mehr

Dieses Buch stand auch schon etwas länger auf meiner Wunschliste.. und ich dachte, es passt genau in die Zeit, die wir derzeit haben: Eine Zeit, in der man vielleicht mehr nachdenkt als an anderen Tagen, weil es die Zeit der Ruhe war / ist..

Während ich diese Lektüre gelesen habe, musste ich erfahren, dass eine Frau eines Kollegen meines Freundes die Tage verstorben ist. Ich kenne sie nur flüchtig, wir haben uns nur mal hier und dort gesehen. Dennoch geht mir das Schicksal ein wenig nahe, denn sie war Mitte / Ende 30 und hinterlässt 2 kleine Kinder, von denen eins noch nicht einmal zur Schule geht..

Somit passte die vorliegende Geschichte auch noch genau zu meinem Gemütszustand..

Julie Lawson Timmer hat einen tollen, beschreibenden Stil, der stellenweise jedoch recht einfach gehalten ist. Stellenweise hat er dennoch mein Herz berührt, hat mich innehalten und nachdenken lassen - vor allem über die Hektik in unserer Zeit.

"Zu wissen, dass dieses Mädchen die einzelnen Momente wahrscheinlich mehr zu schätzen gewusst hätte, [...] Stattdessen hatte Mara stets schon das nächste große Ziel vom Kopf gehabt, [...]" (S. 264)

Was nicht direkt aus dem Klappentext hervorgeht, dennoch wichtig ist zu wissen, ist, dass der Titel zwei Geschichten von zwei unterschiedlichen Menschen enthält: Mara und Scott.
Ich war erst erstaunt, was es damit auf sich hat, weil ich das vorher nicht wusste. Allerdings noch erstaunter, wie alles seinen Lauf nimmt.

Beide Ereignisse sind interessant, beide beleuchten andere Winkel des Lebens. Oder doch die gleichen, allerdings aus einer anderen Perspektive? Man sollte sich hier seine eigene Meinung bilden.
Mir haben die Parallelgeschichten absolut gefallen. Auch wenn ich hin und wieder das Gefühl hatte, dass manchmal was auf der Strecke zu bleiben scheint, bin ich doch erstaunt, welche Tiefe geschaffen wurde. Man hätte locker 2 Bücher bei diesen Schicksalen schreiben können, diese Zusammenfassung hat mir persönlich jedoch gut gefallen.

Die Autorin spielt sehr mit meinen Gefühlen / Gedanken, denn immer wieder bringt sie Einschübe, die mich hoffen lassen, dass das Buch anders endet, als der Klappentext es darstellt..

"[...] selbst wenn sie sich am Ende doch noch umentscheiden sollte." (S. 273)

Aber es bringt mich wieder mal zum Nachdenken über das selbstbestimmte Leben / Sterben an sich. Über die Frage, wie ich reagieren würde - egal, auf welcher Seite ich stehe.

Scott sollte man während dieser ganzen Überlegungen nicht vergessen. Denn in seiner Geschichte geht es um Adoption und eigene Familie. Hier bin ich ebenso voll im Thema drin, denn jemand aus unserer Familie versucht seit Jahren schwanger zu werden und denkt nun über eine Adoption nach..

Und das Ende? Hat mich überrascht! Oder doch nicht? Doch!
Es hat sich sogar eine kleine Träne davongestohlen - und das nicht wegen Mara..

Was ich nicht verstehe, ist, warum man jetzt (teilweise, also scheinbar in manchen Ausgaben) das Cover geändert hat. Für mich hat es im Bezug auf die Geschichte gar keine Aussagekraft mehr - das war vorher anders.

Ich kann und möchte "Fünf Tage, die uns bleiben" weiterempfehlen - all denjenigen, die mit solchen Geschichten umgehen können, denn eine leichte Lektüre ist es gewiss nicht..

©2016

weitere Zitate:

"Sie hätte so vieles tun sollen." (S. 9)

"»Rationalität und Logik haben wohl nichts zu melden, wenn man plötzlich mit der Diagnose ›unheilbar krank‹ klarkommen muss.«" (S. 87)

"»[...] Dann fandest du, dass ›anders‹ eben nur ›anders‹ bedeutet und nichts Schlimmes ist.«" (S. 271)

"»Sich mal bewusst machen, wem man was verdankt. Und das demjenigen auch gleich sagen. [...]«" (S. 282)

"»Es ist leicht, sich den weißen Gartenzaun und die perfekten Kinder vorzustellen, [...] Aber das ist vielleicht gar nicht das Leben, das ich wirklich führen möchte.«" (S. 321)

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Lade…

Autorin

Julie Lawson Timmer

Julie Lawson Timmer - Autor
© Myra Klarman

Julie Lawson Timmer wuchs im kanadischen Stratford, Ontario, auf und absolvierte ein Jurastudium an der Southern Methodist University. Sie arbeitet als Juristin und schreibt in ihrer Freizeit Romane. Mit ihrem Debüt FÜNF TAGE, DIE UNS BLEIBEN gelang ihr ein beachtlicher Erfolg. Sie lebt mit ihrem Ehemann, ihren vier Kindern und zwei geretteten Hunden in Ann Arbor, Michigan.

Mehr erfahren
Alle Verlage