Als hätte der Himmel mich vergessen
 - Amelie Sander - Taschenbuch

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10,00

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Taschenbuch
Erfahrungen
368 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-404-60925-3
Ersterscheinung: 13.01.2017

Als hätte der Himmel mich vergessen

Verwahrlost und misshandelt im eigenen Elternhaus
Co-Autor: Beate Rygiert

(25)

Von ihrer frühesten Kindheit an ist Amelie dem Hass der Frau ausgeliefert, die sie „Mama“ nennen muss. Nach außen hin sind die Sanders die perfekte Familie. Doch Amelie bekommt kaum zu essen und zu trinken, wird eingesperrt, gequält und erniedrigt. Wenig, das ihr nicht bei Strafe verboten ist. Erst spät findet Amelie heraus, was mit ihrer leiblichen Mutter geschehen ist. Als sie schon fast alle Hoffnung verloren hat, gelingt ihr mit 21 Jahren endlich die Flucht ...

Rezensionen aus der Lesejury (25)

MissRose1989 MissRose1989

Veröffentlicht am 17.01.2020

Unfassbar traurig...

Das Cover ist irgendwie bedrückend, es zeigt ein Mädchen, das die Augen geschlossen hat und man ist sich nicht so wirklich sicher, wie man das deuten soll. Die dunklen Farben, die das Cover bestimmen, ... …mehr

Das Cover ist irgendwie bedrückend, es zeigt ein Mädchen, das die Augen geschlossen hat und man ist sich nicht so wirklich sicher, wie man das deuten soll. Die dunklen Farben, die das Cover bestimmen, zeichnen schon ein Bild, was im Buch für eine Grundstimmung herrschen wird.
Amelie Sander schildert in ihrem Buch das Drama ihrer Kindheit, nicht nur, dass ihr das Selbstvertrauen schon in sehr frühen Jahren genommen wurden ist, auch die Liebe, in der jedes Kind aufwachsen sollte, gab es für Amelie nicht.
Die Stiefmutter von Amelie war eindeutig krank, es war die tiefe Eifersucht auf das Kind aus einer früheren Beziehung, die sie nicht verarbeiten konnte und in ungefilterter Form an Amelie weitergegeben hat. Amelie war das Spiegelbild einer andere Frau, einer früheren Beziehung ihres Mann und das konnte sie einfach nicht verarbeiten.
Auf der anderen Seite muss man natürlich sehen, dass gerade Menschen wie Amelies Stiefmutter es gut verstehen, nach aussen hin den Schein zu waren und für viele die treusorgende Mutter und Ehefrau zu spielen. Trotzdem merkt man auch dem Umfeld immer wieder an, dass der Schein nach aussen Risse hat, denn sonst würde es keine Menschen geben, die die Not von Amelie erkennen.
Das Buch ist definitiv nicht für jeden etwas, es zeigt, wie grausam die Menschen sein können und man entwickelt wirklich einen Hass, aber nicht nur auf die Stiefmutter, die an sich hier die Hauptakteurin ist, sondern auch auf den Vater und die Menschen im nahen Umfeld, weil man einfach die Ignoranz der Menschen merkt. Zwischenzeitlich fragt man sich, was die Menschen nicht gesehen haben oder nicht sehen wollten, was aber scheinbar schon offensichtlich war.
Amelie Sander hat grossen Respekt für ihr Buch und auch ihre Geschichte verdient, weil sie teilt sie mit dem Leser, obwohl ihr das sicher nicht leicht gefallen ist, sich in die schlimmsten Momente ihres Leben zu versetzen.

Fazit:
Amelie Sander hat ein sehr mutiges Buch geschaffen, das zeigt, dass man im Leben leider auf viele schlechte, aber auch wenige gute Menschen treffen kann. Die Offenheit mit der sie ihre Geschichte erzählt, berührt emotional und deswegen kann ich das Buch nicht jedem Leser empfehlen, weil es wirklich ein stellenweise sehr schockierendes Buch ist und deshalb sollte niemand das Buch lesen, der solche harten Lebenswege nicht verarbeiten kann.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Anniiby Anniiby

Veröffentlicht am 12.01.2020

Wirst du stark genug bleiben?

Amelie versucht jahrelang ihrer „Mutter“ zu gefallen und immer das richtige zu tun, doch egal was sie macht es ist doch immer das Falsche und jedes Mal aufs Neue wird sie bestraft. Als Kind weiß sie manchmal ... …mehr

Amelie versucht jahrelang ihrer „Mutter“ zu gefallen und immer das richtige zu tun, doch egal was sie macht es ist doch immer das Falsche und jedes Mal aufs Neue wird sie bestraft. Als Kind weiß sie manchmal schon gar nicht mehr was sie tun soll, da sich auch die Aussagen von ihrem Vater und ihrer „Mutter“ unterscheiden. Und wieder ist es, dass sie bestraft wird, doch auch wenn das nicht genug ist, wird sie immer weiter von allem abgeschottet, egal ob von der Außenwelt oder von ihrer eigentlichen Familie. Erst später wird ihr vor den Kopf geworfen, dass ihre „Mutter“ gar nicht ihre leibliche Mutter ist und so erfährt sie auch, dass sie auch eigentlich eine Schwester hatte.
Dies alles erfahren wir, als sie es endlich mit der richtigen Hilfe nach 21 Jahren schafft da raus zu kommen. Und wir erfahren wie sie jeden Tag kämpft und selbst nach ihrer Flucht, kommen die Erinnerungen immer wieder hoch.

Fazit
Ich finde es immer noch grauenvoll, dass dieses Thema und auch was damit zusammenhängt noch immer ein Tabu Thema ist! Und wenn sich dann solche Kinder endlich trauen etwas zu sagen und so um Hilfe bitten, dann sollte es ihnen nicht verwehrt werden, sondern ihnen sollte man helfen! Natürlich gibt es auch Kinder, die wird es immer geben, die meinen so kommen sie einfach immer im weiter, auch wenn sie einfach nur gerade kein Bock auf ihre Eltern haben. Aber wofür gibt es denn Spezialisten, die sich mit den Kindern auseinandersetzen können, um herauszufinden was genau los ist und ihnen zu helfen. Noch erschreckender finde ich es aber, dass die Lehrer und die Ärzte Amelie so schnell aufgegeben haben, dass sie nicht gemerkt haben in was für einem „Bann“ sie stand, dass sie sich nicht untersuchen lassen durfte oder das sie nicht reden durfte.

Sterne
5 von 5 Sternen

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Schmusekatze69 Schmusekatze69

Veröffentlicht am 08.01.2020

WARUM muss sowas noch passieren

Als ich das Buch in die Hand bekam, wusste ich ja schon, auf was ich mich einlasse….dachte ich zu mindestens.
Dieses Buch brachte mich an meine Grenzen. Bohhhhh, es ist so schwer, meine Gedanken und Gefühle ... …mehr

Als ich das Buch in die Hand bekam, wusste ich ja schon, auf was ich mich einlasse….dachte ich zu mindestens.
Dieses Buch brachte mich an meine Grenzen. Bohhhhh, es ist so schwer, meine Gedanken und Gefühle aufzuschreiben. Eigentlich kann man seine Gefühle beim Lesen nicht in Worte fassen. Nein, mal abgesehen, das mir Amelie unendlich leid tat, war ich aber auch verdammt wütend drüber, was in unser heutigen Zeit noch passieren kann, ohne das jemand einschreitet.
Das Amelie aus der Geschichte als so starke Persönlichkeit rauskommt, ist mehr als ein Wunder.
Gedemütigt zu werden, kaum was zu essen zu bekommen, alte Kleidung, keine Freunde, nicht spielen, nicht lesen, immer alleine, keine Musik…….. selbst lernen war verboten. Ihre „Mama“ misshandelt Amelie sowohl psychisch als auch physisch. Stellt sie als blöd in der Außenwelt da, verbietet ihr zu reden. UNVORSTELLBAR!!!!!!!!!!!!!
Unglaublich, das sich alle Beteiligten ( Lehrer, Ärzte, Nachbarn….) nichts merken und alles glauben.
Nach außen scheinbar eine perfekte Familie ☹ und Amelie dazwischen, die nichts anderes kennt und irgendwie ihre Familie trotzdem liebt…… so traurig….. was ein Mädchen erleiden muss.
Meine Hochachtung an Amelie, dass sie es schafft, mit 21 Jahren auszubrechen und sich endlich zu öffnen. Klar, ihr Leben wird sicher immer etwas von ihrer Kindheit bestimmt werden. Aber sie hat es geschafft, sich anderen Menschen zu öffnen, einen Mann zu vertrauen, der ihr auch den nötigen Halt geben kann.
Ich beneide Amelie für ihre Kraft !!!!!!!!!

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Alja3008 Alja3008

Veröffentlicht am 06.01.2020

Einfach unfassbar

Ich habe immer schon gesagt, nichts kann so viel in dir auslösen wie ein geschriebenes Wort.
Weiß Gott, ich habe schon sehr viele Filme gesehen. Wahre Begebenheiten, Dramen. Aber ein Buch kann so viel ... …mehr

Ich habe immer schon gesagt, nichts kann so viel in dir auslösen wie ein geschriebenes Wort.
Weiß Gott, ich habe schon sehr viele Filme gesehen. Wahre Begebenheiten, Dramen. Aber ein Buch kann so viel mehr in einem bewirken und auslösen als es Bilder jemals könnten. Seine eigene Vorstellungs Kraft ist ein starker Besitz des Geistes und die Sensibilität dies zu bearbeiten.

Ich bin sehr feinfühlig und reagiere emotional auf das Genre Biografien, deshalb vergrabe ich mich so gerne in Fantasy Romane.
Trotzdem hatte ich das Buch von Amelie schon länger auf meiner Wunschliste. Ich wusste schon immer dass es gelesen werden muss und dass ich es irgendwann tun werde.
Durch Zufall bin ich dann in Facebook auf sie gestoßen und habe zu Amelie Kontakt aufgenommen. Hier möchte ich mich auch direkt bei ihr und bei dem Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken.

Meine Empfindungen während des Lesens mögen für euch hart klingen, aber für mich sind sie meine Art auf solche Ereignisse wie Amelie sie durch lebt hat zu reagieren und wie sehr ich in die Geschichte eintauche oder es zulasse.

Ich hatte manchmal Schweissausbrüche, stellenweise Bauchschmerzen, ich habe einen Druck im Kopf verspürt und hatte einen trockenen Mund. Trotzdem konnte und wollte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Fix und fertig legte ich es zur Seite nur um 10 Minuten später wieder danach zu greifen. Auch die Schreibweise ist wirklich sehr gut und wechselt von der 21 jährigen Amelie zu der Kindheitserinnerung was den Leser umso mehr mitfühlen und ihm keine Pause zum durchatmen lässt.

Ein autobiografisches Buch welches wirklich harter Tobak ist und nichts für zart besaitete aber sehr empfehlenswert und auch absolut wichtig. Es ist aufrüttelnd. Es erinnert uns mit offenen Augen durch die Welt zu gehen. Genauer hinzusehen. Zu fühlen, hinzuhören. Auch ein schweigen kann schrecklich laut sein.
Es erinnert uns aber auch, dankbar zu sein. Dankbar für ein wohl behütetes Heim. Eine Familie. Dankbar für Liebe und eine Kindheit. Eine Kindheit die Amelie gestohlen wurde. Und keine „Umstände“ sind daran schuld wie Krieg oder Armut sondern ein Verbrechen das von Menschen begangen wurde. Ein Verbrechen an einem Kind. Von Menschen dessen Schutzbefohlene Amelie war, die sie hätten bestärken und beschützen sollen. Schläge waren noch das geringste was Amelie ertragen musste. Hier geht es um die äußerste Form der Manipulation und das systematische zerstören einer Kinderseele.

Mehr werde ich zum Inhalt nicht verraten denn ich bitte euch das Buch selber zu lesen und der Teil davon zu werden der nicht weg sieht. Der mutig ist und sich traut die Augen zu öffnen.

Liebe Amelie, ich danke dir dass du deine Geschichte mit uns teilst, ich bewundere dich für die Stärke darüber zu schreiben und zu sprechen. Ich wünsche dir von Herzen dass dein Inneres Kind Frieden findet und dich in weißes, warmes Licht hüllt, dich wärmt und welches dich auf deinem weiteren Weg begleiten soll. Es soll deine Gesundheit stärken und dir jeden Tag zuflüstern „Ich bin es wert geliebt zu werden“.

Deine Alja

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ViktoriaScarlett ViktoriaScarlett

Veröffentlicht am 10.11.2019

Ein Buch, welches fassungslos und traurig macht

Amelie Sanders schreckliche Lebensgeschichte hat mich tief traurig gemacht und fassungslos zurückgelassen. Wie können Eltern nur so grausam sein? Mehr über das Buch und meine Meinung erfahrt ihr unten ... …mehr

Amelie Sanders schreckliche Lebensgeschichte hat mich tief traurig gemacht und fassungslos zurückgelassen. Wie können Eltern nur so grausam sein? Mehr über das Buch und meine Meinung erfahrt ihr unten im Text.

Meine Meinung zum Cover:
Das Cover strahl schon eine gewisse Traurigkeit aus. Die Schrift sticht mit ihrem ernsten Titel hervor. Ich habe das Gefühl, dass das Cover eine traurige Atmosphäre umgibt. Warum habe ich das Buch mit einem kleinen Licht fotografiert? Ich möchte damit den Funken und die Kraft von Amelie symbolisieren, die trotz der Dunkelheit niemals aufgab.

Meine Meinung zum Inhalt:
Als ich vor einiger Zeit von der Autorin angeschrieben wurde, ob ich ihr Buch lesen würde, war mir sofort bewusst, dass dieses Buch emotional werden wird. Dennoch wollte ich es lesen, weil ich bewundernswert finde, was diese Frau in ihrem Leben erreicht hat. Ihre Kindheit und ihr Aufwachsen waren ein schreckliches Martyrium ohne Liebe.

Während dem Lesen erlebte ich hautnah und detailreich was dem kleinen Mädchen angetan wurde. Jedes Kapitel schockte mich aufs Neue, weil ich nicht verstand, wie man so etwas einem Kind antun konnte. Ich selbst bin ein hypersensibler und stark liebender Mensch. Meine Gefühle für meine Mitmenschen sind immer direkt und aufrichtig. Kinder und meine Familie bedeuten mir alles. Umso schlimmer war es für mich zu erleben, wie grausam diese sogenannte „Mutter“ war. Überhaupt wie diese Frau es wagen konnte, sich „Mama“ zu nennen treibt mich zur Weißglut.

Es war schrecklich zu lesen, wie dieses unschuldige Kind auf das Schlimmste gefoltert, verwahrlost und gequält wurde. Psychisch, wie körperlich. Wie ihm eingeredet wurde, dass es all das verdient und nichts wert es. Meine Seele litt mit dem kleinen Mädchen. Innerlich musste ich mir immer wieder das Heulen verkneifen. Der Schmerz von Amelie bereitete sich in meinem Inneren aus, obwohl er für sie mit Sicherheit 5-fach so stark war.

Amelies Martyrium begann im Alter von 3 Jahren und endete mit ihrer Flucht mit 21 Jahren. Naja eigentlich endete es nicht. Sie entkam ihrer Stiefmutter und ihrer Stiefgroßmutter. Allerdings musste sie Schritt für Schritt lernen zu leben. Sie musste verstehen, dass sie etwas wert ist und ein Leben in Glück verdient hat. Körperlich und psychisch musste sie sich Stück für Stück ihre Lebensqualität zurückholen. Es dauerte Jahre und wird noch einige dauern. Ich bewundere Amelie für ihre Stärke und ihren Mut. Gleichzeitig bin ich überzeugt, dass Amelie auch das schaffen wird. Hoffentlich bleibt ihr bewusst, dass sie niemals wieder allein sein wird.

Sie hat niemals aufgegeben, während der Zeit in ihrem Elternhaus. Stattdessen fand sie etwas, das ihr einen Funken Hoffnung gab, auch wenn er noch so klein war. Allerdings verstehe ich nicht, warum so viele Menschen weggeschaut haben. Egal ob Nachbarn, Ärzte, Betreuer, usw. … ja sogar ihr eigener Vater, der sie des Öfteren ebenso schlug. Warum hat niemand die Wahrheit erkannt oder sich davor verschlossen? Ohne Amelies Kampfgeist wäre sie nicht mehr am Leben. Ich bin heilfroh, dass irgendwann eine Frau auftauchte und Amelie gemeinsam mit ihr zusammen da herausgeholt hat, denn das war höchste Zeit.

Mein Fazit:
Amelie Sander gehört für mich zu den stärksten Menschen, von denen ich je erfahren habe. Sie hat eines der schlimmsten Martyrien erlebt. 18 Jahre lang wurde sie aufs Schlimmste gedemütigt, gefoltert, erniedrigt und verwahrlost. Trotz allem hat sie niemals den Willen zu überleben und vor allem zu leben verloren. Sie kämpfte weiter obwohl es ausweglos schien. Ihr Mut und ihre Kraft sind etwas ganz Besonderes. Als es zu enden drohte, gab es endlich einen Menschen, der nicht wegschaute und stattdessen handelte. Amelie gelang die Flucht und kämpfte sich trotz vieler Rückschläge zurück in ein eigenes, selbstständiges Leben. Danke Amelie, dass Du den Mut hattest, deine Geschichte an die Öffentlichkeit zu tragen!

Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!

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Autorin

Amelie Sander

Amelie Sander wurde Ender der 60er Jahre in einer mittelgroßen Stadt in Deutschland geboren. Nach ihrer Flucht aus dem Elternhaus musste sie von Null auf Hundert lernen, sich im täglichen Leben zurechtzufinden und auf eigenen Beinen zu stehen. Als sie ihren Mann kennenlernte, erfüllte sich ihr größter Wunsch: einen Menschen zu finden, den sie lieben und rückhaltlos vertrauen kann.

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