Das Buch der gelöschten Wörter - Der erste Federstrich
 - Mary E. Garner - PB

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14,00

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Paperback
Fantasy Bücher
412 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-404-17980-0
Ersterscheinung: 30.04.2020

Das Buch der gelöschten Wörter - Der erste Federstrich

Roman

(62)

Nichts ist für die Londonerin Hope Turner schöner, als sich in die Bücher ihrer Lieblingsautorin Jane Austen zu träumen. Denn ihr eigenes Leben ist alles andere als spannend und romantisch. Das ändert sich, als sie sich eines Tages in die Buchhandlung Mrs. Gateway’s Fine Books verirrt und dort einem mysteriösen Gentleman begegnet. Der attraktive Fremde geht ihr nicht mehr aus dem Kopf. Doch da ist auch der grimmige und unnahbare Rufus Walker, der sie regelrecht zu verfolgen scheint. Bis er ihr schließlich Unglaubliches offenbart: Der Buchladen ist das einzige Portal in die Welt der Bücher, in der die Romanfiguren ein Eigenleben führen. Doch diese Welt ist in Gefahr ...

Rezensionen aus der Lesejury (62)

Cati11 Cati11

Veröffentlicht am 27.05.2020

Höhere Erwartungen gehabt

Band 1 der Reihe Das Buch der gelöschten Wörter

Zum Inhalt (Klappentext):

Nichts ist für die Londonerin Hope Turner schöner, als sich in die Bücher ihrer Lieblingsautorin Jane Austen zu träumen. Denn ... …mehr

Band 1 der Reihe Das Buch der gelöschten Wörter

Zum Inhalt (Klappentext):

Nichts ist für die Londonerin Hope Turner schöner, als sich in die Bücher ihrer Lieblingsautorin Jane Austen zu träumen. Denn ihr eigenes Leben ist alles andere als spannend und romantisch. Das ändert sich, als sie sich eines Tages in die Buchhandlung Mrs. Gateway’s Fine Books verirrt und dort einem mysteriösen Gentleman begegnet. Der attraktive Fremde geht ihr nicht mehr aus dem Kopf. Doch da ist auch der grimmige und unnahbare Rufus Walker, der sie regelrecht zu verfolgen scheint. Bis er ihr schließlich Unglaubliches offenbart: Der Buchladen ist das einzige Portal in die Welt der Bücher, in der die Romanfiguren ein Eigenleben führen. Doch diese Welt ist in Gefahr ...


Meine Meinung:

Als ich den Klappentext und die Leseprobe zu diesen Buch gelesen habe, musste ich dieses Buch auf jeden Fall lesen. Die Lieblingsautorin von Hope ist Jane Austen und man kann in die Welt der Bücher eintauen? Oh ja, da bin ich dabei!

Den Schreibstil fand ich von Anfang an der sehr angenehm zu lesen. Es ist ein eher einfach Schreibstil. was ich aber in Ordnung finde. Das Buch ist auch eher leichte Kost. Erzählt wird aus Hopes Sicht in der 1. Person.

Ich hatte bei der hier aufgeführten Thematik echt hohe Erwartungen an das Buch. Vielleicht waren sie aber auch zu hoch.

Der Anfang war ziemlich gut und es wurde auch schnell spannend, als das Geheimnis, in dem Hope nun hinei verwickelt ist, aufgelöst wird. Daraufhin folgt aber ein eher unspannender Mittelteil. Es wird viel zu dieser neuen Welt erklärt, damit man sich als Leser erstmal zurecht findet. Was mir dabei gut gefällt, ist, dass ich als Leser auch nur so viel wie Hope weiß. Also lerne ich mit Hope alles nach und nach. Diesen etwas unspannenden Mitteilteil fand ich persönlich nicht so schlimm wie vielleicht andere, da ich nicht nur Spannung brauche, aber ich hoffe nun natürlich, dass in Band 2 ein bisschen mehr Action passiert, wo nun die Grundlagen gelegt sind.

Zum Ende hin wird das Buch auch wieder spannender und es endet ziemlich dramatisch auch mit einem fiesen Cliffhanger. Wie schön, dass die gesamte Trilogie so schnell hintereinander erscheint.

Hope ist eher eine einsame Person. Sie hat quasi keine Freunde. Sie lebt alleine für ihre Mutter, die an einer agressiven Form der Demenz erkrankt ist. Ihren Job (sie schreibt unter verschiedene Profilen mit verschiedenen Männer bei einer Dating Seite, um diese Männer dann zu der richtige Frau zu führen) führt sie auch von Zuhause aus, sodass sie kaum Kontakt zur Außenwelt hat. Am Anfang fand ich es toll, dass die Protagonistin hier mal eine etwas älter ist, da Hope schon um die 40 Jahre alt ist, jedoch hat man beim Lesen nicht allzu viel von gemerkt. Hope hätte auch Anfang/Mitte 20 sein können, so wie sie sich manchmal verhalten hat. Gefallen hat mir Hopes Humor. An einigen Stellen war sie mir aber auch ein bisschen zu naiv und gutgläubig, was auch wieder eher zum Verhalten einer 20jährigen passt.

Was mir an Hope nicht gefällt bzw. an den Aufbau ihres Charakters, ist, dass Hope so Art "Superkräfte" hat. Welche Kräfte gemeint sind, muss man schon selber lesen. Ich mag aber immer nicht, wenn eine Person einfach ohne Anstregung super gut in irgendwas ist. Auch wenn es Fantasy ist, wirkt das in meinen Augen immer ziemlich unrealitisch. Ich habe jedoch noch Hoffnung, dass in Band 2 noch eine Erklärung dazu kommt. Falls jedoch nicht, wird mich auch das schwer enttäuschen.

Ich hatte mir aber ehrlich gesagt auch mehr von den Bücherwelten erhofft. Es werden vor allem Welt bereist, die bekannt sind, da es sich um Bücherklassiker handelt. Das finde ich eine gute Idee, so ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass die Leser die Geschichte des Buches kennen. Wenn man die Geschichte aber nicht kennt, ist das aber auch nicht schlimm. Und gerade das finde ich ein bisschen schade. Die verschiedene Buchcharktere sind recht austauschbar. Auch habe ich mir erhofft, dass mehr von den einzelnen Bücherwelten erzählt wird. Dass Hope auf Reisen geht und davon berichtet wird. Das kam aber leider auch wenig vor. Sehr schade.

Ich bin insgesamt froh, dieses Buch gelesen zu haben und diese neue Buchreihe entdeckt zu haben. Es hat mir trotzdem viel Spaß beim Lesen bereitet und ich fand es schön, auf Klassiker zu stoßen, die mir bisher unbekannt waren. Da bekomme ich schon Lust solche Klassiker zu lesen. Auf jeden Fall eine schöne Unterhaltung für alle Bücherfans.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

LenaThur LenaThur

Veröffentlicht am 27.05.2020

Schöne Unterhaltung

Optik: Das Cover gefällt mir sehr gut, vor allem da die Reihe richtig schön erkennbar ist.

Schreibstil: Es ist schön leicht zu lesen. Ich habe rein gar nichts zu bemängeln.

Figuren: Zu Beginn war ich ... …mehr

Optik: Das Cover gefällt mir sehr gut, vor allem da die Reihe richtig schön erkennbar ist.

Schreibstil: Es ist schön leicht zu lesen. Ich habe rein gar nichts zu bemängeln.

Figuren: Zu Beginn war ich ein wirklich großer Fan von Hope. Endlich mal eine Heldin die nicht das Klischee der jungen, wunderschönen Powerfrau. Sie ist eine taffe Frau, die aber auch schon einiges erlebt hat. Schade fand ich allerdings, dass sie sich stellenweise zu einem mannstollen Pubertier entwickelt hat, ich hoffe das legt sich in Teil zwei wieder. Die anderen Figuren finde ich wirklich sehr gut ausgewählt. Natürlich haben wir auch in diesem Buch einige Klischeecharaktere aber das muss man in diesem Genre einfach erwarten. Die Auswahl der literarischen Figuren gefällt mir aber wirklich gut.

Handlung: Stellenweise hat es sich ein bisschen gezogen. Im Großen und Ganzen war es aber doch recht spannend. Das Ende hat ordentlich Fragen aufgeworfen und ich bin wirklich schon sehr gespannt auf die Fortsetzung.

Fazit: Das Buch gefällt mir wirklich gut und ich fiebere bereits Band zwei entgegen. Es ist leicht zu lesen, spannend und unterhaltsam. Alles in allem eine wirklich tolle Lektüre.

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hapedah hapedah

Veröffentlicht am 27.05.2020

Reisen in faszinierende Buchwelten

Hope Turner ist 42 Jahre alt, alleinstehend und führt ein gleichförmiges Leben. Ihr Tagesablauf wird bestimmt durch die Arbeit für ein Online-Dating-Portal und die Besuche im Pflegeheim bei ihrer demenzkranken ... …mehr

Hope Turner ist 42 Jahre alt, alleinstehend und führt ein gleichförmiges Leben. Ihr Tagesablauf wird bestimmt durch die Arbeit für ein Online-Dating-Portal und die Besuche im Pflegeheim bei ihrer demenzkranken Mutter. Doch eines Tages flüchtet Hope vor dem Regen in eine kleine Buchhandlung, nicht ahnend, dass dieser Besuch ihr Leben von Grund auf verändern wird. Denn kurz darauf lernt sie den geheimnisvollen Rufus kennen, der mit ihr in die Welten ihrer Lieblingsbücher reisen kann - doch die Buchwelt ist in Gefahr und Hope muss ihr bisher unentdecktes Talent entfalten, um das Buch der gelöschten Wörter zu erhalten.....
"Das Buch der gelöschten Wörter - Der erste Federstrich" von Mary E. Garner hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Die Idee, Buchfiguren lebendig werden zu lassen und in die Welten der verschiedenen Romane einzutauchen, ist nicht neu, fasziniert mich aber jedes mal auf´s Neue.
Mit Hope hat die Autorin eine Protagonistin geschaffen, die mir sympathisch war - im Alltag muss sie sich alleine behaupten, gerade ihr Umgang mit der früher so wundervollen, inzwischen an Demenz erkrankten Mutter ist nicht einfach für sie. Da kann ich gut verstehen, dass Hope in Bezug auf die Männer, die in ihrem neuen Leben auftauchen, genau so unbedarft agiert, wie die sonst deutlich jüngeren Hauptfiguren in vielen Fantasy-Werken.
Mir hat das Buch gefallen, das Setting war umfassend beschrieben, so dass ich mich gemeinsam mit Hope in die verschiedenen faszinierenden Buchwelten hinein träumen konnte. Die Spannung hat sich zunächst langsam aufgebaut, auch wenn man beim Lesen schon ahnt, wohin die Reise gehen wird. Die Geschichte ist der erste Band einer Trilogie, somit war mir von Anfang an klar, dass in diesem Roman nicht alle offenen Fragen beantwortet werden. Am Ende war ein Cliffhanger eingebaut, so dass ich es nun kaum erwarten kann, den Folgeband in die Finger zu bekommen.
Fazit: Die Geschichte hat mich fasziniert und gespannt durch die Seiten gleiten lassen, der Cliffhanger hat die Spannung auf den nächsten Band noch gesteigert - für Freunde fantastischer Buchwelten gebe ich gern eine Leseempfehlung.

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julemaus94 julemaus94

Veröffentlicht am 25.05.2020

Nette Idee, mittelprächtige Umsetzung

Mary E. Garner befasst sich in ihrer neuen Trilogie "Das Buch der gelöschten Wörter" mit einer Frage, die gerade in der heutigen, schnelllebigen Zeit immer aktueller wird:

Was geschieht mit all den negativen, ... …mehr

Mary E. Garner befasst sich in ihrer neuen Trilogie "Das Buch der gelöschten Wörter" mit einer Frage, die gerade in der heutigen, schnelllebigen Zeit immer aktueller wird:

Was geschieht mit all den negativen, böse gemeinten Wörtern, die nie abgeschickt, sondern gelöscht werden?

Es gibt eine geheime Welt der Literaturfiguren, in der ein magisches Buch all diese Wörter sammelt und sicher aufbewahrt, damit sie kein Unheil anrichten können. Zu dieser Welt haben nur Menschen mit besonderen Fähigkeiten Zugang- die Wanderer und die Wandler. Und Hope Turner erfährt eines Tages, dass sie eine dieser Auserwählten ist, dazu bestimmt, das Buch von seinem bösartigen Inhalt zu befreien.

Die Autorin hat mit Sicherheit eine unheimlich komplexe Welt geschaffen, in der man sich als Leser gerne verliert. Gemeinsam mit den verschiedensten Figuren der Weltliteratur kann man auf Streifzüge gehen, in die unterschiedlichsten Bücher reisen. Allein im Hinblick darauf hat sie eine Unmenge an Fantasie aufgebracht und so eine großzügige Rahmenhandlung aufgebaut.

Leider geht die eigentliche Handlung dabei ziemlich unter. Über lange Strecken plätschert sie sanft dahin, verschustert sich in Nebenschauplätzen und verliert dabei etwas den Fokus.

Zudem gibt es neben dem (für dieses Genre offensichtlich unabdingbaren) Dreieck-Liebes-Gespann noch eine Vielzahl an Nebenfiguren, deren Wichtigkeit für die Handlung kaum ersichtlich ist.
Die Hauptfiguren, allen voran die Mittvierzigerin Hope, die sich im Laufe der Handlung immer mehr wie eine hormongesteuerte 20-Jährige aufführt, sprühen leider auch nicht wirklich vor Sympathie und verkommen etwas zu sehr zu Stereotypen.

Für mich am schlimmsten sind allerdings die vielen offenen Fragen und teilweise unlogischen Handlungsverläufe, die einem mehr und mehr die Lust am Lesen nehmen. Man hat oftmals das Gefühl, dass dieser Band als langgezogene Einleitung zu Band 2 fungieren soll. Für eine eigenständige Geschichte passiert einfach zu wenig, dafür überschlägt sich die Handlung auf den letzen 30 Seiten umso mehr.

Fazit:
Insgesamt eine wirklich unterhaltsame Geschichte, die auf dem Weg zu ihrer Fortsetzung den roten Faden zu oft aus den Augen verliert.

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liesmal liesmal

Veröffentlicht am 25.05.2020

So liebe ich Fantasy

„Das Buch der gelöschten Wörter“ – Der erste Federstrich“ ist der erste Teil einer Trilogie von Mary E. Garner, erschienen im Lübbe Verlag. Die Autorin empfiehlt das Buch aus dem Genre Fantasy „Für Abende ... …mehr

„Das Buch der gelöschten Wörter“ – Der erste Federstrich“ ist der erste Teil einer Trilogie von Mary E. Garner, erschienen im Lübbe Verlag. Die Autorin empfiehlt das Buch aus dem Genre Fantasy „Für Abende im Baumhaus und für alle, die gewiss sind, dass Bücher mehr sind als gedruckte Wörter“.
Ausgerechnet MRS. GATEWAY’S FINE BOOKS ist der Laden, in dem Hope Turner Schutz vor Regen sucht. Dabei hat sie keine gute Erinnerung an diese Buchhandlung, deren Inhaberin verschroben und genauso verstaubt scheint wie ihre Bücher. Aber genau diese Buchhandlung ist es, die das einzige Portal in die Welt der Bücher ist. Allerdings dürfen und können nur Menschen mit einer besonderen Fähigkeit dieses Portal auch betreten. Das Cover passt ausgezeichnet zu dieser Vorstellung!
Hope führte bisher ein ganz unspektakuläres Leben. Sie ist nach der Trennung von ihrem Freund seit zwei Jahren Single, besucht täglich ihre an Demenz erkrankte Mutter und arbeitet online für eine Partnervermittlungsagentur. Ihr eintöniges Leben ändert sich, als sie Rufus Walker kennenlernt, denn er ist derjenige, der bei Hope ein spezielles Talent entdeckt und sie durch das Portal in eine andere Welt führt: die Welt der Bücher.
Hope liebt die Romane von Jane Austen und darum ist es für sie natürlich wie ein Traum, direkt in der Geschichte „Stolz und Vorurteil“ auf Longbourn, dem Familiengut der Bennetts in der Nähe von London, zu landen. Nach der ersten Verwirrung kommt Hope aus dem Staunen nicht mehr heraus. Die Romanfiguren entwickeln ein Eigenleben! Doch so faszinierend hier alles scheint – es gibt nicht nur Schönes in dieser Welt, denn auch hier lauert das Böse, und zwar in Form gelöschter Wörter. Irgendjemand ist verantwortlich dafür, dass in böser Absicht online geschriebene und später gelöschte Wörter in einem Buch gesammelt werden und drohen, diese Welt zu vernichten. Nur Menschen mit einer besonderen Gabe können helfen, diese Bedrohung aufzuhalten. Zu ihnen gehört auch Hope. Sie erweist sich als großartige Verwandlerin und wird zu einer wertvollen Hilfe.
Mary E. Garner hat es geschafft, mich von der ersten Seite an mit ihrer Geschichte einzufangen. Der Schreibstil ist leicht, fantasie- und humorvoll. Ich habe mich wohl gefühlt in den Bücherwelten. Besonders die beiden Gehilfen von Rufus, Gwen und Lance, haben mir richtig gut gefallen und Romanfiguren wie Bambi und Lassie haben ein Eigenleben entwickelt, das mich begeistert und zum Lachen gebracht hat. Doch auch die Spannung kommt in diesem Buch nicht zu kurz. Zum Beispiel wird zum Portieren immer ein sogenannter Wanderer benötigt, allein schafft Hope es als Verwandlerin nicht. Dabei kann es gefährlich werden, wenn man wie sie zu spontan in ein Buch eintaucht…
Ich bewundere die vielen fantasievollen Ideen, die die Autorin in das Buch hat einfließen lassen. Auch wenn es an manchen Stellen sehr verwirrend wurde, hatte ich nie das Bedürfnis, das Merkwürdige oder Unglaubwürdige zu hinterfragen. Es war mir auch nicht wichtig, zu allem eine logische Erklärung zu finden. All das gehört für mich zu einem Fantasy-Roman dazu.
Fragen und Ängste gab es sehr viele, die allerdings zu einem großen Teil beantwortet wurden, obwohl ich befürchtet hatte, dass sie unbeantwortet mit in den zweiten Teil der Geschichte übergehen würden. Dennoch schließt dieser erste Teil mit einem ganz fiesen Cliffhanger!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autorin

Mary E. Garner

Mary E. Garner träumte sich schon immer gern in die Welten ihrer Lieblingsbücher. Bevorzugt jene, die in ihrem geliebten England spielen. Ihrer persönlichen Leidenschaft zur großen Insel und deren literarischen Figuren entsprang die Idee zu Das Buch der gelöschten Wörter, in das sie nun auch ihre Leserschaft in entführt.

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