Das erwachte Land - Jägerin des Sturms
 - Rebecca Roanhorse - Taschenbuch

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11,00

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Taschenbuch
Fantasy Bücher
348 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-404-20964-4
Ersterscheinung: 27.11.2019

Das erwachte Land - Jägerin des Sturms

Roman
Übersetzt von Frauke Meier

(9)

Naturkatastrophen haben weite Teile Amerikas verwüstet. Während Tausende den Tod fanden, erhoben sich alte Legenden zu neuem Leben …
Die Navajo-Kriegerin Maggie Hoskie jagt die Monster, die über das magisch erwachte Land streifen. Als aus einem Dorf ein Mädchen verschleppt wird, nimmt sie die Verfolgung auf. Und macht eine furchterregende Entdeckung: Die Kreatur, die sie jagt, wurde nicht geboren, sondern erschaffen! Doch wer besitzt solche Macht? Zusammen mit dem Medizinmann Kai macht sie sich auf die Suche nach Antworten und muss sich ihrer schlimmsten Angst stellen: ihrer eigenen dunklen Vergangenheit. 

Rezensionen aus der Lesejury (9)

Lesemietze Lesemietze

Veröffentlicht am 02.04.2020

Die Monsterjäger kommen

Mit diesen Buch habe ich so gar nicht gerechnet.
Der Klapptext war sehr ansprechend und ich war gespannt was mich erwartet. Ein wenig musste ich mich in die Handlung einfinden, denn es kommen Begriffe ... …mehr

Mit diesen Buch habe ich so gar nicht gerechnet.
Der Klapptext war sehr ansprechend und ich war gespannt was mich erwartet. Ein wenig musste ich mich in die Handlung einfinden, denn es kommen Begriffe vor, die nicht wirklich 100%ig erklärt werden. Ein Glossar fehlt. Doch mit der Zeit ahnt man was damit gemeint ist und es fällt einen leichter alles zu verstehen.
Die Geschichte ist ganz gut aufgebaut, obwohl ins kalte Nass geworfen wird. Das Ganze ist bei einer Dystopie einzuordnen, hat aber einen mystischen Anteil. Man erfährt so nach und nach was mit dieser Welt passiert ist und was sich alles geändert hat. Aber mir hat aber auch der Indianische Anteil gefallen, der war mal was anderes und passte perfekt mit rein.
Maggie ist ein interessanter Charakter, so ganz konnte ich sie teils bis zum Schluß nicht einordnen. Sie ist kein einfacher Charakter, aber dadurch das ihr schreckliches in der Vergangenheit passiert ist, ist sie so geworden.
Der mystische Anteil macht die Geschichte interessant und man hat das Gefühl Stück für Stück der Wahrheit mit nahe zu kommen, doch es gibt Wendungen, die man nicht vorhersieht.
Von den Charakteren ist da jede Menge Potenzial da, was die Charakterentwicklung angeht.
Der Schreibstil ist flüssig und alles ist ausreichend beschrieben.

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Romanticbookfan Romanticbookfan

Veröffentlicht am 16.03.2020

Taffe Heldin

Ich hatte mal wieder Lust auf eine coole Urban Fantasy und mit „Das erwachte Land“ habe ich genau diese auch bekommen! Maggie ist eine starke Kriegerin, die von zwei Clans abstammt und dadurch bestimmte ... …mehr

Ich hatte mal wieder Lust auf eine coole Urban Fantasy und mit „Das erwachte Land“ habe ich genau diese auch bekommen! Maggie ist eine starke Kriegerin, die von zwei Clans abstammt und dadurch bestimmte Clankräfte hat. Sie jagt diese Monster alleine, nachdem ihr Mentor sie im Stich gelassen hat.

In dieser neuen Welt nach einer Katastrophe ist nichts wie es scheint. Oft herrscht das Gesetz der Straße und niemand ist überrascht über die Monster, die sich erheben. Auch Götter streifen in dieser Welt umher wie Coyote. Er verfolgt jedoch oft seine eigenen Ziele und ist alles andere als verlässlich und fällt eher in die Rubrik „Gauner“.

Mit Medizinmann Kai macht sich Maggie auf die Suche nach Antworten. Diese Reise ist überhaupt nicht vorhersehbar und enthält viele Überraschungen. Das hat mir wahnsinnig gut gefallen.

Kai wiederum ist sehr gutaussehend und stammt von einem Clan ab, der andere heilen kann. Zudem ist er geschickt darin, sich auch Schwierigkeiten rauszuquatschen. Damit ergänzt er Maggie sehr gut, die lieber erst schießt, bevor sie etwas fragt.

Maggie ist eine sehr gepeinigte Protagonistin. Ihre Großmutter wurde ermordet und sie von ihrem Mentor aufgenommen, der sie mit auf die Monsterjagd nahm. Seitdem er sie auch im Stich gelassen hat, ist sie eine Einzelgängerin, die von ihrer Vergangenheit verfolgt wird.


Eine taffe Heldin, die gegen Monster kämpft und besondere Clankräfte besitzt, muss einen neuen Fall lösen und bekommt damit Medizinmann Kai zur Seite gestellt. Actionreiche Kampfszenen und viele Wendungen haben mich überzeugt!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

buechertraum_lovethenight buechertraum_lovethenight

Veröffentlicht am 03.03.2020

Monsterjäger was will ich mehr

„Das erwachte Land – Jägerin des Sturms“ ist der Debütroman und auch der erste Band von Rebecca Roanhorse neuen Fantasy reihe. Was mich dazu bewegt hat nach dem Buch zu greifen ist auf jeden Fall das Cover ... …mehr

„Das erwachte Land – Jägerin des Sturms“ ist der Debütroman und auch der erste Band von Rebecca Roanhorse neuen Fantasy reihe. Was mich dazu bewegt hat nach dem Buch zu greifen ist auf jeden Fall das Cover es hat mich richtig angesprochen. Nachdem ich dann auch den Klappentext gelesen habe war mir sofort klar ja, das Buch wirst du lesen. Der Schreibstil von der Autorin ist sehr flüssig zu lesen. Man kommt also als Leser recht schnell durch die und kann zu der Handlung folgen sowie sie auch verstehen.

Die Autorin weiß es wie man die Charaktere sehr gut ausarbeitet. Ich finde das man sich die Charaktere gut vorstellen konnte. Man lernt als Leser hier die Protagonistin Maggie sowie Kai sehr gut kennen. Maggie war mir echt sympathisch. Sie ist eine Monsterjägerin das ich echt cool finde da ich auf sowas momentan sehr stehe was Serien, Filme und Büchern angeht. Ihr Ausbilder hat sie verlassen was ihr schwer zu schaffen macht da er die Eltern Rolle eingenommen hat für sie. Kai als männlicher Gegenpart war durchaus auch sympathisch. Er ist das genaue Gegenteil zu Maggie und er wirkte auf mich auch sehr interessant gezeichnet. Obwohl beide nicht unterschiedlicher sein können tuen sie sich zu einem Team zusammen.
Neben den beiden Protagonisten gibt es hier im Geschehen natürlich auch noch neben Charaktere. Die ich ebenfalls als super gut dargestellt und ins Geschehen eingeflochten fand. Es war auch eine guter Mix von allen dabei was ich auch super gut finde.

Die Handlung selbst ist sehr interessant es geht hier fantastisch zu. Außerdem ist die Welt recht brutal und düster gehalten was keines falls schlecht ist. Die Handlung spielt in einer Welt wo wir Menschen viele Naturkatastrophen und auch den Klimawandel überlebt haben und klar ist das nichts mehr so ist wie wir Leser es kennen. Die Handlung spielt in Kalifornien. Neben der Fantasy findet sich hier auch reichlich Magie sowie auch sehr viel Mystery wieder. Man ist mitten drin im Geschehen und man möchte einfach wissen wie es weiter geht. Manchmal hatte ich aber das Gefühl es geht etwas zu schnell voran. Denn das Tempo ist sehr hoch Gesetz wo durch manche Sachen zu schnell abgehandelt werden und oder nur gefühlt angerissen wurde. Das Ende ist sehr offen was zu Gute hat das man nicht durch einen richtig gemeinen Cliffhanger fast verzweifelt da man wissen muss wie es weiter geht dennoch möchte man die Geschichte weiter verfolgen.


Fazit
„Das erwachte Land – Jägerin des Sturms“ von Rebecca Roanhorse ist ein gelungener Auftakt und konnte mich auf jeden Fall von sich überzeugen. Ein angenehmer Schreibstil mit einer interessanten Handlung sowie toll gestaltet Charaktere konnten mich in die Geschichte festhalten.

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Manja1982 Manja1982

Veröffentlicht am 16.02.2020

ein sehr guter Auftakt der Reihe

Kurzbeschreibung
Naturkatastrophen haben weite Teile Amerikas verwüstet. Während Tausende den Tod fanden, erhoben sich alte Legenden zu neuem Leben …
Die Navajo-Kriegerin Maggie Hoskie jagt die Monster, ... …mehr

Kurzbeschreibung
Naturkatastrophen haben weite Teile Amerikas verwüstet. Während Tausende den Tod fanden, erhoben sich alte Legenden zu neuem Leben …
Die Navajo-Kriegerin Maggie Hoskie jagt die Monster, die über das magisch erwachte Land streifen. Als aus einem Dorf ein Mädchen verschleppt wird, nimmt sie die Verfolgung auf. Und macht eine furchterregende Entdeckung: Die Kreatur, die sie jagt, wurde nicht geboren, sondern erschaffen! Doch wer besitzt solche Macht? Zusammen mit dem Medizinmann Kai macht sie sich auf die Suche nach Antworten und muss sich ihrer schlimmsten Angst stellen: ihrer eigenen dunklen Vergangenheit.
(Quelle: Lübbe)

Meine Meinung
Mit „Das erwachte Land – Jägerin des Sturms“ von Rebecca Roanhorse ist der erste Band einer neuen Fantasyreihe erschienen.
Ich wurde hier besonders vom tollen Cover angesprochen. Nachdem ich dann auch den Klappentext gelesen hatte war klar, dieses Buch muss ich lesen. Daher ging es dann nach dem Laden des eBooks mit Lesen los.

Ihre Charaktere hat die Autorin hier wirklich sehr gut ausgearbeitet. Ich empfand sie als vorstellbar beschrieben und auch die Handlungen waren für mich verständlich.
Man lernt als Leser hier die Protagonisten Maggie und auch Kai sehr gut kennen. Maggie gefiel mir richtig gut. Sie ist eine Monsterjägerin, deren Ausbilder allerdings nicht mehr bei ihr ist. Das macht ihr zu schaffen, was der Leser immer wieder bemerkt.
Kai, der männliche Gegenpart, gefiel mir ebenso sehr gut. Er wirkte interessant gezeichnet, ist aber das genaue Gegenteil von Maggie. Und dennoch tun sich die beiden zusammen.

Neben den beiden Protagonisten gibt es hier im Geschehen noch ganz andere Charaktere. Auch sie empfand ich persönlich als sehr gut dargestellt und ins Geschehen integriert.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig zu lesen. Man kommt als Leser also auch recht flott und locker durch die Seiten hindurch, kann gut folgen und auch alles verstehen.
Die Handlung selbst ist wirklich sehr interessant gehalten. Es geht hier fantastisch zu. Zudem ist die geschaffene Welt doch auch recht düster und brutal gehalten. Man findet sich hier als Leser nach dem Klimawandel und anderen Naturkatastrophen wieder, nichts ist mehr so wie es war in Kalifornien.
Neben der Fantasy findet sich hier auch reichlich Magie und auch Mystery wieder. Als Leser ist man wirklich mittendrin und möchte erfahren wie es weitergeht.
Allerdings mir persönlich ging hier einiges doch zu schnell vonstatten. Das Tempo ist sehr hoch gehalten, wodurch manches dann auch unter den Tisch fällt bzw. zu schnell abgehandelt wurde.

Das Ende ist sehr offen gehalten. Es ist jetzt nicht so ein gemeiner Cliffhanger, dennoch aber bleibt man als Leser doch auch neugierig zurück und möchte wissen wie es im zweiten Band wohl weitergeht. Dieser ist für September 2020 angekündigt.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Das erwachte Land – Jägerin des Sturms“ von Rebecca Roanhorse ein Auftaktband, der mich sehr gut für sich gewinnen konnte.
Vorstellbar gezeichnete Charaktere, ein angenehm zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als spannend, abwechslungsreich und auch sehr fantastisch empfunden habe, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

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Ascora Ascora

Veröffentlicht am 07.02.2020

Die Monster der Navajo

Der Klappentext: „Naturkatastrophen haben weite Teile Amerikas verwüstet. Während Tausende den Tod fanden, erhoben sich alte Legenden zu neuem Leben. Die Navajo-Kriegerin Maggie Hoskie jagt die Monster, ... …mehr

Der Klappentext: „Naturkatastrophen haben weite Teile Amerikas verwüstet. Während Tausende den Tod fanden, erhoben sich alte Legenden zu neuem Leben. Die Navajo-Kriegerin Maggie Hoskie jagt die Monster, die über das magisch erwachte Land streifen. Als aus einem Dorf ein Mädchen verschleppt wird, nimmt sie die Verfolgung auf. Und macht eine furchterregende Entdeckung: Die Kreatur, die sie jagt, wurde nicht geboren, sondern erschaffen! Doch wer besitzt solche Macht? Zusammen mit dem Medizinmann Kai macht sie sich auf die Suche nach Antworten und muss sich ihrer schlimmsten Angst stellen: ihrer eigenen dunklen Vergangenheit.“
Zum Inhalt: Nachdem die Welt fast untergegangen ist, weite Teile überflutet wurden, von Erdbeben erschüttert wurden oder ausdörrten, haben die Navajos ihr Gebiet durch eine Mauer von der Außenwelt abgetrennt. Aber die Gefahr ist innerhalb des Reservates genauso groß, Monster treiben ihr Unwesen. Maggie Hoskie ist eine der wenigen, die diese Monster zur Strecke bringen kann, doch die neuen Monster sind anders, sie wurden von einer magischen Macht erschaffen und um die Monster zu töten muss die Macht vernichtet werden. Der vorliegende Band „Das Erwachte Land“ ist der Auftaktband einer Reihe um die Monsterjägerin Maggie Hoskie und man merkt deutlich, dass es eine Fortsetzung geben muss, es bleiben einige Fragen einfach offen, es ist jetzt kein brutaler Cliffhanger, aber man will trotzdem noch Antworten.
Der Stil: Die Autorin Rebecca Roanhorse hat selbst indianische Wurzeln und hat die Sagengestalten der Navajo gekonnt in ihren Endzeit-Roman eingebaut. Die indianischen Namen und Ausdrücke sind anfangs etwas schwierig, aber man kommt gut in den Zusammenhang hinein. Vor allem mit dem zwielichtigen Gott Coyote wird eine relativ bekannte Figur gekonnt eingebaut und diese sorgt – ganz wie es seiner Natur entspricht – für einige interessante Wendungen. Es ist eine trockene und harte Welt voller Gefahren in der sich die Protagonistin Maggie und ihr (unfreiwilliger) Partner, der Medizinmann Kai bewegen, diese wird aber sehr bildlich beschrieben und auch die vielschichtigen Charaktere sorgen für immer neue spannende Situationen. Erzählt wird übrigens von Maggie in Ich-Form.
Mein Fazit: Ein Endzeit-Roman der mit einigen Monstern und Göttern für Spannung und Abwechslung sorgt, ich bin sehr gespannt wie es im zweiten Teil weitergeht, da ich doch noch einige offene Fragen habe.

Ich danke dem Bastei Lübbe Verlag und NetGalley für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars, meine Meinung wurde davon aber nicht beeinflusst.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autorin

Rebecca Roanhorse

Rebecca Roanhorse wurde 1971 in Conway, Arkansas geboren, und sie hat sowohl indianische (Ohkay Owingeh Pueblo) als auch afroamerikanische Vorfahren. Sie wuchs in Fort Worth, Texas auf. Ihren Bachelor in Theologie absolvierte sie an der Yale University, danach schloss sie einen Master am Union Theological Seminary an. Zudem besitzt sie einen Juraabschluss von der University of New Mexico und besuchte den Workshop der Voices of Our Nation Arts Foundation, die von Pulitzer-Preisträger Junot Diaz …

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