Denn das Leben ist eine Reise
 - Hanna Miller - PB

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14,90

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Paperback
Feel-Good-Roman
352 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7857-2684-6
Ersterscheinung: 30.04.2020

Denn das Leben ist eine Reise

Roman

(36)

Einfach alles hinter sich lassen und anderswo frei sein, geht das?
Nie hätte Aimée Thaler gedacht, dass sie jemals wieder in ihren alten VW-Bus steigen würde. Sie hatte geglaubt, ihr altes Leben zusammen mit dem Bulli in der Garage eingemottet zu haben. Doch sie hält es nicht mehr aus mit Per, der ihren gemeinsamen Sohn Len ablehnt. Und so tut sie es doch, fährt eines Tages mit Len einfach los – wie früher, als sie mit ihrer Mutter im Wohnmobil lebte.
Im windgepeitschten St. Ives an der Küste Südenglands will Aimée neu anfangen. Doch ihr altes Leben holt sie ein: Auf dem kleinen Zeltplatz über dem Meer steht plötzlich Daniel, ihre Jugendliebe, vor ihr. Aimée muss sich der Vergangenheit stellen – damit sie endlich bei sich selbst ankommen kann.
Eine berührende Geschichte über Familie, die Kraft der Sehnsucht und die große Liebe

Rezensionen aus der Lesejury (36)

Lulu2305 Lulu2305

Veröffentlicht am 21.05.2020

Haus der Träume

„Ich wünsche mir, dass sich alles richtig anfühlt. Alles.“

„Denn das Leben ist eine Reise“ ist ein Roman von Hanna Miller. Er erschien am 30.04.2020 im Bastei Lübbe Verlag und ist in sich abgeschlossen.
Aimée ... …mehr

„Ich wünsche mir, dass sich alles richtig anfühlt. Alles.“

„Denn das Leben ist eine Reise“ ist ein Roman von Hanna Miller. Er erschien am 30.04.2020 im Bastei Lübbe Verlag und ist in sich abgeschlossen.
Aimée ist in einer sogenannten Trödler-Kommune aufgewachsen und verspürte schon immer den Wunsch nach einem „richtigen“ Zuhause und einer „richtigen“ Familie. Mit ihrem Ehemann Per scheint dieser Traum endlich wahr werden zu können.
Doch nach einigen gemeinsamen Jahren bemerkt Aimée, dass ihr Familientraum nur eine Seifenblase ist, die geplatzt ist. Ihr Leben mit Per ist nicht das Leben, das sie sich gewünscht hat, Per lehnt den gemeinsamen Sohn ab und akzeptiert Aimées Wünsche nicht, das Zusammenleben ist eher ein Spießrutenlauf, denn ein harmonisches Miteinander. Zeit für einen Neuanfang mit dem Bulli, den sie eigentlich nie wieder nutzen wollte. Auf ihrer Reise begegnet sie ihrer Vergangenheit und ist gezwungen, sich mit ihr auseinander zu setzen, denn nur so kann sie zu sich selbst finden.

Aimée ist eine junge Frau, die in ihrem Leben schon viel erlebt hat. Lange Zeit hat sie sich um ihre alkoholsüchtige Mutter gekümmert und mehr Rücksicht auf sie genommen, als auf sich selbst. Natürlich hatten sie auch schöne Tage, aber einige Taten ihrer Mutter sind unverzeihlich, sodass Aimée den Kontakt abbrach, als ihr Sohn Len zur Welt kam.
Aimées Geschichte beginnt in der Vergangenheit, die Geschichte wechselt anschließend zwischen Gegenwart und verschiedenen Erlebnissen aus der Vergangenheit hin und her, was mich zunächst etwas irritiert hat. Ich hatte Schwierigkeiten die Zusammenhänge zu erkennen und hatte das Gefühl, dass kein richtiger Handlungsfluss entstehen konnte, da die Zeitebene so oft gewechselt wurde. Im Laufe des Romans änderte sich dieses Gefühl dann zum Glück, die Zeitsprünge wurden weniger und die Handlung für mich dadurch deutlich flüssiger. Ebenso empfand ich es mit dem Schreibstil, den ich zunächst als abgehakt empfand, dann aber zunehmend flüssiger und schließlich sogar wirklich fesselnd und leicht.
Zu Beginn jedes Kapitels gibt es kurze Rückblicke auf frühere Erlebnisse, die häufig auch mit dem Geschehen im Kapitel zusammenhängen. Dies hat mir sehr gut gefallen.
Mit Aimée selbst konnte ich mich ebenfalls zu Beginn des Romans nicht wirklich identifizieren, ich habe ihre Reaktionen und Gefühle nur schlecht verstanden, ihr Unwohlsein in der Gesellschaft und auch Zuhause.
Die Erzählperspektive als personaler Erzähler beschreibt die Handlung aus Aimées Sicht. Dies ermöglicht Einblicke in Aimées Gedanken und Gefühle, an manchen Stellen hätte ich mir aber dennoch eine Ich-Perspektive gewünscht, die möglicherweise noch mehr Eindrücke in das Gefühlsleben der Protagonistin gewährt hätte.
Erst nach einigen Seiten begann ich zu begreifen, wodurch Aimées Gefühle und Gedanken geprägt sind und nach und nach habe ich sie besser verstehen können. Ihr Ausbruch aus dem eigentlichen Traumleben und dem Traumhaus, das sie sich immer wünschte, wurde immer besser deutlich, je mehr ich von der Geschichte las. Immer klarer wurde, was alles in Aimées Vergangenheit passiert ist, wie oft sie vor einem Abgrund stand und welche Hürden sie meistern musste.
Umso mehr gefallen hat es mir daher, dass sie einen Neuanfang wagt und zunächst in das Leben zurückkehrt, das sie so gehasst hat. Ein Leben im VW-Bus, ohne festen Wohnsitz, ohne ein „richtiges“ Zuhause. Das Leben im Bulli scheint zunächst romantisch und unglaublich abenteuerlich, doch ich denke, man muss dafür gemacht sein. Alleine oder als Paar mag es gut funktionieren, gerade vielleicht über einen begrenzten Zeitraum, doch mit Kind und bei Wind und Wetter ist es letztlich doch sehr beschwerlich. Aimée steht daher erneut vor einer schweren Entscheidung und die Begegnung mit ihrem ehemals besten Freund Daniel, wirbelt zusätzliche Gefühle auf, die einfach nicht sein dürfen.
Die junge Frau kämpft mit ihrer Gegenwart und mit ihrer Vergangenheit und sucht einen Weg, auf dem sie ihr Leben meistern und zufrieden leben kann. Sie sucht ihr „Haus der Träume“ und die große Liebe an einem Ort, an dem sie sich wohl fühlt. Schnell wird klar, dass sowohl Aimée, als auch ihr Sohn Len diesen Herzensort scheinbar in Südengland, an der wunderschönen Küste von St. Ives gefunden haben. Sie finden Anschluss und passen in die Gesellschaft, wo sie vorher irgendwie immer anders waren. Len findet Freunde und darf „anders“ sein, denn jeder ist nun mal einzigartig und das müssen die anderen akzeptieren und nicht ändern wollen.
Die Idee eines Lebens im Bulli und das Kennenlernen dieses Lebensstils haben mir sehr gut gefallen. Nicht wenige träumen heutzutage von einem Ausbruch aus der Gesellschaft und von individuellen Lebensmodellen. Dass diese nicht immer einfach sind, ist dabei vermutlich vielen klar, dennoch hat es mir gefallen, dass wir am Beispiel von Aimée Vor- und Nachteile des Lebens in einem Bulli erfahren können.

Mein Fazit: Insgesamt hat mir „Denn das Leben ist eine Reise“ sehr gut gefallen. Alle Figuren waren ansprechend und authentisch gestaltet, die Handlung insgesamt sehr interessant und individuell. Der Roman lässt sich, nach anfänglichen Startschwierigkeiten, flüssig lesen und vermittelt auf charmante Art und Weise, wie eine Reise zu sich selbst aussehen kann. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

wolkenschloss wolkenschloss

Veröffentlicht am 19.05.2020

Auf der Suche

Das Buchcover ist eine richtig schöne Mischung aus Pastelltönen, die einfach gut miteinander harmonieren. Ich sehe zwar noch nicht so richtig den Bezug zur Geschichte, aber ein Hingucker ist das Cover ... …mehr

Das Buchcover ist eine richtig schöne Mischung aus Pastelltönen, die einfach gut miteinander harmonieren. Ich sehe zwar noch nicht so richtig den Bezug zur Geschichte, aber ein Hingucker ist das Cover allemal! Inhaltlich geht es darum, dass Aimée Thaler einfach mal alles in ihrem Leben hinter sich lassen will. Da gibt es Per, der den gemeinsamen Sohn Len ablehnt. Aimée und Len fangen in England neu an. Doch so ganz kann sie die Vergangenheit nicht hinter sich lassen als ihr ihre Jugendliebe Daniel auf einem Campingplatz begegnet.

Ich mochte den eleganten und lässigen Schreibstil der Autorin. Die Landschaften hat sie wunderschön beschrieben, nur manchmal leider viel zu ausführlich. Ich brauche nicht unbedingt eine halbe Seite Beschreibungen von Bäumen. Dadurch, dass die Vergangenheit eine sehr große Rolle spielt, gibt es sehr viele Rückblenden. Das finde ich grundsätzlich gut und spannend und hilft oft bei dem Verständnis für die Geschichte. Manchmal war ich allerdings verwirrt und brauchte erstmal eine Weile, um die Zusammenhänge zu verstehen. Das hat dann teilweise doch auch meinen Lesefluss behindert.

Die Figuren, vor allem Aimée war mir sehr sympathisch, auch wenn ich ihre Beweggründe lange nicht verstanden habe und sie teilweise doch sehr impulsiv gehandelt hat. Das Happy End und die allumfassende heile Welt zum Schluss war leider wenig glaubwürdig und kam einfach viel zu schnell. In einigen Teilen wirkte die Geschichte auch ziemlich konstruiert. Mir hat ein bisschen die Überraschung gefehlt, weil immer alles genauso eingetreten ist, wie ich es vermutet hätte.

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buecherundgedanken buecherundgedanken

Veröffentlicht am 19.05.2020

Eine gefühlvolle Reise


Das Cover von „Denn das Leben ist eine Reise“ lässt ein auf ein locker leichtes Sommerbuch vermuten, dem ist aber überhaupt nicht so . Hanna Miller nimmt uns mit zu den zumeist düsteren Erinnerugen aus ... …mehr


Das Cover von „Denn das Leben ist eine Reise“ lässt ein auf ein locker leichtes Sommerbuch vermuten, dem ist aber überhaupt nicht so . Hanna Miller nimmt uns mit zu den zumeist düsteren Erinnerugen aus Aimee´´s Kindheit und Jugendalter, der Zeit, als sie noch mit ihre Mutter Merrylou in eine Trodelkommune in einem alten Wohnmobil lebte.und in Daniel ihre erste Liebe und ihren besten Freund fand.

Inzwischen ist alles anders. Aimee ist längst verheitratet und hat einen kleinen Sohn.
Doch diese „heile“ Welt zerbricht sehr schnell und Aimee fasst einen Entschluss: gemeinsam mit ihrem sohn Lenn setzt sie ihren allten Bulli, der eine Zeit lang ihr zu Hause war, wieder in Betrieb und macht sich auf an die Südküsten England und zwar nach St. Ives., wo sie zwar einerseits mit aller Heftigkeit mit ihrer Vergangenheit konfrotier wird und aber genau an diesem Ort die Zukunft für sich und Len findet.

Sowohl Aimee und Len als auch die einzelnen -anderen Charaktere und auch die Natur in und und um St. Ives wurden von Hanna Miller sehr liebevoll und detailliert beschrieben und man hofft bis zum Schluss auf ein Happy End für Aimee.

Hanna Miller hat bereits zwei Reiseführer über Cornwell geschreiben und ist für diesen Roman zu zweit mit ihrem Sohn im Bulli durch Südengland getourt..

Insgesamt hat mir das Buch richtig gut gefallen und ich hoffe auf weitere Romane von Hanna Miller.

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regenbogen regenbogen

Veröffentlicht am 13.05.2020

Eine wunderschöne Unterhaltungslektüre

Denn das Leben ist eine Reise“ ist das erste Buch, das ich von der Autorin Hanna Miller gelesen habe. Und ich war und bin total begeistert. Die Autorin entführt mich nämlich an meinen Sehnsuchtsort Cornwall ... …mehr

Denn das Leben ist eine Reise“ ist das erste Buch, das ich von der Autorin Hanna Miller gelesen habe. Und ich war und bin total begeistert. Die Autorin entführt mich nämlich an meinen Sehnsuchtsort Cornwall und hier erlebe ich Traumtage in dem verträumten Küstenort St. Ives.
Hierher begleite ich unsere Protagonistin Aimée und ihren Sohn Len. Aber dies ist eine längere Geschichte. Eigentlich sollte doch alles perfekt sein. Aimée lebt mit Per, dem Vater ihres Sohnes in einem tollen Haus, gibt Gesellschaften, Len besucht einen englischsprachigen Kindergarten. Außerdem hat sei ein Studio, in dem sie ihrem Beruf und ihrer Leidenschaft, dem Restaurieren nachgehen kann. Aimée liebt es, alten Stücken wieder Leben einzuhauchen. Doch dann bricht eines Tages ihre heile Welt wie ein Kartenhaus zusammen. Aimée schnappt sich ihren Sohn und gemeinsam machen sie sich in ihrem alten VW-Bus auf nach Cornwall. Und hier trifft sie dann auf ihre Jugendliebe Daniel und auch sonst holt sie die Vergangenheit mit all seinen Dämonen ein….

Wow! Einfach spitze! Die Autorin hat einen tollen Schreibstil, der mich sofort in die Geschichte eintauchen lässt und in seinen Bann zieht. So herrliche Landschaftsbeschreibungen von Cornwall, besonders von St. Ives lassen meine Sehnsucht noch größer werden. Man merkt einfach, dass sie diese Reise auch selbst gemacht hat. Vor Ort war und die Gegend mit all seiner Schönheit bewundert hat. Und dann diese Protagonisten. Aimée und ihren Sohn Len habe ich sofort ins Herz geschlossen. Len würde man am liebsten in den Arm nehmen und nicht mehr loslassen. Aimées Lebensgeschichte hat mich tief berührt und hat ab und an für feuchte Augen gesorgt. In einer Kommune aufzuwachsen mag ganz gewiss einen Reiz haben, doch eine solche Kindheit – die leicht verlaufen ist – prägt einen Menschen. Für Aimée ist es nicht einfach, da sie in St. Ives mit voller Wucht von ihrer Vergangenheit eingeholt wird. Natürlich spielt die Liebe in dieser Geschichte auch eine tragende Rolle. Und ich habe gehofft und gebangt und mir von ganzem Herzen gewünscht, das Aimée und Len endlich ihr Glück finden. Eine herausragende Lektüre, die mir vergnügliche und unterhaltsame Lesestunden beschert hat. Ein Lesevergnügen der Extraklasse, für das ich sehr gerne 5 Sterne vergebe.

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XAndyX XAndyX

Veröffentlicht am 10.05.2020

Schade, schade, schade!

Nachdem sie erfahren hat, dass Per ihr fremdgeht und ihr gemeinsames Kind Len mehr oder weniger hasst, entscheidet sich Aimée ihren alten Bulli aus der Garage zu holen und mit Len ein neues Leben starten.

In ... …mehr

Nachdem sie erfahren hat, dass Per ihr fremdgeht und ihr gemeinsames Kind Len mehr oder weniger hasst, entscheidet sich Aimée ihren alten Bulli aus der Garage zu holen und mit Len ein neues Leben starten.

In England angekommen, versucht Aimée alles mögliche, um sich und Len ein normales Leben zu ermöglichen. Allerdings scheint dies nicht sehr leicht zu sein, da es weder leistbare Wohnungen gibt noch ihre Traumstelle frei ist. Schlussendlich schafft sie es aber, gemeinsam mit ihrem alten Kindheitsfreund, Daniel, ihre Träume zu erfüllen und Ängste zu überwinden.

Leider muss ich aber sagen, so schön diese Geschichte auch klingt, ist das Buch nicht so überzeugend gewesen. Man merkt, dass die Autorin anfangs noch richtig begeistert war und sich richtig in die Charaktere und ihre einzelne Geschichten verliebt hatte, allerdings wurde die Handlung und auch die Charaktere, je näher man sich dem Ende näherte, immer monotoner und richtig vorhersehbar.

Das Ende hat mir zwar gefallen, leider war der Rest aber nicht sehr überzeugend. Und auch die Hinsteuerung auf das Ende hat mir nicht besonders gefallen. Es gibt viele fragliche und offen gelassene Momente, die ich gerne anders lesen wollte. Von der Aussprache mit Aimée’s Mutter bis hin zu ihrer Arbeit und Liebesleben. Aimée’s und Daniel’s Geschichte war anfangs sehr schön und spannend gewesen, was aber am Schluss dann leider nicht mehr der Fall war. Mir persönlich kam es so rüber, als würde die Autorin so schnell wie möglich mit dem Buch fertig werden, weil sie etwas besseres machen wollte. Klingt zwar hart, aber leider kommt das so rüber. Am Anfang wurde ihre Geschichte sehr detailliert beschrieben und am Ende wurde noch eine Kussszene und paar Worte hinzugefügt und das war’s auch.

Leider muss ich sagen, dass mir zwar die Hintergrundsgeschichte gefallen hat, ihre Umsetzungg aber total pfutsch war. Deswegen werde ich in Zukunft leider auf Hanna Millers Bücher verzichten, obwohl das mit einem Stich im Herzen kommt, denn ein Buch zu schreiben nicht einfach ist. Zwar war das Cover echt schön und originell, das rettet aber nicht viel.

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»Denn das Leben ist eine Reise« von Hanna Miller

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Interview mit Hanna Miller

Die schönsten Zitate aus »Denn das Leben ist eine Reise«

Kommen Sie mit auf eine Reise nach Cornwall

Autorin

Hanna Miller

Hanna Miller, Jahrgang 1977, wuchs im Rheinland auf. Sie studierte Germanistik und Kulturwissenschaften, arbeitete als Verlegerin und Lektorin und schrieb zwei Reiseführer zu ihrem Lieblingslandstrich Cornwall. Für »Denn das Leben ist eine Reise« tourte sie mit ihrem Sohn zu zweit in einem Bulli durch Südengland. Hanna Miller lebt mit ihrer Familie in Hamburg.

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