Für jede Lösung ein Problem
 - Kerstin Gier - Hardcover

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16,00

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Hardcover
Frauenromane
320 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-431-03949-8
Ersterscheinung: 13.05.2016

Für jede Lösung ein Problem

Roman

(17)

Der Bestseller von Kerstin Gier: farbig illustriert,
mit Briefumschlägen und Briefen zum Herausnehmen
Was wäre, wenn Ihre Familie, Freunde und Bekannte wüssten, was Sie wirklich über sie denken ... Gerri schreibt Abschiedsbriefe an alle, die sie kennt, und sie geht nicht gerade zimperlich mit der Wahrheit um. Nur dummerweise klappt es dann nicht mit den Schlaftabletten und dem Wodka - und Gerris Leben wird von einem Tag auf den anderen so richtig spannend. Denn es ist nicht einfach, mit seinen Mitmenschen klarzukommen, wenn sie wissen, was man wirklich von ihnen hält!

Pressestimmen

„Situationskomik und Sprachwitz."

Rezensionen aus der Lesejury (17)

mrsquizzles mrsquizzles

Veröffentlicht am 26.08.2018

Für jede Leseflaute ein perfektes Buch

Gerda Thaler. Dreißig, hat eine schreckliche Familie und steht kurz vor dem Selbstmord.
In ‚Für jede Lösung ein Problem‘ geschrieben von Kerstin Gier begleitet der Leser eine Frau, die sich in einer Familie ... …mehr

Gerda Thaler. Dreißig, hat eine schreckliche Familie und steht kurz vor dem Selbstmord.
In ‚Für jede Lösung ein Problem‘ geschrieben von Kerstin Gier begleitet der Leser eine Frau, die sich in einer Familie mit vier älteren Schwestern und einer ihre Töchter ewig vergleichenden Mutter unsichtbar fühlt, auf dem Weg zu ihrem gescheiterten Selbstmordversuch und durch das Chaos, das dieser anschließend mit sich bringt. Denn obwohl Gerda, Gerri genannt, ansonsten alles Schritt für Schritt durchplant, hat sie das Scheitern des Versuchs nicht miteinberechnet und ihre Abschiedsbriefe deswegen alle per Post versandt. Leider hat sie in diesen ihren Verwandten, Bekannten und Freunden ordentlich die Meinung gegeigt und da man Gesagtes bekanntlich nicht zurücknehmen kann, muss man mit Konsequenzen leben können…

Als positiv zu bewerten, ist in diesem Buch der klar vorhandene rote Faden. Der Leser wird durch die Umstände geführt, die zu dem Selbstmord führen und anschließend scheint jedes Ereignis natürlicherweise an die richtige Stelle zu fallen. Spannungstechnisch gibt es nicht viel zu bemängeln. Auch wenn man aufgrund des Klappentextes schon von dem zum Scheitern verurteilten Selbstmord weiß, bleibt immer noch Spannung erhalten. Man weiß ja beispielsweise nicht, wieso er scheitert und was genau in den Abschiedsbriefen steht. (Was ich natürlich der Spoiler wegen hier nicht verraten werde ;-) ) Trotzdem ist der Roman etwas vorhersehbar, was bei einem klassischen Frauenliteraturroman natürlich häufig vorkommt und hier nicht viel stört, da man meiner Meinung nach solche Bücher allen voran zur Unterhaltung liest und nicht wirklich Tiefsinniges oder dramatische Plot-Twists erwartet.

Vorhersehbarkeit hin oder her, jeder weiß, dass Kerstin Gier es gut versteht, mit ihrem Schreibstil den Leser Seite für Seite umblättern zu lassen. Schon bei der Edelsteintrilogie (Rubinrot, Saphirblau, Smaragdgrün), eine meiner Lieblingsreihen, war ich endlos begeistert. Speziell in ‚Für jede Lösung ein Problem‘ ist mir die Leichtigkeit des Schreibstils, die ein flüssiges Lesen ohne Anstrengung ermöglicht, aufgefallen und bis auf ein paar ‚Igitts‘ und ‚Wähs‘ im inneren Monolog der Hauptfigur und ein paar direkte Anreden an den Leser, was mir persönlich nicht zusagt, kann ich dem Schreibstil nur zwei Däumchen hoch geben. Besonders gefallen haben mir das ein oder andere raffinierte Wortspiel, welche Gier gekonnt einbaut und wie auf humorvolle Art und Weise das Genre der Liebesromane ein wenig auf den Arm genommen wird.

Was die Figuren angeht, trifft man in diesem Buch auf eine bunte Mischung von Charakteren. Gut umgesetzt wurde, dass alle Figuren konsequent ihre Charaktereigenschaften erfüllen. Das nimmt ihnen das Schemenhafte, was Figuren manchmal haben können. So kauft man der Hauptfigur, Gerda, ihre Strukturiertheit und das Verlangen nach Ordnung und Planung ab, da sie sowohl bei ihrem Job als auch bei der Vorbereitung auf den Selbstmord einem strikten Programm folgt. Die Mutter hat über das gesamte Buch hinweg ein Problem ihre Töchter beim Namen zu nennen. Anstatt Gerda bzw. Gerri, Tine, Lulu oder Rika zu sagen, kommt immer ein Salat aus den Anfangssilben eines jeden Namens heraus. Lu-ti-ri, Ge-ri-lu, Ti-lu-ri usw. Noch dazu kommen Aussagen wie ‚Stell dich nicht dümmer als du bist‘ durch das ganze Buch hinweg vor und verleihen den Figuren das gewisse 3D-Feeling.

Nachdem der Inhalt des Buches betrachtet wurde, hier noch kurz eine Anmerkung zum Äußeren bevor es auch schon zur Endzusammenfassung geht. Das Pinkensemble zusammen mit einem sanften hellblau gefällt mir. Was ich erst nach ein paarmal hinsehen meine verstanden zu haben, ist, dass die Frau auf dem Cover einen Briefumschlag hält, was wohl auf die Abschiedsbriefe anspielen soll, durchaus passend wie ich finde. Genauso wie der Titel, der wahrscheinlich auf die vermeintliche "Lösung", die der Selbstmord bringen soll, der jedoch Probleme mit sich bringt, anspielt.

Alles in Allem hat mir ‚Für jede Lösung ein Problem‘ als Lektüre für zwischendurch gut gefallen. Ich denke man kann es gut lesen, wenn man z.B. gerade eine sehr intensive Fantasy-Reihe hinter sich hat und nicht sofort wieder die Nächste anfangen möchte oder einfach kurz etwas lesen will, wo man nicht viel ‚denken‘ muss. Es ist nichts Bahnbrechendes aber für eine Leseflaute trotzdem ein solider Lesespaß.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

ninaslesetraum ninaslesetraum

Veröffentlicht am 09.07.2018

Ernstes Thema, aber sehr amüsant!

"Für jede Lösung ein Problem" von Kerstin Gier, erschienen beim Bastei Lübbe Verlag, 320 Seiten, gebundene Ausgabe.


Bei der gebundenen Ausgabe handelt es sich um ein Buch mit einigen Illustrationen und ... …mehr

"Für jede Lösung ein Problem" von Kerstin Gier, erschienen beim Bastei Lübbe Verlag, 320 Seiten, gebundene Ausgabe.


Bei der gebundenen Ausgabe handelt es sich um ein Buch mit einigen Illustrationen und Briefumschlägen, welche die Abschiedsbriefe von Gerri enthalten. Gerri, über 30 und immer noch Single, möchte sich umbringen, allerdings kommt etwas dazwischen. Dummerweise befinden sich die Abschiedsbriefe, in welchen sie kein Blatt vor den Mund nimmt, schon auf dem Weg zu den verschiedenen Empfängern.
Trotz einem eigentlich ernstem Thema handelt es sich hier um eine lustige Komödie von Kerstin Gier, sehr amüsant geschrieben und an vielen Stellen zum Lachen!


4/5 Sternen!

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SarMar SarMar

Veröffentlicht am 27.04.2018

Humorvoll und ehrlich

Was würdest du tun, wenn jeder, den du kennst, wirklich wüsste, was du über ihn denkst?
Gerri schreibt Abschiedsbriefe für jeden, den sie kennt und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. Dass dann ihr Plan ... …mehr

Was würdest du tun, wenn jeder, den du kennst, wirklich wüsste, was du über ihn denkst?
Gerri schreibt Abschiedsbriefe für jeden, den sie kennt und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. Dass dann ihr Plan mit den Schlaftabletten und dem Wodka nicht funktioniert, konnte sie nicht wissen.
Ihr Problem ist jedoch, dass jeder seinen Brief erhalten wird. Wenn jedoch jeder weiß, was Gerri von demjenigen denkt, macht es das ganze viel problematischer.

Dieses Buch macht Spaß. Es ist so unterhaltsam gewesen, das Buch zu lesen. Gerri ist eine tolle Protagonistin, die definitiv Humor hat.
Auch andere Nebencharaktere gestalten das Buch perfekt. Es ist einem einfach eine Freude das Buch zu lesen.
Dass es erst ab 16 Jahren ist, finde ich etwas übertrieben. Es sind keine Inhalte vorhanden, bei denen ich sagen würde: Das muss definitiv ab 16 sein! Es könnte auch ab 14 sein. Man könnte sagen, ja, da ist ein versuchter Selbstmord, aber da habe ich schon einige Jugendbücher gelesen, die schlimmer sind, was das angeht.
Die Aufmachung des Buches ist richtig hübsch! Die Briefe, die vor jedem Kapitel sind, sind in kleinen Briefumschlägen verpackt und total süß. Auch die kleinen Zeichnungen drumherum machen das Buch äußerlich echt zu einem Hingucker.
Ein humorvolles Buch, das nicht nur inhaltlich sondern auch zu 100% äußerlich überzeugen kann!

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Annika-99 Annika-99

Veröffentlicht am 19.04.2018

Die Wahrheit ist nicht immer leicht

Gerri ist Anfang 30 und ihr Leben geht den Bach runter- das ist zumindest die Meinung ihrer Familie und langsam auch ihre eigene. Also beschließt sie sich umzubringen, aber vorher noch allen zu sagen, ... …mehr

Gerri ist Anfang 30 und ihr Leben geht den Bach runter- das ist zumindest die Meinung ihrer Familie und langsam auch ihre eigene. Also beschließt sie sich umzubringen, aber vorher noch allen zu sagen, was sie ihnen schon immer sagen wollte, aber sich nie getraut hat.
Sie rechnet mit allen ordentlich ab, da sie glaubt die Reaktion nicht miterleben zu müssen.
Aber der Plan geht nicht auf und sie scheitert an daran sich umzubringen.

Die Reaktionen auf ihre ehrliche Meinung könnten unterschiedlicher nicht sein und haben die gewisse Spannung gebracht.

Gerri ist absolut sympathisch und man hofft, dass sie ihr Leben in den Griff kriegt und glücklich wird.
Mit ihrer Familie bin ich nicht richtig warm geworden und habe gehofft, dass sie ihnen gegenüber die Worte aus den Briefen nicht zurücknimmt und sich ihnen gegenüber auflehnt.
Dass ihre Mutter es nicht auf die Reihe bekommt ihre 4 Töchter mit dem richtigen Namen anzusprechen, sorgt immer mal wieder für ein schmunzeln.

Insgesamt unterhaltsam und eine Anregung doch öfter mal die Wahrheit zu sagen, aber ein bisschen besser verpackt und vorsichtigere, als Gerri es getan hat.

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-booklover- -booklover-

Veröffentlicht am 08.10.2017

Stell dir vor, deine Umgebung wüsste, was du wirklich von ihr hältst...

*Inhalt:*
Gerri schreibt Abschiedsbriefe an alle, die sie kennt, und sie geht nicht gerade zimperlich mit der Wahrheit um. Nur dummerweise klappt es dann nicht mit den Schlaftabletten und dem Wodka - und ... …mehr

*Inhalt:*
Gerri schreibt Abschiedsbriefe an alle, die sie kennt, und sie geht nicht gerade zimperlich mit der Wahrheit um. Nur dummerweise klappt es dann nicht mit den Schlaftabletten und dem Wodka - und Gerris Leben wird von einem Tag auf den anderen so richtig spannend. Denn es ist nicht einfach, mit seinen Mitmenschen klarzukommen, wenn sie wissen, was man wirklich von ihnen hält!





*Meine Meinung:*



[Mittlere Spoilergefahr mit unwahrscheinlicher Schmälerung des Lesevergnügens! Gefahrlos lesen möglich...]



Wer mich kennt weiß es. Ich liebe Kerstin Gier. Ich habe sie durch die Edelsteintrilogie entdeckt, dann habe ich meiner Freundin eines ihrer Bücher geklaut und war einfach nur gefangen. Gefangen in einer Welt voll von Ideen und Gelächter. So zumindest Stelle ich mir das Leben in Kerstins Kopf vor ?!

Ich weiß gar nicht so genau mein wievielter 'Gier' Für jede Lösung ein Problem war, aber ich weiß ganz genau was ich davon halte. Und das erzähle ich euch jetzt.



Das Cover (ich habe eine andere Ausgabe als die hier auf Lesejury) ist meiner Meinung nach nicht passend für die Geschichte. Wohl aber für das Genre "Frauenroman". Es ist sehr zuckergussrosa und kitschig gehalten und verweist wenig bis gar nicht auf die Geschichte hinter dem Cover. Aber das ist ja leider bei fast allen Frauenromanen Kerstin Giers der Fall.


Das ich das Buch kaufen musste, wusste ich in dem Moment als ich den Klappentext gelesen hatte. Gut, es ist ein 'Gier' und schon deswegen musste ich es haben, aber der Klappentext. Depressionen sind nichts lustiges. Und ein Selbstmordversuch schon gar nicht. Das weiß ich sehr wohl, weil ich es selbst erlebt habe. Aber für alle, die sich in diesem Punkt Gedanken machen: Das Thema des Romans ist nicht Suizid! Vielleicht stimmen mane nicht mit dieser Einschätzung überein aber für mich ist es weder unsensibel noch pietätlos auf eine solche Weise ein solches Thema aufzugreifen, wie Kerstin Gier es hier getan hat. Allein auf so eine Idee zu kommen ist einfach klasse. Ich hab Gänsehaut bekommen bei dem Gedanken mir wäre das passiert, was Gerri hier widerfährt. Ich meine: Da hat sie endgültig die Schnauze voll, entscheidet sich, dass sie nicht mehr leben möchte und verfasst die ehrlichsten Abschiedsbriefe überhaupt, und dann haut das mit dem Selbstmord nicht hin... Stattdessen sind all die Briefe unterwegs zu den Leuten, von denen sie sich mit einem mächtigen Knall verabschieden wollte.



Jetzt überlegen wird doch mal. Bei mir sähe das vielleicht so aus:



"Mama & Papa, ich liebe Euch!"



"Hey XY, ich hab immer gesagt wir wären nur Freunde. Aber wir wissen beide, dass das Quatsch ist."


"Hey Kerstin Gier, ich beneide dich unglaublich um dein Schreibtalent. Ich würde gerne in deinem Kopf wohnen!"



Gut... das ist jetzt alles noch recht harmlos... aber macht Euch doch mal Gedanken. So richtig mit den Menschan abrechnen. Ihnen alles vor den Latz knallen, und dann miterleben müssen wie sie darauf reagieren. Allein die Vorstellung ist doch schon grausam? Welches wäre euer peinlichster Brief?


Gerri jedenfalls geht es erst einmal wie mir. Schweißausbruch. Was wird jetzt bloß? Alle werden es erfahren. Sie werden mich umbringen!


Dazu steht jetzt, nachdem die ganzen Briefe raus sind, auch noch Gerris Liebesleben auf dem Kopf. Sowohl Ole (charmanter Zahnarzt, unglücklich verheiratet und einer von Gerris besten Freunden) als auch Adrian - also known als 'Knackarsch' - ihr neuer Chef (der von Gerri ebenfalls einen Abschiedsbrief erhält in dem sie über eben diesen Knackarsch spekuliert) zeigen ein nicht geringes Interesse an ihr und ihrer Person.


Gleichzeitig spinnt ihre Familie komplett und Gerri muss schauen, dass sie wieder auf die Beine kommt. Die Ärmste hat es wirklich nicht leicht. Aber eines muss ich sagen: Ich mag Gerri. Ich mag sie sogar sehr. Sie hat eine Art an sich, die sie mir gleich unglaublich sympathisch macht. Sie ist so durchgeplant und strukturiert. Herrlich. Außerdem hat sie wirklich tolle Freunde, einen schönen Job und ich finde es gut, dass bei jenem Date mit "Joe Black" alles schief gegangen ist. Sonst hätte es nie so gut werden können.



*Fazit:*

Ein klassischer 'Gier'. Charmant und warmherzig führt die Autorin den Leser durch die Geschichte. Humor und Lachen sind vorprogrammiert. Perfekt um sich nach einem anstrengenden Tag zu entspannen.

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Autorin

Kerstin Gier

Kerstin Gier - Autor
© Olivier Favre

Kerstin Gier hat als mehr oder weniger arbeitslose Diplompädagogin 1995 mit dem Schreiben von Frauenromanen begonnen. Mit Erfolg: Ihr Erstling "Männer und andere Katastrophen" wurde mit Heike Makatsch in der Hauptrolle verfilmt, und auch die nachfolgenden Romane erfreuen sich großer Beliebtheit. "Das unmoralische Sonderangebot" wurde mit der "DeLiA" für den besten deutschsprachigen Liebesroman 2005 ausgezeichnet und "Für jede Lösung ein Problem" wurde ein Bestseller. Alle Romane von …

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