Taste of Love - Rezept fürs Happy End
 - Poppy J. Anderson - PB

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12,90

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Paperback
Frauenromane
333 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-404-17742-4
Ersterscheinung: 30.11.2018

Taste of Love - Rezept fürs Happy End

Roman

(50)

Wie ist ihr Chef nur auf diese Idee gekommen? Journalistin Vicky soll undercover recherchieren – ausgerechnet in einem Kochkurs für Männer! Gegen ein ordentliches Steak hat Vicky zwar nichts einzuwenden, gegen ihren überheblichen Kochpartner Mitch dafür umso mehr. Als es zwischen Töpfen und Pfannen richtig heiß hergeht, muss Vicky sich jedoch eingestehen, dass sie auch den Mann neben sich ganz schön scharf findet. Ob seine Küsse genauso unwiderstehlich schmecken wie sein Pecan Pie?

Pressestimmen

„Eine gut gewürzte Liebesgeschichte mit einer Prise Zucker fürs Herz und jeder Menge Pfeffer.“

Rezensionen aus der Lesejury (50)

Kiki-Stella Kiki-Stella

Veröffentlicht am 03.07.2019

Freundschaft oder mehr?

Vicky hat einen großen Freundeskreis, versteht sich mir ihrer Familie gut. Dennoch fehlt da was. Und dann kommt ihr Chef auch noch auf die gloreiche Idee, dass sie als top ausgebildete Wirtschaftsjournalistin ... …mehr

Vicky hat einen großen Freundeskreis, versteht sich mir ihrer Familie gut. Dennoch fehlt da was. Und dann kommt ihr Chef auch noch auf die gloreiche Idee, dass sie als top ausgebildete Wirtschaftsjournalistin doch über Singles schreiben soll und daher einen Kochkurs belegen soll. Einen für Männer. Als ihr Kochpartner entpuppt sich ausgerechnet Mitch, der auch mit ihrem zukünftigen Schwager befreundet ist und mit dem sie auch schon aneinander geraten ist. Hoffentlich geht das gut, zumindest wäre es hilfreich wenn sie sich wenigstens für die Zeit des Kochkurses verstehen.
Freundschaft, Herzschmerz, Kochen. Poppy J. Anderson arbeitet auch in diesem Roman wieder mit ihrem bewährten Rezept. Dabei begegnen dem Leser immer wieder Figuren, die aus den anderen Bänden bereits bekannt sind. Diese zu kennen ist aber kein muss. Die Charaktere sind wunderbar gezeichnet, man kann die einzelnen Zweifel der Figuren sehr gut nachvollziehen. Das Buch lässt sich sehr leicht lesen und ist daher für leichte und entspannte Stunden sehr geeignet.

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tigerbaer tigerbaer

Veröffentlicht am 19.05.2019

Rezept fürs Happy End

Vor zwei Jahren habe ich im Urlaub meinen ersten Roman von Poppy J. Anderson gelesen. Es hat jetzt erneut eines Urlaubs bedurft, dass ich ein weiteres Buch von ihr lese ;-)

Mit „Rezept fürs Happy End“ ... …mehr

Vor zwei Jahren habe ich im Urlaub meinen ersten Roman von Poppy J. Anderson gelesen. Es hat jetzt erneut eines Urlaubs bedurft, dass ich ein weiteres Buch von ihr lese ;-)

Mit „Rezept fürs Happy End“ habe ich den 5. und letzten Teil der Reihe „Die Köche von Boston“ gelesen. Ich hatte zwar schon mitbekommen, dass es eine Reihe zum Thema Kochen von der Autorin gibt, aber über die genaue Reihenfolge und den Umfang der Serie habe ich mir eher weniger Gedanken gemacht. Dass ich den letzten Band einer Reihe vor mir habe, war mir beim Lesen nicht wirklich bewusst.
Man merkt bei der Lektüre zwar, dass es viele andere Paare gibt, die sich im Freundes- und Familienkreis der beiden Protagonisten bewegen, aber auch wenn der Gedanke nahe liegt, dass diese in den anderen Büchern der Reihe eine Rolle gespielt haben, gibt es keine Verständnisprobleme und so lassen sich die Bücher von meinem Eindruck her gut unabhängig voneinander lesen.

Vicky ist eine kluge und schlagfertige Frau, hat ein Faible für Mathematik und liebt ihren Job als Wirtschaftsjournalistin. Von der Idee ihres Chefs, dass sie eine Artikelserie über das Thema Datingmöglichkeiten für Singles schreiben und dazu u. a. einen Kochkurs für Männer besuchen soll, ist sie alles andere als begeistert.
Im Kochkurs trifft sie auf Mitch, den sie aus dem Freundeskreis ihrer Schwester kennt. Dieser kann sich – obwohl er sie schon ein Mal getroffen hat – noch nicht einmal an ihren Namen erinnern und Vicky kann ihre spitze Zunge natürlich nicht zurückhalten.

Mitch wurde von dem Tod seines Vaters völlig überrascht und ungesagte Dinge zwischen ihnen liegen ihm schwer auf der Seele. Er will sich nun ganz seiner Mutter widmen und viel Zeit mit ihr verbringen. Um ihr einen Umzug nach Boston schmackhaft zu machen, ist ein Teil seines Planes sie mit einem Menü zu Thanksgiving zu überraschen. Dumm nur, dass er nicht kochen kann. Aber wozu gibt es Kochkurse?
Auf eine scharfzüngige Journalistin ist er im Männer-Kochkurs nicht gefasst und er tritt auch gleich ins Fettnäpfchen.

Mitch und Vicky müssen sich im Kochkurs als Partner am Herd beweisen und nach den ersten Startschwierigkeiten entdecken sie Gemeinsamkeiten, eine Freundschaft entsteht und bald sind noch andere Gefühle im Spiel…

Mir hat die kurzweilige und amüsante Lovestory gut gefallen. Die Autorin schreibt in einem verständlichen Schreibstil und die Buchseiten fliegen nur so dahin.

Die beiden Protagonisten sind sympathisch gestaltet und besonders die scharfzüngige und schlagfertige Vicky hat mich mit ihren hitzigen Wortgefechten, die sie sich nicht nur mit Mitch liefert, oft und viel zum Lachen gebracht.

Die Nebenfiguren sind ebenfalls toll beschrieben und machen so unbewusst Lust auf deren eigene Geschichten und ich gehe fest davon aus, dass „Rezept zum Verlieben“ nicht mein letztes Buch der Reihe gewesen sein wird.

4 Bewertungssterne gibt es von mir!

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Veröffentlicht am 14.04.2019

da will man glatt kochen

wieder eine super story aus der welt der koche der taste reihe von Poppy. …mehr

wieder eine super story aus der welt der koche der taste reihe von Poppy.

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fuddelknuddel fuddelknuddel

Veröffentlicht am 08.04.2019

Amateurköche unter sich

„Wenn ich von meinem Sub spreche, meine ich den Stapel ungelesener Bücher.“

Vicky ist eher der kernige Typ Frau. Mit Glitzer und der Farbe pink kann man sie jagen und sie trägt ihre, ihrer Meinung ... …mehr

„Wenn ich von meinem Sub spreche, meine ich den Stapel ungelesener Bücher.“

Vicky ist eher der kernige Typ Frau. Mit Glitzer und der Farbe pink kann man sie jagen und sie trägt ihre, ihrer Meinung nach manchmal jungenhaft anmutende, Kurzhaarfrisur mit Stolz, und so geht es in ihren Augen definitiv zu weit, als ihr Chef der jungen Journalistin aufträgt, einen Artikel über einen Kochkurs für Männer zu schreiben. Essen? Immer gern! Aber kochen.. Zumal sie mit ihrem Kochpartner Mitch, den sie um einige Ecken bereits durch ihre Freunde kennengelernt hat, zunächst so gar nicht klarkommt, bis sie sich bewusst macht, dass er total in ihr Beuteschema passt..

Dieses Buch ist der fünfte und finale Band der Reihe um die Köche aus Boston, die auch unabhängig voneinander gelesen werden können, wie ich feststellen durfte. Denn die restlichen vier Bände befinden sich zwar in meinem Regal, dieser hier bedurfte aber dringend einer Rezension, sodass ich die Reihenfolge nicht einhalten konnte, bzw. wollte. Man spoilert sich höchstens bezüglich der Paarungen, die in den anderen Büchern besprochen werden und auch in diesem wieder auftauchen.

Von Poppy J. Anderson hatte ich vorher noch nichts gelesen, ich bin nach diesem Buch aber zuversichtlich, dass es nicht das letzte gewesen sein wird. Der lockere, angenehme Schreibstil macht es unkompliziert, der Geschichte zu folgen und bald mochte ich den Reader gar nicht mehr aus der Hand legen. Leider haben die Protagonisten nicht aus ihrer Ich-Perpektive erzählt, dennoch fand ich in diesem Fall nicht, dass dadurch viel Gefühl verloren gegangen ist, wie das bei anderen leicht passiert. Besonders Vicky hat mich unglaublich begeistert, sie ist eine total untypische Protagonistin und ihre Eigenarten waren teils befremdlich, teils aber auch super lustig und haben immer unterhalten.

Die Protagonistin der Geschichte ist in vielerlei Hinsicht außergewöhnlich. Nicht nur, dass sie jedwedem Tussi-Vorurteil zu 100% gegenteilig gegenübersteht mit ihrer Kurzhaarfrisur und dem klein- und flachgeratenen Körperbau, sondern sie ist auch der totale Nerd, hat zu jeder Situation die passende Statistik parat oder macht Anspielungen auf Filme oder Serien, die kaum einer aus ihrem Umfeld versteht. Tatsächlich glaube ich, dass ich noch nie eine Hauptfigur wie sie erlebt habe und so schnell, wie ich eine Beziehung zu ihr aufgebaut hatte, so sehr habe ich auch mit ihr mitgefühlt, wenn es mal extrem gut oder vor allem auch schlecht für sie lief.

Ehrlicherweise muss ich sagen, dass Mitch mich nicht so sehr geflasht hat wie Vicky, er war neben ihr eher das nette Beiwerk, das man zwar akzeptiert hat, das aber nicht gegen die weibliche Hauptperson angekommen ist. Er war zwar sympathisch, ist aber ziemlich neben der coolen Vicky untergegangen.

Die Entwicklung der Liebesgeschichte von Mitch und Vicky war jetzt nicht ungewöhnlich oder neuartig, aber dennoch schön mitanzusehen. Man verfolgt mit Spannung, wann die beiden sich nun näherkommen und wie schnell sie feststellen, dass das, was sie sich so einfach vorstellen, natürlich seine Tücken birgt.
Mit Kitsch wurde bei weitem nicht übertrieben, eher gegeizt, aber das fand ich passend, es entsprach einfach den beiden Hauptcharakteren. Dadurch wurde es keine langweilige Liebesschnulze, sondern eine coole Romanze, mit der sich vielleicht auch viele Leserinnen gut anfreunden können.

Mein Fazit:
Eine besondere Liebesgeschichte mit einer besonderen Protagonistin und einem akzeptablen Protagonisten. Ich wurde bestens unterhalten und habe mit Vicky jederzeit mitgefiebert, wäre aus einer anderen Perspektive geschrieben worden, wäre sicher noch mehr Gefühl möglich gewesen.
Aber dennoch gibt es von mir 4,5 Sterne!

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Angelika Angelika

Veröffentlicht am 19.03.2019

schöner Abschluss


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Schöner Abschlussband der Taste of Love -Reihe. Das Cover passt perfekt zu den Vorgängerbänden und die Geschichte ist genauso lustig und schön, wie in den ersten vier Teilen der Reihe. Der Schreibstil ... …mehr


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Schöner Abschlussband der Taste of Love -Reihe. Das Cover passt perfekt zu den Vorgängerbänden und die Geschichte ist genauso lustig und schön, wie in den ersten vier Teilen der Reihe. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und man kann das Buch fließend lesen. Die Protagonisten Mitch und Vicky sind sympathisch. Vicky ist die Schwester von Liz und arbeitet als Journalistin. Ihr Chef schickt sie auf Recherche zu einem Single-Kochkurs. Dort trifft sie auf Mitch und gleich fliegen die Funken. Super witzige Dialoge. Die Frau ist nicht auf den Mund gefallen. Kommt man sich näher? Ist Mitch wirklich so scharf, wie er ausschaut …. das muss Vicky erst herausfinden!!! Toller Abschluss!

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Autorin

Poppy J. Anderson

Poppy J. Anderson - Autor
© Tomas Rodriguez, Köln

Poppy J. Anderson hatte schon immer eine große Schwäche für das Geschichtenerzählen, ihre ersten schriftstellerischen Versuche brachte sie bereits mit zwölf Jahren zu Papier. Nach ihrem Studium nahm sie allen Mut zusammen und stellte endlich einen ihrer Texte einem größeren Publikum vor. Mit umwerfendem Erfolg: Ihre witzigen Romane, die alle in den USA spielen und von der großen Liebe handeln, begeisterten so viele Leser, dass Poppy als erste deutsche Selfpublisherin zur …

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