Taste of Love - Rezept fürs Happy End
 - Poppy J. Anderson - PB

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12,90

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Paperback
Frauenromane
333 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-404-17742-4
Ersterscheinung: 30.11.2018

Taste of Love - Rezept fürs Happy End

Roman

(43)

Wie ist ihr Chef nur auf diese Idee gekommen? Journalistin Vicky soll undercover recherchieren – ausgerechnet in einem Kochkurs für Männer! Gegen ein ordentliches Steak hat Vicky zwar nichts einzuwenden, gegen ihren überheblichen Kochpartner Mitch dafür umso mehr. Als es zwischen Töpfen und Pfannen richtig heiß hergeht, muss Vicky sich jedoch eingestehen, dass sie auch den Mann neben sich ganz schön scharf findet. Ob seine Küsse genauso unwiderstehlich schmecken wie sein Pecan Pie?

Rezensionen aus der Lesejury (43)

zitroenchen zitroenchen

Veröffentlicht am 23.12.2018

Rezept fürs Happy End

Dies ist der fünfte und letze Band der Serie Taste of Love.
Auch dieser Band war wieder herrlich zu lesen. In der gewohnt flüssigen und spritzigen Schreibweise. Lustige Dialoge. Vicky und Mitch sind tolle ... …mehr

Dies ist der fünfte und letze Band der Serie Taste of Love.
Auch dieser Band war wieder herrlich zu lesen. In der gewohnt flüssigen und spritzigen Schreibweise. Lustige Dialoge. Vicky und Mitch sind tolle Protagonisten!
Die Probleme der beiden kann jeder nachvollziehen und wurden gut verarbeitet.
Außerdem gab es ein Wiedersehen mit allen vorherigen Protagonisten.
Schade, daß es der letzte Teil ist.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Buecherkueken Buecherkueken

Veröffentlicht am 18.12.2018

Kochkurs mit Folgen

Vicky ist hellauf begeistert – nicht. Ihr Chef hält es für eine gute Idee, dass sie mehrere Artikel zum Thema Single verfasst und am besten wenn Vicky mittendrin mitmischt. Weswegen sie sich auch plötzlich ... …mehr

Vicky ist hellauf begeistert – nicht. Ihr Chef hält es für eine gute Idee, dass sie mehrere Artikel zum Thema Single verfasst und am besten wenn Vicky mittendrin mitmischt. Weswegen sie sich auch plötzlich in einem Kochkurs für Singlemänner wiederfindet. Wo ist sie da nur hineingeraten.

Ich finde die Cover der Taste of Love-Reihe einfach herrlich und sie haben einen hohen Wiedererkennungswert. So natürlich auch das Cover des fünften und leider letzten Bandes der Reihe.

Und ebenfalls wie schon bei den Vorgängerbänden, so habe ich auch diesen Teil nahezu verschlungen. Poppy J. Anderson hat es wieder geschafft ihre Charaktere gekonnt ins Licht zu setzen und sie dem Leser ans Herz zu legen.
Wer die vorherigen Bände kennt, der kennt auch schon Vicky, Liz' große Schwester, die bekanntlich kein Blatt vor den Mund nimmt und dementsprechend ihre Meinung unverstellt kundzutun weiß. So bleibt es auch nicht aus, dass sie in den ein oder anderen verbalen Schlagabtausch verwickelt ist. Und das nicht nur mit ihrem Kochpartner Mitch, der hier nicht nur seine Leidenschaft fürs Kochen entdeckt.

Herrliche Dialoge, viele Gefühle und genau die richtige Portion Witz um die ganze Geschichte abzurunden – das sind kurz gesagt die Bände der Taste-of-Love-Reihe, von der ich jede Seite genossen habe. „Rezept fürs Happy End“ bildet einen sehr schönen Abschluß der Reihe, der mir wieder sehr gut gefallen hat.

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Lrvtcb Lrvtcb

Veröffentlicht am 18.12.2018

Mein Herz schlägt für Vicky und Mitch!

Von der "Taste of Love"-Reihe habe ich leider noch nicht alle Bücher gelesen, aber das ist eine Tatsache, an der ich aktuell intensiv arbeite. Bis dato konnte mich jede Geschichte und jedes Pärchen begeistern. ... …mehr

Von der "Taste of Love"-Reihe habe ich leider noch nicht alle Bücher gelesen, aber das ist eine Tatsache, an der ich aktuell intensiv arbeite. Bis dato konnte mich jede Geschichte und jedes Pärchen begeistern. Ich war somit voller Erwartungen als ich den letzten Band der Serie begonnen habe. Meine Vorstellung war, dass ich wieder Heißhunger auf leckeres Essen bekomme, häufig lachen muss und gut unterhalten werde. Beschreibungen von gutem Essen kommen hier zwar etwas kurz, aber die anderen beiden Punkte wurden mehr als erfüllt. Es war Lesegenuss von der ersten bis zur letzten Seite.

Direkt im Prolog merkt der Leser, dass Vicky nicht die klassische weibliche Protagonistin ist. Sie ähnelt optisch eher einem Junge, steht auf Comics und ist ein Mathe-Nerd. Genau diese Eigenschaften haben dazu geführt, dass sie viel für sich alleine und extremst unabhängig ist. Dieser Wesenszug hat mir ungemein gefallen. Außerdem ist sie schlagfähig, was zu lustigen Dialogen führt.

Das Gegenstück zu ihr, die männliche Hauptperson Mitch, ist da ganz anders. Vicky fällt eigentlich überhaupt nicht in sein Beuteschema und ist ihm zunächst viel zu anstrengend. Als Anwalt steht für ihn die Arbeit an erster Stelle und Frauen sind nur gelegentliche Vergnügungen. Durch einen zufällig gemeinsamen Kochkurs müssen sie nun Zeit miteinander verbringen. Wenn zwei eher dominate Charaktere aufeinander treffen und beide nicht kleinbei geben wollen, kann man sich vorstellen, dass hierbei das ein oder andere Wortgefecht entsteht.

Der lockere Schreibstil hat mich ausgesprochen gut unterhalten. Ich musste mehrfach lachen und war immer wieder gespannt, wie die Charaktere auf einzelne Aussagen reagieren würden. Dabei sind die Unterhaltungen überhaupt nicht salopp oder oberflächlich. In der Geschichte stecken ganz viele wichtige Themen. Es geht häufiger um Emanzipation, alte sowie überholte Denkweisen und auch Gleichberechtigung. An der ein oder anderen Stelle fließen hier Denkansätze mit ein, ohne aufdringlich zu werden. Dies sind Themen, die Vicky wichtig sind und die sie häufiger anschneidet. Wieso geben beispielsweise Mütter bei Söhnen häufig mit deren Berufen und bei Töchtern mit deren eigenen Kindern an? Warum werden nicht auch die Berufe der Töchter gelobt? Vorher hatte ich mich nie wirklich darüber gewundert, aber fand, dass man auch darüber mal nachdenken kann.

Alles in allem hat mir die Geschichte richtig gut gefallen. Ich bin ein bisschen traurig, dass die Reihe nun abgeschlossen ist und ich keine weiteren Bücher erwarten kann, aber freue mich, dass ich noch zwei vorherige Bände lesen kann. So wird mir die Clique noch ein bisschen erhalten bleiben.

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SandysBunteBuecherwelt SandysBunteBuecherwelt

Veröffentlicht am 16.12.2018

Humor und Liebe mit dem Kitzel am Gaumen...

... zeichnen dieses Buch aus. Das Buch hat mich oft zum Schmunzeln gebracht.

Vicky ist Wirtschaftsjornalistin und soll bei einem Kochkurs für Männer recherchieren. Doch hier lernt sie nicht nur kochen, ... …mehr

... zeichnen dieses Buch aus. Das Buch hat mich oft zum Schmunzeln gebracht.

Vicky ist Wirtschaftsjornalistin und soll bei einem Kochkurs für Männer recherchieren. Doch hier lernt sie nicht nur kochen, sondern begegnet auch Mitch. Ein guter Freund Ihrer Schwester, der sich leider nicht mehr an Ihren Namen erinnert und Sie mit Veronica anspricht. Mit viel Humor und Liebe nimmt die Geschichte Ihren Lauf.

Die Autorin hat einen wunderbaren Schreibstil, der allerdings in diesem Buch nicht im selben Maß anzutreffen ist wie in den vorherigen Bänden, dazu kommen noch jede Menge Rechtschreib bzw. Grammatik Fehler. Sehr Schade, aber jedes Buch der Autorin ist frisch, spritzig und wunderbar humorvoll.

Die Charaktere sind super und mir sofort ans Herz gewachsen, die selbstkritische Vicky, die so wunderbar frisch, mit Ihrer ironisch - zynischen Art daher kommt. Mitch, der Anwalt, der von einem ins nächste Fettnäpfchen tritt, angefangen bei Vickys Lesbenbrille ;) . Ich habe beide Protagonisten sehr gemocht und mich riesig gefreut alte Bekannte wie Liz, Claire, Nick, Scott und sogar Drew wieder zutreffen.

Die Story ist okay, eine Freundschaft mit besonderen Vorzügen und so weiter. Leider muss ich gestehen, viele Seiten bzw. Kapitel übersprungen zu haben um zum Punkt zu kommen. Also rein von der Story nicht das beste Buch aus dieser Reihe.

Das Cover ist wieder wunderschön. Minimalistisch, geschmackvoll und süß. Ich erwähne Covernur selten, aber dieses ist es absolut wert.

FAZIT

Ein Augenschmaus für das Bücherregal. Eine Liebesgeschichte voll Humor, Liebe und herzerwärmenden Charakteren. Leider konnte mich die Geschichte nicht komplett packen und die Rechtschreibung hat mich manchmal in den Wahnsinn getrieben.

Ich Liebe die Autorin und werde hoffentlich noch viele Bücher von Ihr lesen.

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Nisowa Nisowa

Veröffentlicht am 15.12.2018

Taste of Love - Rezept fürs Happy End / supertolle Story voller Emotionen

In " Taste of Love - Rezept fürs Happy End " trifft die Journalistin Liz bei einem Kochkurs, den sie aus Recherchezwecken besucht, auf Mitch der ihr mit seiner Art gehörig gehen den Strich geht.
Doch Mitch ... …mehr

In " Taste of Love - Rezept fürs Happy End " trifft die Journalistin Liz bei einem Kochkurs, den sie aus Recherchezwecken besucht, auf Mitch der ihr mit seiner Art gehörig gehen den Strich geht.
Doch Mitch macht nicht nur am Herd eine gute Figur, sondern gefällt ihr auch als Mann. Und dann kann er auch noch küssen, das sie alles andere vergisst.
Die Story lässt sich leicht und flüssig lesen, bringt dabei bringt eine Menge Abwechslung und Spannung mit. Man darf mit Liz und Mitch mitfiebern und die verschiedensten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln bis herzhaft zu lachen, aber auch die ein oder andere Träne zu vergiessen.
Das Buch hat mich von der ersten Seite an mitgenommen, so musste ich es in einem Rutsch durchlesen und konnte es nicht aus der Hand legen.
Zudem treffen wir liebgewonnen Protas der Vorgänger wieder.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 Sterne.

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Autorin

Poppy J. Anderson

Poppy J. Anderson - Autor
© Tomas Rodriguez, Köln

Poppy J. Anderson hatte schon immer eine große Schwäche für das Geschichtenerzählen, ihre ersten schriftstellerischen Versuche brachte sie bereits mit zwölf Jahren zu Papier. Nach ihrem Studium nahm sie allen Mut zusammen und stellte endlich einen ihrer Texte einem größeren Publikum vor. Mit umwerfendem Erfolg: Ihre witzigen Romane, die alle in den USA spielen und von der großen Liebe handeln, begeisterten so viele Leser, dass Poppy als erste deutsche Selfpublisherin zur …

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