Wir sehen uns beim Happy End
 - Charlotte Lucas - Hardcover

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18,00

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Hardcover
Frauenromane
557 Seiten
ISBN: 978-3-7857-2599-3
Ersterscheinung: 24.11.2017

Wir sehen uns beim Happy End

Roman

(62)

Ella liebt Märchen. Aber noch mehr liebt sie Happy Ends. Schließlich gibt es schon genug Schlimmes auf der Welt, wer braucht da noch Geschichten mit schrecklichem Ausgang? Und so schreibt sie sie einfach um, gibt ihnen ein schöneres, nein, das richtige Ende.
Oscar ist traurig. Aber er weiß es nicht einmal. Dann trifft er auf Ella, die möchte, dass auch bei ihm alles gut wird. Nur: Kann man das überhaupt? Einem anderen Menschen ein Happy End schenken? Und was tut man, wenn der das vielleicht gar nicht will?
Ein zauberhafter Roman über das Schicksal, märchenhafte Begegnungen - und die Frage, ob jede Geschichte gut ausgehen muss

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Pressestimmen

„Bittersüßer Pageturner von Star-Autorin Charlotte Lucas.“

Wir sehen uns beim Happy End ist der schönste Grund, um seine Nachmittage, Abende sowie Wochenenden lesend zu verbringen. Nicht einmal der berührendste Hollywood-Liebesfilm kann mit solch einem Lesevergnügen mithalten. Seufz!“ 

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Rezensionen aus der Lesejury (62)

Inkblot_tintenklecks Inkblot_tintenklecks

Veröffentlicht am 12.02.2018

Ernstes Thema aber mit viel witz

Ich schmunzel heute noch wenn ich an das Buch denke. So Happy End süchtig und gute Laune süchtig oder auch positiv denkend kann doch keiner sein. Doch die Protagonistin Emilia Schaft das alles und das ... …mehr

Ich schmunzel heute noch wenn ich an das Buch denke. So Happy End süchtig und gute Laune süchtig oder auch positiv denkend kann doch keiner sein. Doch die Protagonistin Emilia Schaft das alles und das ist so herrlich lustig. Ich kann nicht beschreiben wie oft ich gelacht habe. Auch wenn die Thematik eigentlich Ernst ist. Doch Charlotte Lukas hat einfach so ein fanatischen Schreibstil das man voll mitgerissen wird und nicht aufhören kann. Ihr müsst das Buch lesen. Bei mir war es das erste aber noch lange nicht das letzte Buch von der Autorin. Sie macht den langweiligen tristen Alltag bunt und wunderschön.

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Buchstabenpoesie Buchstabenpoesie

Veröffentlicht am 09.02.2018

Wundervolles Märchen!

*Inhalt*
Emilia Faust, genannt Ella, hat eigentlich alles was man sich wünschen kann. Sie lebt mit ihrem verlobten Philip zusammen in Hamburg und hat einen gut besuchten Internetblog auf dem sie traurige ... …mehr

*Inhalt*
Emilia Faust, genannt Ella, hat eigentlich alles was man sich wünschen kann. Sie lebt mit ihrem verlobten Philip zusammen in Hamburg und hat einen gut besuchten Internetblog auf dem sie traurige Enden von Büchern und Filme in schönere umschreibt und von ihrem eigenem Leben berichtet. Sie lebt in einer Traumwelt, die plötzlich durch einen kleinen Zettel in der Jackentasche ihres Verlobten zerplatzt. Ella entflieht dieser Wahrheit. Sie schnappt sich das Fahrrad und fährt einfach drauf los.
Durch einen Zusammenstoß mit Oscar de Witt erschafft Ella sich jedoch ihre neue Scheinwelt. Denn Oscar kann sich nach dem Zusammenstoß an nichts mehr erinnern und trägt scheinbar viel leid mit sich herum. Eigentlich möchte Ella durch kleine Notlügen nur sich selber und Oscar schützen. Doch dann verstrickt sie sich immer weiter in Notlügen. Wird am Ende alles auffliegen?

*Beschreibung*
Charlotte Lucas hat mit diesem Buch einen wundervollen Nachfolger des Buches „Dein perfektes Jahr“ kreiert, in welchem sogar die Protagonisten einen kleinen Auftritt haben.
Schon das Cover ist ein Hingucker. Besonders auffallen tut das Buch durch den lila Buchschnitt. Die dünnen Seiten und das Format sind einfach etwas ganz besonderes und das verfolgt Charlotte Lucas auch in ihrer Geschichte.
Sie schafft es durch liebevolles, gefühlvolles und humorvolles Schreiben, den Leser in den Bann zu ziehen und eine besondere Botschaft zu vermitteln, die den Leser ganz tief im Herzen trifft, so dass man danach erst einmal eine kleine Lesepause braucht, um die Geschichte und die Mitteilung sacken zu lassen.

Ella ist verträumt, aber dabei so unglaublich authentisch, dass man sie mit ihrer Art sofort ins Herz schließt und ihr noch so beschämendes Handeln nachvollziehen kann. Sie hat den Drang zum Happy End und damit ihre Gutmütigkeit von ihrer Mutter in die Wiege gelegt bekommen, die sie viel zu früh verlassen hat. Vielleicht versucht sie gerade deshalb die „Rituale und Denkweisen“ ihrer Mutter fortzuführen. Doch Ella schreibt nicht nur Happy Ends, sie versucht auch, Menschen in der Realität zu einem glücklicheren Leben zu verhelfen.
Oscar - auf den ersten Blick das totale Gegenteil von ihr - entpuppt sich als ebenso gutherzig. Auch er ist mir als Charakter sofort sympathisch gewesen und ich konnte ihn von Seite zu Seite mehr ins Herz schließen und mit ihm leiden. Stellenweise tat er mir so leid, dass ich ihn am liebsten in die Arme geschlossen hätte.

*Meinung*
"Wir sehen uns beim Happy End" ist eine wundervolle Geschichte, die einen tief im Herzen trifft und gleichzeitig unheimlich viel Humor in sich trägt. Für mich ein wundervolles Buch, das ich nur empfehlen kann. Ich habe dem Buch *5 Sterne* gegeben, welches das Buch absolut verdient hat!

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Sanni09 Sanni09

Veröffentlicht am 06.02.2018

Tiefgründiger Roman, der zum Nachdenken anregt.

Der Schreibstil ist toll - wie auch das erste Buch von Charlotte Lucas las es sich sehr leicht und flüssig. Das Buch umfasst 33 Kapitel und es gibt immer wieder Blogeinträge von Ellas Blog "Better Endings".

Die ... …mehr

Der Schreibstil ist toll - wie auch das erste Buch von Charlotte Lucas las es sich sehr leicht und flüssig. Das Buch umfasst 33 Kapitel und es gibt immer wieder Blogeinträge von Ellas Blog "Better Endings".

Die Protagonistin war mir am Anfang recht unsympathisch - sie kam naiv, verträumt und etwas krampfhaft rüber. Dabei hat sie eine schlimme und traurige Vergangenheit. Ihre aufgeweckte Freundin Cora hingegen mochte ich gleich sehr. Auch die Männer im Buch - Oscar und Philip sind gut beschrieben.

Krampfhaft versucht Ella immer ein happy end in allem zu sehen und hat dabei immer wieder Gedankenspiele, wodurch sie von anderen als Träumerin wahrgenommen wird. Die Idee zur Story finde ich wirklich super - bei der Umsetzung störten mich ein paar kleine Sachen. In der Mitte des Buches wurde es mir ein wenig langweilig - es zog sich ein wenig. Auch das Ende (auch wenn es wirklich ein happy end ist) hat mir persönlich nicht ganz gefallen. Was ich noch sehr störend fand, dass viele Filme hier gespoilert werden - besonders wenn man den Film bald mal gucken wollte ist es doch recht ärgerlich, dass man nun schon weiß wie er ausgeht.

Tiefgründiger Roman, der zum Nachdenken anregt.

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streifi streifi

Veröffentlicht am 01.02.2018

Nett für zwischendurch..

Emilia Faust, genannt Ella, liebt Happy Ends. So sehr, dass es nicht aushält, wenn Bücher oder Filme mal kein Happy End haben. Daher hat sie auch einen Blog, in dem sie alternative Enden für ebenjene Bücher ... …mehr

Emilia Faust, genannt Ella, liebt Happy Ends. So sehr, dass es nicht aushält, wenn Bücher oder Filme mal kein Happy End haben. Daher hat sie auch einen Blog, in dem sie alternative Enden für ebenjene Bücher und Filme veröffentlicht.
Als herauskommt, dass ihr Verlobter Philip sie betrogen hat, bricht für Ella erst einmal die Welt zusammen. Bei dem Versuch Klarheit zu bekommen hat sie einen Zusammenstoß mit einem Fremden.
Schnell stellt sich heraus, dass dieser Fremde, Oscar, nicht nur sein Gedächtnis verloren hat, sondern auch noch ganz andere Probleme in seinem Leben hat. Für Ella die perfekte Gelegenheit nicht nur eine Unterkunft zu bekommen, sondern auch für Oscar ein Happy End herbei zu führen.
Das Buch war flott zu lesen, die Seiten flogen nur so dahin. Ella ging mir mit ihrer Art manchmal auf den Keks, einerseits ist sie eine patente Frau, die das Leben fest durchorganisiert, andererseits lügt sie sich ganz offensichtlich andauernd selbst in die Tasche. Ausserdem hat sie keinerlei Skrupel Oscar über weite Strecken anzulügen, natürlich nur zu seinem besten und nicht um sich selbst Job und Unterkunft zu sichern.
Das klingt jetzt schlimmer als es ist, Ella ist ein liebenswürdiger Mensch und ist sich sehr wohl bewusst, dass die Lügerei nicht richtig ist und ihr die ganze Geschichte jederzeit um die Ohren fliegen kann. Und sie hat ja noch Cora, ihre Freundin, die ihr bei Bedarf den Kopf zurechtrückt, sie aber auch unterstützt.
Was mich ein wenig irritiert hat war, dass Oscar nach seinem Handgelenksbruch nur eine Woche Gips tragen musste. Auch Oscars Gesamtzustand nach dem Bruch war deutlich besser, als ich es nach so einem Eingriff erwarten würde. Mich hat das ziemlich gestört, da ich selbst nach genau dem gleichen Eingriff letztes Jahr komplett andere Erfahrungen gemacht habe. An der Stelle wurde es für mich dann einfach teilweise zu unglaubwürdig.
Trotz der aufgeführten Dinge hat mir das Buch Spaß gemacht und das Ende fand ich dann wiederum ganz bezaubernd. Alles in allem war es ein nettes Buch für zwischendurch.
Herzlichen Dank an NetGalley und den Verlag für die Bereitstellung des Leseexemplars.

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KerstinC KerstinC

Veröffentlicht am 29.01.2018

Ein tolles Hörvergnügen mit Better Endings

Das Cover wird im Prinzip nur durch den Titel selbst gestaltet. Auf einem mintgrünen Hintergrund sticht bunt der Titel hervor. Die Wörter sind durch zwei Linien umrahmt. Unten hängt eine kleine Person ... …mehr

Das Cover wird im Prinzip nur durch den Titel selbst gestaltet. Auf einem mintgrünen Hintergrund sticht bunt der Titel hervor. Die Wörter sind durch zwei Linien umrahmt. Unten hängt eine kleine Person auf einer Schaukel und oben sitzt eine Meerjungfrau auf dem Rahmen. Drinnen sind noch ein paar Sterne und Ranken zu sehen. Mir gefällt das Cover sehr gut.

Die Protagonisten ist Bloggerin wie ich selbst. Ihr Blog heißt „Better endings“ und wie der Name schon verrät, schreibt sie über bessere Enden von Filmen. Zu Beginn der Geschichte ist sie gerade in den Hochzeitsvorbereitungen und teilt diese auch mit ihrer Leserschaft. Doch dann kommt alles anders als erhofft. Gibt es für Ella und Philipp ein Happy End?

Beim Lesen musste ich etwas schmunzeln. Ella und Philipp planen ihre Hochzeit für den 21. August, meinen Geburtstag. Ist das nun ein gutes oder schlechtes Omen? Das behalte ich mal für mich. Für mich persönlich natürlich ein gutes Omen mit Sonnengarantie. Ich kann mich nicht an einen Geburtstag mit Regen erinnern.

Die Sprecherin Christiane Marx spricht mit leiser bedächtiger Stimme. Man kann ihr sehr gut zuhören und die Zeit vergeht wie im Fluge. An der Tonlage und Veränderung der Stimme kann ich ganz genau hören, wer gerade spricht.

Für mich war es ein tolles Hörvergnügen. Eine Szene ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Als Oscar, Ellas neuer Arbeitgeber fragt, warum der letzte Beitrag auf ihrem Blog schon solange her ist. Antwortet Ella, dass Schreiben Zeit kostet und die hat sie bei ihm leider nicht.

Da kann ich Ella nur zustimmen. Fürs Schreiben braucht man Zeit und Ruhe. Für meine Rezensionen brauche ich mindestens eine Stunde oft auch länger, bis alles so ist, wie es mir gefällt und veröffentlich werden kann.

Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung für Liebhaber von Frauenromanen. Mache es dir auf dem Sofa gemütlich und lausche der wunderbaren Stimme.

Vielen Dank an den Audio Lübbe Verlag für das Rezensionsexemplar

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Wir sehen uns beim Happy End

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Autor

Charlotte Lucas

Charlotte Lucas - Autor
© Bertold Fabricius/pressebild.de

Charlotte Lucas ist das Pseudonym von Wiebke Lorenz. Geboren und aufgewachsen in Düsseldorf, studierte sie in Trier Germanistik, Anglistik und Medienwissenschaft und lebt heute in Hamburg. Gemeinsam mit ihrer Schwester schreibt sie unter dem Pseudonym Anne Hertz Bestseller mit Millionenauflage. Auch ihre Psychothriller „Allerliebste Schwester“, „Alles muss versteckt sein“ und „Bald ruhest du auch“ sind bei Kritik und Publikum höchst erfolgreich. Mit „Dein perfektes …

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