Der dunkle Thron
 - Rebecca Gablé - Taschenbuch

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12,99

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Taschenbuch
Historische Romane
960 Seiten
ISBN: 978-3-404-16843-9
Ersterscheinung: 16.08.2013

Der dunkle Thron

Historischer Roman

(9)

London 1529: Nach dem Tod seines Vaters erbt der vierzehnjährige Nick of Waringham eine heruntergewirtschaftete Baronie – und den unversöhnlichen Groll des Königs Henry VIII. Dieser will sich von der katholischen Kirche lossagen, um sich von der Königin scheiden zu lassen. Bald sind die „Papisten“, unter ihnen auch Henrys Tochter Mary, ihres Lebens nicht mehr sicher. Doch in den Wirren der Reformation setzen die Engländer ihre Hoffnungen auf Mary, und Nick schmiedet einen waghalsigen Plan, um die Prinzessin vor ihrem größten Feind zu beschützen: ihrem eigenen Vater …

Rezensionen aus der Lesejury (9)

Isar-12 Isar-12

Veröffentlicht am 28.05.2019

England unter der Herrschaft Heinrich VIII

"Der dunkle Thron" ist der vierte Band der Waringham-Reihe von Rebecca Gablé. Zeitlich spielt dieser während der englischen Renaissance in den Jahren 1529 - 1553 und setzt an als Heinrich VIII sich von ... …mehr

"Der dunkle Thron" ist der vierte Band der Waringham-Reihe von Rebecca Gablé. Zeitlich spielt dieser während der englischen Renaissance in den Jahren 1529 - 1553 und setzt an als Heinrich VIII sich von seiner ersten Frau Katharina von Aragón trennen will, da diese ihm noch keinen männlichen Thronfolger gebären konnte. Im wesentlichen ist dieser Band geprägt von den sechs Ehen des englischen Königs und seiner Trennung von Rom und der Gründung der anglikanischen Kirche. Heinrich VIII war ein König der sich mit all diesen Handlungen immer wieder seine Welt so hinbog wie es ihm passte, bestes Beispiel daraus sicherlich sein erstes Thronfolgegesetz, dass seine Tochter Maria (später erste weibliche englische Regentin) als illegitimes Kind erklärt wurde. Gleiches Schicksal ereilte aber später Elisabeth, seiner Tochter aus der Ehe mit Anne Boleyn. Nick of Waringham fällt dabei immer wieder in Ungnade beim König, da er fest zu seinen Werten und Maria steht. So entkommt er auch nur knapp dem Schafott und der Enthauptung, die während dieser Zeit etliche Edelleute ereilte. Rebecca Gablé verwebt hier wieder sehr geschickt die fiktive Geschichte der Waringhams mit den damaligen realen Ereignissen, was dieses knapp 1000-seitige Buch wieder zu einem Lesevergnügen werden lässt. Zwar war für mich Nick of Waringham nicht ganz der Sympathieträger wie seine Ahnen, aber trotzdem finde ich das dieses Buch die damalige Zeit wieder gut in Romanform erzählt. Ein klein wenig mehr über Heinrich VIII hätte ich mir vielleicht gewünscht. Die Intrigen bei Hofe und das ständige Machtspiel der Adligen hat die Autorin aber wieder perfekt eingefangen. Mit diesem vierten Band ist auf alle Fälle mein Interesse an den Waringham-Reihe weiter von Bestand.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

sommerlese sommerlese

Veröffentlicht am 06.09.2018

Die Waringhams gehen in die vierte Runde

London 1529: Nicholas of Waringham erlebt wie sein Vater an den Folgen der Folter im Tower von London stirbt. Der Verwurf gilt der Beteiligung an der Verbreitung von ketzerischen Schriften. Nick ist gerade ... …mehr

London 1529: Nicholas of Waringham erlebt wie sein Vater an den Folgen der Folter im Tower von London stirbt. Der Verwurf gilt der Beteiligung an der Verbreitung von ketzerischen Schriften. Nick ist gerade mal 14 Jahre alt, als er die heruntergewirtschaftete Baronie Waringham erbt. Gleichzeitig zieht er sich mit seinem Namen den Groll Königs Henry VIII. auf sich. Der König will sich von der katholischen Kirche lossagen, um so die Scheidung von seiner Frau Katharina von Aragón möglich zu machen. Die "Papisten", zu denen auch Hernys Tochter Mary gehört, sind sich ihres Lebens nicht mehr sicher. Die Reformationsbewegung setzt ein. Der waghalsige Nicholas setzt sich für den Schutz Marys ein. Das zieht ihn in den Strudel der Politik und bringt seine Familie in Gefahr.


In diesem Roman erlebt man das Zeitalter der aufkommenden Renaissance und verlässt die Szenerie der für mittelalterliche Romane üblichen Kampfeshandlungen. Die Autorin zeigt statt dessen die innenpolitischen Wirren Englands zur Zeit der Reformation und die willkürliche Herrschaft König Henry VIII. Seine grausame Regentschaft ist geprägt von seiner Lüsternheit und seinem Frauenverschleiss und so sind die Waringhams nicht mehr die engen Vertrauten des Königs. Sie stehen dafür loyal hinter der sympathisch dargestellten Prinzessin Mary, die Henry durch die Scheidung von ihrer Mutter von der Erbfolge auf den Rang eines Bastards degradiert.

Nicholas of Waringham ist ein würdiger Spross seiner Familie. Er bleibt seinem Treueeid und seinen Prinzipien treu und lässt sich nicht beirren, Folter und Todesandrohungen zum Trotz. Gleichzeitig sorgt er für ein Aufblühen der Baronie, indem er die Pferdezucht von Schlachtrössern auf Reitpferde umstellt. Dabei macht ihm seine Stiefmutter das Leben schwer. Das er mit seiner Treue zu Königin Katharina von Aragón und ihrer Tochter Prinzessin Mary sich zum Ziel von Intrigen und Anfeindungen macht, ist im Roman der spannendste Handlungsstrang. Immer wieder gerät er in die Machtkämpfe des Königs oder in religiöse Fehden und dabei muss er mutig und intelligent einen Weg aus der Gefahr finden.

Rebecca Gablé schildert diese Zeit der Renaissance und des Umbruchs zur Zeit Martin Luthers sehr anschaulich. Ihr Roman steht auf gut recherchierter Basis. Die Willkür von König Henry VIII. wird gut deutlich und die Autorin erklärt die historischen Begebenheiten in der ihr üblichen authentischen Weise. Die Charaktere der Zeit umfassen nicht nur König Henry VIII., seine sechs Ehefrauen und Kinder, sondern auch Grössen wie Lord Chancellor Thomas Cromwell und Nick Waringhams Mentor Thomas More.
Die Figuren wirken sehr lebendig und gerade das Umdenken durch die Reformierten macht diesen Roman unterhaltsam und erfüllend zu lesen.


Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und auch so spannend beschrieben, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte, obwohl ich doch von den religiösen Fehden, Folterungen und Enthauptungen recht genervt war. Doch für die Historie kann man der Autorin keinen Vorwurf machen. Allein das positive Bild der Prinzessin Mary erscheint mir zu geschönt, macht sie sich doch in ihrer Regentschaft als "Bloody Mary" einen Namen, der alles andere als friedfertig gilt.

Für einen besseren Überblick runden Karten, Personenregister und ein interessantes Nachwort der Autorin das Buch ab.

Wieder einmal hat es Rebecca Gablé geschafft, mich in ein historisches Abenteuer zu ziehen, das die Schwierigkeiten der damaligen Zeit anschaulich widerspiegelt. Ihr Held Nicholas Waringham ist ein ehrenhafter Nachfahre seiner Familie und macht diesen Roman so persönlich nachvollziehbar und interessant. Ein wunderbarer Roman mit spannenden Einblicken in das Leben König Henry VIII.

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Thommy28 Thommy28

Veröffentlicht am 19.05.2018

Beeindruckende Fortsetzung der Waringham-Saga, Lesespaß pur....!

Einen knappen Einblick (einen sehr, sehr knappen) erhält der Leser hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Toll, dass es der Autorin auch im 4. Band der Reihe gelingt die Leserschaft zu fesseln. ... …mehr

Einen knappen Einblick (einen sehr, sehr knappen) erhält der Leser hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Toll, dass es der Autorin auch im 4. Band der Reihe gelingt die Leserschaft zu fesseln. Immerhin hat man ja bis dahin schon über 3500 Seiten gelesen und nähert sich mit dem Ende dieses Bandes der 4600er Marke. Und trotzdem keinerlei Ermüdungserscheinungen! Das ist sehr bemerkenswert.

Inhaltlich ist das Konzept natürlich immer weitestgehend gleich: Geschickt - ja geradezu meisterlich - schafft es die Autorin tatsächliche historische Ereignisse mit einer spannenden, abwechslungsreichen fiktiven Handlung zu vermischen. Das schafft sie so (scheinbar) mühelos und perfekt, dass es dem Leser überhaupt nicht auffällt. Im Gegenteil: Wie die Autorin im Nachwort selber anmerkt, sind es gerade oftmals die kuriosesten Begebenheiten, die den historischen Fakten entsprechen. Dankenswerterweise hat sie einige davon exemplarisch aufgeführt.

Die Schreibweise ist flüssig und klar - man kann das Buch trotz des Umfangs gut lesen. Ich darf (hoffentlich) aus einer anderen Rezension eine Aussage zitieren die mir sehr passend erscheint:

Das Buch ist zu lang, um es in einem Rutsch zu lesen, obwohl man gerne möchte. Und es ist zu kurz, weil man nicht genug davon bekommen kann.

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HappyEndBuecherdeNicole HappyEndBuecherdeNicole

Veröffentlicht am 11.08.2017

Selbst ein Gable’ Roman mit kleinen Mängeln, ist immer noch besser, als so manch anderer Historienschmöker

Während der Regierungszeit Heinrichs VIII. gerät auch Nicholas of Waringhams Vater ins Visier der Mächtigen, denn dieser neigt zu gefährlichen Ansichten in Glaubensfragen. Obwohl Nicholas von Sir Thomas ... …mehr

Während der Regierungszeit Heinrichs VIII. gerät auch Nicholas of Waringhams Vater ins Visier der Mächtigen, denn dieser neigt zu gefährlichen Ansichten in Glaubensfragen. Obwohl Nicholas von Sir Thomas More persönlich, bei dem er unterrichtet wird, nach Hause geschickt wird, um seinen Vater zu warnen und zur Umkehr zu bitten, bleibt Nicks Vater im Stillen ein Anhänger des neuen Glaubens, denn er verachtet die kirchlichen Würdenträger, die das Volk ausbluten lassen. Nach außen hin gibt er sich jedoch friedlich- umso größer ist das Erschrecken der Waringham Familie, als ihr Oberhaupt doch noch abgeführt und in den Tower gesperrt wird. Nicholas gelingt es jedoch, kurz bevor sein Vater an den schweren Folterungen die ihm zugefügt wurden stirbt, letzte Worte mit diesem zu wechseln und er erfährt, dass es keinesfalls seine Einstellung in Glaubensfragen war, die ihn in den Tower brachte.

Nicholas schwört Rache- als getreuer Anhänger von Prinzessin Mary, die zusammen mit ihrer Mutter, Königin Katharina (im Roman als Catalina bezeichnet) hat er es jedoch alles andere als leicht. Zudem bringt sein vorlautes Mundwerk ihn sehr oft in arge Bedrängnis- einige Male sogar in Lebensgefahr, denn Oliver Cromwell, einer der ehrgeizigen und grausamen Schergen des Königs, versucht alles, um dem König den Weg zu einer Ehe-Annullierung zu ebnen und Nicholas ist Cromwell dabei ein besonderer Dorn im Auge. Als Heinrich sich von der katholischen Kirche lossagt und nun als Oberhaupt einer reformierten Kirche fungiert, glaubt er sich am Ziel seiner Wünsche.

Er lässt seine Ehe mit Katharina für ungültig erklären, degradiert seine Tochter Mary damit zu einem Bastard und heiratet Anne Boleyn, die ihm endlich einen ersehnten, männlichen Thronfolger schenken soll. Damit beginnen gefährliche Zeiten für Mary, doch sie hat immer noch ihren getreusten Gefährten Nicholas, der Mittel und Wege findet, um ihr beizustehen. Währenddessen kommen sich Nick und Polly, eine Magd in seinen Diensten, näher- Polly wird dabei schwanger und durch gewisse Umstände wird Nick etwas später genötigt, Polly zu heiraten. Doch es ist keine Liebe, die er für sie empfindet. Wahre Liebe findet er viele Jahre später, doch da scheint es, als ob das Glück Nicholas verlassen hat und er nur ein weiteres adliges Opfer sein wird, dass seinen Kopf auf Befehl des Königs verliert. Oder wird Nicholas seinem Henker noch einmal entkommen können?

„Der dunkle Thron“ ist zwar ein neuer Teil der beliebten Waringham Reihe der Autorin, doch er knüpft keineswegs am Vorgängerband „Das Spiel der Könige“ an, sondern spielt knapp 74 Jahre später, als der dritte Teil der Waringham Saga beginnt und erzählt die Geschichte von Nicholas of Waringham. Wie immer gibt es an Rebecca Gable’s Schreibstil nicht viel zu rütteln- er ist eingängig und mitreißend. Auch dieses Mal hat sie mit diesen Zutaten einen unterhaltsamen historischen Schmöker geschaffen, den ich mit großem Interesse gelesen habe. Positiv ist auch hervorzuheben, dass sie ihren Romanhelden nicht im engsten Freundeskreis des Königs integriert hat, sondern dass seine uneingeschränkte Loyalität stattdessen der Königin und ihrer Tochter Mary gilt.

Dennoch gibt es auch ein paar Kritikpunkte, die ich nicht unter den Tisch kehren möchte, auch wenn ich ein Fan der Autorin bin. Es ist sicherlich ein Pluspunkt, dass Nicholas kein bequemer, durch und durch guter Mensch ist, sondern seine Fehler und Macken hat, doch manches Mal empfand ich sein Verhalten etwas widersprüchlich. Auf der einen Seite steht seine unverbrüchliche Treue zur Königin und deren Tochter und benimmt sich wie ein Mann von Ehre- auf der anderen Seite behandelt er seine Frau, die ehemalige Dienstmagd Polly dagegen wie ein Mensch zweiter Klasse. Sicherlich kann man nachvollziehen, dass Menschen dieser Epoche, besonders Adelige ihre bürgerlichen „Untergebenen“ nicht gerade mit Samthandschuhen anfassten, doch Nicholas Gleichgültigkeit und manche seiner gefühlskalten Äußerungen, passten nicht wirklich ins Gesamtbild seiner Figur.

Was mir normalerweise immer gut an Gable’ s Romanen gefällt, ist wie geschickt sie Historie und Fiktion miteinander verbindet, wie gut ihre Romane recherchiert und vor allem wie umfangreich sie sind. Etwas befremdlich fand ich daher die recht einseitige Beschreibung von König Heinrich VIII. Sicherlich mag er kein Sympathieträger gewesen sein, doch selbst ein „Ungeheuer“ in Menschengestalt (die Autorin versäumt es nicht in ihrem Nachwort darauf hinzuweisen, wie sehr sie Heinrich VIII. verabscheut) wird sicherlich mehr charakterliche Facetten aufzuweisen haben. Es wird zwar erwähnt, dass er gerne Theater spielte und großes Geschick in Turnierkämpfen bewies, doch über die Dinge die ihn antrieben, erfährt man stattdessen nichts. Diese Sicht auf den englischen König war mir persönlich etwas zu einseitig- zudem fand ich es befremdlich, dass immer wieder die Rede vom „dicken“ Heinrich war. Dabei galt er als gut aussehender und attraktiver (vor allem sportlich schlanker) König bis er 1536 einen Turnierunfall hatte, da war er bereits 45 Jahre alt! Diese Verletzung zwang ihn schließlich dazu, seine sportlichen Aktivitäten aufzugeben und erst danach ging er langsam aber sicher in die Breite.

Ebenfalls seltsam fand ich diverse Romanabschnitte- während manche Geschehnisse recht ausführlich geschildert werden, erfährt man andere wichtige Dinge nur in kurzen Rückblenden, hier hätte ich mir mehr Fingerspitzengefühl gewünscht. Trotz allem ist meine Kritik hier Kritik auf hohem Niveau, selbst ein Gable’ Roman mit kleinen Mängeln, ist immer noch besser, als so manch anderer Historienschmöker. Ich bin schon sehr gespannt darauf, wie es mit den Waringhams weitergeht und hoffe, dass die Autorin den Herrscher/die Herrscherin in ihrem nächsten Buch ein wenig facettenreicher gestalten wird.

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RealMajo RealMajo

Veröffentlicht am 13.06.2017

Spannendes Geschichtserlebnis

Der dunkle Thron ist der vierte Teil der Waringham-Saga. Sie handelt von der erfundenden Adelsfamilie Waringham die von Rebecca Gable überaus spannend in die echte englische Geschichte eingebaut wurde. ... …mehr

Der dunkle Thron ist der vierte Teil der Waringham-Saga. Sie handelt von der erfundenden Adelsfamilie Waringham die von Rebecca Gable überaus spannend in die echte englische Geschichte eingebaut wurde. Da alle Teile zu unterschiedlichen Zeiten spielen ist es nicht erforderlich die vorherigen Teile zu kennen.
Dieser Teil spielt zu Zeiten Henrys des VIII und handelt von Nicolas of Waringham und seinem Leben zwischen Glaubensstreitigkeiten, den intrigen am englischen Hof und den allgemeinen Problemen die man 16. Jahrhundert so hatte.

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Autorin

Rebecca Gablé

Rebecca Gablé - Autor
© Olivier Favre

Rebecca Gablé studierte Literaturwissenschaft, Sprachgeschichte und Mediävistik in Düsseldorf, wo sie anschließend als Dozentin für mittelalterliche englische Literatur tätig war. Heute arbeitet sie als freie Autorin und lebt mit ihrem Mann am Niederrhein und auf Mallorca. Ihre historischen Romane und ihr Buch zur Geschichte des englischen Mittelalters wurden allesamt Bestseller und in viele Sprachen übersetzt. Besonders die Romane um das Schicksal der Familie Waringham genießen …

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