Der Palast der Meere
 - Rebecca Gablé - Hardcover
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26,00

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Hardcover
Historische Romane
957 Seiten
ISBN: 978-3-431-03926-9
Ersterscheinung: 10.09.2015

Der Palast der Meere

Ein Waringham-Roman
Band 5 der Reihe "Waringham Saga"

(31)

London 1560: Als Spionin der Krone fällt Eleanor of Waringham im Konflikt zwischen der protestantischen Königin Elizabeth I. und der katholischen Schottin Mary Stewart eine gefährliche Aufgabe zu. Ihre Nähe zur Königin schafft Neider, und als Eleanor sich in den geheimnisvollen König der Diebe verliebt, macht sie sich angreifbar. Unterdessen schleicht sich ihr fünfzehnjähriger Bruder Isaac in Plymouth als blinder Passagier auf ein Schiff. Nach seiner Entdeckung wird er als Sklave an spanische Pflanzer auf der Insel Teneriffa verkauft. Erst nach zwei Jahren kommt Isaac wieder frei – unter der Bedingung, dass er in den Dienst des Freibeuters John Hawkins tritt. Zu spät merkt Isaac, dass Hawkins sich als Sklavenhändler betätigt – und dass sein Weg noch lange nicht zurück nach England führt ...


 

Pressestimmen

„Tatsächlich entwickeln ihre Geschichten, in denen sie gewandt 'in die weißen Flecken der Historie meine fiktiven Figuren reinmogle', einen unglaublichen Sog.“
„Der Palast der Meere geht als historischer Abenteuerroman in die Waringham-Geschichte ein und macht ganz großen Spaß.“
„Ein echter Pageturner, ein Buch voller Farben und Emotionen. Da knistern die Roben, es schnauben die Pferde. Man ist mittendrin im Mittelalter und dem Leben am Hofe mit seinen Ritualen und Zwängen.“
„Es wird gefochten, geballert, gemordet und geliebt, dass es eine wahre Freude ist.“
„Ein Buch, um der realen Welt zu entfliehen und in das Geschehen zurzeit von William Shakespeare einzutauchen.“

Rezensionen aus der Lesejury (31)

Odenwaldwurm Odenwaldwurm

Veröffentlicht am 31.05.2017

Wie geht es weiter mit der Familie Waringham?

Wie immer schreibe Rececca Gable eine tolle historische Geschichte,
der toll recherchiert und spannend geschrieben ist.


Man will das Buch ohne Unterbrechung lesen, das natürlich nicht möglich ist.


In ... …mehr

Wie immer schreibe Rececca Gable eine tolle historische Geschichte,
der toll recherchiert und spannend geschrieben ist.


Man will das Buch ohne Unterbrechung lesen, das natürlich nicht möglich ist.


In "Der Palast der Meere" handelt über die Königin Elizabeth die I und Freibeuter Hawkins, Drake und Waringham. In dieser Buch spielt die Geschichte nicht nur in England, sondern auch auf den Weltmeeren. Das sehr interessant ist und der Geschichte gut tut.


Wer gerne historische Romane liest, unbedingt lesen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Littletortoise Littletortoise

Veröffentlicht am 15.10.2016

der Palast der Meere

Inhalt:

Isaac, der eigentlich der Waringhamerbe ist, schlägt durch seine Flucht übers Meer einen ganz anderen Lebensweg ein. Seine Schwester Eleanor dient als "Auge der Königin" und findet sich nur allzu ... …mehr

Inhalt:

Isaac, der eigentlich der Waringhamerbe ist, schlägt durch seine Flucht übers Meer einen ganz anderen Lebensweg ein. Seine Schwester Eleanor dient als "Auge der Königin" und findet sich nur allzu oft zwischen politischen Machtspielen wieder.

mein Eindruck

Wie immer erhält man von Rebecca Gablé einen tollen historischen Roman mit gut recherchiertem Hintergrundwissen. Die Charaktere werden detailliert beschrieben, sodass man sie im Laufe des Romans immer besser kennenlernt. Alles wird anschaulich beschrieben und man hat zu jeder Zeit das Gefühl, sich mitten in der Geschichte zu befinden.

Neue Erkenntnisse habe ich über Mary Stewart gewonnen, sie und ihre Geschichte waren mir noch gar nicht so sehr geläufig.

Isaac rutscht ja von einem Abenteuer ins nächste und schafft es aber immer mit mehr oder weniger heiler Haut wieder heraus.

Auch Eleanor führt nicht unbedingt ein ruhiges beschauliches Leben an der Seite der Königin und mit dem König der Diebe als Gefährte.

Aber das ist es, was ich so liebe: Charaktere mit Ecken und Kanten, die nicht immer korrekt handeln und eben auch mal ein bisschen Pech haben: ein happy end gibt es ja trotzdem.

Aufgrund der zahlreichen Schauplätze hat man sehr viele Eindrücke zu verarbeiten.

Ich hätte mir etwas mehr Waringham und Pferde gewünscht, aber dennoch war die Geschichte lesenswert.

Es wird viel thematisiert. Politische Intrigen, Sklaverei, Seefahrt.... Hier wird eine breite Leserschaft angesprochen und es ist Rebecca Gablé gelungen, jedem Thema gerecht zu werden.

Wie immer erhält man eine Übersicht über die Personen (für jemanden wie mich, der doch manchmal den Überblick verliert, ist das Gold wert) und ein Nachwort über Wahrheit und und Erfindung. Wie immer liebe ich dieses Nachwort und hier wurde auch das für mich entstandene Rätsel um Amys Krankheit gelöst.

Einen kleinen Minuspunkt gibt es für mich, da ich den letzten Abschnitt irgendwie etwas langatmig fand und da lief es mit dem Lesen eher schleppend.

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Karin1910 Karin1910

Veröffentlicht am 15.09.2016

Waringham im Elisabethanischen Zeitalter

Die von vielen Fans sehnsüchtig erwartete Fortsetzung der Waringham-Saga ist nun endlich erschienen:
Der Roman ist diesmal im Zeitraum von 1560 bis 1588 angesiedelt, also während der Regentschaft von Königin ... …mehr

Die von vielen Fans sehnsüchtig erwartete Fortsetzung der Waringham-Saga ist nun endlich erschienen:
Der Roman ist diesmal im Zeitraum von 1560 bis 1588 angesiedelt, also während der Regentschaft von Königin Elisabeth I:
Eleanor of Waringham ist seit frühster Kindheit Elisabeths engste Vertraute. Sie dient ihr nicht nur als Freundin und Ratgeberin, sondern gilt auch als „Auge der Königin“. Denn sie ist eine versierte Spionin mit guter Menschenkenntnis, die immer über alle wichtigen Vorgänge im Land informiert ist. Nicht weniger spannend als ihre berufliche Tätigkeit gestaltet sich Eleanors Privatleben, verliebt sie sich doch ausgerechnet in einen Mann, der als „König der Diebe“ einer von Londons meistgesuchten Verbrechern ist.
Eleanors Halbbruder Isaac hat dagegen mit höfischem Leben so gar nichts im Sinn. Um der Aussicht zu entfliehen, als künftiger Earl of Waringham Verantwortung übernehmen zu müssen, schleicht sich der erst 15-Jährige als blinder Passagier auf ein Schiff ein. Dabei gerät er gerade an den berüchtigten Sklavenhändler und Piraten John Hawkins und lernt auch dessen Vetter Francis Drake kennen. Obwohl Isaac in den nächsten Jahren viele schlimme Erfahrungen machen und eine Reihe gefährlicher Abenteuer bestehen muss, zeigt sich, dass ihm die Seefahrt im Blut liegt und es gelingt ihm, auf der Karriereleiter immer weiter aufzusteigen.

Der Roman ist in einer interessanten Epoche angesiedelt und die Protagonisten sind geschickt darin platziert. Eleanor illustriert das Leben bei Hofe, während Isaacs Geschichte zeigt, dass die Welt zu Beginn der Neuzeit viel größer war als jene des Mittelalters. So können wir an seiner Seite in exotische Gefilde wie Teneriffa oder Panama reisen.

Die Handlungsstränge laufen allerdings über weite Strecken nur parallel zueinander, ohne in einem besonderen Zusammenhang zu stehen. Die einzige wirkliche Verbindung zwischen den Halbgeschwistern ist Waringham, dieser Ort selbst (die Burg, das Gestüt, das Dorf) kommt diesmal aber nur relativ selten vor. Dafür sind die Kapitel, die dort angesiedelt sind, immer wieder besondere Highlights.

Historisch bedeutsame Ereignisse, die in diesem Buch thematisiert werden, sind insbesondere Elisabeths Privatleben bzw die Frage, ob und wen sie heiraten sollte, das Schicksal von Mary Stewart (Maria Stuart), die Piraten im Dienste der Königin und der Kampf gegen sie spanische Armada. An manchen Stellen hätte ich mir allerdings etwas ausführlichere Hintergrundinformationen gewünscht und bei Mary Stewart fand ich es schade, dass zwar oft über sie geredet wurde, sie aber kaum persönlich auftritt.
Dafür tauchen eine Vielzahl interessanter Personen aus den unterschiedlichsten sozialen Schichten auf. Nur ein echter Bösewicht fehlt.
Wenngleich Isaac in seinem Kampf gegen die Sklaverei etwas übertrieben edel wirkt, sind doch sämtliche handelnden Figuren nachvollziehbar und lebendig gezeichnet, haben jeweils ihre Stärken und Schwächen, sodass man sich gut in sie hineinversetzen, mit ihnen mitfühlen, sich bisweilen auch über sie ärgern kann.

Obwohl dieser Band sich in einigen Punkten deutlich von den bisherigen Waringhams unterscheidet, handelt es sich nichtsdestotrotz um einen absolut lesenswerten historischen Roman, der fundiert recherchierte Fakten mit einer packenden Geschichte verknüpft.

Dass am Ende die nächste Generation der Waringham zusehends ins Rampenlicht rückt, lässt auf eine weitere Fortsetzung hoffen.

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Cat0890 Cat0890

Veröffentlicht am 15.09.2016

Mein erster Gablé und nicht mein letzter.

Meine Meinung



Als das Buch bei mir ankam, war mein erster Gedanke nur, ohje worauf hast du dich jetzt wieder eingelassen. 957 Seiten auf dünnem Papier, so das man die Buchstaben bereits zwei Seiten ... …mehr

Meine Meinung



Als das Buch bei mir ankam, war mein erster Gedanke nur, ohje worauf hast du dich jetzt wieder eingelassen. 957 Seiten auf dünnem Papier, so das man die Buchstaben bereits zwei Seiten vorher erkennen kann und eine recht kleine Schrift. Das wiederum ist mir bereits öfter bei historischen Romanen aufgefallen.

Da ich nun das Glück hatte, das Buch bei BloggdeinBuch zu bekommen, musste ich es nun auch lesen. Mich scheute es allerdings immer noch davor, weil ich, nachdem ich mich beworben hatte, recherchiert hatte und siehe da es ist ein fünfter Band einer Saga. Tja, was nun fragte ich mich, du schaffst es nicht alle Bände bis zum Termin zu lesen, also was mache ich? Ich recherchierte weiter und sah, man kann sie getrennt voneinander lesen, denn jedes ist in sich abgeschlossen, Rebecca Gablé weist aber daraufhin, dass es sinnvoll sei, es in chronologischer Reihenfolge zu lesen.

Als ich mich dann endlich durchringte und Anfing, war mir auch klar warum. Wer sich nicht wirklich mit der Zeit von 1560 – 1588, die Zeit der Elizabeth I., auskennt hat schon seine leichten Schwierigkeiten in die Geschichte rein zu finden, denn es werden immer wieder Ereignisse angesprochen die vor 1560 lagen und die der Leser, wenn er kein Fan dieser Zeit ist, nicht wissen kann. Was ein Glück, dachte ich mir, das ich gerne die Tudors gesehen habe und mich über die Zeit von Heinrich VIII informiert hatte.

Rebecca Gablé schafft mit “Der Palast der Meere” ein wunderbar ausführliches Werk, dass historische und fiktive Ereignisse in Einklang bringen. Der Schreibstil ist dem Zeitalter angemessen und doch kommt man flüssig durchs Buch. Es gibt einige Zeitsprünge, die mich aber nie haben Stocken lassen. Im Buch geht es zum einen um Eleanore of Waringham, eine Spionin der Krone und Elizabeths engste Vertraute und um ihren Halbbruder Isaac, der mit 15 Jahren meint er will ein Seemann werden. Es kommen neben den beiden Hauptfiguren noch viele weitere Charaktere dazu. Manchmal war es schwierig den Überblick zu behalten, wer nun wozu gehört. Allerdings sind alle Charaktere bis zur gänze ausgearbeitet und ich hatte keine Probleme das Handeln der Protagonisten nachzuvollziehen. Die Schauplätze wurden ebenso wunderbar beschrieben, dass ich manchmal dachte ist stehe mitten drin und schaue zu wenn Isaac auf der hohen See ist oder wenn Eleanore wiedermal für die Königin unterwegs ist. “Der Palast der Meere” zeigt die damalige Lebensweise, in der England im Glauben komplett zerrissen gelebt hat. Es wird viel von Politik, Spionage, Piraterie, Intrigen, gesellschaftliche Zwänge und der Liebe in jeglichen Formen erzählt. Auch wird von dem Sklavenhandel im 16. Jhd berichtet und wie sich Isaac dagegen stellt. Auch die damaligen Strafen und was diese aus der Königin gemacht haben erfahren wir.
Man merkt einfach das Rebecca Gablé sich in ihrer Materie sehr gut zurecht findet und sehr genau recherchiert hat. Für mich, die gerne Geschichte ließt, heißt es nun mir auch die anderen Bände von Rebecca Gablé zuzulegen und endlich ein richtiges Bild der Waringhams zu bekommen. Der Schluss ist nach meinem Geschmack gewesen und ich bin schon gespannt, was uns Frau Gablé noch für Wege zeigen wird, die die Waringhams beschreiten müssen.





Mein Fazit



Für mich ist “Der Palast der Meere” von Rebecca Gablé ein wunderbares, historisches Werk, dass die Zeit der Elizabeth I. näher bringt und dazu noch eine fiktive Familie ins damalige Geschehen integriert. Für jeden History Fan ist diese Saga empfehlenswert und ich darf mich jetzt dazu zählen.

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PMelittaM PMelittaM

Veröffentlicht am 15.09.2016

Wieder ein überzeugender Waringham-Roman

Der mittlerweile fünfte Band der Waringham-Reihe Rebecca Gablés führt uns in die Regierungszeit Elisabeths I, betrachtet wird die Zeit von 1560 bis 1588.

Zwei Waringhams stehen im Mittelpunkt der Geschehnisse: ... …mehr

Der mittlerweile fünfte Band der Waringham-Reihe Rebecca Gablés führt uns in die Regierungszeit Elisabeths I, betrachtet wird die Zeit von 1560 bis 1588.

Zwei Waringhams stehen im Mittelpunkt der Geschehnisse: Eleanor, deren Mutter Elisabeths Amme war, und die Elisabeth daher von Kindheit an verbunden ist. Sie ist nicht nur Elisabeths Vertraute sondern auch ihr „Auge“. Mit Eleanor zusammen erlebt man die politischen Ereignisse mit und erfährt gleichzeitig viel über die Königin als Person.

Isaac, Eleanors jüngerer Halbbruder, entzieht sich 15jährig der Verantwortung als Titelerbe dadurch, dass er sich als blinder Passagier auf ein Schiff begibt. Dieses bringt ihn weiter weg als zunächst gedacht, die Seereise entscheidet letzlich sein Schicksal. Mit Isaac zusammen erlebt man, wie England seine Macht auf die Weltmeere ausdehnt, vor allem die Karibik wird Ziel der englischen Schiffe, aber auch die dunklen Flecken, wie etwa der Sklavenhandel bleiben nicht unerwähnt.

Wie gewohnt lässt einen der Roman eintauchen in die historische Zeit, die Autorin erzählt sehr bildhaft, Personen und Örtlichkeiten erscheinen vor dem inneren Auge, sogar Gerüche und Geschmäcker werden vermittelt. Mir gefällt es gut, dass wir England Richtung exotischerer Gefilde verlassen, auch wenn es zunächst etwas ungewohnt ist. Fehlen darf es sowieso nicht, will man die Zeit angemessen darstellen.

Auch die Charaktere gefallen mir gut, der Familie Waringham fühlt man sich als Leser der Vorgängerbände nach wie vor verbunden und die neue Generation ist interessant. Eleanor fühle ich mich sehr verbunden, mit Isaac zittere ich und Lappidot, der schon zur nächsten Generation zählt, muss man einfach lieben. Auch die historischen Persönlichkeiten, angefangen von Elisabeth I über Robert Dudley, Francis Drake, Mary Stewart und vielen mehr, scheinen mir gut getroffen und wirken lebendig. Nicht jede ist so, wie man sie sich vielleicht vorstellt, mich hat es direkt wieder angeregt, selbst zu recherchieren – (nicht nur) in diesem Zusammenhang ist auch das Nachwort der Autorin interessant.

Rebecca Gablés Romane sind durchweg gut recherchiert, auch hier merkt man das wieder. Erzählt wird abwechselnd aus Eleanors und Isaacs Perspektive, hin und wieder treffen die beiden auch aufeinander. Die Autorin versteht es, wie immer, wunderbar, die fiktiven Geschichten der Protagonisten mit den tatsächlichen historischen Begebenheiten zu verweben. Ich hatte mir sehr gewünscht, einen Waringham-Roman aus Elisabeths Zeit lesen zu können, dieser Wunsch wurde erfüllt, und jetzt bin in der Tat bereit, die Familie ziehen zu lassen.

Insgesamt ein spannender, kenntnisreicher und interessanter historischer Roman, den man auch ohne die Vorgängerbände gut lesen kann, das Lesevergnügen ist aber sicher größer, wenn man diese kennt. Absolute Leseempfehlung.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autorin

Rebecca Gablé

Rebecca Gablé - Autor
© Olivier Favre

Rebecca Gablé studierte Literaturwissenschaft, Sprachgeschichte und Mediävistik in Düsseldorf, wo sie anschließend als Dozentin für mittelalterliche englische Literatur tätig war. Heute arbeitet sie als freie Autorin und lebt mit ihrem Mann am Niederrhein und auf Mallorca. Ihre historischen Romane und ihr Buch zur Geschichte des englischen Mittelalters wurden allesamt Bestseller und in viele Sprachen übersetzt. Besonders die Romane um das Schicksal der Familie Waringham genießen …

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