Die Melodie der Schatten
 - Maria W. Peter - Taschenbuch

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11,00

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Taschenbuch
Historische Romane
671 Seiten
ISBN: 978-3-404-17774-5
Ersterscheinung: 26.10.2018

Die Melodie der Schatten

Schottland-Roman

(70)

"Ein verfluchter Flecken Erde, diese Highlands. Ein Land, das von Tränen und Blut getränkt ist."

Schottland, 1837: Die junge Fiona Hemington ist auf dem Weg zu ihrer Tante in den Highlands, als ihre Kutsche in einen Hinterhalt gerät. Halbtot vor Angst und Erschöpfung schlägt sie sich bis zu einem abgelegenen Herrenhaus durch. Doch der Besitzer ist Fiona ebenso unheimlich wie das alte Gemäuer. Nachts quälen sie dunkle Traumbilder und seltsame Geräusche: Schritte, Stimmen, eine wiederkehrende Melodie. Liegt tatsächlich ein Fluch auf dem Haus, seit die gälischen Pächter gewaltsam vertrieben wurden? Oder ist Fiona dabei, den Verstand zu verlieren?

Eine junge Frau auf der Flucht, ein Landstrich voller Mythen und Legenden und ein geheimnisumwobenes Herrenhaus. Ein Historischer Roman in der Tradition der Schauerliteratur – unheimlich packend und atmosphärisch.

Pressestimmen

„Ein packender und atmosphärischer Roman in der Tradition der Schauerliteratur“

Rezensionen aus der Lesejury (70)

tigerbea tigerbea

Veröffentlicht am 12.01.2019

Schaurig gut

Im Jahre 1837 reist Lady Fiona zusammen mit ihrer Tante nach Inverness, als ihre Kutsche über erfahren wird. Fiona kann sich nach Thirstane Manor retten. Jedoch wird sie nicht mit offenen Armen empfangen. ... …mehr

Im Jahre 1837 reist Lady Fiona zusammen mit ihrer Tante nach Inverness, als ihre Kutsche über erfahren wird. Fiona kann sich nach Thirstane Manor retten. Jedoch wird sie nicht mit offenen Armen empfangen. Aidan Thirstane hat einige Geheimnisse zu bewahren....


Maria W. Peter ist bekannt für ihre guten historischen Romane - und auch hier enttäuscht sie nicht. Dieser Roman weist sogar noch eine Besonderheit auf: Sie hat die Mystik des alten Schottlandes perfekt einfließen lassen, so daß man während des Lesens Gänsehaut bekommt. Die Atmosphäre ist so toll beschrieben - man fühlt das Geheimnisvolle richtig. Dadurch, daß es nicht zu durchschauen ist, was nun Realität und was Einbildung ist, wird die ohnehin hohe Spannung noch erhöht. Man kann sich einfach nie sicher sein, was man glauben soll und kann. Die Charaktere sind wieder sehr genau dargestellt. Man  bekommt ein Bild von ihnen und - was besonders sympathisch ist - sie sind nicht perfekt. Jeder trägt ein Problem mit sich und hat es nicht einfach im Leben. Was hier auch wieder sehr positiv auffällt ist die genaue Recherchearbeit der Autorin. Sie schreibt nicht einfach drauflos, nein, sie informiert sich erst genauestens. Und das merkt man immer wieder. So wird Schottland zur damaligen Zeit perfekt eingefangen und beschrieben. Man fühlt sich dorthin versetzt und versinkt in dem Buch. Selbst die Sprache und die Ausdrücke sind authentisch. Dadurch wirkt alles einfach stimmig. Und trotzdem ist das Buch sehr gut und vor allem leicht zu lesen, so daß der Lesespaß nicht zu kurz kommt. 


Ich kann dieses Buch, wie übrigens jedes Buch von Maria W. Peter, nur jedem Leser der das Besondere sucht, von ganzem Herzen empfehlen.

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Selectionbooks Selectionbooks

Veröffentlicht am 07.01.2019

Ein faszinierender Highland Roman - schaurig, düster & spannend

Da die Autorin Maria W. Peter mich bereits mit "Die Festung am Rhein" und "Die Küste der Freiheit" begeistern konnte, musste ich ihren neuen historischen Roman "Melodie der Schatten" unbedingt lesen. In ... …mehr

Da die Autorin Maria W. Peter mich bereits mit "Die Festung am Rhein" und "Die Küste der Freiheit" begeistern konnte, musste ich ihren neuen historischen Roman "Melodie der Schatten" unbedingt lesen. In ihrem neuen Werk punktet die Autorin mit einer düsteren Atmosphäre und viel Spannung.

Fiona Hemington soll nach dem Tod ihrer Mutter in das Anwesen ihrer betagten Tante ziehen. Mit einer Kutsche macht sie sich daher auf den Weg nach Inverness, doch in den Highlands kommt es zu einem Überfall, dem die junge Frau nur knapp entrinnen kann. Auf sich gestellt tritt sie die Flucht an, bis sie auf ein düsteres Herrenhaus trifft. Bereits während Fiona um Einlass bittet, glaubt sie, unheimliche Dinge wahrzunehmen. Und so soll es auch weitergehen während sie auf Thirstane Manor und damit bei dessen düsteren Laird, Aidan, Zuflucht findet. Nahezu abgeschnitten von der Außenwelt sieht sich Fiona mit dem abweisenden und aufbrausenden Gutsherren konfrontiert und muss bis auf Weiteres in dem seines Rufes nach verfluchtem Anwesen verweilen, das unerklärliche Träume, Klänge und angstbesetzte Visionen in ihr auslöst.

Nach einer knappen Einleitung starten die Geschichte unvermittelt mit dem Überfall auf die Kutsche der jungen Fiona, die bisher vorwiegend gesellschaftsfern und unter strenger Obhut ihres Vaters gelebt hat. Fiona muss sich nun jedoch allein zurecht finden. Die spannende Situation an sich, gepaart mit deren gelungener Beschreibung, führt zu einem leichten Einstieg in den Roman. Hinzu kommt der warmherzige, wortreiche Schreibstil, durch den es Maria W. Peter typischerweise vermag, Kindheitserinnerungen in mir wachzurufen, den von ihr beschriebenen Szenen Leben einzuhauchen und die Gefühle ihrer Figuren nachzuempfinden zu lassen. Die Hauptprotagonistin ist zum Einen natürlich Fiona Hemington, die zu Beginn noch recht mädchenhaft erscheint. Fiona ist die Tochter eines angesehenen Earls und Richters, der sie aufgrund ihrer merkwürdiger Anfälle, bei denen sie das Bewusstsein verliert, als Makel betrachtet und vor der Gesellschaft verbirgt. Dem Zugriff ihres Vaters entkommen entwickelt sich Fiona während ihres Aufenthalts auf Thirstane Manor zu einer selbstbewussten, mutigen und liebenswürdigen jungen Frau. Zum Anderen gibt es den Hauptprotagonisten Aidan, der bedrohlich, zynisch und von Hass zerfressen wirkt. Gerade Fiona scheint seine Abneigung auf sich gezogen zu haben und ist ihrem Gastgeber, während sie auf Nachricht ihres Vaters wartet, ausgeliefert. Sir Aidan scheint vom Leben bisher nicht gesegnet zu sein und Fiona als Schachfigur für seinen persönlichen Rachefeldzug nutzen zu wollen. Unterstützung und Zuspruch findet Fiona dagegen bei dem liebevoll und familiär dargestelltem Hauspersonal. Insbesondere zu der kommunikativen Wäscherin Elspeth findet sie erstmalig sogar eine Art Freundin.

„Die Melodie der Schatten" ist ein runder Roman, der neben Romantik eine düstere - aber nicht zu düstere - Atmosphäre zu bieten hat. Einzig und allein Aidan hat mich – obwohl ich das eigentlich nie, niemals tue – kurzzeitig das Ende des Buches aufschlagen lassen, weil ich mir aus seinen zweifelhaften Absichten keinen Reim machen konnte. Er ließ sich einfach nicht in die Karten gucken. Besonders begeistert haben mich die eingestreuten geschichtlichen Aspekte und unerwarteten Ausflüge in andere Kulturen sowie Sitten und Bräuche Schottlands. Diese zeugen zudem sicherlich von einer intensiven Recherche. Einige sehr romantische Passagen enthält das Buch, was jedoch wahrscheinlich dem Schauplatz im Jahre 1837 und den damaligen Gepflogenheiten geschuldet ist. Von mir gibt es die volle Punktzahl und eine Empfehlung für Leser, die es etwas schaurig mögen und sich für die schottischen Highlands begeistern können.

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leseratte1310 leseratte1310

Veröffentlicht am 07.01.2019

Ein schauriges Anwesen

Die junge Fiona Hemington ist 1837 nach dem Tod ihrer Mutter auf dem Weg zu ihrer Tante nach Inverness, wo sie in Zukunft leben soll, als sie in den schottischen Highlands in einen Hinterhalt gerät. Ihr ... …mehr

Die junge Fiona Hemington ist 1837 nach dem Tod ihrer Mutter auf dem Weg zu ihrer Tante nach Inverness, wo sie in Zukunft leben soll, als sie in den schottischen Highlands in einen Hinterhalt gerät. Ihr Vater fürchtet um sein Ansehen, da Fiona zu Anfällen neigt. Fiona kann bei diesem Überfall zwar entkommen und sich zu einem Herrenhaus durchschlagen, aber man empfängt sie dort nicht gerade mit offenen Armen. Der Hausherr Laird Aidan ist ein schroffer Mensch. Auf Thirstane Manor leidet Fiona verstärkt und ihren dunklen Traumbildern, sie hört Geräusche und eine sich ständig wiederholende Melodie. Langsam glaubt Fiona, dass sie wahnsinnig wird. Aber was hat es mit dem Fluch auf sich, der auf Thirstane Manor liegen soll?
Diese Geschichte ist schaurig und mysteriös. Man erhält einen Einblick in die schottische Historie, aber auch in die Mythen und Legenden. Der Schreibstil der Autorin ist gut zu lesen und sehr fesselnd.
Fionas Vater schämt sich für seine Tochter, da sie mit diesen Anfällen geschlagen ist. Damit sein Ansehen als Richter nicht leidet, schiebt er Fiona kurzerhand einfach zu ihrer Tante ab. Aber auch Fiona leidet natürlich unter ihrer Krankheit. Sie ist noch jung und muss erst noch Selbstbewusstsein entwickeln, was ihr im Laufe der Geschichte gut gelingt, zumal sie auch ihre eigene Familie mit ganz anderen Augen betrachten muss. Aber auch Sir Aidan hat es nicht leicht gehabt, so dass man ihm seine schroffe und etwas unheimlich Art nachsieht. Nachdem ich sie also besser kennengelernt habe, konnte ich mich in beide besser hineinversetzen.
Lange blieb alles sehr rätselhaft für mich, was die Sache sehr spannend machte, doch am Ende fügt sich alles nachvollziehbar zusammen.
Mir hat diese atmosphärische und spannende, aber auch etwas düstere Geschichte mit ihren komplexen Charakteren sehr gut gefallen.

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Athene100776 Athene100776

Veröffentlicht am 02.01.2019

Wunderschöne , raue Highlands

Fiona ist auf dem Weg zu ihrer Tante in die Highlands, doch die Kutsche gerät in einen Hinterhalt und wird überfallen. Fortan versucht sich Fiona alleine durch zu schlagen und ihr Leben zu retten.


Bei ... …mehr

Fiona ist auf dem Weg zu ihrer Tante in die Highlands, doch die Kutsche gerät in einen Hinterhalt und wird überfallen. Fortan versucht sich Fiona alleine durch zu schlagen und ihr Leben zu retten.


Bei diesem Roman war ich sofort im Geschehen und habe mich direkt im rauen Schottland wohlgefühlt.
Dank der bildlichen Beschreibung und des angenehmen Schreibstils habe ich schnell ein Bild der Handlungorte vor dem inneren Auge gehabt.
Die Charaktere sind angenehm beschrieben und da sie auch ihre guten und schlechten Seiten haben, erscheinen sie "wirklich" und realistisch.
Ich empfand es als sehr angenehm und spannend, dass man als Leser , bis zum Ende der Geschichte nur Vermutungen über das Ende und die Auflösung hatte.
Hervorzuheben ist , dass ich durch das Buch viel über das Leben und die Bräuche in den Highlands erfahren habe , was ich als sehr interessant ansah.

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SillyT SillyT

Veröffentlicht am 31.12.2018

Wunderschön und mystisch

Schottland im Jahr 1837 – bei einer Reise von Edinburgh in die schottische Stadt Inverness werden die junge Fiona Hemington und ihre Reisebegleiter überfallen. Während sich Fiona noch unentdeckt vor den ... …mehr

Schottland im Jahr 1837 – bei einer Reise von Edinburgh in die schottische Stadt Inverness werden die junge Fiona Hemington und ihre Reisebegleiter überfallen. Während sich Fiona noch unentdeckt vor den Angreifern verstecken kann, werden alle anderen Insassen der Kutsche getötet. Verzweifelt flieht Fiona in die schottische Landschaft und trifft nach einer Weile auf ein Herrenhaus, das einsam und verlassen mitten in den Highlands liegt. Ihr wird hier Zuflucht gewährt, doch der Herr des Hauses ist Fiona genauso unheimlich, wie das Haus selbst, denn in der Nacht hört sie merkwürdigen Gesang und sieht unheimliche Schatten. Ist sie dabei, den Verstand zu verlieren oder stimmt hier wirklich etwas nicht mit dem einsamen Herrenhaus?
Meine Meinung
Ich lese ja nicht allzu oft historische Romane, aber bei diesem machten mich das sehr hübsche Cover und auch der Klappentext mehr als neugierig auf die Geschichte. Gerade von Büchern, deren Handlung in Schottland spielt, bin ich meistens sehr angetan, somit musste dieses Buch unbedingt gelesen werden.
Der Beginn hat gleich sehr viel Spannung, denn Maria W. Peter setzt umgehend mit dem Geschehen ein und wir werden Zeuge des Überfalls und der Flucht der jungen Earltochter Fiona. Schon hier hat sich herauskristallisiert, dass sich die Autorin absolut darauf versteht, Bilder vor das innere Auge zu zaubern und Atmosphäre zu erschaffen. Auch sonst hat mir der Schreibstil richtig gut gefallen, denn auch wenn sie mit den Worten durchaus die Zeit einfängt, ist es niemals trocken oder hochgestochen, so dass das doch sehr umfangreiche Buch von mir an zwei Abenden verschlungen wurde.
Sowohl die raue Schönheit Schottlands, als auch die unheimliche Atmosphäre auf dem Gut Thirstane Manor wurden herausgearbeitet, ohne sich in zu vielen Details zu verlieren. Stimmung und Atmosphäre waren hier jederzeit spürbar und glaubhaft.
Auch wenn es sich hier nicht um einen Spannungsroman handelt, ist die Geschichte so spannend erzählt, dass ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen. Unheimliche Momente, die mich miträtseln ließen wechselten sich ab mit Neugier auf den Laird des Gutes, der ebenso düster und geheimnisvoll wirkt. Gerade dieses Geheimnis, dass Laird Aidan Thirstane regelrecht ausstrahlt, ließ mich permanent grübeln und miträtseln, trotzdem konnte mich die Autorin hier überraschen. Auch sonst gibt es einige Überraschungen und Wendungen für den Leser, die undurchsichtig bis zur Auflösung bleiben.
Aus den Perspektiven der Lady Fiona und auch hin und wieder aus der des Lairds Aidan verfolgen wir das Geschehen durch einen dritte Person Erzähler. Dieser behält sich aber vor, auch hier vieles geheimnisvoll wirken zu lassen und doch bleibt man als Leser dicht am Geschehen.
Die Charaktere der Geschichte sind recht typisch für ihr Genre: junge Dame und düstere Laird und doch fand ich beide sehr gut gezeichnet. Fiona ist zu Beginn noch recht unsicher, doch auch so neugierig, dass sie nur selten zur Ruhe kommt und allem versucht auf die Spur zu kommen. Ihre Entwicklung war vielleicht vorhersehbar, passte aber hier perfekt zur Handlung und den Ereignissen. Laird Aidan Thirstane wirkte düster, unfreundlich, unnahbar und geheimnisvoll und gerade dieses Geheimnis macht neugierig auf ihn. In welche Richtung sich die Beziehung zwischen Fiona und ihm entwickelt, hatte ich zwar erahnt, aber über lange Zeit war ich mir sehr unsicher, wie ich ihn einschätzen sollte. Auch die Ausarbeitung der Nebencharaktere hat mir sehr gut gefallen, denn auch hier bekamen die, die für die Geschichte wichtig sind, ein glaubhaftes Bild. Mal sind sie ruhige Beobachter, mal schwatzhaftes Zimmermädchen und doch hatte jeder etwas besonderes.
Mein Fazit
Ein historische Roman der mir sehr unterhaltsame Lesestunden brachte. Gerade als Schottlandfan, der hofft, diese Naturschönheit irgendwann einmal selbst sehen zu dürfen, hat mir diese Geschichte sehr gut gefallen. Mit einer leicht düsteren Atmosphäre und facettenreichen Charaktere habe ich eine Zeitreise begonnen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Absolut lesenswert!

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Autor

Maria W. Peter

Maria W. Peter - Autor
© Olivier Favre

Maria W. Peter ist seit Langem von Amerika begeistert. Während ihres Studiums der  Amerikanistik und Anglistik war sie Mitglied eines amerikanischen Chors auf dem Militärstützpunkt in Kaiserslautern und pflegte intensive Kontakte zu amerikanischen Familien. Später lebte sie in Columbia, Missouri, wo sie als Fulbright-Stipendiatin die School of Journalism besuchte. Dort erlag sie endgültig der Faszination amerikanischer Kultur und Geschichte. Schon zu Studienzeiten arbeitete Maria W. …

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