Distel und Rose
 - Julia Kröhn - Taschenbuch

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10,00

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Taschenbuch
Historische Romane
575 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-404-17306-8
Ersterscheinung: 12.02.2016

Distel und Rose

Historischer Roman

(5)

Für die Engländerin Magdalene ist es ein Alptraum, als sie ihre Heimat verlassen muss, um den schottischen Lord David MacBrannan zu heiraten. In den Highlands erwarten sie Nebel und Regen sowie ein unnahbarer Gemahl. Doch dann entdeckt sie in der Bibliothek etliche lose Seiten Pergament, die eine uralte Legende von der tragischen Liebe einer Königstochter erzählen. Magdalene ist zutiefst fasziniert. Und dann begegnet sie selbst der großen Liebe: Sie verliert ihr Herz an einen geheimnisvollen schottischen Rebellen ...
Eine spannende Highland-Saga

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Pressestimmen

„Julia Kröhns spielt auf und mit zwei Zeitebenen, diese Mischung macht den Charme des Buches aus. Hier gibt es zwei wunderbare Geschichten in einem Buch miteinander verwoben."
„Eine spannende Highland-Saga."

Rezensionen aus der Lesejury (5)

engineerwife engineerwife

Veröffentlicht am 19.09.2016

War mir zu anstrengend ...

Der historische Roman, der sich auf zwei Zeitebenen – um 1080 und um 1730 – ansiedelt, war sicherlich klasse recherchiert und auch gut aufgebaut. Ich kenne mich jedoch mit der Geschichte rund um den schottischen ... …mehr

Der historische Roman, der sich auf zwei Zeitebenen – um 1080 und um 1730 – ansiedelt, war sicherlich klasse recherchiert und auch gut aufgebaut. Ich kenne mich jedoch mit der Geschichte rund um den schottischen König MacBeth und der Geschichte Schottlands zu wenig aus, um diesen Ausführungen folgen zu können. Für mich war es nach gut einem Drittel des Buchs stellenweise immer noch sehr verwirrend, so dass ich mich für einen Abbruch entschieden habe.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Dreamworx Dreamworx

Veröffentlicht am 15.09.2016

Das Erbe des schottischen Königs Macbeth

1078. Die junge Aelswith lebt am Hofe von Königin Margaret. Eines Tages wird sie nach einem Streich von einem Wanderheiler und seinem Gehilfen vom Hof entführt. Während sie mit den beiden auf Wanderschaft ... …mehr

1078. Die junge Aelswith lebt am Hofe von Königin Margaret. Eines Tages wird sie nach einem Streich von einem Wanderheiler und seinem Gehilfen vom Hof entführt. Während sie mit den beiden auf Wanderschaft ist, werden sie von den Rittern der Königin verfolgt, doch auch andere sind ihnen auf den Fersen und hinterlassen verbrannter Dörfer und jede Menge toter Menschen. Warum wurde sie entführt und was haben die beiden vermeintlichen Wanderheiler mit ihr vor? Wer ist wirklich das geheime Kind von Macbeth?

1791. Magdalene ist eine Leseratte und würde ihr Leben am Liebsten von Büchern umgeben verbringen und einen eigenen Roman schreiben. Doch sie geht auf Wunsch ihres Vaters mit dem schottischen Lord David MacBrannan die Ehe ein und zieht auf dessen Landgut in die schottischen Highlands. Das Leben dort ist Magdalene fremd ebenso wie ihr Ehemann, so fühlt sie schnell Heimweh aufkommen und langweilt sich. An der Haushaltsführung hat sie keinerlei Interesse, doch als sie die Bibliothek des Hauses entdeckt, schöpft sie Hoffnung. Als Magdalene alte Pergamentrollen findet, erfährt sie von einer geheimnisvollen Geschichte um den alten schottischen König Macbeth. In den Highlands planen die Schotten den Aufstand gegen die Gutsbesitzer und Magdalene schlägt sich immer mehr auf die Seite der Schotten und gegen ihren Ehemann. Sie beginnt sogar, sich für die Lebensweise der armen Bewohner zu interessieren, vor allem aber für einen ganz bestimmten Schotten namens Seoras. Auch der geheimnisvolle „rote König“, der für die Schotten mit den Gutsbesitzern Katz und Maus spielt, hat es Magdalene angetan. Wird sie sich gegen ihren Ehemann entscheiden?

Julia Kröhn hat mit ihrem Roman „Distel und Rose“ einen wunderbaren historischen Roman vorgelegt, der den Leser durch zwei parallel laufende Zeitebenen führt verbunden durch das Erbe des schottischen Königs Macbeth, der schon im 11. Jh. als grausamer Herrscher galt und im 18. Jh. von den Schotten verherrlicht wird. Jedem Leser ist Macbeth durch Shakespeares Werk ein Begriff, doch wie es sich um die tatsächliche Geschichte des Königs verhält, weiß niemand, der sich nicht damit auseinander gesetzt hat. Die Autorin hat gründlich recherchiert und die geschichtlichen Hintergründe sehr schön in ihren Roman einfließen lassen. Auch die Landschaftsbeschreibungen sind sehr detailliert, so dass man während der Lektüre die zerrissene Schönheit Schottlands regelrecht vor dem inneren Auge vorbeiziehen sieht.

Die Charaktere sind schön ausgearbeitet und wirken zeitgemäß und lebensecht. Aelswith ist eine sympathische junge Frau, die den Schalk im Nacken sitzen hat. Sie ist ein wenig vorlaut, aber auch abenteuerlustig und im Herzen gut. Bruder Nynias ist ein Baum von einem Kerl, der nur Gutes im Schilde führt und mit seinem Hammer mehr droht, als etwas Böses damit zu tun. Magdalene ist eine junge und sehr naive junge Frau, die durch ihre Wankelmütigkeit und ihr mangelndes Interesse an ihrer Umwelt nicht gerade sympathisch wirkt. Zu Beginn der Geschichte wirkt sie nahezu oberflächlich und teilnahmslos, doch im Laufe der Handlung merkt man, dass sie auf der Suche nach Liebe und Zuneigung ist, sie leider aber bei den falschen Menschen sucht und so immer wieder enttäuscht wird. Ihre Naivität bringt sie mehr als einmal in eine sehr böse Situation, doch sie entwickelt immer mehr Sicherheit. Vor allem kann man ihr nicht nachsagen, dass sie sich die Hände nicht schmutzig machen will. Ihr Ehemann David ist die meiste Zeit eher undurchschaubar, meist wirkt er nüchtern und zurückhaltend, doch dann überrascht seine Liebe zur Musik und vor allem auch sein unternehmerisches Denken, das recht fortschrittlich und zum Wohl der Menschen ist. Leider kann er dies mit seinen Worten nicht vermitteln. Sein Bruder Caelan ist ein Hansdampf in allen Gassen, gerade aus Indien zurückgekehrt, unterstützt er seinen Bruder bei dem Vorhaben, das Gut fortschrittlicher zu gestalten, so dass alle Bewohner und Pächter mehr Wohlstand erwerben. Doch Caelan hat auch eine geheime Seite, die erst sehr spät zum Vorschein kommt. Abigail, die Magdalene schon seit Kindheit an betreut, ist eine eher aufdringliche Person, die Magdalene jeden Schritt vorgibt, so dass diese ihre eigenen Gedanken nicht mehr hören kann. Doch zum Ende der Geschichte überrascht Abigail doch mit ihrer Verbundenheit zu ihrem Schützling und dessen Familie.

„Distel und Rose“ ist ein spannender historischer Roman, dessen zwei Handlungsstränge parallel sehr schön abgestimmt sind, so dass man einige Fragen immer im anderen Teil beantwortet bekommt. Die von der Autorin herbeigeführten Wendungen können einige Male überraschen und halten die Spannung der Geschichte auf gleichbleibend hohem Niveau. Ein sehr unterhaltsamer und lehrreicher Roman, der allen Historienfans gefallen dürfte. Eine Leseempfehlung gibt es hierfür auf jeden Fall!

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Karin1910 Karin1910

Veröffentlicht am 15.09.2016

Die Wahrheit ist wie eine Ähre in Wind

Julia Kröhn hat hier einen wunderbaren historischen Roman verfasst, der auf zwei verschiedenen Zeitebenen spielt, welche geschickt miteinander verflochten werden:
1791: Magdalene reist mit gemischten Gefühlen ... …mehr

Julia Kröhn hat hier einen wunderbaren historischen Roman verfasst, der auf zwei verschiedenen Zeitebenen spielt, welche geschickt miteinander verflochten werden:
1791: Magdalene reist mit gemischten Gefühlen von Edinburgh in die schottischen Highlands, wo ihr kürzlich angetrauter Ehemann David MacBrannan als Lord über weite Landstriche herrscht. David ist fest entschlossen, seiner Meinung nach dringend notwendige Reformen durchzusetzen, doch diese haben zur Folge, dass die ansässige Bevölkerung ihre Heimat sowie ihre traditionelle Lebensweise aufgeben muss. Entsprechend groß ist der Widerstand dagegen, für den auch Magdalene mehr und mehr Sympathien entwickelt.
Eine Ablenkung zu ihrem Alltag bieten einige Rollen alten Pergaments, die sie nach und nach in der Bibliothek ihres neuen Zuhauses findet und die eine Geschichte aus dem mittelalterlichen Alba (damals der Name für Schottland) erzählen.
Diese Geschichte bildet den zweiten Handlungsstrang:
1078: Aelswith führt ein friedliches Leben am Hof von König Malcom und seiner strenggläubigen Ehefrau Margaret – bis sie aus heiterem Himmel von Drostan, einem ehemaligen Kampfgefährten des berühmt-berüchtigten König Macbeth, und seinem Ziehsohn Tarain entführt wird. Denn sie soll der Schlüssel zur Zukunft Albas sein. Nach Drostans gewaltsamen Tod machen sich Aelswith und Tarain auf in den Norden, um das Geheimnis ihrer Herkunft zu enträtseln. Doch dabei werden sie von gefährlichen Gegnern verfolgt.

Der Roman ist sehr lebendig geschrieben, man kann sich leicht in die einzelnen Personen hineinversetzen und mit ihnen mitfiebern. Es wird viel Spannung aufgebaut und durch den häufigen Wechsel der Perspektive erhält die Geschichte eine interessante Note.
Auch kann man während des Lesens gut miträtseln, wie sich diverse Hinweise und Andeutungen zu einem Gesamtbild zusammenfügen werden. Dabei gibt es immer wieder überraschende Wendungen, vieles ist nicht so wie es auf den ersten Blick scheint.

Aber dieses Buch hat mehr zu bieten als „nur“ fesselnden Lesespaß. Die Handlung wirft eine Reihe brisanter Fragen auf: War Macbeth ein guter König, der über ein reiches, friedliches Land herrschte, oder ein Scheusal, wie seine Gegner verbreiteten? Darf man Menschen zu ihrem Glück zwingen? Ist es zulässig, gewaltsam vorzugehen, um ein ehrenwertes Ziel zu erreichen? etc – Solche und ähnliche Überlegungen tauchen auf und der Versuch, Antworten darauf zu finden, verlangt den Protagonisten wie auch den Lesern vieles ab und lässt sie letztlich doch oft ratlos zurück. Es zeigt sich, dass die Wahrheit einer Ähre im Wind gleicht, die sich mal in die eine, mal in die andere Richtung biegt.
Dazu passt auch, dass der Roman kein typisches Happy End, dafür aber immerhin einen insgesamt stimmigen Abschluss hat.

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Spatzi79 Spatzi79

Veröffentlicht am 15.09.2016

Wer war Macbeth wirklich?

Schottland, im Jahr 1791. Die junge Engländerin Magdalene heiratet den schottischen Lord David MacBrannan und muss somit aus ihrem gewohnten Umfeld im Haus ihres Vaters in die „Wildnis“ der schottischen ... …mehr

Schottland, im Jahr 1791. Die junge Engländerin Magdalene heiratet den schottischen Lord David MacBrannan und muss somit aus ihrem gewohnten Umfeld im Haus ihres Vaters in die „Wildnis“ der schottischen Highlands umziehen. Die junge Frau hat bisher ihre Zeit am liebsten damit verbracht, Romane zu lesen und zu träumen. Sie ist weder auf ein Leben als Ehefrau noch als Hausherrin wirklich vorbereitet und zwischen ihr und ihrem Mann David besteht weder Nähe noch Zuneigung. Als Magdalene in der Bibliothek des Hauses alte Pergamentrollen findet, vertieft sie sich in eine geheimnisvolle Geschichte aus der Vergangenheit. Außerdem entwickelt sie großes Interesse am Leben der schottischen Dorfbewohner auf ihrem Land, nicht zuletzt aufgrund des gutaussehenden Highlanders Seoras!

Ebenfalls Schottland, aber im 11. Jahrhundert. Hier erleben wir nach einem rätselhaften Prolog die Geschichte der jungen Aelswith mit. Sie wächst am Hof von Königin Margaret auf, doch eines Tages wird sie von zwei vermeintlichen Wanderheilern entführt und ihr Leben nimmt eine äußerst unerwartete Wendung.

Ich lese sehr gerne Geschichten mit zwei Handlungssträngen auf verschiedenen Zeitebenen. Meist spielt in solchen Büchern ein Handlungsstrang in der Gegenwart, hier hingegen geht es um zwei Geschichten in der Vergangenheit, eine im 18. Jahrhundert, die andere im 11. Jahrhundert. Verbunden sind sie von Anfang an durch den Schauplatz Schottland und König Macbeth – der möglicherweise ganz anders war, als Shakespeare es die Welt später glauben ließ!

Die Figuren sind interessant und mehr als einmal gibt es überraschende Wendungen, die mich als Leserin dazu bringen, mein erstes Urteil über die handelnden Personen revidieren zu müssen. Diese Vielschichtigkeit der Figuren hat mir sehr gefallen.

Die Handlung ist auf beiden Ebenen spannend und unterhaltsam. Man lernt einiges und muss manches Klischee überdenken, das sich vielleicht im eigenen Kopf festgesetzt hatte.

Das Bild von König Macbeth wurde sicher maßgeblich durch Shakespeare beeinflusst, dieses Buch hier gibt eine andere Sicht auf ihn und seine Geschichte beziehungsweise die Schottlands zu dieser Zeit.

Insgesamt konnte mich das Buch in beiden Handlungssträngen überzeugen und gleichzeitig spannend und lehrreich unterhalten!

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Eliza Eliza

Veröffentlicht am 15.09.2016

In den Highlands

Was für ein traumhaftes Cover, wer da nicht ins Träumen gerät, der ist selber schuld. Ein großes Kompliment an die Grafiker und den Verlag.
Eine wirklich spannende Highland-Saga, da hat Bastei-Lübbe nicht ... …mehr

Was für ein traumhaftes Cover, wer da nicht ins Träumen gerät, der ist selber schuld. Ein großes Kompliment an die Grafiker und den Verlag.
Eine wirklich spannende Highland-Saga, da hat Bastei-Lübbe nicht zu viel versprochen, denn wenn man sich erst einmal auf die ungewöhnlichen schottischen Namen eingelassen hat, taucht man ein in eine wundervolle Geschichte.
Am Anfang hatte ich ein wenig Schwierigkeiten die verschiedenen schottischen Namen aus einander zuhalten und in eine richtige Beziehung zu setzen, aber im Laufe der Story ist mir dies immer besser gelungen. Die letzten Seiten habe ich in einem Rutsch gelesen, weil es einfach so spannend war. Ich wollte einfach wissen was mit Magdalene passiert, bei welchem Mann sie bleibt und was mit der Königstochter ist und welches Geheimnis das Rabenbanner birgt.
Julia Kröhns Schreibstil ist gut zu lesen und sie verwendet meiner Meinung nach eine sehr bildhafte Sprache, die zumindest in meinem Kopf lebendig geworden ist. Die Highlands, die karge und doch auf ihre Weise schöne Landschaft Schottlands, ist vor meinem Auge lebendig geworden. Wenn das blöde Wetter nicht wäre (Sturm und Regen) würde ich vielleicht glatt mal dahin wollen ;-)
Die Geschichte ist super aufgebaut, die Spannungsbögen sind durchdacht und laufen kontinuierlich einem Höhepunkt entgegen, Langeweile kommt hier nicht auf. Auch gibt es in diesem Buch keine Längen oder langatmige Szenen, alles ist an seinem Platz, sodass das Buch wohl komponiert ist.
Die Protagonisten, besonders Magdalene, haben mich angesprochen und ich konnte mich mit ihr sogar ein klein wenig identifizieren. Für mich wäre es auch nichts zu Hause zu sitzen und nicht raus zu dürfen, sicherlich hat ihr Mann es zu ihrer eigenen Sicherheit verboten, aber auch ich habe einen gewissen Freiheitsdrang und würde mir den genauso wie Magdalene nicht nehmen lassen.
Was ich besonders schätze sind die Facetten von Figuren, dies kommt auch in diesem Roman wieder voll zu tragen, denn kaum eine Person wird hier nur „Schwarz“ oder „Weiß“ gezeichnet und das finde ich gut und richtig.
Aber auch das Gesamtpaket ist gut gemacht, so gibt es sowohl eine Karte zur geographischen Orientierung, als auch ein Vorwort sowie ein Nachwort.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für alle Liebhaber historischer Romane, denn eine gewisse Affinität erleichtert wohl das hineinkommen in die Geschichte. Es gibt viele Romane die in England spielen, schön nun auch mal Schottland kennen gelernt zu haben.

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Autorin

Julia Kröhn

Julia Kröhn - Autor
© Julia Kröhn

Julia Kröhn, wurde 1975 in Linz an der Donau geboren. Heute lebt die Fernsehjournalistin und Autorin in Frankfurt am Main. Sie veröffentlicht unter verschiedenen Pseudonymen sehr erfolgreich Kinder-, Fantasy- und Historische Romane. Unter dem Pseudonym Carla Federico erhielt die Bestsellerautorin im Jahr 2010 den internationalen Buchpreis CORINE für ihren Roman Im Land der Feuerblume. Besuchen Sie die Autorin unter www.juliakroehn.de im Internet.

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