Kinder der Freiheit
 - Hardcover

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29,99

Bastei Lübbe
Hardcover
Historische Romane
1.216 Seiten
ISBN: 978-3-7857-2510-8
Ersterscheinung: 16.09.2014

Kinder der Freiheit

Roman

(5)

VOM BAU DER MAUER BIS ZU IHREM FALL – Die große Familiensaga vom Autor der Bestseller DIE SÄULEN DER ERDE und DIE TORE DER WELT.
Deutschland nach dem Mauerbau: Rebecca Hoffmanns Welt in Ostberlin scheint in Ordnung zu sein - bis sie durch Zufall erfährt, dass der eigene Mann sie seit Jahren im Auftrag der Stasi bespitzelt. Als sie ihn zur Rede stellt, begeht sie einen verhängnisvollen Fehler, den sie und ihre Familie ihr Leben lang bereuen sollen.
- In den USA erlebt George Jakes als Vertrauter von Justizminister Robert Kennedy hautnah den Kampf der Bürgerrechtsbewegung gegen Rassismus, Intoleranz und Ungerechtigkeit - und bekommt am eigenen Leib zu spüren, was es heißt, ein Farbiger zu sein.
- Cameron Dewar ist Republikaner, aber auch er kämpft unbeirrt für seine Überzeugungen. Als CIA-Agent muss er sich in einer Welt aus Täuschung, Lügen und Intrigen zurechtfinden.
- Ähnlich geht es Dimka Dworkin, dem jungen Berater von Nikita Chruschtschow, als sich Sowjetunion und USA in einen Konflikt stürzen, der die Welt an den Rand des Atomkriegs führt. Seine Schwester Tanja begibt sich als Journalistin an die Brennpunkte des Geschehens, von Moskau über Kuba bis nach Prag und Warschau - dorthin, wo Weltgeschichte geschrieben wird.
Der in sich abgeschlossene Roman erzählt die miteinander verbundenen Schicksale von Menschen aus Ost und West vor dem Hintergrund der politischen und gesellschaftlichen Umwälzungen vom Anfang der Sechziger- bis zum Ende der Achtzigerjahre.
- 100 Jahre nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs
- 75 Jahre nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs
- 50 Jahre nach der Aufhebung der Rassentrennung in den USA
- 25 Jahre nach dem Fall der Mauer
bringt Ken Follett, seine Jahrhundert-Trilogie, die mit STURZ DER TITANEN und WINTER DER WELT begann, zu einem packenden und furiosen Finale.

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Pressestimmen

„Follett ist einer der erfolgreichsten Autoren populärer Romane unserer Zeit und der vielleicht ambitionierteste seiner Zunft."
„Die Jahrhunderttrilogie ist sein Meisterstück."
Kinder der Freiheit, das dritte Buch der Jahrhundert-Trilogie, ist mehr als nur Unterhaltung. Es ist ein Spiegel des 20 Jahrhunderts und die Erinnerung an ein Stück Weltgeschichte, das noch gar nicht so lange Geschichte ist."
Kinder der Freiheit erzählt nicht nur eine der bedeutsamen Epochen der Menschheitsgeschichte, er setzt auch dem Kampf der Menschen für die Freiheit ein literarisches Denkmal. Unbedingt lesenswert!“
„Geschichtsbücher, bei denen der Leser nach 1200 Seiten bedauert, dass sie zu Ende gehen, sind etwas Besonderes. Ken Follett ist solch ein Kunststück gelungen, dabei wollte er eigentlich einen Roman schreiben. Doch Kinder der Freiheit, das dritte Buch der Jahrhundert-Trilogie, ist mehr als nur Unterhaltung. Es ist ein Spiegel des 20. Jahrhunderts – und die Erinnerung an ein Stück Weltgeschichte, das noch gar nicht so lange Geschichte ist."

Rezensionen aus der Lesejury (5)

LadyIceTea LadyIceTea

Veröffentlicht am 15.09.2016

Ein grandioser Abschluss einer unfassbaren Trilogie!

Ich musste zum Glück nicht auf den dritten Teil der „Jahrhundert-Trilogie“ warten, sondern konnte direkt alle Teile in einem Rutsch lesen.

Teil drei ist dicker und schwerer, da die Taschenbuchausgabe ... …mehr

Ich musste zum Glück nicht auf den dritten Teil der „Jahrhundert-Trilogie“ warten, sondern konnte direkt alle Teile in einem Rutsch lesen.

Teil drei ist dicker und schwerer, da die Taschenbuchausgabe erst im März erscheint und ich nicht warten wollte.

Aber Teil 3 ist alle Anstrengungen wert! Ein spannender, überzeugender und gelungener Abschluss der Trilogie, der meine Begeisterung für Ken Follett noch gesteigert hat.

Die gebundene Ausgabe hat, zusätzlich zum ausführlichen Personenverzeichnis auch noch Vorne und Hinten die Stammbäume der Familien abgedruckt.

Ich habe schon in den ersten beiden Teilen gerne auf das Verzeichnis zurückgegriffen und auch der Stammbaum jetzt, war äußerst praktisch. So konnte man schnell nachblättern, wer mit wem verwandt ist und wer woher kommt.

Der dritte Teil beschäftigt sich weiterhin mit Deutschland, Amerika, England und Russland.

Deutschland ist in die DDR gespalten und die Mauer wird gebaut („Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten“ ;) ), in Amerika toben die Proteste und Kämpfe um die Rassengleichheit und Matin Luther King setzt sich gegen die Apartheid ein, in Russland wird krampfhaft versucht das Volk weiter unter dem Pantoffel zu halten und das Wettrüsten beginnt.

Mittendrin befinden sich unsere geliebten Protagonisten aus den ersten beiden Teilen. Ihre Geschichten und Wege haben sich mittlerweile auf verschiedenste Weisen miteinander verknüpft und auch die Kinder sind eng miteinander verbunden. Wir begegnen auch einigen neuen Charakteren deren Geschichten sich gut in die alten Verbindungen einflechten.

Wir fiebern mit der getrennten Familie in West- und Ostdeutschland mit. Wir erleben den Bandaufstiegt der Gruppe „Plum Nellie“, wir begleiten einige schwarze Protagonisten auf ihrem Weg ins Weiße Haus und in ihrer Zusammenarbeit mit einigen Präsidenten und wir begleiten junge Menschen in Russland, die irgendwie versuchen das Richtige zu tun, ohne wirklich zu wissen was denn nun das Richtige ist.

Alleine aus England hört man nur von der Familienfront. Politisch ist dort in Band 3 nicht allzu viel los aber einige Sterne steigen aus England in den Promihimmel.

Ken Follett schafft es erneut meisterhaft, Politik und Schicksal miteinander zu verbinden. Er bringt Charaktere zusammen, bei denen man zu Beginn niemals erwartet hat, dass sie aufeinander treffen.

Ich habe zu jedem Zeitpunkt mit den Protagonisten mit gefiebert, habe erneut gehofft, Tränen vergossen, gelacht, mich geärgert und habe oftmals die Daumen gedrückt.

Besonders gegen Ende habe ich auf den Fall der Mauer gewartet. Nicht weil ich wollte, dass das Buch endet. Ich wollte einfach, ein Wiedersehen der Charaktere. Ich habe ihnen ein Happy End gewünscht.

Ken Follett hat mich durch diese Trilogie mitgenommen auf eine Reise durch unsere Vergangenheit, auf eine Reise durch unsere Geschichte. Ich habe mehr gelernt, als ich je in der Schule gelernt habe oder hätte. Und ich habe mit Freuden gelernt. Ich habe einiges sogar nachgelesen um noch mehr zu erfahren. Ich habe mit meiner Oma gesprochen und mit Erstaunen gehört, dass sie damals bei einer Straßenschlacht der Black Panther Party dabei war und von einem jüdischen Juwelier gerettet wurde.

Ken Follett hat unheimlich viel Wissen in eine unfassbar spannende Geschichte gesteckt.

Ich konnte und wollte die Bücher nicht mehr aus der Hand geben.

Ich kann diese Trilogie jedem empfählen der Ken Follet mag, der sich für Geschichte interessiert, sich bisher nicht interessiert hat aber mal was darüber lesen möchte und jedem der Familiengeschichten über Generationen liebt.

Die Bücher und das dritte Buch genauso wie das Zweite oder das Erste, haben mich so mitgenommen (positiv natürlich), dass ich traurig war als es zu Ende ging. Natürlich erlebe ich die Weltgeschichte seitdem mit, aber leider ohne die Protagonisten und ohne die Schicksale in den einzelnen Ländern so erzählt zu bekommen.

Ich kann mich nur wiederholen: Ich bin begeistert!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Karin1910 Karin1910

Veröffentlicht am 15.09.2016

Spannende Politik, langweilige Protagonisten

Im dritten Teil von Ken Folletts Jahrhundert-Trilogie steht wieder eine neue Generation der aus „Sturz der Titanen“ und „Winter der Welt“ bekannten Familien im Mittelpunkt.

George Jakes, der dunkelhäutige ... …mehr

Im dritten Teil von Ken Folletts Jahrhundert-Trilogie steht wieder eine neue Generation der aus „Sturz der Titanen“ und „Winter der Welt“ bekannten Familien im Mittelpunkt.

George Jakes, der dunkelhäutige Enkel von Lew Peschkow, arbeitet für die amerikanische Regierung und setzt sich für die Rechte der Schwarzen ein, während Grigori Peschkows Enkel Dimka eine wichtige Position im Kreml innehat. Dimkas Zwillingsschwester Tanja steht dem Regime jedoch sehr ablehnend gegenüber und nimmt einige Risiken auf sich, um seine Schattenseiten aufzuzeigen.
Die Nachkommen der Familie Williams haben dagegen weniger Interesse an Politik – Dave träumt davon, ein Rockmusiker zu werden, seine Schwester Evie strebt eine Karriere als Schauspielerin an.
Familie Franck sitzt inzwischen in Ostberlin fest und ist den Repressionen der Stasi ausgeliefert. Doch einige Familienmitglieder entschließen sich, die gefährliche Flucht in den Westen zu wagen.
Usw.

Obwohl hier also ziemlich viele Hauptfiguren auftreten (zu denen natürlich noch etliche Nebencharaktere kommen), hatte ich beim Lesen keine Schwierigkeiten, den Überblick über die diversen Personen, ihre Hintergründe und Beziehungen zueinander zu behalten. Dazu tragen auch die Familienstammbäume und das Personenverzeichnis am Beginn des Buches bei.
Bisweilen hatte ich allerdings den Eindruck, dass der Autor es den Lesern zu leicht machen will, der Handlung zu folgen – oft werden Ereignisse, die vielleicht 100 Seiten zuvor geschildert wurden, nochmals rekapituliert.

Erneut hat der Ken Follett seine Protagonisten an entscheidenden Stellen der Zeitgeschichte platziert, um mittels ihrer unterschiedlichen Lebensgeschichten den Zeitraum von 1961 bis 1989 (und dabei vor allem die 1960er Jahre) zu illustrieren.
Diese Lebensgeschichten wirken allerdings öfters ziemlich konstruiert, damit jemand beispielsweise immer genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein kann, um historisch bedeutsame Ereignisse miterleben zu können.

Weiters sind die Protagonisten eher flach gezeichnet, scheinen mehr Prototypen als echte Menschen zu sein und ihr Leben verläuft großteils ziemlich vorhersehbar. Außerdem ist es unrealistisch, wie leicht es den meisten fällt, erfolgreich zu sein, und dass selbst Rückschläge und Probleme bald wieder vergessen sind.
Dafür hat sich der Autor aber offenbar viel Mühe bei der Recherche gegeben, bei vielen heiklen politischen Entscheidungen (zB während der Kuba-Krise) hat man das Gefühl, hautnah mit dabei zu sein.

Der Erzählstil ist gekonnt und flüssig, und trotz seiner 1200 Seiten ist der Roman nie langweilig, richtig begeistern konnte er mich allerdings auch nicht.

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reisemalki reisemalki

Veröffentlicht am 15.09.2016

Waaaahnsinn! Ein glorreicher Abschluß einer großartigen Saga! Echt Follett!

Gespannt war ich schon, als der letzte Teil der 20. Jahrhundert Triologie in die Läden kam. Der letzte Abschnitt nach "Sturz der Titanen" und "Winter der Welt" nun mit "Kinder der Freiheit" - ganz nach ... …mehr

Gespannt war ich schon, als der letzte Teil der 20. Jahrhundert Triologie in die Läden kam. Der letzte Abschnitt nach "Sturz der Titanen" und "Winter der Welt" nun mit "Kinder der Freiheit" - ganz nach Ken's Tradition mindestens 1000 Seiten. Aber jede Seite hat sich bei diesem Abschluß gelohnt. Ich habe mal in einem Interview im Fernsehen gehört, das Ken Follett Passagen aus seinem Buch - zumindest wenn es einen aktuellen oder einen Bezug aus einem Zeitraum hat, wo die Protagonisten heute noch leben könnten und können - an diese Personen schickt, welche an den Begebenheiten damals dran teilgenommen haben, um diese zu bitten, diese Passage abzusegnen, ob sich diese wirklich so ereignet hat oder haben könnte. Ich glaube, das merkt man bei diesem Abschluß der großen Triologie außerordentlich, hat man doch bei jeder Begebenheit das Gefühl, direkt daneben zu stehen! Egal ob es historisch verbürgte Ereignisse, wie die ERmordung Kennedys oder Martin Luther Kings ist, oder eben familiäre Begebenheiten im Nachkriegsberlin oder zu Zeiten des Mauerbaus. Man kann förmlich spüren, wie die Leute aus der damaligen DDR unbedingt in Freiheit leben wollten und dafür bei abenteuerlichen Fluchten ihr Leib und Leben riskiert haben. Man kann sich in die Gedanken der Leute förmlich hineinversetzen, ja denken. Das macht dieses Buch so unglaublich interessant - besser als jedes Geschichtsbuch. Da stören am Ende auch die 1000 Seiten und mehr nicht mehr! 5 STerne absolut verdient!

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PMelittaM PMelittaM

Veröffentlicht am 15.09.2016

Packende Zeitgeschichte

Der dritte und letzte Teil der Jahrhunderttrilogie erzählt die Geschichte vom Mauerbau bis zum Fall der Mauer. Nicht nur in Deutschland, auch in den USA und in Russland tut sich in dieser Zeit Einiges.

Wieder ... …mehr

Der dritte und letzte Teil der Jahrhunderttrilogie erzählt die Geschichte vom Mauerbau bis zum Fall der Mauer. Nicht nur in Deutschland, auch in den USA und in Russland tut sich in dieser Zeit Einiges.

Wieder trifft man Angehörige der schon aus dem Vorgängerband bekannten Familien wieder und erfährt anhand derer Schicksale auch die Weltgeschichte. In den USA versuchen Bürgerrechtsorganisationen die Gleichberechtigung der Schwarzen zu erreichen und die Bürgerrechtler setzen mehr als einmal ihr Leben aufs Spiel. Gleichzeitig bringt die Kubakrise die Welt nahe an eine Katastrophe. In der Sowjetunion hat man mit vielerlei Problemen zu kämpfen und Deutschland wird durch eine Mauer geteilt, die auch viele Familien trennt.

Dieser dritte Teil der Trilogie hat mich sehr berührt, 1961 war ich schon geboren, ich habe also die komplette Zeit, die der Roman erzählt, selbst erlebt. Dieser Roman ist stellenweise so spannend, das ich ihn oft fast atemlos las – und dass man eigentlich weiß, wie es ausging, ändert nichts daran. Es ist auch schön, Protagonisten aus den Vorgängerbänden wieder zu treffen und zu erleben, wie es mit ihnen und ihren Familien weitergeht. Allerdings hatte ich das Gefühl, als würden bis auf zwei oder drei die Protagonisten in diesem Band weniger gut beleuchtet werden als das noch in den Vorgängern, vor allem im ersten Band der Fall war.

Wie schon im Vorgänger, musste Follett eine Auswahl der Ereignisse treffen, um innerhalb eines Buches bleiben zu können. So wurde einiges unter den Tisch fallen gelassen, der Vietnamkrieg nur kurz angesprochen, die RAF fand gar nicht in den Roman und Großbritannien spielt nur eine sehr kleine Rolle. Mich würde schon interessieren, wie Follett seine Wahl getroffen hat.

Neben der Weltgeschichte und der der Familien beschreibt Follett auch popkulturelle Dinge, so wird jemand Hollywoodschauspielerin, andere Popstars (mit allen Höhen und Tiefen). Das ist interessant und macht das Geschehen noch authentischer.

Was mir negativ aufgefallen ist, sind die häufigen Wiederholungen, manche Erklärungen habe ich mehrfach gelesen – hatte da jemand die Vermutung, Leser können sich so etwas nicht über ein paar hundert Seiten lang merken?

Insgesamt ist der Roman jedoch sehr gelungen und ein würdiger Abschluss der Trilogie, die gut 1.200 Seiten habe ich innerhalb weniger Tage gelesen. Schade, dass wir uns nun von den Peschkovs, den Williams, den Dewars und den von Ulrichs trennen müssen. Wer sich für das vergangene Jahrhundert und seine spannende(n) Geschichte(n) interessiert, dem ist diese Trilogie sehr zu empfehlen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Habojo Habojo

Veröffentlicht am 15.09.2016

Guter Abschluss der Trilogie


+Zuerst einmal mag ich die gesamte Gesatltung der Trilogie mit den schlichten aber wunderschönen Covern.

Dieses Buch spielt nach dem 2. Weltkrieg bis hin zum Mauerfall; eine große Zeitspanne. Leider ... …mehr


+Zuerst einmal mag ich die gesamte Gesatltung der Trilogie mit den schlichten aber wunderschönen Covern.

Dieses Buch spielt nach dem 2. Weltkrieg bis hin zum Mauerfall; eine große Zeitspanne. Leider merkt man dies im Buch. Hätte Ken Follett die engmaschige Beschreibung des Zeitgeschens am Anfang des Buches bis zum Ende durchgezogen. Wäre dieses Buch um einige hundert Seiten
länger. Natürlich ist in dieser Zeit viel passiert, aber mein Gefühl war, dass das Buch nicht weitergeht. Nicht von der Handlung, sonderen von der Zeitgeschichte. Manche Ereignisse haben mehrere Kapitel in Beschlag genommen.

Anders als vorallem im ersten Teil der Reihe, hatte ich weitesgehend keine Verbindung zu den verschiedenen Figuren in den Ländern im Kommunismus und Kapitalismus.

Wie in jedem Ken Follett Buch gibt es so packende Passagen, dass man diesen Wälzer trotzdem in recht schneller Zeit lesen kann, da man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte.

Besonders emotoinal waren für mich die letzten 10 Seiten, obwohl vorher klar ist was pssieren wird. Ich habe mich richtig für die Personen mitgefreut und musste ein kleines Tränchen unterdrücken.

Obwohl für mich der insgesamt schwächste Band der Reihe, ein sehr guter Abschluss für diese Jahrhundert-Trilogie.

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