Krone der Welt
 - Sabine Weiß - Taschenbuch

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

12,90

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Taschenbuch
Historische Romane
686 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-404-18307-4
Ersterscheinung: 21.12.2020

Krone der Welt

Historischer Roman
Mit Illustrationen von Markus Weber

(38)

Ein großer Historischer Roman über den Ausbau Amsterdams zur Weltmetropole, über Liebe und Hass und den Drang, die Welt zu einem besseren Ort zu machen


Vincent will als Architekt prächtige Stadthäuser bauen. Ruben sehnt sich nach Abenteuern auf hoher See. Betje ist eine begnadete Köchin. Zusammen sind die Geschwister in Amsterdam gestrandet, einem Ort der märchenhaften Möglichkeiten. Doch es ist auch die Zeit der großen Auseinandersetzungen. Katholiken und Calvinisten streiten um den rechten Glauben, Engländer und Spanier um den Einfluss auf das Land am Meer, Kaufleute um die wirtschaftliche Macht. Können sich die Geschwister in dieser schwierigen Situation behaupten?

Folgen Sie Sabine Weiß’ Helden ins spannende 16. Jahrhundert, und erleben Sie Amsterdam, wie Sie es noch nie gesehen haben!

Rezensionen aus der Lesejury (38)

Steliyana Steliyana

Veröffentlicht am 17.01.2021

Krone der Welt

Da ich nichts über die Geschichte Amsterdams kannte, habe ich mich auf dieses Buch gefreut. Wir reisen zurück in 1600 und dürfen miterleben, wie sich die Stadt verändert.

Auf dem begleiten uns viele Charaktere. ... …mehr

Da ich nichts über die Geschichte Amsterdams kannte, habe ich mich auf dieses Buch gefreut. Wir reisen zurück in 1600 und dürfen miterleben, wie sich die Stadt verändert.

Auf dem begleiten uns viele Charaktere. Im Vordergrund steht aber Vincent. Er und seine Geschwister Ruben und Betje haben es nicht leicht gehabt. Sie haben die Eltern und ihr Zuhause verloren und mussten lernen, alles alleine aufzubauen. Vincent ist ein wirklich tolles Beispiel dafür, dass man mit viel Willen und Kraft im Leben etwas erreichen kann. Ruben und Betje haben es etwas schwieriger als Vincent gehabt. Das Schicksal hat für alle etwas besonderes vorgehabt.

Es gab Momente, in denen sich alles ein bisschen gezogen hat. Man hat auch über viele Liebesbeziehungen gelesen. An sich hat mir das Buch gut gefallen und das Ende hat mir gefallen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Venatrix Venatrix

Veröffentlicht am 16.01.2021

Penibel recherchiert und grandios erzählt

„Krone der Welt“ ist ein opulenter historischer Roman, der in vier Teilen erzählt wird. Beginnend in den Jahren 1585/88 endet er 1617 just vor dem Ausbruch des Dreißigjährigen Krieg (1618-1648). Schauplatz ... …mehr

„Krone der Welt“ ist ein opulenter historischer Roman, der in vier Teilen erzählt wird. Beginnend in den Jahren 1585/88 endet er 1617 just vor dem Ausbruch des Dreißigjährigen Krieg (1618-1648). Schauplatz ist Amsterdam. Es ist die Zeit der Glaubenskriege, in der sich Katholiken und Calvinisten bis aufs Blut bekämpfen. Doch nicht der Glaube spielt eine Rolle, sondern auch handfeste wirtschaftliche Gründe befeuern die Grausamkeiten. England und Spanien kämpfen um die Vorherrschaft auf See und die Franzosen wechseln immer wieder die Seiten. Schlechte Ernten lassen die Menschen verarmen.

So ist auch Wim Ardzoon, ein bekannter Architekt in Antwerpen, betroffen. Er verliert sein Haus und muss mit seinen drei Kindern, Ruben, Vincent und Betje nach Amsterdam fliehen. Dort wird er, als er endlich Fuß gefasst ermordet. Für die Kinder beginnt eine ungewisse Zeit, die sie zum Teil im Waisenhaus verbringen müssen. Vincent , der älteste will wie sein Vater Architekt werden, Ruben träumt von der Seefahrt und Betje wird zur Köchin ausgebildet.

Immer wieder kreuzen die alten Widersacher den Weg der Kinder. Manchmal versteckt, manchmal offen. Liebe, Hass, Intrigen und Lügen sowie die ewig schwärenden Religionskonflikte machen dem Trio das Leben in Amsterdam nicht leicht. Dennoch schaffen sie es, sich durchzuschlagen und mit mancher unerwarteter Unterstützung sowie wie Fleiß und Rechtschaffenheit, ihren Weg zu gehen.

Meine Meinung:

Der historische Roman schildert das Leben der Menschen während des ausgehenden 16. bzw. Des beginnenden 17. Jahrhunderts. Mittelpunkt sind die Lebensgeschichten des Trios und die Entwicklung von Amsterdam, die eng mit dem aufstrebenden Architekten Vincent verknüpft ist.

Wie wir es von Sabine Weiß gewöhnt sind, verbindet sie Fakten und Fiktion geschickt miteinander. Ihr unterschwelliger Geschichtsunterricht mag ich auch gerne, denn der Leser erfährt - so ganz nebenbei - Wissenswertes aus einer kriegerischen Epoche. Der Sieg der Engländer unter Sir Francis Drake über die Spanische Armada mag ja noch bekannt sein, die vielen anderen Scharmützel sind in der breiten Öffentlichkeit sicherlich nicht. Viele historische Fakten, wie die Gründung der Niederländischen Ostindien Company haben Auswirkungen, die Jahrhunderte anhalten. Diese historischen Ereignisse sind penibel recherchiert und gekonnt in den Roman eingeflochten.

Für alle jene, die mit den niederländischen Begriffen und dem nautischen Fachvokabular nicht so vertraut sind, gibt es im Anhang ein Glossar. Zu Beginn hilft ein ausführliches Personenverzeichnis, fiktive von historischen Personen zu unterscheiden. Zu guter Letzt findet sich auch eine Stadtplan von Amsterdam aus dem Jahre 1600.

Die Charaktere sind sehr sorgfältig herausgearbeitet, wobei die Bösen immer einen Hauch lebendiger erscheinen.

Fazit:

Ein opulent erzählter und penibel recherchierter historischer Roman, dem ich gerne eine Leseempfehlung und 5 Sterne gebe.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Darkangelsammy Darkangelsammy

Veröffentlicht am 15.01.2021

Keine Tulpen in Amsterdam

Emotional packend, superb recheriert, plastische Handlung, dreidimensionale Protagonisten! Bewegend und mitreißend! Toller Lesestoff!

Heutzutage motzen und meckern Menschen über angeblich unzumutbare ... …mehr

Emotional packend, superb recheriert, plastische Handlung, dreidimensionale Protagonisten! Bewegend und mitreißend! Toller Lesestoff!

Heutzutage motzen und meckern Menschen über angeblich unzumutbare Zustände eines temporären Lockdowns. Aber immerhin sind die meisten so oder so zumindest lukullisch bestens versorgt. Also Jammern auf hohem Niveau! 

Aber was sollten die Leute im Jahre 1585 sagen, als das Leben immerzu für viele schwer bis untragbar, bis hin zum verfrühten Tode? Deswegen sind Historienbücher so wichtig, damit die Zeitgenossen von heute sich daran erinnern, wie gut sie es im Vergleich zu anderen Epochen haben. Natürlich ist auch die heutige Zeit alles andere als perfekt, aber immerhin weitaus erträglicher und lebenswerter. 

Wim Aardzoon hat drei Kinder. Vincent, Betje und Ruben im Jahre 1585. Sie leben in Antwerpen. Wims Frau und Mutter der Kinder ist gestorben. 

Die Spanier nehmen die Stadt ein und ihnen bleibt nichts anderes übrig, als sich nach Amsterdam davonzumachen.

Allerdings kommt es noch schlimmer, als Wim durch meuchelnde Hand das Zeitliche segnet. Vincent schafft es zumindest zunächst als einziger dem Waisenhaus zu entgehen, weil er arbeiten gehen kann. Aber hat er deswegen ein leichteres Los? 

Im Waisenhaus herrschen ebenso gnadenlose, menschenverachtende Zustände. 

Bei Vincent liegt der eigentliche Schwerpunkt des Buches. Er will Architekt und Baumeister werden, dem Design Amsterdams quasi seine steinerne "Tulpe" aufstempeln. 

Doch es werden ihm viele Steine, ja Felsbrocken in den Weg geworfen, denn ein Waisenkind hat ja keine "astreine Herkunft".

Ruben mutiert zum tollkühnen Seemann und Abenteurer. Und Betje? Wird sie als Frau in Zeiten, als feminine Wesen wie drittklassige Untermenschen oftmals behandelt wurden, ihr Glück finden? Ebenso Vincent als auch Ruben? Und was ist mit der Sühne den Mord an Wim betreffend? 

Der Epilog des Buches schließt geschickt den Circulus zum Prologium. 

Zwischendrin breitet sich eine epische Geschichte aus, die nicht nur exzellent recheriert wurde und ist, sondern Plastizität, Emotionalität und Tiefgründigkeit in seinem galant aufgefächerten Tableau aufweist. 

Des öfteren kann man sich empören und man wird richtig am Schlafittchen der Seele gepackt. Man fühlt sich in die drei Hauptprotagonisten ein und fiebert mit ihnen mit.

Die politischen Wirren der damaligen Zeit mit Spanien und daß Menschen zwangsläufig unter die Räder kamen ist eindrücklich sowie intensiv wiedergegeben. 

Verbürgte historische Personen spielen eine Rolle, aber die fiktiven Charaktere besitzen eine derartige Dreidimensionalität, daß sie lebendig vor dem inneren Auge agieren - Kopfkino pur!

Selbst wenn man schon etwas über diesen Abschnitt der Historie sowie diese speziellen Breiten - und Längengrade weiß, lernt man noch immens viel dazu und sieht Amsterdam dann mit ganz neuen Augen. 

Fesselnd und vital - so sollen exquisite Historienromane sein - mit Verve und Esprit! Karte, Namensverzeichnis und Glossar sind enthalten! 

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Magnolia Magnolia

Veröffentlicht am 13.01.2021

Amsterdam im ausgehenden 16. Jahrhundert

In ihrem großartigen Historischen Roman „Krone der Welt“ entführt uns Sabine Weiß ins Amsterdam des ausgehenden 16. Jahrhunderts.

Wir erleben hier das aufstrebende Handelszentrum Amsterdam, in dem sowohl ... …mehr

In ihrem großartigen Historischen Roman „Krone der Welt“ entführt uns Sabine Weiß ins Amsterdam des ausgehenden 16. Jahrhunderts.

Wir erleben hier das aufstrebende Handelszentrum Amsterdam, in dem sowohl die Spanier als auch die Engländer das Sagen haben wollen neben dem allgegenwärtigen Glaubenskrieg der Katholiken gegen die Calvinisten, eingebettet in die Geschichte um die drei Geschwister Vincent, Ruben und Betje Aardzoon.
Antwerpen ist gefallen, tausende sind auf der Flucht. Wim Aardzoon muss weg mit seinen Kindern, hier findet er keine Anstellung. Es zieht sie nach Norden und sie müssen sich beeilen, bevor alle anderen die guten Anstellungen ergattern. Zunächst sind sie wenig begeistert – der erste Eindruck von Amsterdam ist enttäuschend. Sie geben nicht auf, Wim findet Arbeit und Vincent - schon immer fasziniert von den großartigen Bauwerken - eifert seinem Vater nach, will Architekt werden. Allerdings brauchte er das Bürgerrecht, musste einen Eid leisten und 6 Gulden berappen, um arbeiten zu können. Wohlgelitten waren Zugezogene nicht, das war auch damals schon so. Ruben ist und bleibt der Abenteurer, ihn zieht es hinaus aufs Meer. Betje hingegen zaubert die besten Gerichte, kochen ist ihre große Leidenschaft. So zieht sich das Leben der drei durch das Buch voller Kriege und Glaubensfanatismus, voller Hinterhältigkeit und Hass, Lügen und Intrigen, Neider und Widersacher aber auch voller Liebe, Zuneigung und gegenseitiger Hilfe.

Sabine Weiß beschreibt die einzelnen Szenen sehr lebendig. So werden Brander, diese Höllenschiffe auf- und ausgerüstet, um Schiffbrücken zu zerstören. Natürlich habe ich nachgelesen, was es mit diesen Brandschiffen auf sich hat, habe ich doch vorher nichts darüber gewusst, konnte mir dieses Fiasko danach aber gut vorstellen.

Hauptsächlich begleite ich Vincent. Er ist sehr zielstrebig und mit ihm als ideenreicher Architekt erfahre ich so einiges über die Erweiterung der Stadt, den Ausbau der Grachten und all der prunkvollen Häuser. Den Bewohnern geht es gut, sie können sich diese begehrten Dinge leisten, die Ruben auf seinen Handelsreisen heran schippert. Von reichen Kaufleuten wird schließlich die Companie van Verre gegründet, der Vorläufer der Niederländischen Ostindien-Kompanie.

Die Entwicklung Amsterdams wird anhand der fiktiven Geschichte um die Geschwister anschaulich dargestellt und geschickt verwoben mit historischen Persönlichkeiten. Die niederländischen Namen und Bezeichnungen geben dem Roman eine ganz besondere Atmosphäre. Im Glossar werden viele Begriffe nochmal dargestellt, jedoch erklärt sich vieles beim Lesen von selbst.

Gerne habe ich Vincent, Ruben und Betje begleitet, bin zurück ins ausgehende 16. Jahrhundert und habe mich meistens gut aufgehoben gefühlt im aufstrebenden Amsterdam. Unbedingt empfehlenswert für all jene, die historische Romane gerne lesen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

cybergirl cybergirl

Veröffentlicht am 12.01.2021

Ein historischer Roman der begeistert

Nachdem die Spanier Antwerpen nach langer Belagerung 1585 eingenommen haben bricht eine Fluchtwelle aus.
Auch der Zimmermann und Festungsbauer Wim Ardzoon flüchtet mit seinen 3 Kindern Vincent, Ruben und ... …mehr

Nachdem die Spanier Antwerpen nach langer Belagerung 1585 eingenommen haben bricht eine Fluchtwelle aus.
Auch der Zimmermann und Festungsbauer Wim Ardzoon flüchtet mit seinen 3 Kindern Vincent, Ruben und Betje nach Amsterdam.
Schon kurz darauf wird Wim ermordet und die 3 Kinder müssen in das Waisenhaus.
Vincent der seinem Vater immer über die Schulter geschaut hat verdingt sich bei Messere Giambelli als Lehrjunge. Er möchte sich seinen Traum erfüllen und eines Tages Architekt sein.
Mit dem Historische Roman „Krone der Welt“ ist Sabine Weiß ein wahres Meisterwerk gelungen.
Das Buch besticht durch seine vielen Facetten und durch seine gut konzipierten Charaktere die zum Teil historisch überliefert sind.
Die Geschichte erzählt den Wertegang der 3 Geschwister Vincent, Ruben und Betje.
Es sind noch Kinder als sie ihren Vater verlieren, die Mutter ist schon gestorben.
Vincent beginnt eine Lehre und träumt davon eines Tages Baumeister und Architekt zu werden.
Es macht Freude seine Entwicklung und sein Schaffen mitzuerleben. Zu erleben wie er alles dransetzt um seinen Ideen zu verwirklichen.
Oft vergisst man beim Lesen wie jung Vincent eigentlich ist.
Ruben der immer schon der kleine Rebell war hält es nicht lange im Waisenhaus.
Auch wenn Ruben schon als Kind keinem Ärger aus dem Weg gegangen ist, ist er ein toller und interessanter Charakter.
Seine Reisen auf hoher See sind abenteuerlich und spannend beschrieben.
Heute ahnt man gar nicht mehr welche Gefahren solche Seefahrten damals mit sich brachten.
Die kleine und zarte Betje macht in der Geschichte auch eine enorme Entwicklung durch. Aus ihr wird eine liebevolle und immer hilfsbereite junge Frau.
Sie hat sich dem Leben im Waisenhaus gefügt, was hätte sie auch anderes machen sollen.
Irgendwie habe ich sie besonders ins Herz geschlossen.
Der Leser erfährt auch eine Menge über die damalige Geschichte.
Mir war nicht bewusst, dass zu dieser Zeit ein solcher Glaubenskrieg zwischen Spanien und den Niederlanden geherrscht hat, der zum Teil auch Frankreich und England mit einbezog.
So versuchten die Spanier immer wieder Teile der Niederlande zu erobern, auch von den unterdrückten Katholiken im Land unterstützt.
Auch der Bau der Höllenbrander die, die spanischen Schiffe aufhalten und vernichten sollten war interessant.
Genau wie das Wachsen von Amsterdam das aus allen Nähten platzte, das Bauen künstlicher Inseln und der Bau des Grachtengürtels.
Die Autorin muss Unmenge von Recherchearbeit geleistet haben. Sie beschreibt nicht nur das Leben im 17. Jahrhundert, den Glaubenskrieg der geherrscht hat, sondern bringt dem Leser auch die Erkundung von Handelswegen auf hoher See mit allen Gefahren näher, genauso wie die verschiedenen Baustile mit dem Amsterdam immer mehr gewachsen ist.
„Krone der Welt“ ist ein historischer Roman der mich begeistert hat.
Eine ganz klare Leseempfehlung für alle die sich für Geschichte interessieren, gerne historische Romane lesen oder einfach nur einen interessanten und gleichzeitig spannenden Roman lesen möchten.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autorin

Sabine Weiß

Sabine Weiß - Autor
© André Poling

Sabine Weiß, Jahrgang 1968, arbeitet nach ihrem Germanistik- und Geschichtsstudium als Journalistin. 2007 veröffentlichte sie ihren ersten Historischen Roman, der zu einem großen Erfolg wurde und dem viele weitere folgten. Im Sommer 2017 erscheint ihr erster Kriminalroman, „Schwarze Brandung“. Unabhängig davon, ob sie gerade einen Krimi oder einen Historischen Roman schreibt: Sabine Weiß liebt es, im Camper auf den Spuren ihrer Figuren zu reisen und direkt an den Schauplätzen zu …

Mehr erfahren
Alle Verlage