Sturz der Titanen
 - Ken Follett - Taschenbuch

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12,99

Bastei Lübbe
Taschenbuch
Historische Romane
1.038 Seiten
ISBN: 978-3-404-16660-2
Ersterscheinung: 30.03.2012

Sturz der Titanen

Die Jahrhundert-Saga
Roman
Übersetzt von Rainer Schumacher, Dietmar Schmidt

(5)

DREI LÄNDER. DREI FAMILIEN. EIN JAHRHUNDERT. Die große Familiensaga von Ken Follett, Autor der Bestseller DIE SÄULEN DER ERDE und DIE TORE DER WELT.

1914. In Europa herrscht Frieden, doch die Weltmächte rüsten zum Krieg. Ein einziger Funke könnte dieses Pulverfass entzünden. Der Schatten des drohenden Konflikts fällt auf die Lebenswege mehrerer Familien aus verschiedenen Ländern, die sich über ein ganzes Jahrhundert immer wieder kreuzen werden.

- Ethel Williams, Kind einer Bergmannsfamilie aus Wales, ist Dienerin im Haus von Earl Fitzherbert. Als sie von ihm ein Kind erwartet, wird sie in Schande entlassen. Aber Ethel lässt sich nicht entmutigen und beginnt, während die Männer ins Feld ziehen, für die Rechte der Frauen zu kämpfen.
- Walter von Ulrich, Spross einer Adelsfamilie, sehnt sich nach einem demokratischen Deutschland. In London verliebt er sich in die emanzipierte Lady Maud. Am Tag vor der deutschen Kriegserklärung an Russland heiraten sie heimlich. Aber der Krieg reißt die Liebenden auseinander.
- Grigori und Lew Peschkow wachsen in St. Petersburg als Waisen auf. Der rechtschaffene Grigori wird zum Revolutionär. Sein leichtfertiger Bruder gelangt in Amerika zu Reichtum. Doch dann muss Lew zur Armee, kehrt als Soldat in die Heimat zurück - und sieht sich seinem Bruder gegenüber.

Als in sich abgeschlossener historischer Roman ist STURZ DER TITANEN der spannende Auftakt von Ken Folletts Jahrhundert-Trilogie, die mit WINTER DER WELT fortgesetzt wird und mit KINDER DER FREIHEIT ihren Abschluss findet.

Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste. "Bildgewaltig, dramatisch und atemberaubend spannend." Dr. Sascha Priester, P.M. History.
Mit einer Leseprobe aus WINTER DER WELT.

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Pressestimmen

"Man fängt an zu lesen und will nicht mehr aufhören. Will Ken Follett immer weiter auf der spannenden Reise durch die Zeit um den Ersten Weltkrieg folgen. Sturz der Titanen - ein Buch zum Verschlingen."
"Kunstvoll und mit viel historischem Hintergrund verknüpft Follett die Geschichten einer deutsch-österreichischen Aristokratenfamilie, einer englischen Familie zwischen Adel und Arbeiterschaft sowie zweier Brüder aus Russland, die in den revolutionären Strudel gerissen werden."
"Besser, unterhaltsamer und spannender kann man sein Wissen über diesen Krieg nicht auffrischen."

Rezensionen aus der Lesejury (5)

TheBookStorys TheBookStorys

Veröffentlicht am 18.04.2017

Sturz der Titanen

Lang' hat es gedauert, doch jetzt habe ich es endlich beendet - das erste Buch von Ken Follett. Vorne weg kann ich sagen es wird nicht das letzte Buch gewesen sein, welches ich
von diesem grandiosen Autor ... …mehr

Lang' hat es gedauert, doch jetzt habe ich es endlich beendet - das erste Buch von Ken Follett. Vorne weg kann ich sagen es wird nicht das letzte Buch gewesen sein, welches ich
von diesem grandiosen Autor gelesen habe.

Wie man vielleicht weiß, sind alle seine historischen Werke sehr komplexe Geschichten mit bis zu über tausend Seiten. Warum seine Bücher so einen großen Umfang haben, weiß man nach dem man eines gelesen hat. Denn es gibt sehr viele Charaktere, von denen
wir auch alles verfolgen können, was natürlich viel Text bedeutet. Zwischen den Ländern und den Personen - die durch irgendeine Art und Weise zusammenhängen - wird immer
gewechselt, was sehr viel Spannung hervorruft. Das ganze Buch ist wirklich durchgehend
spannend und interessant. Es gibt zwar Längen oder einfach Charaktere, die man nicht
so gerne verfolgt, doch langweilig wird es nie.

Leider konnte ich immer nur ein bis zwei Kapitel lesen, da man auf eine interessante Art
sehr viel lernt, was das ganze wiederum etwas anstrengend gemacht hat. Es ist
schon sehr unterhaltend, aber absolut kein Buch um sich zu entspannen.
Man muss bei jeder einzelnen Seite arg aufpassen, da es hier viel um politische Stränge
und Denkweisen geht. Man muss aufpassen, wer mit wem verkehrt und wer jetzt zu
welcher Ansicht steht. Man denkt jetzt vielleicht, dass es dann wirklich schwer werden könnte sich alles zu merken, aber ich kann euch beruhigen, so ist es auf keinen Fall.
Ken Follett hat nämlich alle Charakter mit solch einer strahlenden Charakterfarbe
gekennzeichnet, also hat ihnen viele interessante Merkmale verpasst, die man sich einfach merken muss. So bleiben sie einem nach zweimaliger Erwähnung schon sehr stark
im Gedächtnis, und vor allem wie sie aussehen kann man sich bildlich sehr gut
vorstellen.

Ich kann euch wirklich nicht viel zu der Geschichte sagen, außer, dass es um den
ersten Weltkrieg geht, dass wir mal die Gedanken eines Politikers lesen und mal
die eines Soldaten an der Front. Das Eine natürlich viel emotionaler als das
Andere. Emotionen kann der Autor wunderbar vermitteln, ebenso wie Gerüche und
die Landschaft. Das ist bei einem Krieg gerade wichtig, dass man sich alles bildlich vorstellen kann. Manchmal musste ich wirklich kurz schlucken und das Buch zur Seite
legen, denn man sieht es wie einen Film vor sich ablaufen. Manchmal war es
schön und manchmal einfach nur schrecklich.

Ken Follett gibt dem Leser in diesem Buch einen richtig guten Eindruck vom Kriegsgeschehen, den Politischen Zügen und allen Verstrickungen. Man lernt auf interessante Weise einfach unglaublich viel.

Also falls ihr euch für so etwas interessiert, ich kann es euch nur empfehlen.
Wenn euch der Umfang zu groß ist, dann hört das Hörbuch, aber diese Geschichte
ist es wert !

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Kiki-Stella Kiki-Stella

Veröffentlicht am 18.04.2017

Gelungener Aufakt der Saga

Über 1000 fesselde Seiten. Familien, die über Grenzen hinweg gehen.

1914 ist die Welt scheinbar noch in Ordnung, aber die Gefahr ist bereits spürbar. "Sturz der Titanen" zeigt die Wege meherer Familien ... …mehr

Über 1000 fesselde Seiten. Familien, die über Grenzen hinweg gehen.

1914 ist die Welt scheinbar noch in Ordnung, aber die Gefahr ist bereits spürbar. "Sturz der Titanen" zeigt die Wege meherer Familien aus verschiedenen Ländern.

Auf Grund der vielen Personen ist es manchmal etwas wirr, aber man kommt immer wieder sehr gut hinein. "Sturz der Titanen" ist Follett sehr gut geglückt und lässt sich trotz des Umfangs und des komplexen Themas sehr gut lesen und ist dennoch dicht an den realen Ereignissen. Waren die ersten Bücher von Follett, die ich in den Fingern hatte noch nicht mein Fall, hat er nun vollends getroffen, sodass ich bereits an der Fortsetzung lese um zu erfahren, wie die Geschichten der Familien sich in die weitere Historie weben.

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meriberisuperlight meriberisuperlight

Veröffentlicht am 31.03.2017

lesenswert

Europa 1911 bis 1923 – ein Jahrhundert – drei Länder – drei in sich verschiedene Familien

Zunächst eine Familie aus England, hier der Aufstieg der (Bergbau) Arbeiter, und dem Niedergang des englischen ... …mehr

Europa 1911 bis 1923 – ein Jahrhundert – drei Länder – drei in sich verschiedene Familien

Zunächst eine Familie aus England, hier der Aufstieg der (Bergbau) Arbeiter, und dem Niedergang des englischen Adels.

Eine deutsch- österreichische Aristokratenfamilie, die in der Politik engagiert ist, doch darunter zerrissen wird.

Und auch zwei Brüder aus Russland haben in diesem wirklich phantastischen Roman ihre eigene Geschichte. Der Zufall will es, dass der eine Bruder sein Glück zunächst in England, dann in Amerika versucht. Der ältere von ihnen wird zum Revolutionär.

Alle Schicksale vereinen sich auf eine bestimmte Art und Weise miteinander vor dem großen Sturz der Titanen, indem die alteingesessenen Mächte im wahrsten Sinne des Wortes weggefegt, und die gesamte Welt in ihrer Anschauung erschüttert wird.

Kurz lässt sich der Inhalt kaum erklären, denn in der Zeit von 1911 bis 1923 passiert soviel Geschichtliches, dass man sehr gut aufpassen muss, wirklich nichts durcheinander zu bringen.

Die Familien an sich, und ihre verschiedenen „Stände“ haben zwar eigene Kapital, dennoch begegnen sie sich und haben miteinander zu tun. Die Hauptprotagonisten bleiben jedoch gleich. Es gibt aber so viele Nebendarsteller, dass es eine sehr gute Idee von Ken Follett war, diese am Beginn des Romans aufzulisten.

Egal, ob zum Tee geladen wurde, Demonstrationen und Diskussionen gehalten wurden, ob Menschen in den Schützengräbern waren oder die Revolutionäre mit Lenin aufwarteten. Man ist dabei.

Meine Meinung:

Trotz seiner 1020 Seiten hat mich das Buch nicht mehr losgelassen, und ich habe es überall hin mitgenommen, damit ich bloß weiterlesen konnte.

Damit man sich auf Teil zwei „Winter der Welt“ auch so einlassen kann, braucht man aber eine Pause.

Kurz:

Absolut lesenswert!

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Lilith Lilith

Veröffentlicht am 05.11.2016

Der Auftakt der Jahrhundert Trilogie.

Das Buch befasst sich mit der russischen Revolution von 1905 und 1917 und des ersten Weltkrieges von 1914 bis 1918. Erzählt wird aus der Perspektive eines Jungen und dessen Bruder welche im Zarenreich ... …mehr

Das Buch befasst sich mit der russischen Revolution von 1905 und 1917 und des ersten Weltkrieges von 1914 bis 1918. Erzählt wird aus der Perspektive eines Jungen und dessen Bruder welche im Zarenreich aufwächst, verweisen und viel zu früh erwachsen sein müssten... während der jüngere Russland verlässt und eine andere Perspektive eröffnet, unterstützt der ältere später Lenin.
In einer anderen Perspektive geht es um das adlige Leben im Vereinten Königreich, im speziellen um einen Erl. Die Gemalin des Erls ist eine russische Fürstin und die Wege der beiden russischen Brüder tragisch kreuzte.
In einer dritten Perspektive geht es um das ärmliche walisische Leben einer Bergarbeiter Familie.
Eine heimliche liebes Beziehung zwischen einer adligen Engländerin und eines deutschen Soldaten über den Krieg hinaus.
Die Affäre des Erls und deren Ergebnis.
Politische Beziehungen die nach Amerika reichen.
Und schließlich wie ein Russe über Umwege nach Amerika kommt und Reich wird.

Das Leben dieser Familie verwindet sich zu interessantesten Konstilationen in diesem Buch und wird mit der Weltgeschichte 1900 bis ca. 1920 verknüpft.

Der Roman macht Spaß sich mit der Zeitgeschichte auseinander zu setzen und auch mal Fakten nachzuschlagen. Er veranschaulicht die Geschichte und erzeugt Spannung, Gänsehaut und Entsetzen...

Alles in allem ein sehr empfehlenswerter historischer Roman.

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LadyIceTea LadyIceTea

Veröffentlicht am 15.09.2016

Ich bin maßlos begeistert! Geschichte erleben!

Ich war schon vor der „Jahrhundert-Trilogie“ ein großer Ken Follett Fan und wurde nicht enttäuscht.

Ken Follett hat mich, eher im Gegenteil, weiter von sich überzeugt.

Ken Follett hat mich erneut in ... …mehr

Ich war schon vor der „Jahrhundert-Trilogie“ ein großer Ken Follett Fan und wurde nicht enttäuscht.

Ken Follett hat mich, eher im Gegenteil, weiter von sich überzeugt.

Ken Follett hat mich erneut in seinen Bann geschlagen. Er hat es geschafft, das ich mit fiebere, mehr erfahren möchte, Menschen und ihre Geschichte erfahren und in mich aufsaugen will.

Er hat es möglich gemacht, dass mir die Charaktere lieb wie Freunde geworden sind oder unleidlich wie ein eigener Feind.

Ich habe noch nie so viel und so spannend über den 1. Weltkrieg und die Geschehnisse drum herum erfahren. Mein Interesse an der Weltgeschichte wurde noch nie so sehr gestillt.

Ich habe viel nebenbei gegoogelt und bin über die Detailtreue und die geschichtliche Genauigkeit Ken Folletts wirklich begeistert und fasziniert.

Ich habe noch nie erlebt, dass Geschichte so spannend und lebhaft mit Charakteren und Schicksalen verknüpft wird.

Ich habe gelacht, gegrübelt, geweint, bin vor Spannung schier geplatzt und habe mich immer wieder in die Emotionen der Personen hineingezogen gefühlt.

Doch am allerstärksten, hat Ken Follett in meinen Augen, das Gefühl der Sinnlosigkeit vermittelt.

Man erlebt den 1.Wk aus der Sicht des „großen“ und des „kleinen“ Mannes und grade aus dieser Sicht wird klar, wie sinnlos all das war und wie sehr diese Sinnlosigkeit alle gelähmt hat.

Ich muss gestehen, ich war zwischendurch verzweifelt und habe mich einfach gefragt, wie so etwas passieren konnte.

Emotionen die nur wenige Bücher bei mir hervorrufen konnten.



Nach „Die Tore der Welt“ lag „Sturz der Titanen“ bei mir auf dem SUB und ich habe es direkt in Angriff genommen.

Ich hatte in der Schule nie großartig 1. WK, 2.WK oder DDR im Geschichtsunterricht (dafür eine Menge Ägypter und Griechen) und kannte mich nicht sehr gut aus, was die Details der damaligen Zeit anging und war dementsprechend sehr gespannt.

Mir hat das Cover direkt gut gefallen. Es macht einen leicht nostalgischen Eindruck, da es in Sepia- und Grautönen gehalten ist.

Nur der rote Schal sticht heraus und hat mich direkt angesprochen.

Ich habe das Buch im Taschenbuchformat und mit seinen 1040 Seiten (ohne Leseprobe 1020) ist das Buch aufgrund recht dünnen Papiers doch noch sehr handlich.

Zu Beginn des Buchs steht eine sechs seitiges Personenverzeichnis, auf das ich dankbar immer wieder zurückgegriffen habe.



Ich möchte nicht spoilern und werde daher die Geschichte nur grob anreißen.

Es geht um England, Deutschland, Amerika und Russland. Um die Mächte, die am meisten in den Weltkrieg verwickelt waren.

In jedem dieser Länder lernen wir einzelne Personen oder Familien kennen.

Diese Personen sind alle aus den unterschiedlichsten Personenkreisen und Gesellschaftsschichten.

Doch irgendwie sind alle, spätestens über ein paar Ecken, mit der Politik verbunden.

Ken Follett strickt ein so weiträumiges Netz, dass alle Familien sich irgendwie kreuzen und miteinander verbunden werden. Sei es durch die Liebe oder durch die Politik.

Einige Begegnungen wirken leicht konstruiert, was bei dieser Menge an Personen verständlich ist.

Trotzdem war ich oft überrascht wenn zwei der Protagonisten plötzlich aufeinander treffen.

Ken Follett schafft einen Rundumschlag durch die damals wichtigsten politischen Themen, in allen diesen Ländern. Er geht auf die verschiedensten politischen Richtungen ein, auf den Wunsch der Arbeiter mehr zu verdienen und frei vom Adel zu sein, auf die Weltpolitiker die einerseits versuchen den Krieg zu verhindern und andererseits einen Krieg provozieren.

Er geht auf die politischen Neuerungen und die Hoffnungen der Menschen ein, ebenso auf den Kampf um die Frauenrechte.

Es geht um verdeckte Spionage, offene Weltpolitik, Lug und Trug, Liebe und Freundschaft, Verbundenheit und Verbündete, um Leben und Hoffnung.

Ken Follett schafft das alles, ohne die Geschichte zu überladen und ohne den Leser zu überfordern oder mit zu vielen Informationen zu überhäufen.

Ich bleibe dabei: Ich bin begeistert!

Ein sehr lesenswertes Buch und in meinen Augen schon jetzt ein Klassiker der Weltliteratur.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

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Autor

Ken Follett

Ken Follett - Autor
© Olivier Favre

Ken Follett, Autor von über zwanzig Bestsellern, wird oft als „geborener“ Erzähler gefeiert. Betrachtet man jedoch seine Lebensgeschichte, so erscheint es zutreffender zu sagen, er wurde dazu „geformt“. Ken Follett wurde am 5. Juni 1949 im walisischen Cardiff als erstes von drei Kindern des Ehepaares Martin und Veenie Follett geboren. Nicht genug, dass Spielsachen im Großbritannien der Nachkriegsjahre echte Mangelware waren – die zutiefst religiösen Folletts erlaubten ihren …

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