Der zehnte Gast
 - Shari Lapena - PB

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12,90

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Paperback
Krimis
317 Seiten
ISBN: 978-3-431-04127-9
Ersterscheinung: 31.10.2019

Der zehnte Gast

Es gibt kein Entkommen
Kriminalroman
Übersetzt von Axel Merz

(48)

Tief in den Wäldern der schneebedeckten Catskill Mountains, weit entfernt von der nächsten Ortschaft liegt das Mitchell’s Inn, ein verwunschenes kleines Hotel. Als zehn ganz unterschiedliche Gäste an einem dunklen Winternachmittag dort eintreffen, hoffen sie, ihre Probleme an diesem abgeschiedenen Ort wenigstens für ein Wochenende zu vergessen. Doch in der Nacht zieht ein Schneesturm auf, der jeglichen Kontakt zur Außenwelt unmöglich macht, und das winterliche Idyll wird zur tödlichen Falle. Denn am nächsten Morgen liegt in der Lobby eine Leiche, und jeder der Anwesenden weiß: Der Mörder muss unter ihnen sein – und es gibt keine Möglichkeit, ihm zu entkommen …

Rezensionen aus der Lesejury (48)

Fanti2412 Fanti2412

Veröffentlicht am 28.11.2019

Spannender Thriller mit bekanntem Szenario aber überraschendem Ende

Ein gemütliches, abgeschiedenes Hotel tief in den Wäldern, der ideale Ort für ein schönes, ruhiges Wochenende.
10 Gäste reisen an einem verschneiten Wintertag an und alle haben ihre Gründe, warum sie das ... …mehr

Ein gemütliches, abgeschiedenes Hotel tief in den Wäldern, der ideale Ort für ein schönes, ruhiges Wochenende.
10 Gäste reisen an einem verschneiten Wintertag an und alle haben ihre Gründe, warum sie das Wochenende dort verbringen möchten.
Da ist der Strafverteidiger, der eine Auszeit möchte, eine Autorin will endlich ihr Buch beenden, ein Ehepaar, das herausfinden möchte, ob die Ehe noch eine Chance hat, ein anderes Ehepaar, dass einfach mal Ruhe und Zweisamkeit genießen will, zwei sehr verliebte frisch Verlobte und zwei beste Freundinnen, die Zeit füreinander haben wollen. Alle zusammen sind sie eine bunt gemischte Truppe Menschen, die in dem kleinen Hotel aufeinander treffen.
Durch den Schneefall können Zimmermädchen und anderes Personal nicht zur Arbeit erscheinen, so dass der Hotelbesitzer und sein Sohn sich alleine um die Gäste kümmern müssen.
Ein Schneesturm schneidet das Hotel dann völlig von der Außenwelt ab, Telefon und Strom fallen bald aus und die 12 Menschen in dem Hotel sind auf sich alleine gestellt.
Nach der ersten Nacht gibt es einen Todesfall, der alle erschüttert. War es ein tragischer Unfall oder Mord?
Niemand möchte an einen Mord glauben aber der Strafverteidiger David glaubt Indizien dafür zu erkennen.
Durch den Schneesturm ist es nicht möglich die Polizei oder andere Hilfe zu rufen und die Eingeschlossenen müssen alleine zurechtkommen.

Das Szenario des neuen Thrillers von Shari Lapena ist sicher nicht neu, aber hier gut umgesetzt.
Anfangs erfährt der Leser so einiges über die anwesenden Personen und lernt sie nach und nach alle recht gut kennen.
Nachdem der erste Todesfall geschah, entwickelt sich eine angespannte Stimmung unter den Anwesenden. Während einige an einen Unfall glauben, denken die anderen an Mord und beginnen zu spekulieren, wer ein Motiv haben könnte, einen Mord zu begehen.
Wie zu erwarten ist, beginnen die wildesten Spekulationen und Verdächtigungen untereinander.
Ich habe beim Lesen auch gleich angefangen mit zu rätseln und hatte auch schnell Verdächtige. Aber die Autorin legt geschickt falsche Fährten, gibt kleine versteckte Hinweise und sorgt so für viel Spannung.
Nach einer Weile war ich der Auffassung, dass eigentlich alle als Tatverdächtige in Betracht kommen, nur fand ich nicht für jeden ein Motiv.

Shari Lapena erzählt die Geschichte immer wieder aus anderen Blickwinkeln der verschiedenen Figuren und bietet den Lesern so fast Charakterstudien der einzelnen Personen, die bei mir Sympathien oder auch Antipathien für die einzelne Figuren erzeugt haben.
Und so setzt sich auch langsam ein Bild zusammen und die Atmosphäre wird durch weitere Tote immer beklemmender.
Die Spannung steigert sich auch immer mehr, so dass ich den letzten Teil fast atemlos verfolgt habe, um endlich zu erfahren, was wirklich geschehen ist.
Die Auflösung ist dann ziemlich überraschend und wird nur durch einen kleinen Zufall aufgedeckt, nicht etwa durch die Ermittlungen der Polizei, die nach Wetterbesserung dann irgendwann gerufen werden kann.
In einem Rückblick erfährt der Leser dann wie in einer straffen Zusammenfassung, was geschah und warum.
Das war mir ein bisschen zu knapp abgehandelt aber dennoch schlüssig, nachvollziehbar und so nicht vorhersehbar.
Und auf der allerletzten Seite hält die Autorin dann noch eine Überraschung bereit, die wie ein Paukenschlag ist.

Dieser sehr atmosphärische Thriller enthält teilweise auch Psychothriller-Elemente und hat mich sehr gefesselt.
Insgesamt ist es ein Thriller zum miträtseln für spannende und prickelnde Lesestunden!


Fazit: 4 von 5 Sternen



© fanti2412.blogspot.com

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sunny-girl sunny-girl

Veröffentlicht am 24.11.2019

Eingeschlossen im Hotel

In einen einsamen Hotel ohne Internet sind 10 Gäste abgestiegen. Als nach einem Eissturm Telefon und Strom ausfallen, ist das Hotel von der Außenwelt abgeschnitten. Und dann stürzt ein Gast die Treppe ... …mehr

In einen einsamen Hotel ohne Internet sind 10 Gäste abgestiegen. Als nach einem Eissturm Telefon und Strom ausfallen, ist das Hotel von der Außenwelt abgeschnitten. Und dann stürzt ein Gast die Treppe herunter. Dieser vermeintliche Unfall stellt sich als Mord heraus. Als dann noch ein Gast stirbt geht die Angst um. Der Mörder muss noch im Hotel sein.
Das Setting "Mord in einen geschlossenen Raum mit einer gewissen Anzahl von Personen" ist immer reizvoll. Hier wird chronologisch und aus Sicht der verschiedenen Personen erzählt. Jeder der Anwesenden hat ein kleines Geheimnis, was ans Licht kommt. Dadurch macht sich jeder verdächtig. Ich hatte bis zur Auflösung keine Ahnung wer der Mörder ist und welches Motiv er hat. Es wurden keine Hinweise gestreut. Die Auflösung war plausibel, aber sie kam holtertipolter. Hier hätte die Autorin mit etwas mehr Raffinesse vorgehen können.
Trotzdem hat mich das Buch gut unterhalten. Ich vergebe 4 Sterne und eine Leseempfehlung.

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Zauberberggast Zauberberggast

Veröffentlicht am 21.11.2019

Sehr einfach gestrickter Whodunit

Mehrere Leute sind zusammen in einem abgelegenen Hotel eingeschlossen - und dann passiert ein Mord. Das ist ein Szenario, das alle Liebhaber von klassischen Whodunit-Krimis - zu denen ich mich zähle - ... …mehr

Mehrere Leute sind zusammen in einem abgelegenen Hotel eingeschlossen - und dann passiert ein Mord. Das ist ein Szenario, das alle Liebhaber von klassischen Whodunit-Krimis - zu denen ich mich zähle - kennen dürften. Hier ist das Setting ein typisches Hotel auf dem Land im Staate New York, wo sich gestresste Großstadtpärchen für gewöhnlich ein romantisches Wochenende gönnen. Mit der Idylle ist es schnell vorbei, als ein Schneesturm aufzieht. Natürlich gibt es weder WLAN noch Handyempfang, der Festnetzanschluss ist durch den Schneesturm tot und es wäre zu gefährlich, sich zu weit vom Hotel zu entfernen. Und dann ist plötzlich jemand tot und jemand anderes ein potenzieller Mörder. Ein "Locked-Room-Mystery" also.

Das Personal erscheint mir ein wenig am Reißbrett entworfen zu sein. Es gibt die alleinreisende Schriftstellerin, den erfolgreichen Strafverteidiger, die Kriegsberichterstatterin mit den seelischen Wunden und ihre geheimnisvolle Freundin, den reichen Neuengland-Erben mit der bildhübschen Verlobten, das mittelalte Paar in der Ehekrise und ein scheinbar ganz "normales" frisch verliebtes Pärchen, über das wir zunächst wenig erfahren. Komplettiert wird das Ganze vom Besitzer des Hotels und dessen Sohn mit der Drogenvergangenheit.

Lapena ist keine Wortakrobatin. Sie erzählt ergebnisorientiert und nur so viel, als es für die Handlung relevant ist. Die Landschafts- und Umgebungsbeschreibungen sind nur im Einsatz, um zu illustrieren, wie schlimm die Wetterverhältnisse sind und wie abgelegen das Hotel. Die düstere und altmodische Atmosphäre im Hotel wird mehrfach eindrücklich beschrieben. Dennoch kommt das alles ein wenig hölzern und "gewollt" rüber, so dass man unweigerlich an eine Theaterkulisse denken muss - oder an ein Krimidinner oder ein Exit-Room-Spiel, wo einen der Spielleiter ständig darauf hinweist, dass hier etwas seeehr verdächtig ist. So kommen auch alle im Hotel Eingeschlossenen perspektivisch zu Wort. Jeder verdächtigt jeden und der Leser muss sich durch den Dschungel von gegenseitigen Verdächtigungen winden.

Je weiter die Erzählung fortschreitet, desto weniger genau wird die Handlung beleuchtet. Während um den ersten Mord noch einiges Aufhebens gemacht wird, passieren die anderen immer mehr nebenbei. Irgendwann wurden es mir auch zu viele Leichen. Klar, oft wird auch ein Verdächtiger mit einem "Aha-Effekt" ausgeschaltet, aber ich fand das dann nicht mehr reizvoll, sondern einfach nur noch too much.

Die Auflösung war leider auch kein Wow-Effekt und die unglaubwürdige Geschichte, die dahintersteckt, auch nicht. Die Story ist zu einfach gestrickt, es fehlt einfach an Raffinesse. Durch die flachen Charaktere hat der Leser keine Ansatzpunkte für Empathie.

Fazit: Das Buch ist weder sprachlich-erzähltechnisch, noch auf den Plot bezogen eine Sensation. Die Charaktere sind zu oberflächlich, als dass man richtig mitfühlen könnte. Dennoch denke ich dass sich mancher weniger anspruchsvolle Krimiliebhaber für das Buch erwärmen könnte - als schnelle, wenig anspruchsvolle Lektüre zwischendurch.


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jasbr jasbr

Veröffentlicht am 19.11.2019

Eingeschneit...

Der Plot ist jetzt nicht unbedingt etwas Neues: Gäste eines Hotels sind eingeschneit, der Kontakt zur Außenwelt ist abgeschnitten. Plötzlich gibt es eine Tote - Mord oder Unfall? Das ist zunächst unklar.

Aber ... …mehr

Der Plot ist jetzt nicht unbedingt etwas Neues: Gäste eines Hotels sind eingeschneit, der Kontakt zur Außenwelt ist abgeschnitten. Plötzlich gibt es eine Tote - Mord oder Unfall? Das ist zunächst unklar.

Aber auch wenn hier das Rad nicht neu erfunden wird, hat mich gerade das angesprochen, denn ich war auf die Umsetzung gespannt. Vor allem der sehr lebendige Schreibstil der Autorin hat mir in ihren vorherigen Büchern gut gefallen und er wurde auch im "Zehnten Gast" sehr gut umgesetzt. Man hatte jederzeit das Gefühl, hautnah dabei zu sein und die Personen zu kennen - oder auch nicht.

Am Anfang hat mich die Personenanzahl etwas erschlagen, auch wenn diese nach und nach eingeführt werden. Sie haben alle ihre Eigenheiten, sodass man schnell lernt, sie auseinanderzuhalten. Erzählt wird die Geschichte durchgehend in der dritten Person, allerdings wechselt die Perspektive auch innerhalb der Kapitel. Man bekommt also alle Gedankengänge super mit und weiß auch, was die jeweiligen Personen voneinander halten.

Die Autorin bietet dem Leser auch Raum, bei der Suche nach dem potentiellen Mörder mitzufiebern. Das hat mich während des Lesens sehr bei der Stange gehalten, meine Vermutungen sind aber immer hin- und hergesprungen. Es gibt immer wieder Hinweise, aber so richtig greifbar ist der Täter nicht. Das hält die Spannung permanent hoch und man will - nein, muss - immer weiterlesen.

Die erzählte Zeit ist recht kurz, denn es geht nur um ein Wochenende. Trotzdem hat man das Gefühl, dass sich, zumindest für die betroffenen Personen, die Tage und Nächste endlos hinziehen. Das bewerte ich absolut positiv, denn Shari Lapena hat hier auf wenig Raum viel Handlung gepackt.

Insgesamt war ich wirklich begeistert, denn das Ende konnte mich nochmal richtig überraschen. Die Auflösung war schlüssig und absolut nicht zu erwarten.

Von mir gibt es daher volle 5 Punkte! Hoffentlich gibt es bald wieder etwas Neues von der Autorin.

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wampy wampy

Veröffentlicht am 12.11.2019

Ein Psychothriller der ruhigen Art

Buchmeinung zu Shari Lapena – Der zehnte Gast

„Der zehnte Gast“ ist ein Kriminalroman von Shari Lapena, der 2019 bei Bastei Lübbe in der Übersetzung von Axel Merz erschienen ist. Der Titel der englischen ... …mehr

Buchmeinung zu Shari Lapena – Der zehnte Gast

„Der zehnte Gast“ ist ein Kriminalroman von Shari Lapena, der 2019 bei Bastei Lübbe in der Übersetzung von Axel Merz erschienen ist. Der Titel der englischen Originalausgabe lautet „An Unwanted Guest“ und ist 2018 erschienen.

Zum Autor:
Shari Lapena arbeitete als Rechtsanwältin und Englischlehrerin, bevor sie sich dem Schreiben von Romanen widmete. Sie gab ihr Thrillerdebüt mit THE COUPLE NEXT DOOR. Shari Lapena lebt mit ihrem Ehemann und den beiden gemeinsamen Kindern in Toronto.

Klappentext:
Das Mitchell’s Inn in den Wäldern der Catskill Mountains ist der perfekte Ort für ein gemütliches Wochenende. Doch als ein Schneesturm aufzieht, der jeglichen Kontakt zur Außenwelt unmöglich macht, wird das Hotel zur tödlichen Falle. Denn ein Gast nach dem anderen stirbt unter mysteriösen Umständen. Jeder weiß: Der Mörder muss unter ihnen sein - und es gibt keine Möglichkeit, die Polizei zu alarmieren oder zu fliehen ...

Meine Meinung:
Mein erstes Buch der Autorin hat mich positiv überrascht. Das Setting ist in ähnlicher Form wohlbekannt – eine Gruppe von Menschen trifft sich an einem abgelegenen Ort und kann keine Verbindung zum Rest der Welt aufnehmen und dann gibt es einen Todesfall. Hier liegt die Abgeschiedenheit an einem Wintersturm und ist zeitweiliger Natur.
Die Geschichte wird aus wechselnden Perspektiven erzählt und jeder der zehn Gäste trägt seinen Teil dazu bei. Keiner der Gäste ist der geborene Sympathieträger und jeder hat ein Problem in seinem Rucksack. Nach ruhigem Beginn zieht die Autorin das Tempo an, indem einige der Gäste ihr Problem zumindest zu Teilen kundtun. Nach der zweiten Leiche wird auch die Atmosphäre frostig und auch der Leser beginnt zu frösteln. Blutige Darstellungen fehlen komplett, denn die Autorin setzt auf die psychologischen Momente. Manche Gäste benehmen sich etwas seltsam, auch weil der Druck, der auf ihnen lastet, schwer wiegt. Die Autorin seziert Beziehungen und die Beteiligten geben kein gutes Bild ab. Es gibt weitere Leichen und manche Personen verhalten sich unvernünftig. Das ist vielleicht das einzige Manko dieses Buches. Die Autorin spielt mit dieser Unvernunft und manchmal bleibt die erwartete Leiche aus. Der Weg zur Auflösung ist mit einigen Überraschungen gepflastert und auch am Ende bleiben ein paar Punkte offen.

Fazit:
Dieser Thriller lebt von der Darstellung der psychologischen Aspekte und hat mich weitgehend überzeugt. Die kleineren Mängel führen zu keiner Abwertung und so vergebe ich fünf von fünf Sternen (90 von 100 Punkten). Dazu gibt es eine klare Leseempfehlung für die Freunde psychologisch geprägter Thriller.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autorin

Shari Lapena

Shari Lapena - Autor
© Tristan Ostler

Shari Lapena arbeitete als Rechtsanwältin und Englischlehrerin, bevor sie sich dem Schreiben von Romanen widmete. Ihr Thrillerdebüt THE COUPLE NEXT DOOR sorgte bereits vor seiner Veröffentlichung international für Furore. Der Roman wurde in 28 Länder verkauft, stand wochenlang auf Platz 1 der SUNDAY-TIMES-Bestsellerliste sowie auf der Bestsellerliste der NEW YORK TIMES und wurde vielfach hymnisch besprochen. Mit ihrem zweiten Thriller A STRANGER IN THE HOUSE konnte sie an den …

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