Hamish Macbeth hat ein Date mit dem Tod
 - M. C. Beaton - Taschenbuch

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10,00

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Taschenbuch
Krimis
222 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-404-17994-7
Ersterscheinung: 29.05.2020

Hamish Macbeth hat ein Date mit dem Tod

Kriminalroman
Übersetzt von Sabine Schilasky

(20)

Constable Hamish Macbeth schwebt mit der schönen Priscilla auf Wolke sieben. Aber als in deren Tommel Castle Hotel acht hoffnungsfrohe Mitglieder eines Single Clubs einchecken, kehrt für die beiden wieder die Realität ein. Am eigentlich romantisch geplanten Wochenende läuft alles schief, was schief laufen kann. Der tragische Höhepunkt: Eine Frau wird tot aufgefunden. In ihrem Mund: ein Apfel. Hamish steht vor einem großen Rätsel. Fest steht nur: Auf jeden Fall ein Sündenfall ...

Rezensionen aus der Lesejury (20)

CharliyOpl CharliyOpl

Veröffentlicht am 08.06.2020

Traf nicht der Erwartung

Constabler Hamish ist in diesem Fall unterwegs in Sachen Liebe. Er untersucht einen Mordfall in dem Hotel von Priscilla, und die gesamte Truppe von der Heiratsagentur ist in Verdacht.

Der Spannungsbogen ... …mehr

Constabler Hamish ist in diesem Fall unterwegs in Sachen Liebe. Er untersucht einen Mordfall in dem Hotel von Priscilla, und die gesamte Truppe von der Heiratsagentur ist in Verdacht.

Der Spannungsbogen lässt leider sehr zuwünschen übrig. Alles ist vorhersehbar. Der Schreibstil ist sehr überspitzt und teilweise sehr verwirrend, da nie eingeleitet wird, welche Person grade spricht. Es wäre einfacher gewesen, wenn es nur zwei bis drei Erzählperspektiven gäbe, aber es sind einfach zu viele. Man kann das Buch locker in einem Tag lesen, aber es eher ein Buch, welches man gut in einem Wartezimmer lesen kann, weil man es sehr leicht wieder weg legen kann. Es ist auch unklar was der Hirsch auf dem Cover mit der Handlung zu tun hat.

Das Buch klingt sehr vielversprechend, aber es trifft leider nicht die Erwartungen, die man aufbaut nachdem man den Klappentext gelesen hat. Es ist ein sehr seichter Krimi.

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Lilofee Lilofee

Veröffentlicht am 05.06.2020

Die Frau die niemand liebt

Hamish Date mit dem Tod ist bereits der 8. Band dieser Reihe.
Acht sehr verschiedene Mitglieder einer gehobenen Vermittlungsagentur checken im Tommel Catsle Hotel ein. Geplant ist ein Kennenlernen verbunden ... …mehr

Hamish Date mit dem Tod ist bereits der 8. Band dieser Reihe.
Acht sehr verschiedene Mitglieder einer gehobenen Vermittlungsagentur checken im Tommel Catsle Hotel ein. Geplant ist ein Kennenlernen verbunden mit einem
romantischen Wochenende. Leider läuft es nicht wie geplant. Die Pärchen finden sich nicht wie gedacht und dann das:
Eine Frau wird tot aufgefunden. In ihrem Mund steckt ein Apfel. Für Constable Hamish ist das kein Problem, er begibt sich auf Mördersuche.

Das Cover ist gelungen und hat einen hohen Wiedererkennungswert.
Außerdem vermittelt es viel von der Landschaft, in der der Roman handelt.
Der Klappentext entspricht dem Inhalt dieses Krimis.

Dies ist der erste Band, den ich aus der Reihe gelesen habe. Das war an sich kein Problem.
Wäre aber von Vorteil, wenn die Hauptcharaktere ein bisschen vorgestellt würden.
Obwohl ich die Hauptcharaktere nicht kannte, bin ich recht schnell in die Geschichte hereingekommen.

Es handelt sich hier um einen etwas aus der Zeit gekommenen Krimi.
Die recht altmodische Art der Ermittlung ist aber nicht von Nachteil.
Im Gegenteil, es ist erfrischend, wenn mal auf altmodische Weise und ohne den neuen Medien ermittelt wird.
Die Charaktere sind ziemlich überzeichnet und recht skurril.
Der Schreibstil ist für mich typisch englisch und hat den von mir so geliebten schwarzen Humor.
Der Fall selber ist unblutig und man kann sehr gut mit raten.
Leider fehlt die Spannung. Es plätschert so vor sich hin, die Ermittlungen verlaufen oft im Sande.
Das nahm mir etwas den Lesespaß.
Die Aufklärung des Mordes wirkt etwas sehr konstruiert und ist nicht so richtig nachvollziehbar.

Die Geschichte ist recht simpel gestrickt und bietet nicht viel Neues.
Eine aus der Zeit gefallene Mordermittlung. Bodenständig und ohne große Überraschungen.
Da aber die Landschaftsbeschreibungen wunderbar gelungen und die Figuren so herrlich überzeichnet sind liest sich dieser Krimi sehr gut.
Eine leichte Lektüre.
Gute Unterhaltung ist garantiert.

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Thommy28 Thommy28

Veröffentlicht am 03.06.2020

Reihenkrimi aus den schottischen Highlands - ganz unterhaltsam

Einen kurzen Blick auf die Handlung ermöglicht die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Das Buch ist der achte Band um den schottischen Dorfpolizisten Hamish Macbeth - und das merkt ... …mehr

Einen kurzen Blick auf die Handlung ermöglicht die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Das Buch ist der achte Band um den schottischen Dorfpolizisten Hamish Macbeth - und das merkt man dem Buch auch an. Die - durchaus ansprechende - Reihe scheint langsam ihren Zenit überschritten zu haben.

Der Kriminalfall ist nicht sehr anspruchsvoll und auch die Figuren schienen mir diesmal etwas überzeichnet. Schrullige Typen gab es ja schon immer in dieser Reihe, aber diesmal war es mir des Guten etwas zu viel. Auch die Auflösung des Falles war mir denn doch zu simpel.

Lediglich das Wiedersehen mit den vertrauten Haupt-Protagonisten und die gute Schreibweise haben das Lesevergnügen gerade noch so retten können.

Ich hoffe sehr, dass die Autorin im nächsten Band zu alter Stärke zurück findet und der Reihe neuen Schwung zu geben vermag.

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Foxydevil Foxydevil

Veröffentlicht am 03.06.2020

Netter Cosy Krimi - allerdings nicht wie erwartet

Schon lange stand der Wunsch ein Hamsih MacBeth zu lesen.
Als ich das Cover sah wurde ich sehr neugierig habe ich doch in Schottland so einen Hirsch direkt vor der Nase- ok der Apfel fehlte damals.
Aber ... …mehr

Schon lange stand der Wunsch ein Hamsih MacBeth zu lesen.
Als ich das Cover sah wurde ich sehr neugierig habe ich doch in Schottland so einen Hirsch direkt vor der Nase- ok der Apfel fehlte damals.
Aber es soll ja zum Inhalt passen ;o)
Nun endlich hat es geklappt.

Aus dem Inhalt:

Im Tommel Castle Hotel dem ursprünglichen Herrenhaus von Priscillas Vater quartiert sich eine Partneragentur mit 8 ihrer Kunden für ein Wochenende ein.
Das Ziel ist es für jeden einen passenden Partner/in für den ausgesuchten Kreis zu finden.
Diese gehofft zueinander passenden Personen teilen leider die Gedanken der Agenturcheffin Maria nicht wirklich.
Obendrein ist Maria nicht gerade erfreut als ihre Teilhaberin Peta, welche sie gern aus der Agentur gekauft hätte, auftaucht.
Peta meint als Teilhaberin wäre es berechtigt wenn sie selbst Begehrlichkeiten bezüglich eines Mannes anmeldet.
Doch ihr spezielles Wesen macht es ihrer Umgebung nicht gerade leicht.
Und schon bald ist ein Opfer zu beklagen.
Für Hamish und Priscilla verläuft diese Zeit nicht wie erhofft!

Meine Meinung:

Das es sich hiermit um den bereits 8. Teil handelt war mir bewusst und ich nehme mal voraus das absolut nicht störend war der Handlung zu folgen da jede Handlung abgeschlossen ist.
Als Hamish Neuling ist das auch gut so.
Wer allerdings mehr zu den Charakteren wissen möchte welche die Bücher durchziehen dem seien die anderen Vorgängerbücher empfohlen.
Der Schreibstil ist gut zu lesen und man hat das Buch schnell durch.
Besonders schön finde ich an jedem Kapitelbeginn die Schriftstellerzitate.
Die Handlung ist erkennbar etwas her, aber es erklärt sich, wenn man weis das das Buch 1993 schon erschienen ist.
Heute würde man wohl weniger eine Partneragentur nutzen. :o)
Die Charaktere sind alle speziell und es ist alles dabei…vom Normalo bis zum blaublütigen Adel.
Und da kann man unterschiedlicher Meinung sein, denn einige sind arg überspitzt gezeichnet.
Zum Beispiel ein hemmungsloses Opfer und der Umgang der Anderen mit dessen Ableben.
Die Auflösung erklärt sich mir nicht gut - also ist für mich nicht unbedingt logisch.
Aber das ist Glaubenssache des Lesers.
Etwas vermisst habe ich spannende Wendungen, allerdings die Handlung plätscherte nur vor sich hin.
Leider ist mir Hamish auch etwas zu blass dargestellt.
Da werde ich mir einmal die anderen Bände zu Gemüte führen um mal zu vergleichen.

Fazit:
Ich hatte einen entspannten Cosy Krimi erwartet und das wurde geliefert.
Allerdings finde ich die Handlung irgendwie zu skurril und die Charaktere zu gewöhnungsbedürftig.
Daher vergebe ich 3,5 Sterne.

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Tamagotchi Tamagotchi

Veröffentlicht am 03.06.2020

Cosy Crime - Partnervermittlung mit Hindernissen

Im schottischen Hotel Tommel Castle trifft sich Maria, die Leiterin einer Partnervermittlungsagentur, mit acht betuchten Kunden, um sie einander näher zu bringen, abseits vom Alltag und in Urlaubsatmosphäre. ... …mehr

Im schottischen Hotel Tommel Castle trifft sich Maria, die Leiterin einer Partnervermittlungsagentur, mit acht betuchten Kunden, um sie einander näher zu bringen, abseits vom Alltag und in Urlaubsatmosphäre. Alles ist von Maria bis ins Detail geplant, aber dann läuft alles schief, und schließlich passiert auch noch ein Mord, weit außerhalb im Steinbruch. Da die getötete Person nicht gerade beliebt war, sind intensive Ermittlungen notwendig, und es gibt viele Verdächtige. Eine knifflige Aufgabe für Constable Hamish Macbeth!
Dieses war mein erster Krimi aus der Hamish-Macbeth-Reihe, man kann ihn lesen, ohne die vorherigen Bände zu kennen.
Allein schon die Beschreibung der Partnersuchenden ist so amüsant, dass man sich ein Schmunzeln nicht verkneifen kann. Wirklich köstlich! Auf gekonnt englische Art werden uns die skurrilen Personen vorgestellt, natürlich vollkommen überzeichnet, aber das gehört dazu und macht die englischen Krimis so eigenwillig. Ich liebe diese bizarren Typen! Einer von diesen außergewöhnlichen Charakteren ist Hamish Macbeth, der lokale Polizeibeamte, bekannt für seine ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden. Auch hier wird er wieder aktiv, und wir können mit ihm gemeinsam auf die Suche nach dem Mörder gehen.
Der Schreibstil ist bildhaft und fließend, so dass es eine Freude ist, das Buch zu lesen. Nebenbei wird die schottische Landschaft beschrieben, auch ein Genuss! Diese finden wir auch auszugsweise auf dem Cover, das ein lustiges Erscheinungsbild hat und die Blicke anzieht.
So weit - so gut! Das hatte ich erwartet, und das ist auch alles das, was einen englischen Cosy Crime Roman ausmacht. Aber dann kommt das Ende, bzw. die Lösung des Kriminalfalls, und dieses ist so haarsträubend schlecht konstruiert, dass ich regelrecht enttäuscht war. Die Überführung des Täters mit abstrusen Methoden ist nicht nachvollziehbar und geht am realen Leben vorbei. Schade! Da hatte ich mehr erwartet....Und selbst als der Täter bereits gefunden ist, werden noch ca. 30 Seiten mit Nichtigkeiten gefüllt.
Alles in allem fand ich das Buch mit Abstrichen lesenswert, und diese Abstriche beziehen sich auf das schwache Ende und die unergründlichen Ermittlungsmethoden.

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Autorin

M. C. Beaton

M. C. Beaton - Autor
© © Louise Bowles

M.C. Beaton ist eines der zahlreichen Pseudonyme der schottischen Autorin Marion Chesney. Nachdem sie lange Zeit als Theaterkritikerin und Journalistin für verschiedene britische Zeitungen tätig war, beschloss sie, sich ganz der Schriftstellerei zu widmen. Mit ihren Krimi-Reihen um den schottischen Dorfpolizisten Hamish Macbeth und die englische Detektivin Agatha Raisin feiert sie bis heute große Erfolge in über 15 Ländern. M.C. Beaton lebt und arbeitet in einem …

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