Kälter als die Angst
 - Christine Drews - Taschenbuch

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10,00

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Taschenbuch
Krimis
303 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-404-17788-2
Ersterscheinung: 21.12.2018

Kälter als die Angst

Kriminalroman

(56)

Carla Delbrück wurde grausam ermordet. Zunächst sieht alles nach einer Beziehungstat aus, auch wenn ihr Ehemann jegliche Schuld leugnet. Tatsächlich bekam die Tote anonyme Drohbriefe, die in Zusammenhang mit einer angeblich längst aufgeklärten Bluttat stehen. Wurde Carla Delbrück Opfer eines Nachahmungstäters? Oder wusste sie mehr über den Mord von damals? Charlotte Schneidmann und Peter Käfer ermitteln – ohne zu ahnen, dass sie einen ruchlosen Killer jagen, der sich gerade erst warm läuft ...

Rezensionen aus der Lesejury (56)

sveso sveso

Veröffentlicht am 09.02.2019

Solider Krimi

Carla Delbrück wird mit einem Zimmermannshammer erschlagen aufgefunden. Zunächst gehen die Ermittler von einer Beziehungstat aus und nehmen den Ehemann ins Visier der Ermittlung. Schnell erfahren die ... …mehr

Carla Delbrück wird mit einem Zimmermannshammer erschlagen aufgefunden. Zunächst gehen die Ermittler von einer Beziehungstat aus und nehmen den Ehemann ins Visier der Ermittlung. Schnell erfahren die Ermittler Charlotte Schneidmann und Peter Käfer, dass Carla Delbrück Drohbriefe bekam, die ihr Angst gemacht und zu einem Umzug bewogen haben.
Charlotte Schneidmanns Bekannte Katrin Ortrup, die nach der Scheidung mit ihren zwei Söhnen in Delbrücks ehemalige Wohnung gezogen ist, bekommt nun auch Drohbriefen, die auf einen vermeintlichen Mord anspielen, der sich im Keller des Hauses abgespielt hat.

Für mich war "Kälter als die Angst" der erste Krmi von Christine Drews, sodass ich mit den Verweisen auf denn alten Fall um Katrin Ortrup nichts anfangen konnte. Das störte mich jedoch nicht und hatte keinerlei Auswirkung auf das Verständnis der Handlung.
Die Figuren sind alle gut gezeichnet und entfalten sich entsprechend innerhalb des Falls. Gerade die Momente der Angst werden deutlich und für den Leser und die Auswirkungen auf die Figuren nachvollziehbar.
Christine Drews hat einen sehr flüssigen Schreibstil, baut früh Spannung auf, die sich kontinuierlich bis zum überraschenden Ende hält. Die Kapitel sind kurz, werden aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt und sorgen so für einen flotten und dynamischen Lesefluss.
Ein spannender Krimi, der unabhängig von der Kenntnis der Vorgänger absolut empfehlenswert ist!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

sabrina_sbs sabrina_sbs

Veröffentlicht am 04.02.2019

Spannender Fall mit in Teilen sehr überraschendem Ende

Kathrin Ortrup hat gerade mit ihren beiden Kindern eine neue Wohnung bezogen und ihr Leben als Alleinerziehende gestartet, als ein Brief ihr Leben ins Wanken zu bringen droht. Zeitgleich wird Karla Dellbrück, ... …mehr

Kathrin Ortrup hat gerade mit ihren beiden Kindern eine neue Wohnung bezogen und ihr Leben als Alleinerziehende gestartet, als ein Brief ihr Leben ins Wanken zu bringen droht. Zeitgleich wird Karla Dellbrück, die Frau eines Handwerkers in dessen Werkstatt brutal ermordet. Der Mord ähnelt einem alten Mordfall fast bis ins letzte Detail. Hat der Täter wieder zugeschlagen oder handelt es sich um einen Trittbrettfahrer?

Die Spannung steigt quasi mit jeder Seite und der Leser wird häufig aufs Glatteis geführt. Ist nun der Ehemann ein Opfer einer Verschwörung? Hat er seine Frau getötet – wenn ja, allein oder hat er Mittäter? Hat der scheinbar geläuterte Mörder seine Tat wiederholt? Welchen Grund sollte er haben sie zu ermorden und wie hängen die Drohbriefe mit allem zusammen? Oder sind das etwa zwei zu differenzierende „Fälle“? Ist der Briefeschreiber wirklich harmlos, wie die Kathrins Nachbarn glauben oder muss Kathrin erneut um ihre und die Sicherheit ihrer Kinder fürchten? Fragen über Fragen, die es fast unmöglich machen das Buch länger zur Seite zu legen. Da es insgesamt auch nicht allzu dick ist, habe ich das Buch binnen eines Wochenendes gelesen. Die Sogwirkung war einfach zu stark, um die Zeit anders zu nutzen :-)

Die Ermittlungen sind spannend und auch das Privatleben der Protagonisten kommt nicht zu kurz. Kathrin ist hierbei besonders gut gelungen. Sie ist ein interessanter, authentischer Charakter, dessen Entwicklung und vor allem deren großer Wille spürbar werden.

Die Auflösung war in weiten Teilen so lange nicht zu erwarten gewesen, war aber am Ende sehr stimmig und überzeugend. Im Rückblick wird manches auch verständlicher – leider kann ich ohne zu spoilern an dieser Stelle nicht weiter in die Tiefe gehen.

Ich kannte schon Fälle des Ermittlerduos, aber das ist zum Leseverständnis nicht nötig, also empfehle ich das Buch sehr gerne weiter!

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aly53 aly53

Veröffentlicht am 28.01.2019

ein enorm gut ausgearbeiteter und vielschichtiger Kriminalfall, in dem nicht ist , wie es scheint

Mit “Kälter als die Angst” erschien hiermit der bereits fünfte Band der Reihe rund um die Ermittler Schneidmann und Käfer.
Ganz besonders hab ich mich darüber gefreut, das ich eine alte Bekannte wiedergetroffen ... …mehr

Mit “Kälter als die Angst” erschien hiermit der bereits fünfte Band der Reihe rund um die Ermittler Schneidmann und Käfer.
Ganz besonders hab ich mich darüber gefreut, das ich eine alte Bekannte wiedergetroffen habe. Kathrin Orttrup stand bereits in “Schattenfreundin” im Fokus. Ein Kriminalroman, der mich damals stark beeindruckt hat.
Im neuen Roman der Autorin hat man förmlich das Gefühl, Kathrin ziehe die Verbrecher an. Denn auch hier wird sie erneut nicht mit Samthandschuhen angefasst.
Doch ist Kathrin tatsächlich das Ziel oder ist das eigentliche Ziel weitaus perfider und grausamer , als man sich vorstellen kann?

Seit dem ersten Teil liebe ich die Reihe und war sehr gespannt, was sie diesmal ausarbeiten würde.
Alleine beim Schreibstil der Autorin war ich wieder in einem Rutsch durch. Leicht, fließend, bildhaft , aber auch sehr eindringlich.
Schon bei den ersten Zeilen fuhr mir der Schrecken durch die Glieder. Ab da gab es kein Halten mehr. Mein Interesse war entfacht und ich wollte unbedingt mehr über diese komplexe Story in Erfahrung bringen.
Im Fokus steht nach wie vor der Kriminalfall, der immer weitere Kreise zieht.
Die Geheimnisse liegen förmlich in der Hand, man hat aber zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, sie entschlüsseln zu können.
Ganz besonders gut sind hierbei die Charaktere ausgearbeitet. Einer davon hat mich ganz besonders beeindruckt und definitiv nicht kalt gelassen. Eher führte es dazu , das mir eisige Schauer über den Rücken fuhren.
So viel Kalkül und Präzision, das ich das Grauen förmlich vor Augen hatte.
Menschen, die so viel Leid ertragen müssen. Sei es körperlich oder psychisch. Der Druck darauf wächst immer mehr und fordert auf irgendeine Art und Weise Tribut.
Christine Drews setzt weniger auf blutige Details, viel mehr punktet sie auf der psychologischen Ebene. Denn das Grauen , das man sieht, kann Erstarrung und Entsetzen auslösen. Aber wenn man die Angst spürt und der Druck wächst, lässt das nicht mehr los. Viel mehr nährt sich die Angst und der Druck steigt immens.
Hier wird ein Verbrechen aus der Vergangenheit zum Blickpunkt in der Gegenwart.
Dabei werden die Spuren sorgsam und sehr präzise gelegt. Obwohl zunächst alles etwas wirr erscheint, kann man den roten Faden erkennen und dem Geschehen sehr gut folgen.
Solange ich aber auch rätselte, ich kam auf keinen Nenner.
Es war zu dumpf, zu haltlos, zu unantastbar.
Die Dunkelheit schwebte über allem und doch war sie nicht zu greifen.

Ganz besonders haben mir hier tatsächlich Charlotte und Kathrin gefallen. Zu ihnen hatte ich eine ganz besondere Verbindung. Sie waren für mich spürbar. Ich konnte Ihnen nachempfinden und begreifen, was in Ihnen vorging.
Dadurch das man hier völlig unterschiedliche Perspektiven erfährt, kann man sich ein Bild von allen Charakteren machen. Bei einigen hatte ich jedoch das Gefühl, es schwebten ständig Fragezeichen über meinen Kopf.
Der Kriminalfall ist verdammt vielseitig aufgebaut. Dabei kommt es auch zugleich einem Drama gleich. Die jeweiligen Aspekte sind von Tragik, Leid und Perfidität gezeichnet. Es passierte oft das ich sprachlos war. Dabei spielte für mich vor allem der Hintergrund eine Rolle. Ein Hintergrund, der mich absolut fassungslos machte. Man kann es nicht verstehen, geschweige denn nachvollziehen. Man will, kann und möchte es einfach nicht.
Daneben zeigt die Autorin auch sehr gut auf, welche Schatten die Vergangenheit auf die Gegenwart wirft.
Ich hab da wirklich mitgelitten, was zwischen den Zeilen schwelte hat mich bewegt, mich zornig und fassungslos gemacht.
Auch die beiden Ermittler kommen hier sehr gut zum Zuge. Die Ermittlungsarbeit konnte ich sehr gut nachvollziehen. Ebenso wird die Zwischenmenschlichkeit nicht außer Acht gelassen. Es überlagert den eigentlichen Fall aber nicht, was mir sehr gut gefallen hat.
Das letzte Drittel war an Spannung und Nervenkitzel nicht mehr zu überbieten. Ich kenn es , das Christine Drews immer wieder ein kleines Verwirrspiel startet.
Aber die Wendungen die da eingewoben wurden, hätte ich tatsächlich nie im Leben erwartet. Nicht nur das es dadurch eine völlig andere Dimension erhält, man betrachtet es plötzlich auch aus völlig unterschiedlichen Blickwinkeln. Ein Stück weit hab ich mich davon auch etwas erschlagen gefühlt.
Es war viel, heftig und jenseits meiner Vorstellungskraft , was hätte sein können.
Dennoch konnte mich Christine Drews damit überzeugen. Auch wenn ein kleines Detail wirkte wie aufgesetzt.

Dieser Band hat mich rückblickend sehr gefordert und zehrte stark an meinen Nerven, ich wurde jedoch mit einem toll ausgearbeiteten Kriminalfall belohnt, der bis zum Schluss unvorhersehbar war.
Er punktet vor allem mit den gut gestalteten und authentischen Charakteren, die die unterschiedlichsten Emotionen auslösen. Von Mitleid bis Raserei ist alles dabei.
Aber und das ist wichtig. Sie zeigt damit auf, wie wichtig Vergangenheit und Vertrauen ist und wie leicht dieses zerstört werden kann.

Fazit:
Auch Band 5 der Reihe rund um Schneidmann und Käfer konnte mich komplett begeistern, für sich einnehmen und komplett überwältigen.
Die Vergangenheit wirft ihre Schatten auf die Gegenwart und daraus entwickelt sich ein enorm gut ausgearbeiteter und vielschichtiger Kriminalfall, in dem nicht ist , wie es scheint.
Statt blutiger Details wird mehr auf die psychologische Ebene gesetzt.
Ein Kriminalroman, bei dessen Wendungen mir richtig schwummrig wurde.
Bitte mehr davon.

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Igela Igela

Veröffentlicht am 25.01.2019

Toller Krimi!

Als Katrin Ortrup nach ihrer Scheidung mit ihren beiden Söhnen umzieht, freut sie sich auf einen Neuanfang. Bei der Einweihungsparty im Mehrfamilienhaus erfährt sie, dass die Bewohner schon seit Monaten ... …mehr

Als Katrin Ortrup nach ihrer Scheidung mit ihren beiden Söhnen umzieht, freut sie sich auf einen Neuanfang. Bei der Einweihungsparty im Mehrfamilienhaus erfährt sie, dass die Bewohner schon seit Monaten anonyme Drohbriefe bekommen. Auch bei ihr flattert, kurz nach der Party, so ein Brief ins Haus. Einige Tage danach wird in einer Tischlerei in der Nähe, eine verbrannte Leiche gefunden. Die Tote ist die Frau des Tischlers, Carla Dellbrück, und auch sie hat vor ihrem Tod Drohbriefe erhalten. Peter Käfer und Charlotte Schneidmann von der Mordkommission Münster ermitteln auf Hochtouren. Ist doch zu befürchten, dass Carla Dellbrück nicht die einzige Tote bleiben wird.


Dies ist der fünfte Band rund um die Ermittler Käfer und Schneidmann. Dies war nicht mein erster Krimi, den ich von dem Team in Münster lese. Doch den vorderen Band kenne ich (noch) nicht. Trotzdem hatte ich keinerlei Schwierigkeiten mitzukommen. Ab und zu werden private und berufliche Gegebenheiten aus einem der vorderen Bände angesprochen. Dies jedoch sehr dezent. So, dass, meiner Meinung nach, auch Neuleser problemlos folgen können.
Wie schon gewohnt von Christine Drews, ist auch dieser Fall sehr gut und schlüssig aufgebaut. Es beginnt mit einem Prolog, der als Appetithappen, wirklich Lust auf die Geschichte macht. Weiter geht's, ohne langwierige Einführung, direkt zum Tatort und den Drohbriefen. Erst liest man noch in verschiedenen Erzählsträngen. Doch, auch wie schon gewohnt von der Autorin, muss man sich nicht lange und endlose Seiten lang fragen, wie die verschiedenen Personen und ihre Geschichten zusammenhängen. Relativ zügig wird das Ganze schlüssig verbunden. Trotzdem bleibt die Spannung erhalten und man fragt sich, wer denn der Täter ist und weshalb er mordet. Kurze Passagen aus der Sicht des Täters fachen diese Spannung noch an. Denn man begreift, dass er absolut krank ist. Mir hat gefallen, dass die Autorin starkes Gewicht auf die Resozialisierung verurteilter Täter und Gewaltprävention legt. Themen, die auch im realen Leben einen hohen Stellenwert haben und topaktuell sind.
Die Ermittlungen der Beamten der Mordkommission gestalten sich abwechslungsreich und nachvollziehbar. Hervorragend aufgebaut und beschrieben.
Ich mag sehr, wie die Autorin weder die Handlung noch die Personenzahl künstlich überlädt. Jeder Handlungstrang, jede Figur hat seine Berechtigung und so liest sich die ganze Story ohne langatmige Stellen. Die Charakterisierung der Figuren ist sehr gelungen. Ich mag die Ermittler sehr gerne. Peter Käfer, der durch ein Ereignis in der Vergangenheit traumatisiert ist und kürzlich Vater wurde. Und bei dem sich dieses Trauma in einem hohen Verantwortungsgefühl gegenüber Frau und Tochter spiegelt. Dann Charlotte Schneidmann, die nach Krankenhausaufenthalt und Reha erst mal im Innendienst eingesetzt wird. Und da äusserst unglücklich ist …. sie möchte unbedingt zurück an die Front. Eine Diensttauglichkeitsprüfung, die sie durchlaufen muss, lässt uns Leser Einblick nehmen, in das Denken einer Polizistin. Sie ist eine Ermittlerin, die mit Herz und Verstand agiert. Eine starke Frau und mit Partner Peter Käfer ein unschlagbares Team.

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mybabylove1988 mybabylove1988

Veröffentlicht am 23.01.2019

Ein alter Mord spornt zu neuen Taten an

Zum Inhalt

Nach der Trennung von ihrem Mann und das wiederfinden Ihres Sohnes, zieht Katrin Ortrup mit ihren beiden Kindern in eine neue Wohnung. Ein Neuanfang beginnt. Doch die Bewohner des neuen Hauses ... …mehr

Zum Inhalt

Nach der Trennung von ihrem Mann und das wiederfinden Ihres Sohnes, zieht Katrin Ortrup mit ihren beiden Kindern in eine neue Wohnung. Ein Neuanfang beginnt. Doch die Bewohner des neuen Hauses berichten von kindlichen Drohbriefen die sie ab und zu bekommen. Mit der Zeit stellt sich jedoch heraus, dass nur noch Katrin diese Briefe empfängt. Auch wird eine Frau ermordet, die vor Katrin in der Wohnung lebte. Die Kommissare Schneidmann und Käfer ermitteln und entlarven das dubiose Spiel.

Meine Meinung

Das Buch “Kälter als die Angst” würde von Christine Drews geschrieben. Das Buch ist Band 5 der Krimireihe um die Kommissare Schneidmann und Käfer. Erschienen ist das Buch 2018 im Bastei Lübbe Verlag.

Das Cover ist in grauen Tönen gehalten. Zu sehen ist eine Straße mit Häusern zu beiden Seiten.

Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und spannend zugleich. Dennoch fand ich einige Punkte im Buch etwas verwirrend. Doch zum Ende der Geschichte lösen sich auch die Ungereimtheiten auf.

Christine Drews Hat die Protagonisten sehr lebhaft dargestellt. Als Kommissare sind wieder Charlotte Schneidmann und Peter Käfer zusammen. Charlotte hat endlich ihre Diensttauglichkeit Prüfung absolviert und kann mit ihrem alten Partner neu auf die Jagd nach kriminellen gehen.

Zu den weiteren Hauptpersonen zählt auch Katrin Ortrup. Durch die damalige Entführung ihres Sohnes Leo, kennt Sie Charlotte bereits und die beiden pflegen so etwas wie eine Freundschaft.

Auch die Bewohner aus Katrina Haus spielen mehr oder weniger eine Rolle. Ein alter Mord taucht im Zusammenhang mit dem Haus auf und auch dessen damaliger Mörder wird für die Geschichte und Hintergründe wichtig.

Fazit

Ein spannendes Buch, das man lesen kann. Dennoch konnte es mich nicht zu 100% Überzeugen. Trotzdem lesenswert.

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Autorin

Christine Drews

Christine Drews - Autor
© Teresa Rothwangl

Schon während ihres Germanistik- und Psychologiestudiums arbeitete Christine Drews für diverse TV-Produktionen. Nach ihrem Magisterabschluss schrieb sie für Clou Entertainment als feste Autorin für verschiedene Comedy-Serien, bevor sie sich 2002 selbständig machte. Seitdem hat sie Drehbücher für Movies (u.a. „Am Kap der Liebe“, Co-Autor Jens Jendrich), Familien- und Comedyserien geschrieben (u.a. „Sechserpack“, „Weibsbilder“, „Er sagt, sie sagt“, „Die Bräuteschule …

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