Tod in Saint Merlot
 - Serena Kent - PB

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12,90

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Paperback
Krimis
397 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-404-17990-9
Ersterscheinung: 29.05.2020

Tod in Saint Merlot

Ein Provence-Krimi
Übersetzt von Linda Budinger, Alexander Lohmann

(25)

Bei einem Urlaub in der Provence verliebt sich die Britin Penelope Kite in einen alten Bauernhof. Kurzerhand erwirbt die Frührentnerin das Gehöft und zieht um. Doch kaum angekommen, erlebt sie den Schreck ihres Lebens: Im Swimmingpool schwimmt eine Leiche! Es ist Manuel Avore, der ehemalige Besitzer des Hofes, der diesen wegen Spielschulden verkaufen musste. Die Polizei geht von einem Unfall aus, doch Penelope ist sich da nicht so sicher. Sie beginnt auf eigene Faust zu ermitteln …

Rezensionen aus der Lesejury (25)

Langeweile Langeweile

Veröffentlicht am 11.07.2020

Die dunkle Seite der Provence

Inhalt übernommen:

Bei einem Urlaub in der Provence verliebt sich die Britin Penelope Kite in einen alten Bauernhof. Kurzerhand erwirbt die Frührentnerin das Gehöft und zieht um. Doch kaum angekommen, ... …mehr

Inhalt übernommen:

Bei einem Urlaub in der Provence verliebt sich die Britin Penelope Kite in einen alten Bauernhof. Kurzerhand erwirbt die Frührentnerin das Gehöft und zieht um. Doch kaum angekommen, erlebt sie den Schreck ihres Lebens: Im Swimmingpool schwimmt eine Leiche! Es ist Manuel Avore, der ehemalige Besitzer des Hofes, der diesen wegen Spielschulden verkaufen musste. Die Polizei geht von einem Unfall aus, doch Penelope ist sich da nicht so sicher. Sie beginnt auf eigene Faust zu ermitteln, sehr zum Missfallen des Chef de Police, doch Penny lässt sich nicht abschrecken...

Meine Meinung:

Das beschauliche Leben in der schönen Provence entpuppt sich für Penelope immer mehr als Albtraum. Wer trachtet ihr nach dem Leben und warum? Geschickt legt die Autorin immer wieder falsche Fährten,nach einiger Zeit scheint jeder der Bewohner des kleinen Dorfes, irgendwie verdächtig zu sein.
Doch dank des Spürsinns von Penelope und ihrer Freundin Clemence kommt langsam Licht ins Dunkel.Kann Penny nun endlich ihren Ruhestand auf dem neu erworbenen Besitz genießen?
Neben der Krimihandlung wurden auch die Schönheit der Landschaft, die besondere Lebensart ihrer Bewohner und natürlich das französische Essen und Trinken besonders gewürdigt.

Fazit:

Ein unterhaltsamer Krimi mit französischem Flair.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Petra_Sch Petra_Sch

Veröffentlicht am 23.06.2020

atmosphärischer Urlaubskrimi in der wunderschönen Provence

*Kurz zum Inhalt:*
Die Engländerin Penelope Kite verliebt sich bei ihrem Urlaub in die Provence und kauft daraufhin ein altes renovierungsbedürftiges Anwesen für ihre Rente.
Doch gleich in der ersten Nacht ... …mehr

*Kurz zum Inhalt:*
Die Engländerin Penelope Kite verliebt sich bei ihrem Urlaub in die Provence und kauft daraufhin ein altes renovierungsbedürftiges Anwesen für ihre Rente.
Doch gleich in der ersten Nacht in ihrem neuen Zuhause findet sie eine Leiche in ihrem Pool. Es ist Manuel Avore, ein dorfbekannter und unbeliebter Säufer, der vor langer Zeit der Besitzer ihres Anwesens war und das Gehöft wegen Spielschulden verkaufen musste.
Nachdem die Polizei zuerst von einem Unfall ausgeht, ermittelt Penny auf eigene Faust. Doch das gefällt nicht allen und sie gerät in Gefahr...


*Meine Meinung:*
Bei "Tod in Saint Merlot" gefiel mir besonders gut, dass die Landschaft so anschaulich beschrieben wurde. Ich hatte die Gegend und Penelopes Anwesen "Le Chant d'Eau" genau vor Augen und habe richtig Lust bekommen, die Provence baldmöglichst zu bereisen.
Auch kam die Einstellung der Einwohner, die Atmosphäre und die französische Lebensart gut zur Geltung; ebenso wie die Verwicklungen und Verstrickungen eines kleinen Dorfes und die Geheimnisse der Bewohner. Dies hat mir sehr gut gefallen.
Auch mochte ich die - meist- starke Penelope mit ihrem eigenen Kopf, die von Anfang an wusste, dass Avores Tod kein Unfall war und sehr zum Missfallen des Polizeichefs auf eigene Faust ermittelt; und ihre dauerquatschende, alles hinterfragende Freundin Frankie.
Weniger gut gefiel mir, dass Penelope und Frankie gefühlt ständig Roséwein getrunken haben und dass Penny dadurch nicht mehr ganz klar im Kopf war und nicht intensiv genug Dinge hinterfragt hat.
Und vor allem, dass die Autorin die Leser auf einige falsche Spuren geführt hat, die nicht nur unlogisch, sondern schlicht und einfach gar nicht notwendig gewesen wären. Denn das tolle Setting, die taffe Protagonistin und die vorhandenen Spuren, die Penny verfolgt sowie die Gefahren, in die sich sich dadurch begibt, sowie die nachvollziehbare Auflösung hätten vollkommen ausgereicht.


*Fazit:*
Unterhaltsamer Provence-Krimi mit Lokalkolorit und Urlaubsfeeling und einer sympathischen Protagonistin.

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Cinderella02 Cinderella02

Veröffentlicht am 23.06.2020

Ein toller Sommerkrimi

Tod in Saint Merlot - der Krimi hat meine Erwartungen voll erfüllt! Penelope verliebt sih in ein Anwesen in der Provence - es ist zwar noch viel zu tun aber die Lage ist traumhaft. Kurz entschlossen entschließt ... …mehr

Tod in Saint Merlot - der Krimi hat meine Erwartungen voll erfüllt! Penelope verliebt sih in ein Anwesen in der Provence - es ist zwar noch viel zu tun aber die Lage ist traumhaft. Kurz entschlossen entschließt sie sich zum Kauf - und damit geht statt geruhsamen Ruhestand der Trubel los. Gleich zu Anfang wird eine Leiche auf ihrem Grundstück entdeckt - doch das ist für sie kein Grund aufzugeben! Im Gegenteil - nun ist ihr Spürsinn gefordert und sie beginnt das Rätsel um die merkwürdigen (und teils bedrohliche) Ereignisse rund um ihr neues Domizil aufzulösen!
Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen: Die unerschütterliche Penelope die wunderbar mit Menschen umgehen kann, ihre Lebenslustige Freundin die ihr mit Rat und Tat zur Seite steht aber auch die ominöse Maklerin - auf jeder Seite gab es Überraschungen und es wurde nie Langweilig. Mein Daumen hoch für diesen spannenden, überraschenden und abwechslungsreichen Sommer-Krimi!

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LeAm LeAm

Veröffentlicht am 23.06.2020

Wunderbare Sommerlektüre!

Der Krimi spielt in der wunderschönen Provence und handelt von Penelope, welche sich einen Traum erfüllt. Die Engländerin kauft sich ein steinerner Farmhaus in den Hügeln von Saint Merlot. Kurz nach dem ... …mehr

Der Krimi spielt in der wunderschönen Provence und handelt von Penelope, welche sich einen Traum erfüllt. Die Engländerin kauft sich ein steinerner Farmhaus in den Hügeln von Saint Merlot. Kurz nach dem sie in England alle Zelte abgebrochen hat und endlich in “Le Chang d’Eau” einzieht, macht sie eine schreckliche Entdeckung. In ihrem Swimmingpool liegt Manuel Avore, tot! Von diesem Zeitpunkt an nimmt die Geschichte schnell fahrt auf und läßt den Leser nicht mehr los. Man darf gespannt sein, was Penelope noch alles erlebt in dem idyllischen Städtchen...

Ich habe die Geschichte super gerne gelesen, ein sehr angenehmer Schreibstil! Penelope ist in meinen Augen sehr authentisch beschrieben und daher unglaublich sympathisch. Man möchte wie sie sein...
Der Krimi war nie langweilig, da immer wieder neue Überraschungen auf den Leser warten. Toll gemacht!

Ich würde den Krimi jedem Provence-Liebhaber empfehlen! Eine tolle Lektüre für sie heißen Sommertage, da man die Olivenbäume und “Le Chant d’Eau” während dem Lesen förmlich riechen kann und vor sich sieht. Definitiv eine Empfehlung!

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Accilia Accilia

Veröffentlicht am 22.06.2020

Krimi und Urlaubslektüre in einem

Ich durfte von „Tod in Saint Merlot“ ein Rezensionsexemplar über die Plattform Lesejury lesen und möchte mich dafür bedanken, meine Meinung zum Buch ist davon aber nicht beeinflusst worden. Bei Krimis ... …mehr

Ich durfte von „Tod in Saint Merlot“ ein Rezensionsexemplar über die Plattform Lesejury lesen und möchte mich dafür bedanken, meine Meinung zum Buch ist davon aber nicht beeinflusst worden. Bei Krimis bin ich generell vorsichtig, damit ich nicht aus Versehen zu viel verrate und anderen Lesern so den Spaß und vor allem die Spannung verderbe. Deswegen zitiere ich hier nur den Klappentext und gebe den Inhalt nicht in eigenen Worten wieder: „Bei einem Urlaub in der Provence verliebt sich die Britin Penelope Kite in einen alten Bauernhof. Kurzerhand erwirbt die Frührentnerin das Gehöft und zieht um. Doch kaum angekommen, erlebt sie den Schreck ihres Lebens: Im Swimmingpool schwimmt eine Leiche! Es ist Manuel Avore, der ehemalige Besitzer des Hofes, der diesen wegen Spielschulden verkaufen musste. Die Polizei geht von einem Unfall aus, doch Penelope ist sich da nicht so sicher. Sie beginnt auf eigene Faust zu ermitteln ...“
Ein neuer Lebensabschnitt, ein neues Land und ein neues Haus, die Engländerin Penelope hat sich ihr neues Leben in der französischen Provence so schön vorgestellt. Und dann stolpert sie über eine Leiche in ihrem neuen Pool. Und irgendwie mauert das ganze Dorf, hier muss doch mehr dahinterstecken und Penelope ist sich sicher, sie kommt dahinter. Die Atmosphäre der Provence wird so authentisch dargestellt, dass man sich selbst wie im Frankreich-Urlaub fühlt, schöne Landschaft, gutes Essen und Wein, eigentlich sehr viel Wein – so stellt man sich ein Leben wie Gott in Frankreich doch vor, oder? Dennoch schafft es die Autorin Serena Kent eine durchgehende Spannung zu erzeugen, auch mit Hilfe von einigen amüsanten Beobachtungen und falschen Spuren, Ablenkungen auf dem Weg zur Lösung. Auch den Charakteren, nicht nur den Hauptfiguren wurde sehr viel Sorgfalt gewidmet und sie wirken sehr lebendig und authentisch auf mich. Der „Tod in Saint Merlot“ ist kein blutiger Krimi, mit Schusswechseln, wobei es wird sogar geschossen, wilden Verfolgungsjagden oder langwierigen Verhören – es ist ein Krimi mit einem gewissen Pfiff, einer Gemütlichkeit, der von seiner unkonventionellen Hobby-Detektivin und ihrem Spürsinn lebt. Ich persönlich habe ihn sehr genossen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autor

Serena Kent

Serena Kent ist das Pseudonym des Autorenehepaars Deborah Lawrenson und Robert Rees. Deborah wuchs in Kuwait, China, Belgien, Luxemburg und Singapur auf. Sie studierte am Trinity College in Cambridge und arbeitete als Journalistin für verschiedene Zeitungen, u. a. für The Daily Mail, Mail on Sunday und Woman’s Journal. Sie hat bereits acht Romane veröffentlicht, die in zwölf Sprachen übersetzt wurden. Robert studierte erst am Eton College, anschließend ebenfalls am Trinity College in …

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