Totenweg
 - Romy Fölck - Hardcover

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20,00

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Hardcover
Krimis
412 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7857-2622-8
Ersterscheinung: 23.02.2018

Totenweg

Kriminalroman

(73)

Eine junge Polizistin. Ein Kriminalhauptkommissar kurz vor der Pensionierung. Nichts verbindet sie - außer dem nie aufgeklärten Mord an einem jungen Mädchen. Für ihn ist es ein Cold Case, der ihn bis heute nicht loslässt. Für sie: ein Albtraum ihrer Kindheit. Denn sie fand damals die Leiche und verbirgt seither ein furchtbares Geheimnis. Achtzehn Jahre hat sie geschwiegen - bis ein weiteres Verbrechen geschieht und die Vergangenheit sie einholt … 

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Pressestimmen

„Der atmosphärisch dichte Roman, der nicht an Nebel und Sturm spart, fesselt nicht zuletzt wegen seiner souveränen Gratwanderung zwischen den Zeiten. […] Applaus für Romy Fölck. Für einen verheißungsvollen Serienauftakt." 
Totenweg ist ein richtig toller Schmöker geworden, der einem tatsächlich den Nachtschlaf rauben kann. […] Ich bin mir sicher, der Name Romy Fölck spielt in den Bestsellerlisten demnächst in der gleichen Liga wie Nele Neuhaus & Co.“ 
„Die junge Polizistin Frida Paulsen und der alternde Kommissar Haverkorn - Beide haben interessante Hintergrundgeschichten, die nur so nach und nach aufgeblättert werden. Daraus ergibt sich eine gute Reibung zwischen den Figuren, eine Spannung, die ganz am Schluss erst gelöst wird."
„Die beiden Ermittler haben das Zeug zu Serienhelden.“

Rezensionen aus der Lesejury (73)

Josia-Jourdan Josia-Jourdan

Veröffentlicht am 25.04.2018

Elbmarsch, Apfehlhöfe und ein fesselnder Schreibstil

Frida Paulsen, Kripo-Anwärterin, Tochter eines Apfelbauern, kehrt nach Jahren zurück in ihr Heimatdorf. Das Dorf in dem ihre beste Freundin getötet wurde. Sie hat nie gesagt, wer der Mörder ist, obwohl ... …mehr

Frida Paulsen, Kripo-Anwärterin, Tochter eines Apfelbauern, kehrt nach Jahren zurück in ihr Heimatdorf. Das Dorf in dem ihre beste Freundin getötet wurde. Sie hat nie gesagt, wer der Mörder ist, obwohl sie es gewusst hat. Ihr Vater ist niedergeschlagen worden, der Apfelbauern steht kurz vor der Insolvenz. Wer hat ihren Vater angegriffen, was hat der Gemeinderat Grossbauer Schucht mit den finanziellen Problemen des Bauernhofs zu tun und warum stellt der Polizist von damals immer noch Fragen zu ihrer besten Freundin?
Bjarne Haverkorn ist unglücklich. Seine Frau depressiv, ihre Ehe kurz vor dem Scheitern. Als dann auch noch ein Fall aus dem selben Dorf, in dem damals das Mädchen getötet wurde, dessen Mord er nie aufklären konnte, ihm zugetragen wird, zweifelt er an sich. Doch gleichzeitig hat er die Hoffnung, dass er jetzt vielleicht endlich seine Fehler von damals beheben könnte.
Das Buch beginnt ziemlich unspektakulär. Nicht rasant, wie man es sich von anderen Krimis gewöhnt ist. Die Protagonisten werden beide in ihrem Alltag vorgestellt, bis dann die Spannung aufkommt. Frida muss zurück in ihr Dorf und gemeinsam mit Haverkorn herausfinden, wer ihren Vater niedergeschlagen hat. Die Autorin schafft es die Spannung immer aufrechtzuerhalten, gleichzeitig aber auch die privaten Probleme der Protagonisten näher zu bringen. Ihr gelingt damit, dass sie sehr authentische Charaktere erschafft, welche auf einem schmalen Grad zwischen Sympathie und Antipathie wandern. Ausserdem bringt sie immer mehr Informationen, Verstrickungen und Beziehungen hinein, so dass es irgendwann nicht mehr bloss um den versuchten Mord an Fridas Vater geht. Es geht um die Wirtschaft in einem Bauernhof, den Zusammenhalt unter den einzelnen Familien, Streite, Liebe und Geheimnisse. Ausserdem kommt auch immer wieder der Mord an Fridas bester Freundin ins Spiel. Mit kurzen Rückblenden gibt uns Romy Fölck so nicht nur einen Eindruck in die Emotionswelt von Frida, sie ermöglicht uns auch Einblicke in die Sicht eines Mädchens, welches Teil einer Mordermittlung gewesen ist.
Ich habe verglichen und verdächtigt, beschuldigt und gegrübelt. Auf genialste Weise spinnt die Autorin ein Netz aus Verbrechen, Beziehungen und Verdächtigen, welche den Leser in den Wahnsinn treiben. Vielleicht teilweise zu dick aufgetragen, aber letzten Endes hat sie alles so intelligent aufgelöst, dass ich aus allen nähten gefallen bin.

Fazit
«Totenweg» ist der geniale Auftakt einer neuen Krimireihe rund um Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn. Mit den beiden sympathischen und authentischen Ermittlern hat sie eine gute Basis für viele weitere Fälle geschaffen. Ihr erster Fall hat es in sich und weiss den Leser in die Irre zu führen. Mit dutzenden Nebencharakteren, bildhaften Settings und spannenden Nebenhandlungen schafft es die Autorin zu unterhalten. Mit dem verstricken Netz aus Verbrechen Spannung aufzubauen, welche bis am Ende anhält. Romy Fölck schreibt wirklich gut. Aus der Erzählperspektive und mit gut eingebauten Rückblenden erzählt sie uns eine Geschichte, welche mich wirklich überziehen konnte. Für mich ein kleines Minus sind jedoch die fast zu vielen Verbrechen auf einmal. Auch wenn die letzten Endes nachvollziehbar gewesen sind, ist es mir zu übertrieben vorgekommen. Deshalb vergeben ich ⭐⭐⭐⭐,5 von 5 Sterne, so dass noch Luft nach oben ist für die weiterleben Teile. Ich empfehle dieses Buch allen Sebastian Fitzek, Jean-Luc Bannalec und Robert Galbraith Fans. Romy Fölck beweist mit diesem Buch, dass sie einen Platz in der Riege der besten deutschsprachigen Krimiautoren verdient hat.

Ich bedanken mich beim Verlag für mein Exemplar!

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Herbstrose Herbstrose

Veröffentlicht am 18.04.2018

Schatten aus der Vergangenheit …

Nach einem brutalen Überfall liegt Bauer Fridtjof Paulsen lebensgefährlich verletzt in Hamburg im Krankenhaus. Um im elterlichen Apfelhof in der Elbmarsch bei der Ernte zu helfen, kehrt die junge Polizistin ... …mehr

Nach einem brutalen Überfall liegt Bauer Fridtjof Paulsen lebensgefährlich verletzt in Hamburg im Krankenhaus. Um im elterlichen Apfelhof in der Elbmarsch bei der Ernte zu helfen, kehrt die junge Polizistin Frida Paulsen an den Ort zurück, den sie die letzten Jahre nur selten aufgesucht hat. Zu schmerzlich sind ihre Erinnerungen an die Ermordung ihrer Freundin Marit, zu quälend ihr Schweigen über den Mörder. Auch Kriminalkommissar Bjarne Haverkorn, der den Überfall auf Fridas Vater klären soll, bedrücken die Erinnerungen an den Mord. Er leitete damals die Ermittlungen und konnte den Fall nie abschließen, der Mörder wurde nie gefunden. Er ist überzeugt, dass die damals 13jährige Frida ihm etwas verschwiegen hat und hofft nun, jetzt mehr von ihr zu erfahren …

Die Autorin *Romy Fölck* wurde 1974 in Meißen geboren und studierte Jura in Dresden. Sie begann 2006 zu schreiben und veröffentlichte in den folgenden Jahren zahlreiche Kurzkrimis. Sie lebt in der Elbmarsch, in der Nähe von Hamburg, wo auch ihr neuer Kriminalroman _*„Totenweg“*_ spielt.

Eine junge Polizistin, die ein dunkles Geheimnis mit sich rumschleppt, ein Kriminalkommissar kurz vor der Pensionierung, den private Sorgen mit seiner depressiven Ehefrau plagen und der seinen „Cold Case“ unbedingt noch lösen möchte, Obstbauern, die sich in ihrer Existenz bedroht sehen, ein Großbauer, der skrupellos immer mehr Land aufkauft, ein brutaler Überfall, ein alter Mord und ein Mörder, der immer noch frei rumläuft – das sind die idealen Voraussetzungen für einen spannungsgeladenen Krimi. Fridas Rückkehr scheint nicht alle Dorfbewohner zu freuen, fürchtet der eine oder andere doch um seine Geheimnisse, die nach und nach ans Tageslicht kommen. Sie wird verfolgt und bedroht, und als dann eine Lagerhalle brennt wird auch Haverkorn klar, dass Marits Ermordung und der Überfall auf Fridtjof irgendwie zusammenhängen …

Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen, knapp und schnörkellos, dabei von beeindruckender Intensität. In Rückblenden lässt sie das Leben der Protagonisten in den letzten Jahren Revue passieren, was die Geschichte ungemein lebendig macht. Besonders die Gegensätze zwischen dem alternden, erfahrenen Kommissar und der jungen, manchmal noch stümperhaft agierenden Polizistin, konnten mich überzeugen. Die Handlung ist logisch aufgebaut, Spannung und Dramatik steigern sich immer mehr. Bis zum Schluss bleibt unklar, wer das Mädchen damals getötet hat und warum Fridtjof überfallen wurde. Atmosphärisch treffend ist auch das fiktive Dorf Deichgraben erfasst, das mit seinen Apfelhöfen, seinen alteingesessenen Familien und seinen Traditionen typisch für die Elbmarsch ist.

*Fazit:* Ein eher „leiser“ Krimi, der dennoch zu fesseln vermag und seine Spannung und Atmosphäre hauptsächlich von den gut geschriebenen Charakteren bezieht.

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MissNorge MissNorge

Veröffentlicht am 18.04.2018

Spannend, aber ...

Romy Fölck ist mit "Totenweg" ein solider und spannender Krimi gelungen. Durch den gut zu lesenden Schreibstil ist man locker und flockig in der Elbmarsch unterwegs und begleitet Frida und, den in die ... …mehr

Romy Fölck ist mit "Totenweg" ein solider und spannender Krimi gelungen. Durch den gut zu lesenden Schreibstil ist man locker und flockig in der Elbmarsch unterwegs und begleitet Frida und, den in die Jahre gekommen, Kommissar Bjarne Haverkorn bei der Lösung dieser Fälle. Denn wie sich im Laufe der Story immer mehr herauskristallisiert hat man es dort nicht nur mit einem neuen, sondern auch mit zwei alten Fällen zutun. Sehr gut hat die Autorin die Rückblicke in die Geschichte eingeflochten um die Leser auch daran teilhaben zu lassen. Durch die Wendungen und kleinen Hinweise auf verschiedene Personen, hat die Autorin mich als Leserin immer wieder auf eine falsche Fährte locken wollen, doch als jahrelange Krimi-Leserin ist ihr dies nur teilweise gelungen. (was ich aber nicht als negativen Aspekt darstellen möchte) Logisch und gut erklärt kommt dann auch das Ende daher, nur leider muss ich sagen, waren mir die Personen noch etwas zu entfernt und kühl. Vor allem bei Frida hätte ich mir noch ein bisschen mehr Tiefe gewünscht, da sie mir immer etwas fremd blieb und man nicht so klar ihre Gedanken erfassen konnte. Zudem passiert ab der Hälfte des Buches zu viel auf einmal. Die Ereignisse überschlagen sich praktisch und kommen mir daher etwas zu dramatisch rüber. Vielleicht ändert sich dies ja im zweiten Teil *Bluthaus*, welches im Herbst 2018 erscheinen soll.

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sabrina_sbs sabrina_sbs

Veröffentlicht am 17.04.2018

Spannender Auftakt

Die junge Polizistin Frida kehrt aufgrund dramatischer Ereignisse zurück in ihre Heimat und wird dort mit ihrer schwierigen Vergangenheit konfrontiert. Konfrontiert wird sie durch den älteren Beamten Haverkorn, ... …mehr

Die junge Polizistin Frida kehrt aufgrund dramatischer Ereignisse zurück in ihre Heimat und wird dort mit ihrer schwierigen Vergangenheit konfrontiert. Konfrontiert wird sie durch den älteren Beamten Haverkorn, der sie vor Jahren zum Mord an ihrer Freundin befragte. Der Täter ist noch immer auf freiem Fuß….Weiß Frida mehr als sie damals aussagte? Wird sie nun auspacken und der Täter nach 18 Jahren geschnappt?

Ich musste das Buch einfach haben, denn es wurde dermaßen positiv bewertet, dass ich nicht widerstehen konnte. Das erste Drittel, welches an sich nicht schlecht war, sondern nur etwas gemütlicher, wie man das durchaus von Regionalkrimis kennt, enttäuschte mich daher etwas. Das Kennenlernen der Protagonisten war mir fast schon zu ausführlich, aber der flüssige Schreibstil ließ mich weiterlesen. Ich hatte einfach deutlich mehr erwartet – doch dann plötzlich legte sich der Schalter um. Irgendwann wollte ich gar nicht mehr aufhören zu lesen. Wer hat Fridas Vater niedergeschlagen- und warum? Wer beging damals den Mord? Weiß Frida wirklich mehr und wenn ja, warum hat sie nichts gesagt? Fragen über Fragen, die sich nach und nach lüften, aber nicht selten noch mehr Fragen aufwerfen und zu einem sehr guten, extrem aufwendig konstruierten und überraschenden Ende geführt werden.

Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, in sich stimmig und gerade Frida und Haverkorn haben mich sehr überzeugt. Ihre Zusammenarbeit ist ungewöhnlich, speziell und interessant. Das Lokalkolorit hat mir sehr gut gefallen und nicht selten hatte ich das Gefühl selbst in der Marsch rumzurennen…

Ich kann mich den mehrheitlich positiven Stimmen daher nur anschließen und warte gespannt auf den nächsten Teil der Geschichte!

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claudi-1963 claudi-1963

Veröffentlicht am 13.04.2018

Ein Geheimnis kommt früher oder später ans Licht

*"Versuche nichts zu verbergen, denn die Zeit, die alles hört und sieht, deckt es doch auf." (Sophokles)*
_Hamburg 1998:_ Die drei Schulfreunde Frieda, Marit und Jesper sind seit Kindertagen miteinander ... …mehr

*"Versuche nichts zu verbergen, denn die Zeit, die alles hört und sieht, deckt es doch auf." (Sophokles)*
_Hamburg 1998:_ Die drei Schulfreunde Frieda, Marit und Jesper sind seit Kindertagen miteinander befreundet. Doch als Marit eines Nachts nicht nach Hause kommt, eilt Frieda zum alten, verlassenen Stall im Totenweg, hier wollte Marit sich mit jemanden treffen. Doch für Frieda soll sich an dem Tag alles verändern, den sie findet Marit nur noch tot vor.
_18 Jahre später:_ Kommissaranwärterin Frieda Paulsen steht kurz vor ihren letzten Prüfungen, als sie die Nachricht ihrer Mutter ereilt. Ihr Vater wurde in den Elbmarschen, in der Nähe seines Apfelhofs schwer verletzt aufgefunden. Er wurde von jemanden schwer verletzt und niedergeschlagen im Deichgraben liegengelassen. Für Frieda ist klar, dass sie sofort in ihre Heimat muss, auch wenn die schrecklichen Erinnerungen von damals sie noch immer belasten. Auch Kriminalhauptkommissar Bjarne Haverkorn hat den damaligen Fall nie vergessen, den er konnte Marits Mörder nie fassen. Für ihn ist sofort gewiss, das er den Überfall an Fridjof Paulsen als Ermittler übernehmen möchte. Vielleicht hat er ja so die Gelegenheit nochmals im Cold Case Fall von Marit nachzuforschen.
Was Frieda nicht ahnt, das dieser Fall sie wieder ganz nah in die Vergangenheit und Lebensgefahr bringen wird.

*Meine Meinung:
Dies war mein erstes Buch der Autorin, bei der mich schon das wunderschöne, geheimnisvolle Cover und die Kurzinfo in den Bann gezogen hatte. Ich war fasziniert von Romy Fölcks Schreibstil, dies war wieder einmal mehr ein Kriminalfall der mich zum mitraten herausgefordert hat. Bis zum Ende hatte ich zwar die eine oder andere Vermutung, sie stellte aber immer wieder als Sackgasse heraus. Schon der Cold Case Fall, der im Buch in kursiver Schrift dargestellt wird, hat mich tief bewegt und berührt. Auch wen dieser Kriminalfall recht unblutig daher kommt, ist es sehr berührend und fesselnd geschrieben. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und waren mir sofort sympathisch, allen voran Frieda Paulsen und Bjarne Haverkorn. Ein Ermittlergespann das mir sehr gut gefallen hat und von denen ich sehr gerne noch weitere Fälle lesen würde. Die Location, im hohen Norden zwischen Hamburg und Itzehoe, dazu noch Atmosphäre der Apfelhöfe mit all den Problemen hat mich absolut überzeugen können. Auch der Szenenwechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart ist der Autorin sehr gut gelungen. So freue ich mich auf den nächsten Fall und vergebe 5 von 5 Sterne.*

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Romy Fölck im Interview zu Ihrem Kriminalroman "Totenweg"

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Die Fährte zu mehr Spannung - Totenweg

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Autorin

Romy Fölck

Romy Fölck - Autor
© Kerstin Petermann

ROMY FÖLCK wurde 1974 in Meißen geboren. Sie studierte Jura, ging in die Wirtschaft und arbeitete zehn Jahre für ein großes Unternehmen in Leipzig. Mit Mitte dreißig entschied sie, ihren großen Traum vom Schreiben zu leben. Sie kündigte Job und Wohnung und zog in den Norden. Mit ihrem Mann lebt sie heute in einem Haus in der Elbmarsch bei Hamburg, wo ihre Romane entstehen. Ihre Affinität zum Norden kommt nicht von ungefähr, verbrachte doch ihr Vater seine ersten Lebensjahre in …

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